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21. April 2014
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Beiträge von Albrecht Müller

Wann endlich kehrt die Vernunft zurück in die deutsche Wirtschaftspolitik?!

Märzheft con “Metall”, erster von zwei Beiträgen zur Rubrik “Der Monatsökonom”.
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Christian Wulff der wichtigste Politiker – eine dümmliche Irreführung

Gestern das ZDF und heute die Zeitungen kommen an prominenten Plätzen mit Meldungen wie „Wulff ist der beliebteste Politiker – Niedersächsischer Regierungschef verdrängt Außenminister Fischer von Platz eins.“ (Die Welt) oder „Joschka Fischer enttrohnt“ (FR). Die Quelle dieser Meldungen selbst, die Forschungsgruppe Wahlen e.V., notiert in einer Tabelle die „zehn wichtigsten Politiker.“ Christian Wulff steht danach erstmals auf Platz 1. Wir sind beeindruckt. Wenn man dann das „Kleingedruckte“ weiter liest, dann …
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Schöne Demokraten

Man muss kein Fan von Heide Simonis sein, um sich über die Drohungen der Unionsspitzen gegenüber dem SSW in Schleswig-Holstein zu wundern. Parlamentarische Regeln sind Regeln, auch wenn sie einem gerade mal nicht passen.
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Wo bleibt die Reichtumsuhr?

Timm Schieder, ein Leser der NachDenkSeiten aus Erfurt, schickt mir einen Leserbrief, den die Thüringer Landeszeitung am 25.2.05 veröffentlichte. Er knüpft an der sogenannten „Schuldenuhr“ an und hinterfragt die gängige Argumentationslinie. Ein Stück Aufklärung. Danke.
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Link zum Sommer-Interview im Stern vom August 2004

Von Lesern kam die Anregung, auf den Link zum Stern-Interview des DGB-Vorsitzenden vom August 2004 hinzuweisen. Die Unterschiede zum Spiegel-Interview – siehe Tagebucheintrag vom 16.2.2005 – sind gravierend.
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Mythos “Lohnnebenkosten”

Dazu veröffentlichte der Bereich Wirtschaftspolitik von ver.di gerade ein interessantes Papier, das wir Ihnen zugänglich machen wollen. Es geht u.a. um das wiederkehrende Problem, dass in der herrschenden Debatte einzelwirtschaftlich richtige Erfahrungen irrtümlich auf die Gesamtwirtschaft übertragen werden.

Quelle: Mythos “Lohnnebenkosten” [PDF - 616 KB] »

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Denkfehler 22: “Die Lohnnebenkosten sind zu hoch.”

Auszug aus Albrecht Müller, „Die Reformlüge …“, Seite 241ff.
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