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Leserbriefe zu „Schweinereien in der Linkspartei – im konkreten Fall vom Senator für Jugend der Hansestadt Rostock“

Hier weist Albrecht Müller auf einen Tweet von Mitgliedern der Linkspartei hin. Offensichtlich sei „ein übler, schweinischer Umgang von Linken mit anderen Linken gängig, sozusagen twitter-fähig“. In den Hauptrollen seien Steffen Bockhahn, Senator für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule in Rostock, und Mark Seibert, beschäftigt beim Berliner Senat in Katja Kippings Bereich. Opfer „ihrer Schweinereien“ sei die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen. Festgestellt wird: „Für diesen perversen Unfug zahlen die Berliner und Rostocker Bürgerinnen und Bürger Steuern, und wir alle über den Finanzausgleich mit“. Danke für die interessanten Leserbriefe. Hier sind sie. Zusammengestellt von Christian Reimann. – Aktuelle Ergänzung Albrecht Müller: Mark Seibert ist übrigens Leiter des Corona-Krisenstabs der Senatsverwaltung Berlin. Das macht seine Entgleisung erst recht völlig inakzeptabel. Hätte er ein bisschen Rest-Anstand, würde er zurücktreten. Siehe zu Seibert auch hier. Ein rundum unerträglicher Typ.

Offener Brief an Anton Hofreiter

Offener Brief an Anton Hofreiter

Eine der lautstärksten Stimmen für die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine ist der grüne Bundestagsabgeordnete Anton Hofreiter. „Ausgerechnet der Toni“, sagen nun viele; galt Hofreiter doch bisweilen sogar als ein – wenn auch kleiner – Hoffnungsschimmer auf Rückbesinnung der Grünen auf ihre friedlicheren Wurzeln. Auch Michael Fitz hat kein Verständnis für Tonis neue Liebe für den Krieg und hat dem Grünen-Politiker einen Offenen Brief geschrieben.

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Kabarett im Fadenkreuz der Cancel Culture

Kabarett im Fadenkreuz der Cancel Culture

Kabarett ist eine Kunstform, die Satire und Polemik miteinander verbindet, um auf gesellschaftliche Missstände hinzuweisen. Sie teilt gerne aus, vor allem gegen die Mächtigen aus Politik, Wirtschaft und Medien. Es gehört zu ihrer DNA, sozialkritisch zu sein, wenn auch in komisch-unterhaltendem Modus, was bedingt, dass man nicht jede Aussage auf die Goldwaage legen sollte. Doch genau das wird zunehmend gemacht, sobald Kabarettisten vom Mainstream abweichen. Solange sie sich innerhalb des Sagbaren bewegen, können sie die Fakten verbiegen, bis sie bersten. Wehe aber, der Gag richtet sich gegen die öffentliche Meinung und transportiert eine Meinung, die große Teile der Politik, Medien und Wirtschaft als unzulässig erklären. Dann droht nicht nur das Ende der künstlerischen Karriere, sondern auch die soziale Vernichtung. Von Eugen Zentner

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