Leserbriefe zu „Trump und das US-Establishment“

Ein Artikel von:

Wolfgang Bittner macht in diesem Beitrag darauf aufmerksam, dass Donald Trump sich während des vorletzten Wahlkampfes und mit seiner Antrittsrede gegen das Establishment gewandt habe. U.a. habe er Frieden mit Russland und ein gemeinsames Agieren in Syrien gewollt. Das sei auf Widerstand durch das US-Establishment und dessen Hilfskräfte gestoßen. Aufrüstung und das Aufkündigen von friedensbewahrenden internationalen Verträgen sowie Wirtschaftssanktionen u.a. gegen China und Iran seien die Folgen gewesen. Wolfgang Bittner weist auch darauf hin, dass US-Präsident Trump sich innenpolitisch diktatorisch gebärdet habe. Seinen aktuellen Herausforderer Biden habe er absurderweise als Sozialisten eingeschätzt, denn eigentlich sei er „der Garant für die Fortsetzung der imperialen, friedensgefährdenden Außenpolitik“.
Einige Leserinnen und Leser haben zu diesem Beitrag Emails mit eigenen Eindrücken gesendet Für die Antworten bedanken wir uns sehr. Es folgt nun eine Auswahl der eingereichten Leserbriefe. Zusammengestellt von Christian Reimann.


1. Leserbrief

Liebe NDS Reaktion,

ich möchte eine Anmerkung zu o.g. Artikel und die Anmerkungen der NDS Redaktion machen.

Persönlich teile ich z.T die Ansichten Wolfgang Bittners. So bin ich der Meinung, dass Trump zu Beginn seiner Amtszeit sich tatsächlich um eine Normalisierung des Verhältnisses zu Russland bemühen wollte.

Er geriet aber innenpolitisch durch die Russia-Gate “Affäre” dermassen unter Druck, dass er die Flucht nach vorn antreten mußte um nicht selbst unter die Räder zu kommen.

Wahrscheinlich auch das Kalkül hinter der Sache.

Was die Anmerkungen angeht, so denke ich, dass “America first” vor allem eine Abwendung von der Rolle der globalen “Ordnungsmacht” thematisierte und auch ein Zurückfahren der wirtschaftlichen Globalisierung zum Inhalt hatte.

Einer Rolle, die viel Leid und Zerstörung über die Welt gebracht hat.

Was den Iran angeht, so hat er zumindest nach Abschuss der US-Drohne keinen Vergeltungsschlag führen lassen und auch nach Beschuss der US Basis Zurückhaltung geübt.

Die Frage ist hierbei ohnehin immer, wie viele Freiheitsgrade ein US Präsident diesbezüglich hat.

Noch was zur Anmerkung “America first”. Mir persönlich macht Bidens “Amerika muss wieder führen” deutlich mehr Sorgen als der Trump’sche Slogan.

Die Idee des amerikanischen “Exceptionalism” teilen die politischen Eliten dort und wahrscheinlich auch große Teile der Bevölkerung.

Wie soll man Ihnen sonst auch verkaufen, dass man hunderte Milliarden in die Rüstung steckt, während die Infrastruktur im Land vor die Hunde geht.

Viele Grüße
Andrej R.


2. Leserbrief

Sehr geehrtes NachDenkSeiten-Team,

nachdem ich gesehen habe, mit welchem Lachen Hillary Clinton die Ermordung Gaddafis begrüßt hat und nachdem ich von Trump gehört habe, dass er mit Russland in Frieden auskommen möchte, war mir klar, dass ich Trump bei weitem Clinton vorziehen würde. 

Auch das „America first“ hat mich nicht gestört. Im Grunde regieren alle Länder so. Für jede Regierung jedes Landes steht das eigene Land an erster Stelle. Gerade die EU kennt keine Scham, andere Länder auszunutzen, bei Flüchtlingen abfällig von Wirtschaftsflüchtlingen zu sprechen und andererseits zB Pflegekräfte aus anderen Ländern abzuheuern. Und heute höre ich fast ständig in Österreich, man möge doch nur regionale Lebensmittel und sonstigen Waren kaufen. Aber die Menschen der anderen Länder sollen schon österreichische Waren erstehen. Und was da alles an Grenzsperrungen gerade im Tourismus passiert ist, da war doch vor allem der Grundsatz: Bleibt selbst im eigenen Land, aber kommt aus dem Ausland zu uns.

