Das für Sonntag, den 25.4. vorgesehene Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht fällt aus.
Das liegt nicht an Frau Wagenknecht. Sie wäre gerne in die Südpfalz gekommen. Vielleicht holen wir das Gespräch später einmal nach.
Das liegt nicht an Frau Wagenknecht. Sie wäre gerne in die Südpfalz gekommen. Vielleicht holen wir das Gespräch später einmal nach.
Im Rahmen des 18. Stuttgarter Kabarett-Festivals gab es am 18. April eine Podiumsdiskussion zum Thema „Manipulation und Mainstream. Über die Meinungsmache in Politik, Medien und Kultur“. Die Einführung finden Sie unten. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um Sie auf Volker Lösch und seine Arbeiten an Theatern (u.a.) in Stuttgart und Hamburg hinzuweisen. Seine Arbeiten sind nahe dem, was wir mit den NachDenkSeiten versuchen. Er ist Nutzer und Freund unseres Projektes. Moderiert hat Dietrich Krauß. Er ist NachDenkSeiten-Lesern ein Begriff als Mitautor des Fernsehfilms „Rentenangst“, genauso wie Wolfgang Storz als Mitautor einer Studie über den Wirtschaftsjournalismus. Albrecht Müller
Gönnen Sie sich 50 Minuten ausgezeichneter Analyse (und Spaß) von Urban Priol, Georg Schramm, Hagen Rether und anderen. Und hier speziell zu Afghanistan mit einem umwerfenden Beitrag von Georg Schramm: “Ein sterbenswerter Sinn für das, was wir in Afghanistan tun, ist nicht mehr erkennbar”. Albrecht Müller
Albrecht Müller kann die beiden Termine, an denen auch andere mitwirken, wahrnehmen. Näheres hier.
… dann wäre in den deutschen Medien mit Sicherheit das attac-Bankentribunal wenigstens nebenbei erwähnt worden. Eine vorläufige Analyse des Medienechos. Wolfgang Lieb
Die Richterinnen und Richter haben die Anklage beim Bankentribunal von Attac in wichtigen Punkten bestätigt. In ihrem am heutigen Sonntag in der Berliner Volksbühne verkündeten Urteilsspruch stellten sie folgendes fest.
Vom 9. bis 11. April 2010 veranstaltet Attac Deutschland in Zusammenarbeit mit der Berliner Volksbühne ein öffentliches Tribunal, das die Ursachen des Finanzcrashs, die Beugung der Demokratie durch fragwürdige Rettungsmaßnahmen und die fahrlässige Vorbereitung neuer Krisen öffentlichkeitswirksam beleuchten soll. Die Eröffnungsrede von Wolfgang Lieb.
ver.di lädt zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein:
Die Rolle der Bertelsmann Stiftung beim Abbau des Sozialstaates und der Demokratie oder: Wenn ein Konzern Politik stiftet – zum gemeinen Nutzen?
Ref.: Dr. Wolfgang Lieb / Köln Dienstag, den 13. April 2010, 19.00 Uhr ver.di-Haus Dortmund, Königswall 36 (2.Etage – Sitzungsraum A/B)
Quelle: ver.di [PDF – 100 KB]
Vom 9. bis 11. April findet ein von attac organisiertes Bankentribunal in der Volksbühne in Berlin statt. Lesen Sie die zivilgesellschaftliche Anklageschrift [PDF – 2 MB]. In Vertretung von Albrecht Müller bin ich für das Eröffnungsreferat am Freitagabend eingeladen. Wolfgang Lieb
Ergänzung 9. April 2010: Das Bankentribunal wird an allen drei Tagen live übers Internet übertragen.
Die Vortragstermine von Albrecht Müller im April müssen aus triftigen Gründen leider gestrichen werden.
Wenn Sie jemand ein Ei ins Osternest legen wollen…
wenn Sie in Ihrem Bekanntenkreis jemand kennen, der über die politische Entwicklung genau so unzufrieden ist, wie Sie…
wenn Sie jemand Informationen und Argumente anbieten wollen, die sich gegen den Meinungsmainstream stellen…
oder wenn Sie ein Stückchen zum Aufbau einer Gegenöffentlichkeit beitragen wollen…
… dann haben wir einen Tipp für ein Ostergeschenk: Verschenken Sie doch einfach „Das Kritische Jahrbuch – Nachdenken über Deutschland“.
Das geht ganz einfach: Sie brauchen nur in der linken Spalte der NachDenkSeiten unter der Ankündigung des Kritischen Jahrbuchs auf „Bestellung“ klicken.
Ein NachDenkSeiten-Freund und Wirtschaftsprüfer, mit dem ich seit einer Begegnung bei einer Buchlesung Gedanken austausche, berichtete jetzt über seine Erfahrungen als neu etablierter Manager in einem Großkonzern. Die Chancen zur kritischen Betrachtung des Geschehens haben bei ihm drastisch abgenommen. Er regt bei NachDenkSeiten-Lesern an, diesen Kreis von Menschen nicht außen vor zu lassen und gezielt anzusprechen. Es folgt seine Mail in leicht gekürzter Fassung. Albrecht Müller.
Ein Krankheitsfall in der Familie zwingt Albrecht Müller dazu, das für den 25.4. vorgesehene Pleisweiler Gespräch abzusagen. Ob er die anderen Termine wahrnehmen kann, ist noch offen. Bitte schauen Sie dort nach Korrekturen und Anmerkungen, wenn Sie sich für die Veranstaltungen interessieren.
Es betrifft die Termine in Chemnitz, Erfurt und Berlin.