Beiträge von Redaktion
Leserbriefe zu „Ein Offener Brief an Ver.di Berlin wegen Ver.dis feindseliger Haltung zu Demos“
Dieser Beitrag ist in zwei Abschnitte geteilt. In Teil A bringt Magda von Garrel ihren Protest gegen ihre Gewerkschaft Ver.di Berlin zum Ausdruck. Diese habe sich in einer Presseinformation per Mail für bezirkliche Demos gegen „Montagsspaziergänge“ eingesetzt. Das widerspreche der Satzung, in der sich ver.di u.a. „zu den Grundsätzen des demokratischen und sozialen Rechtsstaats“ bekenne. Gefordert wird, die „Presseinformation als gewerkschaftsschädigend zu widerrufen“. Teil B beinhaltet das Unterstützerschreiben von Angehörigen von Anti-Nazi-Widerstandsfamilien. Sie meinen, Demokratie lebe von Meinungsvielfalt, und erkennen in den „friedlichen Massenprotesten“ etwas „sehr Hoffnungsvolles“. Danke für die interessanten Leserbriefe. Es folgt eine Auswahl. Zusammengestellt von Christian Reimann. Am Ende folgt noch eine Schlussbemerkung von Albrecht Müller.
Leserbriefe zu „Kaputte Medien. Vor allem US-hörig“
Hier wird der Artikel „Kalter Medienkrieg“ von Jürgen Brautmeier hinterfragt. Er behaupte darin, dass in Putins Russland Lenkung und Propaganda der Absicherung und Zementierung von staatlicher Herrschaft diene. Unterstellt werde, hierzulande herrsche Meinungsfreiheit und Pluralität der Medien. Albrecht Müller meint, von „Pluralität oder Staatsferne kann man beim besten Willen nichts sehen“. Eine große Zahl deutscher Journalisten sei von den USA, der NATO und anderen westlichen Einrichtungen wie der Atlantikbrücke geprägt oder gar vereinnahmt worden. Mit Verweis auf die ZDF-Anstalt“ vom 29.4.2014 wird darauf hingewiesen, dass viele Medien „nur noch von wenigen großen und reichen Verlegern beherrscht werden, von Medienkonzernen, die untereinander verbunden sind“. Danke für die Zuschriften, in denen weitere interessante Eindrücke und Erkenntnisse mitgeteilt werden. Hier nun die Leserbriefe. Zusammengestellt von Christian Reimann.
Andrej Hunko (Die LINKE) über seinen Moskau-Besuch: „Es gibt ein großes Bedürfnis nach Austausch“

Der Aachener Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko, der seit 2009 für DIE LINKE im Bundestag sitzt, besuchte vom 10. bis 12. Februar die russische Hauptstadt. Hunko reiste diesmal als Vertreter der Linken im Europarat, denn der Bundestag genehmigt zurzeit keine Auslandsreisen, angeblich wegen Corona. Hunko sprach in Moskau mit verschiedenen Regierungs- und Parlamentsvertretern, aber auch mit Vertretern der Opposition und der Zivilgesellschaft. Vor seinem Abflug nach Deutschland hatte Ulrich Heyden die Möglichkeit, den Abgeordneten für die NachDenkSeiten über seine Eindrücke zu befragen.
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Die Fleisch-Wasser-Lüge

Wer Fleisch isst, schädigt das Klima. Weil die Tiere Treibhausgas produzieren, weil für die Produktion von Fleisch gewaltige Mengen Wasser verbraucht werden, weil auf den Äckern statt Futter auch Lebensmittel angebaut werden könnten, die die Menschen direkt ernähren. Das stimmt alles – so nicht! Von Florian Schwinn.