Wir möchten unsere Lebensart niemandem vorschreiben, aber wir lassen sie als leuchtendes Beispiel dastehen, wir werden als leuchtendes Beispiel ausstrahlen, dem alle folgen können. 

Dieses Versprechen hat Trump allerdings nicht gehalten.

Von Anfang an gab es eine Hexenjagd gegen Trump, was umso leichter war, da er ein besonderes Talent hat, äußerst unsympathisch aufzutreten.

Die außenpolitische Sprecherin der Grünen in Österreich behauptete, dass die Menschenrechte so wichtig seien, dass sie in jedem Land eingefordert werden müssten, wo sie missachtet werden, um autoritäre Machtgelüst einzubremsen. Auch den USA seien massive Fehler unterlaufen. Auf meine Frage, ob sie unter massiven Fehlern alle die völkerrechtswidrigen Kriege und Regime-Changes mit Tausenden von Toten verstehe, bekam ich die Antwort: Nicht mehr antworten :) 

Freundliche Grüße
Ilse Bleier


3. Leserbrief

Sehr geehrte Redaktion,
 
der angesprochene Beitrag zur besseren Verständlichmachung der Vorgänge in der US-amerikanischen Politik generell trifft die Dinge präzise.

Hatten wir es nicht öfters schon mit politischen Newcomern zu tun, von denen der einfache Bürger sagte:  Endlich mal einer, der die Dinge nach langem Quergang wieder ins Lot bringt( nicht bringen will), was sich dann im Nachhinein immer als frommes Wunschdenken herausgestellt hat.

Der Beispiele gäbe es viele, deshalb eines aus der jüngeren Vergangenheit.  Waren die Erwartungen an Obama nicht ebenfalls von diesem Wunschdenken befrachtet?  Ja, das waren sie ohne Zweifel, denn alles was von seiner Administration später initiiert wurde entsprach keineswegs den Erwartungen z.B. hier in diesem Land.  Schon als Obama nicht am Brandenburger Tor seine Rede halten durfte und an die Siegessäule ausweichen musste, gab mir sehr zu denken, ob da nicht im Hintergrund schon Dinge im Gang waren, die der deutschen Seite nicht besonders gefiel. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die wirtschaftspolitischen Maßnahmen der Staaten gegen die Deutsche Bank, VW und diverse andere Unternehmen, wie später dann Bayer bzgl. Monsanto-Übernahme mit all den finanziellen Folgen für dieses Unternehmen versus der anhängigen Klagen in den USA wegen Schadensersatz in Bezug Verwendung und Herstellung des Wirkstoffes Glyphosat, das man sich wider besseres Wissen durch den Erwerb von Monsanto selbst als faules Ei ins Nest gelegt hat, mit seiner nach überwiegender Meinung von Onkologen und anderen Wissenschaftlern, in Bezug zu seiner Verursacherrolle von Krebs beim Menschen.

Legen wir mal die subjektiven Dinge beiseite, die speziell auf die Gesundheitsdebatte Einfluss genommen haben, bleibt am Ende immer wieder eines zu konstatieren:  Sie hatten in erster Linie den Zweck unliebsame Konkurrenten aus dem Geschäft zu drängen.

Wer das nicht sehen will, verkennt einfach die Spielregeln, um die es in diesen Etagen der Wirtschaft eindeutig geht.

Will mir einer erklären, dass keiner in den USA vom manipulativem Charakter  der Updates bei VW-Produkten gewusst haben will. Ich halte genau dies für Volksverdummung. Man hat das selbstverständlich gewusst, weil man selber am Tropf hing. Erst als es der amerikanischen Autoindustrie begann so zu gehen, dass ein mögliches Wegbrechen für die Wirtschaft zu befürchten war, setzten sich die Kräfte durch, die dafür gesorgt haben, dass die Schwindeleien ans Licht kamen. Selbstverständlich kann ich meine Vermutung nicht beweisen, jedoch könnte man die Vorgänge um diese Fragestellungen in den USA vom Gedanken des „Deep State“ durchaus damit in Verbindung bringen, dass eben einer der es „gut“ gemeint hat (Trump  eben, spekuliere ich mal) durch diese Fallstricke nicht mehr in der Lage war seinem eigenen Motto treu zu bleiben.  Die verlorene Wahl sagt da so manches..

