Archiv » Juli 2006
31. Juli 2006 um 23:20 Uhr
(KR/WL)
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Verantwortlich: Kai Ruhsert | Permalink
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31. Juli 2006 um 12:29 Uhr
In der FR vom 29.7. erschien ein Beitrag von Heiner Flassbeck. Wenn man so etwas liest, muss man immer in Erinnerung behalten, dass diese Art von zerstörerischer Investorentätigkeit von Schröder und Eichel steuerfrei gestellt worden ist – weil damit die „Deutschland AG“ mobilisiert werde. Schöne Mobilisierung. Und niemand rührt sich, um die Steuerfreiheit dieser Veräußerungsgewinne rückgängig zu machen. Auch Müntefering, der Heuschreckenbeschwörer nicht. Sie stecken alle unter einer Decke.
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Verantwortlich: Albrecht Müller | Permalink
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29. Juli 2006 um 12:25 Uhr
Das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) sieht 3 Millionen Stellenangebote und 1,3 Millionen offene Stellen. Nirgendwo in Europa seien mit 3,2% so viele Arbeitsplätze unbesetzt wie in Deutschland. Das IW sieht „ein deutsches Problem“ in der mangelnden Mobilität und Flexibilität und in der „recht großzügigen“ staatlichen Alimentation der Arbeitslosen.
Sind also die Arbeitslosen an der hohen Arbeitslosenrate selbst schuld?
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Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink
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29. Juli 2006 um 9:23 Uhr
(KR/WL)
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Verantwortlich: Kai Ruhsert | Permalink
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28. Juli 2006 um 12:11 Uhr
Die Frankfurter Rundschau berichtet am 28.7.06 auf Ihrer Medienseite über Werbung im Fernsehen „unterm Deckmantel“. „Fake TV-News“: Als Reportage präsentierte Reklamefile unterwandern die Nachrichtensendungen in den USA“, so lautet die Überschrift über diesem Beitrag. Es wird kritisch darüber berichtet, wie weit im amerikanischen Fernsehen „vorgetäuschte Nachrichten“ schon verbreitet seien.
Dass wir in Deutschland von amerikanischen Verhältnissen gar nicht so weit entfernt sind, beweist die Sendung „plusminus“ vom Bayerischen Rundfunk vom 25.7.06.
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Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink
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28. Juli 2006 um 12:08 Uhr
Zur Zeit erscheinen immer wieder Meldungen über die Unsicherheit der wirtschaftlichen Entwicklung. Bei managermagazin-online erschien am 18.7. ein Beitrag unter dem Titel: „Konjunktur – Der schwarz-rote Bremsklotz“. Vor einem Einbruch der Wachstumserwartungen wird mit Berufung auf das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung gewarnt. Und auf die schlechte Finanzpolitik der Bundesregierung verwiesen. Angesichts dieser späten Einsicht dürfen wir vielleicht darauf hinweisen, dass unsere Leser – anders als die der meisten Wirtschaftsteile deutscher Medien – davor bewahrt blieben, jetzt darüber zu staunen, dass aus dem großen Aufschwung nichts wird. Und dass dies viel mit der makroökonomischen Unfähigkeit der handelnden Personen zu tun hat.
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Verantwortlich: Albrecht Müller | Permalink
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28. Juli 2006 um 12:07 Uhr
Am 25.6. erschien im Berliner Tagesspiegel ein Interview mit mir, geführt von Harald Schumann und Norbert Thomma. Bisher habe ich versäumt, darauf hinzuweisen.
Verantwortlich: Albrecht Müller | Permalink
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