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5. August 2015
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Beiträge von Albrecht Müller

Hinweis: Angst als Mittel der Herrschaft. Jahrelang hat man den Deutschen eingeredet, dass es ihnen schlechter gehen muss, damit es wieder besser wird. In kaum einem anderen Land herrscht so viel Angst vor der Zukunft.

Über 14% der Erwachsenen in Deutschland leiden an Angststörungen. Angst vor der Globalisierung, zerstörtes Vertrauen in die politische Führung und in die Wirtschaftsführer. Angst vor Arbeitslosigkeit und Armut.

Quelle: Joachim Jahnke

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Haben die kreativen Köpfe von „Du bist Deutschland“ das Logo abgekupfert?

Vergleichen Sie es mal mit dem Signet der Olympischen Spiele von Barcelona. Zum Lächeln über die Kampagne lohnt sich auch der Blick auf einen Artikel bei Telepolis.

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Hinweis: Studiengebühren. Mehr Bürokratie für weniger Studierende. Eine Studie des Instituts für Hochschulforschung in Halle

Quelle: Hans-Böckler-Stiftung [PDF – 80 KB]

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Hinweis: Debatte zu Wachstum, Produktivität und Arbeit. Dazu im „Freitag“ Daniela Dahn und Albrecht Müller.

Im „Freitag“ gab es eine von Daniela Dahn und mir angestoßene Debatte, die jetzt mit jeweils einem Beitrag von uns Beiden abgeschlossen wurde.

Quelle 1: Freitag
Quelle 2: Freitag

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Hinweis: „Die christlich-soziale Bewegung ist heimatlos geworden.“

Meint Norbert Blüm. Und weiter: „Von der SPD fühlt sie sich nicht angezogen, von der CDU im Stich gelassen. Denn: Kopfpauschale und Einheitssteuer stehen im Widerspruch zu allen Vorstellungen über Gerechtigkeit.“

Quelle: SZ

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Hinweis: Stellungskampf um die „Agenda Plus“

Ein Beitrag von Wolfgang Lieb im „Freitag“ vom 30.09.05

Quelle: Freitag

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Große Koalition zu welchem Zweck?

Aus meiner Sicht wäre eine große Koalition dann sinnvoll, wenn sie sich darauf verständigen würde, die Binnenkonjunktur unseres Landes anzukurbeln und dafür undogmatisch alle Instrumente der Wirtschaftspolitik zu optimieren und einzusetzen. Die damit zu erreichende Verringerung der Arbeitslosigkeit und Verbesserung der Einkommenssituation der Arbeitnehmer und der auf den Binnenmarkt angewiesenen Unternehmer wäre die Basis zur Konsolidierung der Staatshaushalte und der sozialen Sicherungssysteme.
In der öffentlichen Debatte wird diese Priorität, endlich die Konjunkturschwäche unseres Landes zu überwinden, meist nicht gesehen. So soll aus der Sicht des amtierenden Bundeskanzlers die große Koalition vor allem die Agenda-Reformpolitik absichern und weiterführen.
Heute haben sich zu diesem Thema zwei Autoren zu Wort gemeldet, die ich gleichermaßen sympathisch finde: Richard Meng in der Frankfurter Rundschau mit „Wege einer großen Koalition“ und Heiner Flassbeck in der taz mit „Auf dem falschen Trip. – In Deutschland gibt es derzeit fast alle Zutaten, die man für hohes Wachstum braucht – nur eine einzige extrem gewichtige fehlt: eine kräftig steigende Binnennachfrage“. Es lohnt sich, beide Texte parallel zu lesen. Ich gestehe, dass ich die Linie von Richard Meng und damit auch eines wichtigen Teils der Frankfurter Rundschau nicht mehr verstehe.
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