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Ein Taxi in Berlin bietet u. a. Bundestagsabgeordneten jetzt die Chance, mit einem Taxi zu fahren, das für die NachDenkSeiten wirbt!

Ein Taxi in Berlin bietet u. a. Bundestagsabgeordneten jetzt die Chance, mit einem Taxi zu fahren, das für die NachDenkSeiten wirbt!

Der Berliner NachDenkSeiten-Leser und Taxifahrer Joachim Schäfer hatte die Idee, das von ihm gefahrene Taxi mit einem Hinweis auf die NachDenkSeiten zu versehen. Seine Taxiunternehmer waren einverstanden. Seit vorgestern ist das Taxi unterwegs. – Wir haben Joachim Schäfer gefragt, ob wir seinen Namen nennen dürfen. Darauf hat er geantwortet: „Sie können ruhig meinen Namen nennen. Für Ihre Seite steh’ ich ein. Gute Arbeit, die Sie machen. Und wahrscheinlich so wie bei Goethe: Das Alterswerk ist das wichtigste. Alles Gute weiterhin und vielen Dank für die Freude, die Sie mir dadurch bescheren.“ Danke zurück.

Hinweise des Tages

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)

Leserbriefe zu Bayer und Monsanto

Der Artikel, Bayer, Monsanto, die EZB, die taz und eine seltsame Debatte rief die folgenden Leserkommentare hervor. Wir hoffen, dass sie zur Information bei diesem vielleicht trockenen, aber doch sehr wichtigen Thema beitragen. Bemerkenswert ist ja eigentlich auch, dass nicht schon sofort beim Ankauf der äußert umstrittenen Firma Monsanto durch Bayer ein Aufschrei durch die deutsche Öffentlichkeit ging, wie man ihn vor einigen Jahren, als die Grünen noch grün und die Sozialdemokraten noch sozial und die Christdemokraten vielleicht noch christlich waren, erwartet hätte. Zusammengestellt von Moritz Müller.

Videohinweise-Special zur Kampagne Stopp Air Base Ramstein

Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ (erscheint an jedem Mittwoch) gibt es eine eigene Playlist (CG/JB)

Putin und die Homosexuellen – eine merkwürdig verschoben geführte Diskussion

Putin und die Homosexuellen – eine merkwürdig verschoben geführte Diskussion

Am 26. Juni titelte die russische Nachrichtenplattform lenta.ru “In Russland wurde begonnen, offene Homophobie mit Geldstrafe zu ahnden”. Ein Mann hatte in einem sozialen Netzwerk ein Posting homophob kommentiert. Die Strafe beträgt im genannten Fall 5000 Rubel, was in etwa 70 Euro entspricht. Ria Novosti berichtet am darauffolgenden Tag, Putin hätte in einem Interview mit der Financial Times gesagt, “Gott möge LGBT-Menschen Gesundheit schenken. Jeder möge leben, wie er es für richtig hält.” Putin stellte in dem Interview klar, niemand in Russland hätte etwas gegen sexuelle Minderheiten. Allerdings dürfe man Werte wie Tradition und Familie nicht vergessen. Von Gert-Ewen Ungar.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.