Drahtzieher hinter den Kulissen
Der Einfluss der Bertelsmann Stiftung auf die Hochschulen (WL)
Der Einfluss der Bertelsmann Stiftung auf die Hochschulen (WL)
20 Jahre CDU-Kanzlerschaft waren damit vorerst beendet. Der fortschrittliche Teil meiner Generation hatte diesen Wechsel schon in den 1950ern ersehnt und dafür bis 1969 gearbeitet. Der Wechsel wurde leichtfertig verspielt. Jetzt wartet wieder eine Generation. Ausgerechnet der Hauptverantwortliche für den Niedergang der SPD, Franz Müntefering, hält die Festrede zum Jubiläum am 28.10.2009. Albrecht Müller
Am 12. November um 20 Uhr in Berlin, Palais Kulturbrauerei. Da mein Buch mit den Wahlen und dem Koalitionsvertrag weiter an Brisanz gewonnen hat, erwarte ich eine spannende Diskussion. Für Interessenten hier die Einladung von Droemer mit den notwendigen Informationen. Albrecht Müller
haben wir aus dem Netz genommen, weil vermutlich auch wir, den ersten Teil dieses Beitrags betreffend, Opfer einer PR-Kampagne geworden sind. Offenbar vertraue ich ARD und Phoenix immer noch zu viel. Albrecht Müller.
Der NachDenkSeiten-Leser Hans Grunwald aus Köln gab „Ehrensenf“ ein Interview – versehen mit einem dicken Lob für die NachDenkSeiten (ab ca.3.50 Min). Danke sehr. Das Lob geben wir mit Freuden an die vielen ehrenamtlichen Mitwirkenden an unserem Projekt weiter.
Im Forum von „Ehrensenf“ gibt es viele positive Reaktionen. Auch das ist gut. Vermutlich auch für „Ehrensenf“.
Mehrere Leser machen darauf aufmerksam, das man die Überschrift im Artikel von gestern kräftig missverstehen kann. Das tut mir echt leid. Gemeint ist natürlich, dass Konstantin Wecker ein außergewöhnlich verlässlicher und kreativer Mitstreiter ist. Das fällt besonders auch deshalb auf, weil andere wie z.B. Günter Grass sich von Gerhard Schröder bezirzen haben lassen. Albrecht Müller.
Vorgestern Abend Marius Müller-Westernhagen bei Reinhold Beckmann mit den üblichen Sprüchen: die sozialdemokratisierte Angela Merkel. Wenn man diese nachgeplapperten Elemente einer bewusst inszenierten Imagekampagne hört und dann auch noch von N24.de an das Günter-Grass-Lob für Schröders Agenda 2010 erinnert wird, dann weiß man, was wir an Konstantin Wecker haben – einer aus der Kulturszene, der sich noch seine eigenen Gedanken macht. Albrecht Müller
Diese Anzeige [PDF – 80 KB] mit Hinweis auf www.NachDenkSeiten.de ist am 6. Oktober 2009 auf der ersten Seite des Lokalteils Weimar der Thüringer Allgemeinen und der Thüringer Landeszeitung veröffentlicht worden. Wir danken Günther Thomale für diese großartige Initiative zur Verbreitung der NachDenkSeiten. Wenn andere Leser diese Art der konkreten und sichtbaren Förderung des NDS-Projektes zum Aufbau der Gegenöffentlichkeit übernehmen wollen, freut sich der Initiator mit uns. Klar, dass sich nur wenige eine solche Anzeige finanziell leisten können. Für sie soll es ein Anstoß sein.
Ein argumentativer Flyer des NachDenkSeiten-Gesprächskreises Berlin Mitte-Kreuzberg [PDF – 100 KB].
In Ergänzung zu den Anregungen erreichte uns folgende Mail von Kai F.: Sie haben bei ihrem Beitrag zur Verbreitung der NDS einen ganz wichtigen Punkt vergessen: soziale Netzwerke, wie StudiVZ, MeinVZ, Facebook, Wer-Kennt-Wen etc.
Die NachDenkSeiten haben im letzten Monat einen gewaltigen Sprung gemacht. Anfang September sprang die Zahl der täglichen Besucher von rund 40.000 auf über 52.000, am Tag nach der Bundestagswahl auf rund 67.000. Angesichts der Notwendigkeit, die Politik von Schwarz-gelb kritisch zu begleiten, bitten wir Sie, bei der weiteren Verbreitung und damit beim Aufbau einer kritischen Öffentlichkeit weiter mitzuwirken. Das geht auf verschiedenen Wegen. Albrecht Müller
Dieser Tage fragte uns ein Leser per Mail: Wenn es nach der Bundestagswahl zu einer Radikalisierung des derzeitigen politischen Kurses durch Schwarz-gelb oder bestenfalls zu einer Fortsetzung durch eine (kleiner gewordene) große Koalition von Union und Sozialdemokraten kommt, ist Euer Projekt NachDenkSeiten dann nicht gescheitert? Wolfgang Lieb
Ein Nachdenkseitenleser hat einige Texte der letzten Zeit in PDFs umgewandelt und so gestaltet, dass sie leicht ausgedruckt und weitergegeben werden können. Wenn Sie diese Möglichkeit nutzen wollen, bitte sehr. Wir würden uns über diesen Beitrag zum Aufbau einer Gegenöffentlichkeit freuen. Albrecht Müller
Das Hamburger Abendblatt kündigt einen Film- und Diskussionsabend des Gesprächskreises Schleswig-Holstein für den 18. September an. Das ist uns eine Notiz wert. Denn die Kombination aus Aktivitäten der Gesprächskreise mit Meldungen der regionalen Medien und den begleitenden Anstößen in den NachDenkSeiten ist das, was wir uns alle bei dieser Idee zur Förderung der Diskussion in kleinen Kreisen gewünscht haben.
Vor etwas über hundert Tagen haben wir – einer Anregung vieler NachDenkSeiten-Leserinnen und -leser folgend – aufgerufen, in den Städten und Regionen Deutschlands Gesprächskreise zu bilden, die in direkter Diskussion die Informationen der NachDenkSeiten vertiefen und ihre weitere Verbreitung betreiben. Vor allem aber sollen sie der persönlichen Kommunikation mit anderen dienen.
Inzwischen haben sich 105 Gesprächskreise von Bad Segeberg in Schleswig-Holstein bis Konstanz am Bodensee, vom Kreis Heinsberg an der holländischen bis nach Guben an der polnischen Grenze zusammengefunden. Albrecht Müller