Beiträge von Redaktion
Hinweise des Tages II
Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)
Leserbriefe zu „Impfgeheimnis. Zu Risiken und Nebenwirkungen… fragen Sie besser nicht so genau nach!“ und „Wenn wir jetzt nicht sofort wichtige Daten erheben, steht der nächste Lockdown-Herbst schon vor der Tür“
In diesem Beitrag berichtet Ralf Wurzbacher über den Umgang mit Impfschäden und Impftoten nach der Spritze mit den neuartigen Covid-19-Vakzinen. Das zuständige Paul-Ehrlich-Institut wolle es mit der Überwachung „nicht so genau wissen“ und sammele lieber „fleißig Verdachtsmeldungen ohne Aussagekraft“. Obduktionen müssten die Hinterbliebenen selber bezahlen. Krankenhausdaten über mutmaßliche Impfkomplikationen seien besorgniserregend. Die Medien schweigen dazu. Wenige Tage zuvor hat Jens Berger hier darauf hingewiesen, dass ohne schnellstmögliche Erhebung relevanter Daten im Herbst der nächste Lockdown auf uns zukäme. Wir danken für die interessanten Leserbriefe. Eine Auswahl folgt nun. Zusammengestellt von Christian Reimann.
Leserbriefe zu den Artikeln von Jens Berger und Oskar Lafontaine zur Invasion der Ukraine
In den Artikeln „Die Friedensordnung liegt in Scherben“ und „Krieg ist kein Mittel der Politik“ haben Jens Berger und Oskar Lafontaine versucht, ihre Gedanken zum russischen Einmarsch in die Ukraine in Worte zu fassen. Dies stieß bei unseren Lesern auf ein großes, aber auch geteiltes Echo. Die Zuschriften decken ein sehr breites Spektrum an Positionen und Deutungen der Geschehnisse ab und spiegeln damit in gewisser Weise den „Scherbenhaufen“ wider, in dem nicht nur wir uns nun wiederfinden. Zusammengestellt von Jens Berger.
Hinweise des Tages
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Krieg ist kein Mittel der Politik

Nach dieser Maxime müssen alle handeln, die den Frieden wollen. Daher ist der Angriff Russlands auf die Ukraine ebenso scharf zu verurteilen, wie die anderen Angriffskriege, die in den letzten Jahren geführt wurden. Wir dürfen niemals vergessen: Opfer dieses Krieges sind nicht Putin oder Biden, sondern die Ukrainer und Russen, die man täglich im Fernsehen sieht, die hungern oder frieren und nicht wissen, wohin sie fliehen sollen. Russland muss die Kampfhandlungen sofort einstellen und an den Verhandlungstisch zurückkehren. Von Oskar Lafontaine