Als Indikator möchte ich ( vielleicht völlig falsch) mal annehmen, dass die vielen Wechsel im White House beim Personal nicht als Beweis von nachdenklich gestimmten Personen herhalten kann, die von ihrem Gewissen verpflichtet sich abwandten,  sondern vielleicht auch als Beweis dienen kann, dass man da unter Trump seine Partikularinteressen nicht so durchsetzen konnte wie es den Geschassten besser gefallen hätte.

Wie dem auch sei, wir, die Plebejer,  haben nicht die Spur einer Chance je auch nur den Zipfel der Wahrheit zu erhaschen. Wir werden auf jeden Fall weiter belogen.  Einmal von den Einen und ein andermal von den Anderen.

Keine schönen Aussichten.

Mit den besten Grüßen an die Nachdenkseiten
W.Schuckmann


4. Leserbrief

Guten Tag,

ich finde gut, dass Sie diese unterschiedlichen Einschätzungen hier vorbringen und teile auch die Anmerkungen von Albrecht Müller zum Artikel von Bittner.

Mir fehlt darin aber der Hinweis auf die verheerende Umweltpolitik Trumps. Allein unter diesem Aspekt bin ich froh, dass Trump abgewählt wurde, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob Biden da rasch Änderungen voranbringt. Seine Außenpolitik fürchte ich, weil sie unseren unvernünftigen Transatlantikern großen Auftrieb gibt.

Mit besten Grüßen
Felix Winter


5. Leserbrief

Sehr geschätzter Albrecht Müller, sehr geehrter Wolfgang Bittner,

ich möchte mit einem Zitat beginnen – “Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen” von Christoph Martin Wieland (1733-1813), ein deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung. Dieses Zitat schoss mir in den Kopf bzw. war mein prägnantester Gedanke während des Lesens des Artikels und es (das Zitat) erscheint mir sehr geeignet meine Einschätzung hinsichtlich des Artikels zu verdeutlichen.

Im Vergleich zu Ihnen sehr geschätzter Albrecht Müller (SPD) bzw. zu dem von mir ebenfalls sehr geschätzten Willy Wimmer (CDU) mag ich bei mir kaum von politischer Erfahrung reden, doch ich habe mir insbesondere in den letzten 10-20 Jahren eine eigene politische Denk- und Sichtweise/einen eigenen politischen Standpunkt (im Rahmen meiner Möglichkeiten/im Rahmen meiner Lebensweise/-umstände) erarbeitet. Dieser eigene politische Standpunkt lässt mich mit Blick auf den o.g. Artikel zu folgender, persönlicher Einschätzung kommen:

Ich teile voll umfänglich den von Ihnen Dr. jur. Wolfgang Bittner (Schriftsteller und Publizist) sehr gut beschriebenen erbitterten Kampf von Donald Trump gegen das US-Establishment (von ihnen auch als “Tiefer Staat” bezeichnet), sowie die diesbezügliche, auch von Ihnen Albrecht Müller vertretene und damit unterstützende Auffassung, dass wir es in den USA mit einem “Deep State” zu tun haben.

Der Blick in o.g. Artikel richtet sich meines Erachtens (m.E.) jedoch zu sehr auf diese Auseinandersetzung bzw. darauf, ob nun Donald Trump genau so schlimm ist oder schlimmer wie seine Vorgänger. Denn egal wer nun “der Schlimmere” ist bzw. “die Schlimmeren” sind, darüber hinaus wird m.E. nämlich vergessen, die für mich entscheidende, wichtige, übergeordnete politisch/ideologische Einordnung aller Protagonisten vorzunehmen (unabhängig davon ob nun Republikaner/”Demokraten” bzw. ob Nationalist oder “Globalist”) – und zwar aus dem Blickwinkel der von mir unterstellten friedlichen Interessen/Bedürfnisse der (“normalen”/i.d.R. hart arbeitenden) Bevölkerungsmehrheit (ob nun in den USA oder anderswo).

Insofern stellt die hier diskutierte/m.E. im Vordergrund stehende, für mich aber nachrangige Frage, wer der “Schlimmere” ist, m.E. einen Sturm im Wasserglas” dar und verstellt den Blick auf die m.E. wichtigere (für mich übergeordnete) Fragestellung aus Sicht der von mir unterstellten friedlichen Interessen/Bedürfnisse der (“normalen”/i.d.R. hart arbeitenden) Bevölkerungsmehrheit.

