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Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)

Die Unterstützung der israelischen Rechten für Netanjahu ist mit Blut erkauft

Die Unterstützung der israelischen Rechten für Netanjahu ist mit Blut erkauft

Fünf Tage lang bombardierte die israelische Luftwaffe den Gazastreifen im Rahmen der Operation „Schild und Pfeil”. Über dreißig Palästinenserinnen und Palästinenser, darunter sechs Kinder, eine Israelin und ein Gastarbeiter wurden getötet. Die deutschen Medien berichteten über diese Brutalität als „Konflikt“ ohne Kontext oder Analyse. – Am 2. Mai starb Khader Adnan im israelischen Gefängnis Magen-Nizan. Adnan ist in Deutschland nicht sehr bekannt, aber sehr bekannt unter Palästinenserinnen und Palästinensern. Von Shir Hever.

Leserbriefe zu „Gauck sagt: “Waffe in die Hand nehmen!” Ein Zwischenruf von Ernesto Loll“

Ernesto Loll diskutiert hier über ein Interview des Tagesspiegel mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Gauck. Der habe u.a. mit Hinweis auf die Ukraine gesagt: „Es gibt Situationen, da ist es geboten, die Waffe in die Hand zu nehmen.“ Jedoch zumindest teilweise würden wehrpflichtige Männer in der Ukraine zum Kriegsdienst gezwungen. An der Grenze zu Russland würden Ukrainer teilweise von ukrainischen Milizen auf der Flucht erschossen. Gefragt wird, was „Gauck wohl zu diesem Schießbefehl zu sagen hätte? Wahrscheinlich nichts.“ Anlass für das Interview sei Gaucks neues Buch gewesen. Abschließend wird dazu angeregt, dass „Kriegstreiber wie Gauck“ sich „doch bitte selber zum Kriegsdienst in der Ukraine melden“ sollen. Danke für die interessanten Leserbriefe. Es folgt nun eine Auswahl, für Sie zusammengestellt von Christian Reimann.

Kommunismus? Daran sind nur die Russen schuld! – Die posthume Renationalisierung der Sowjetgeschichte

Kommunismus? Daran sind nur die Russen schuld! – Die posthume Renationalisierung der Sowjetgeschichte

Spätestens seit dem Ende der Sowjetunion hat in allen Nachfolgestaaten eine rege Neubewertung der über siebzigjährigen kommunistischen Herrschaft eingesetzt, die selten frei von nationalen Egoismen ist. Dabei gehen alle Seiten nicht gerade zimperlich mit der eigenen Verstrickung in die staatlichen Verbrechen der Sowjetepoche um: Sie wird in der Regel bagatellisiert oder schlicht geleugnet! Von Leo Ensel.

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