Archiv: Monat: August 2008

Hinweise (2)

Unter anderem zu folgenden Themen

  • Der Wert der Wertlosen
  • Selbst bei hohen Tarifabschlüssen nur geringe Reallohnsteigerungen
  • Die Bahn bin ich – Abbau von Mitbestimmungsrechten und Lohndrückerei
  • Privater Datenmissbrauch
  • Gewerkschaften diskutieren Alternativen zur “unternehmerischen Hochschule”

Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.

INSM-Bildungsmonitor, ein Propagandainstrument für eine arbeitgeberorientierte Bildungspolitik

Rechtzeitig zu dem von der Kanzlerin angestoßenen „Bildungsgipfel“ von Bund und Ländern am 22. Oktober in Dresden, hat die vom Arbeitgeberverband der Metall – und Elektroindustrie finanzierte Propagandaagentur „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) ihren seit 2004 jährlich herausgegebenen „Bildungsmonitor“ [PDF – 1 MB] auf den Markt gebracht. Es ist immer die gleiche Masche: Die INSM lässt sich vom arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) eine als wissenschaftliche Studie verpacktes Ranking erstellen und inszeniert damit einen Anpassungsdruck unter den Ländern an die bildungspolitischen Vorstellungen der Arbeitgeberseite. Wolfgang Lieb

Hinweise des Tages

(WL)
Heute unter anderem zu folgenden Themen:

  • Noch immer geht der Aufschwung an den meisten Haushalten vorbei
  • Arbeitsmarkt
  • Wem nützt die Liberalisierung
  • Todesursache soziale Ungerechtigkeit
  • Neuigkeiten zur IKB-Bankenaffäre
  • Was Lone Star recht, soll den Chinesen nicht billig sein
  • Arzthonorare und Krankenkassenbeiträge steigen
  • Stundenlohn von 5 Euro sittenwidrig
  • Brüssel reißt Grenzen bei Verbraucherschutz ein
  • Scheer greift Steinbrück wegen Kritik Ypsilanti an
  • Privatschulboom in Potsdam
  • Hochschulpolitisches
  • Medienkrieg am Kaukasus
  • Transatlantisches Netzwerk

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Der Freitag und Steinbrück am gleichen Strang – Das kostet den Freitag leider Glaubwürdigkeit

Im Aufmacher des Freitag (siehe unten) wie in einem Interview Steinbrücks mit dem Stern (siehe unten) wird gegen Konjunkturprogramme polemisiert – beides etwa gleich unbegründet und voller Vorurteile. „Mit Konjunkturprogrammen wird nur Geld verbrannt“, meint Steinbrück. Das ist der Satz eines Menschen, der volkswirtschaftliche Zusammenhänge immer noch aus der Sicht eines Einzelnen betrachtet. Steinbrück hat noch nicht einmal wahrgenommen, dass seine besseren Steuereinnahmen des Jahres 2006 und 2007 ganz wesentlich mit der Verbesserung der Konjunktur zusammenhängen. Er hat noch nicht einmal in sich aufgenommen, dass der Sparkurs seines Vorgängers Eichel zwischen 2001 und 2003 „Geld verbrannt hat“, weil nämlich die Konjunktur und damit auch die Steuereinnahmen einbrachen. Steinbrück ist ein hoffnungsloser Fall. Ganz ähnlich Robert Kurz in der Titelgeschichte des Freitag. Wenn man diesem Aufmacher folgen will, dann muss man einem Klischee nach dem anderen Glauben schenken. Albrecht Müller.

Hinweise des Tages

(KR/WL)
Heute unter anderem mit folgenden Themen:

  • Joseph Stiglitz – Wachstum mit links
  • Krise kommt – was tun?
  • Vom Wert der Arbeit
  • Und immer wieder: Reiche zahlen die meisten Steuern?
  • “Steinmeier für SPD problematischer als Beck”
  • “Der einzige Weg ist, dem EuGH nicht zu folgen”
  • Studieren in den Niederlanden: “De Duitsers komen”
  • Warum McCains Finger nicht in die Nähe des Roten Knopfes kommen sollten

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Hinweise des Tages

(KR)

Heute unter anderem mit folgenden Themen:

  • Zu viel Niedriglohn in Deutschland
  • Zu wenig Makropolitik in Deutschland
  • Zukunftsstudie: Neuer Optimismus und Wertewandel?
  • Vorwärts, Genossen, wir rudern zurück
  • Interne Ermittlungen: Prügelpolizist auf frischer Tat ertappt
  • Hartz IV-Bezieher im NRW-Landtag unerwünscht?
  • Hessisches Landesabitur verkauft
  • CDU will NPD in Sachsen einbinden

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Hinweise des Tages

Heute unter anderem mit folgenden Themen:

  • Wissenschaft mit Motorschaden?
  • Wirtschafts-Nobelpreisträger Robert Solow: „Jetzt muss der Staat Schulden machen
  • Vielerlei Hürden für eine umfassende Finanzaufsicht
  • IKB-Untersuchung nicht gewollt
  • Dänemark verstaatlicht Krisenbank
  • Subventionen: Amerikas Autoindustrie ruft den Staat zu Hilfe
  • Renten brechen ein?
  • Superreiche profitieren von Steuerentlastungen
  • Korruption in der Wasserwirtschaft?
  • Warum Niebel übel ist
  • Vattenfall für Worst EU Lobbying Awards 2008 nominiert
  • Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.

Hinweise des Tages

(KR/WL)
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Wir machen wenige Tage Pause

Scrollen Sie ein bisschen zurück. Oder schauen Sie mal die neuesten Einträge unter den verschiedenen Rubriken an. Sie werden viel Spannendes und immer wieder Aktuelles finden.

Ihr NachDenkSeitenTeam

Mikhail Gorbachev kritisiert in der New York Times das Handeln der westlichen Länder im Bezug auf Georgien und Süd-Ossetien

Gorbachev schreibt, dass Russland diese Krise nicht gewollt hat. Die russische Führung brauche keinen kleinen militärischen Erfolg, um sich bei der eigenen Bevölkerung zu stärken. Russland sei in diese Auseinandersetzung durch die Leichtfertigkeit des georgischen Präsidenten Saakaschwili hineingezogen worden. Das hätte er sich allerdings nicht ohne Unterstützung von Außen getraut. Nachdem er das gemacht hat, konnte es sich Russland nicht leisten, tatenlos zuzusehen. Übertragung von Roger Strassburg