Beiträge von Redaktion
Leserbriefe zu „Ukraine-Krieg – Was ist eigentlich das Ziel des Westens?
Jens Berger vertritt hier die These, wonach ein Ende des Ukraine-Krieges „nicht nur nicht in Sicht, sondern wahrscheinlich vom Westen auch gar nicht gewollt“ sei. Jede Verlängerung des Krieges würde das Leid der Zivilbevölkerung vergrößern. Waffenlieferungen würden das Leid noch weiter vermehren. Die Washington Post habe über Pläne der US-Regierung berichtet, „die Ukraine zu einem neuen Afghanistan für Russland zu machen“. Deutschland sei in diese Strategie eingebunden. Abschließend wird u.a. gefordert zu erkennen, dass „der Westen“ nicht homogen sei, Deutschland und Frankreich sich „von den USA und deren Vasallen in Osteuropa emanzipieren“ sowie „auf Russland zugehen und als ehrlicher Makler einen dauerhaften Frieden verhandeln“ müssten. Zahlreiche Leserinnen und Leser haben uns dazu gemailt. Danke. Hier eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von Christian Reimann.
Die US-Außenpolitik ist ein grausamer Sport

Die Bärenhatz ist seit langem verboten, da menschenunwürdig. Und doch wird davon heute täglich eine Spielart in gigantischem internationalen Ausmaß praktiziert, die sich gegen ganze Nationen richtet. Diese Beobachtung macht die US-amerikanische Journalistin Diana Johnstone in ihrem Artikel vom 23. Februar. Zu Zeiten von Königin Elisabeth der Ersten ergötzte man sich in britischen Königskreisen am Anblick scharfer Hunde, die einen gefangenen Bären bis aufs Blut quälten. Der Bär hatte niemandem etwas angetan, aber man hatte die Hunde darauf abgerichtet, das gefangene Tier zu reizen und es zur Gegenwehr aufzustacheln. Die Zuschauer hatten ihre wahre Freude daran, wenn das Blut der aufgebrachten Tiere floss. Übersetzung: Susanne Hofmann.
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Hinweise des Tages
Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)
Videohinweise am Mittwoch
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Leserbriefe zu: Unsere Medien – seit 2014 auf seltsame Weise umgedreht
Albrecht Müller hinterfragt hier die Rolle deutscher Medien in der Berichterstattung über den Gesamtkomplex Ukraine/Russland/NATO/USA. Viele Mitmenschen würden ihnen „unhinterfragt glauben“. Hingewiesen und empfohlen werden zwei Dokumentationen – ein Video mit Ausschnitten aus Monitorsendungen aus dem Jahr 2014 und ein Artikel der Süddeutschen Zeitung von 2019 über die Hintergründe der Wahl des jetzigen Präsidenten der Ukraine, Selenski. Offensichtlich sei viel Medien- und PR-Arbeit geleistet worden, da „die Mehrheit unserer Medien nur wenige Jahre später völlig anders ausgerichtet“ sei. Danke für die interessanten Zuschriften. Es folgt eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von Christian Reimann.


