Albrecht Müller (* 16. Mai 1938 in Heidelberg) ist ein deutscher Volkswirt, Publizist und ehemaliger Politiker (SPD).
Müller war Planungschef im Bundeskanzleramt unter den Bundeskanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt. Weiter war er von 1987 bis 1994 für die SPD Mitglied des Deutschen Bundestages und ist seit 2003 als Autor und Mitherausgeber der NachDenkSeiten tätig.
Beiträge von Albrecht Müller
Hinweise des Tages
(KR/AM)
Heute unter anderem zu diesen Themen:
- Neues aus dem Casino
- Wie die Deutschen laut DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann dank der Agenda 2010 wieder etwas gleicher wurden
- Mindestlöhne: Lohnuntergrenzen in Europa steigen
- Öffentliche Haushalte: Weniger Einnahmen, weniger Investitionen
- „Gesundheitsfonds“: Versicherte zahlen Zusatzbeitrag allein
- Elterngeld: Die Verlierer stehen fest
- DGB-Kandidatencheck in Bayern
- BKA-Gesetz mit Online-Durchsuchung: Die Anhörung im Innenausschuss und wie die Medien darüber berichteten
- Atomstrom: Milliarden-Kosten für Steuerzahler
- Georgien, Ukraine, Bolivien
Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.
Zwei Anmerkungen in eigener Sache
Erstens: Der Widerstand wächst. Ihr und unser Engagement entfaltet Wirkung. Weitermachen.
Zweitens: Wir bitten herzlich um Verständnis, wenn wir auf E-Mails beim besten Willen nicht immer antworten können. Albrecht Müller.
PPP und andere Grausamkeinten: Schauen Sie Ihren Kommunalpolitikern/innen auf die Finger!
Martin Betzwieser berichtet über Erfahrungen mit ÖPP/PPP und empfiehlt, sich zu wehren. Albrecht Müller.
„Das Erbe des George W. Wie die Bush-Administration die USA veränderte“
Auf das schockierende Feature von Peter Kreysler, das am 14.9. im WDR lief, weisen wir ausdrücklich hin. Hier finden Sie das Manuskript [PDF – 228 KB]. Am 9.10.2005 hatten wir schon einmal auf einen Beitrag von Peter Kreysler hingewiesen: „Medienmanipulation auf amerikanisch. Al Gore sieht im Niedergang der Medien und des öffentlichen Diskurses eine Bedrohung für die Demokratie“ Albrecht Müller
Die Unfähigkeit zu makroökonomischer Vernunft – ein Kern unseres Problems
Gestern, an einem Montag gegen 16:30 Uhr besuchte ich einen Baumarkt. Verkaufsbereich leer, im Lagerbereich auch keine Kunden. Ich fragte den Lagerarbeiter, was los sei. Das sei einige Zeit schon so. Die Leute hätten offenbar kein Geld zum Bauen. – Zuhause im Laptop finde ich dann das Interview des SPD Haushaltsexperten Carsten Schneider (Anlage D) mit der saloppen Bemerkung, er sehe eine „konjunkturelle Delle“ statt einer Krise. Der Mann kommt aus Thüringen, einer Region, der es insgesamt sicher nicht besser geht als der Südpfalz. Dieser wichtige Mann hat offenbar weder einen Sensor für die wirkliche Lage noch begreift er wirtschaftliche Zusammenhänge. Das verbindet ihn mit dem Bundesfinanzminister. Wo ihre Schwächen, ihre Fehleinschätzungen und Manipulationsversuche liegen, soll anhand von vier Medienbeiträgen gezeigt werden. Albrecht Müller.



