Beiträge von Redaktion
Videohinweise am Samstag
Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ gibt es eine eigene Playlist (CG: Christian Goldbrunner)
Hinweise des Tages II
Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)
Leserbriefe zu „Genozid in Gaza und das Ende der westlichen Vorherrschaft“
Philipp von Becker thematisiert in diesem Beitrag den Krieg im Nahen Osten, den die israelische Armee mit Unterstützung der USA, Großbritanniens und Deutschlands führe. Gaza sei von der Zufuhr von Lebensmitteln und Medikamenten weitestgehend abgeschnitten, Krankheiten würden sich ausbreiten, die medizinische Versorgung sei zusammengebrochen, Hunderttausende seien vom Hungertod bedroht. All dies sei seit Monaten bekannt, werde jedoch in den deutschen Leitmedien nur am Rande berichtet. Von Beckers Einschätzung, nach der der Westen diesen Krieg geopolitisch, moralisch und kulturell bereits verloren habe, sei dennoch „gewagt“. Wir danken für die interessanten – und kontroversen – Zuschriften. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, zusammengestellt von Christian Reimann.
Leserbriefe zu „Kriegspropaganda auf einflussreichen Kanälen – NZZ und Frankfurter Allgemeine“
In diesem Beitrag wird ein Artikel der Neuen Zürcher Zeitung und ein Artikel der Frankfurter Allgemeinen thematisiert. Albrecht Müller meint, in beiden Artikeln werde die Entstehungsgeschichte des Krieges in der Ukraine wie üblich in der westlichen Propaganda nicht beachtet sowie durchgehend unterstellt, suggeriert und verbreitet, Russland plane einen Angriff auf den Westen. Zugleich werde die Botschaft vermittelt, dagegen müsse man sich mit Kriegstauglichkeit wehren. Die Alternative, einen Verständigungsversuch zu machen und Frieden zu schließen, werde nicht einmal bedacht. Wir haben hierzu interessante E-Mails erhalten. Danke dafür. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, die Christian Reimann für Sie zusammengestellt hat.
„War es sinnvoll, Millionen von COVID-19-Fällen mit milden Symptomen verhindern zu wollen?“

In mehreren Publikationen setzt sich der Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin Günter Kampf mit dem Umgang der Coronakrise in Deutschland auseinander. In seiner neuesten Veröffentlichung mit dem Titel „CoroFluenza“ vergleicht er COVID-19 auf der Basis von Kennzahlen aus Studien und der öffentlichen Berichterstattung mit anderen bekannten pandemischen viralen Atemwegserkrankungen. Im Interview mit Karsten Montag legt er dar, dass sich COVID-19 im Großen und Ganzen nicht von den bekannten Grippewellen unterscheidet, dass die verwendeten Kennzahlen zur Steuerung der Krise unangemessen waren und dass es aufgrund der Vermeidung einer sachlichen Aufarbeitung in einer ähnlichen Situation womöglich erneut zu den Maßnahmen kommt, wie wir sie in den letzten drei Jahren erlebt haben.
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.


