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Militarisierungsspirale dreht sich schneller – sie muss gestoppt werden

Militarisierungsspirale dreht sich schneller – sie muss gestoppt werden

Zugegeben, „Militarisierungsspirale“ ist eine sperrige Wortkreation. Diese ist in Sachen Militarisierung der Gesellschaft, welche nichts mit Entspannung, mit Fortschritt, mit Frieden bewahren zu tun hat, aber allzu zutreffend und gefährlich. Diese Spirale dreht sich hier in Europa gerade immer schneller. Wohin man den Blick richtet, überall wird aufgerüstet, verbal, strukturell, materiell, wird sich seitens friedensmüder Regierungen und angeschlossener Medienhäuser, Denkfabriken und weiterer Gefolgschaften straff wehrhaft gezeigt, wird sich abgeschottet, als stünde der Feind in der Tür. Es steht ja auch einer vor der Tür, kann man einwenden, es ist indes einer, den man immer und immer wieder mit diesem Stempel „Feind“ versah. Den vereinten Völkern Europas ist dieses dauernde Säbelrasseln aber nicht recht, nur deren Führern passt die Entwicklung gut ins Konzept. Die Eliten wähnen sich dazu noch so geschickt in ihrem Treiben, ihren ganzen Irrsinn den Untertanen als sinnvoll, patriotisch, gut und damit als notwendig zu verkaufen. Wie kann der Irrsinn gestoppt werden? Von Frank Blenz.

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Eine Niederlage, die die Welt verändern wird

Eine Niederlage, die die Welt verändern wird

Die Debatten zur bevorstehenden Frühjahrsoffensive der ukrainischen Sicherheitskräfte gegen die russische Armee zwecks Rückeroberung des verlorenen Territoriums laufen heiß. Überschattet wird diese Debatte um die Leaks eingestufter US-amerikanischer Dokumente. Da dieser Krieg ein mehrdimensionaler Krieg ist, mithin also auch ein Stellvertreterkrieg zwischen dem Westen und Russland, sollen in diesem Artikel die geopolitischen Implikationen der jeweiligen Niederlagen beleuchtet werden. Von Dr. Alexander Neu.

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Hinweise des Tages

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Leserbriefe zu „Aufruf zum Verzeihen“

In diesem Beitrag schreibt Jürgen Fliege, Pfarrer im Ruhestand, „ein paar Worte aus der Stille (…) der heiligen Woche vor Ostern, die helfen sollen, den schweren Weg des Friedens“ zu finden. In der vorösterlichen Stille sei das Geschrei der aufgescheuchten Menschen umso lauter. Es sei „das große Geschrei nach Rache und Recht (…) nach Auge um Auge, nach Zahn um Zahn“. Es töne „in diesem Jahr lauter denn je aus Ost und West, aus Moskau, Kiew, aus Den Haag bis Washington“. Und „wir, in unserem von Corona und Kriegsgeschrei aufgescheuchten Land“, seien mittendrin. In der Stille jedoch werde es offenbar: „Nur wer vergeben kann, ist frei. Wer nicht vergeben kann, ist nicht frei“. Der Friede wachse aus dem Verstehen und dem ihm folgenden Verzeihen. Der Weg beginne in uns selbst. Wir seien der erste Schritt. Es ist ein inneres Wachsen aus tiefsten Einsichten in die Gesetze des Lebens, der Liebe und des Friedens. Wir danken für die interessanten Zuschriften, in denen auch andere Meinungen mitgeteilt werden. Hier eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von Christian Reimann.

„Schuldig der Querdenkerei“ – Wie eine Münchner Uni ihren Professor loswerden will…

„Schuldig der Querdenkerei“ – Wie eine Münchner Uni ihren Professor loswerden will…

‚Die LMU München will Professor Michael Meyen loswerden und meldete ihn dem Verfassungsschutz. Der nimmt ihn nun unter die Lupe, und Medien starteten eine Diffamierungskampagne. Der Vorwurf: seine Kontakte ins „Querdenker-Milieu“. …‘ Wir zitieren aus diesem Dokument. – Das ist ein weiteres Beispiel und ein Beleg für eine äußerst bedrohliche Entwicklung. Kritisches Denken wird zunehmend stigmatisiert und ausgegrenzt. Besonders bedrückend, dass sich auch Studenten an der Kampagne beteiligen. Siehe weiter unten im Bericht des Bayerischen Rundfunks vom 12.4.2023.