Denn diese, von mir unterstellten friedlichen Interessen/Bedürfnisse der (“normalen”/i.d.R. hart arbeitenden) Bevölkerungsmehrheit werden weder von  Republikaner/”Demokraten” noch von Nationalisten oder “Globalisten” vertreten werden (genau wie in Deutschland). Insofern halte ich die Diskussion darüber wer “schlimmer” ist für nachrangig bzw. für irreführend also für den berühmten Streit/Kampf zwischen/um Pest und/oder Cholera. Wie gesagt, immer mit Blick auf die für mich entscheidende Einordnung in Bezug auf die von mir unterstellten friedlichen Interessen/Bedürfnisse der (“normalen”/i.d.R. hart arbeitenden) Bevölkerungsmehrheit.

Der erbitterte Streit zwischen Trump (den ich persönlich im rechtslastig nationalistisch politischen Lager verorte) und dem global orientierten US-Establishment (zu dem m.E. sowohl Republikaner als auch “Demokraten” gehören) ist aus meiner Sicht ein Streit/Kampf unter Heuchlern, erfolgt der Bezug/die Einordnung auf die von mir unterstellten friedlichen Interessen/Bedürfnisse der (“normalen”/i.d.R. hart arbeitenden) Bevölkerungsmehrheit (ob nun in den USA oder anderswo – insb. auch in Deutschland).

Das Stichwort “Heuchler” führt mich abschließend zu einem anderen, treffenden Zitat von Christoph Martin Wieland (1733-1813) auf das ich bei meinen Recherchen gestoßen bin und sich insbesondere auch an die regierenden, deutschen Parteien/PolitikerInnen richtet:
“Alle Menschen sind mehr oder weniger zum heucheln geneigt, doch nur derjenige ist wirklich ein Heuchler, der andere zu seinem Vorteil und fast immer zu ihrem oder eines dritten Schaden hintergeht”.

Herzliche Grüße
Andreas Rommel


6. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Müller,

ich befasse mich gern und ausführlich mit Beiträgen und Veröffentlichungen von Wolfgang Bittner und Willy Wimmer, mit ihren Einschätzungen zur Weltlage stimme ich weitgehend überein, nur historisch sind ihre Darstellungen nicht immer exakt, auch blenden sie bisweilen wesentliche Zusammenhänge, die Handlungen Deutschlands betreffen, aus, was in meinen Augen die Sicht verzerrt.     

Was Ihre Anmerkungen zum Artikel „Trump und das US-Establishment“ betrifft, möchte ich dagegen halten:

Trump hat definitiv keinen Krieg geführt, unter seiner Regierung gingen zwar vom State Department und vom  Pentagon aggressive Schritte gegen Syrien, Venezuela, Iran, China und einige weitere Staaten aus, es bleibt aber für mich die Frage, wer in den USA tatsächlich das Handeln bestimmt, wie sehr ein Mike Pompeo oder Mark Esper dem „Deep State“ verpflichtet sind und inwieweit ein US-Präsident überhaupt in der Lage ist, in eigener Verantwortung Politik zu machen. Ihrer Formulierung, Trump habe „eine Reihe von möglichen kriegerischen Auseinandersetzungen vorbereitet“, kann ich so nicht zustimmen. „America first“ betraf in erster Linie die kostspielige Einmischung in anderen Ländern, vor allem die Kriege, Trump stellte ja sogar den Sinn der NATO in Frage. Dass sich das Establishment / der „Deep State“ mit Hilfe seiner Medienmacht massiv gegen solche Ziele wehrte und Trump in den ganzen vier Jahren durch „Russiagate“, „Impeachment“ und schließlich unter Instrumentalisierung der Coronakrise und BLM-Bewegung daran hindern konnte, sie umzusetzen, liegt auf der Hand. Nicht sein „Egoismus“ ist Ursache seiner chaotischen und fürchterlichen Maßnahmen, sondern die Unmöglichkeit, als Präsident unabhängig die eigentlichen Vorhaben umzusetzen. Den fundamentalen Konflikt mit China hat Trump von seinen Vorgängern geerbt, nicht erst selbst „aufbereitet“.

Ich stimme Bittners Einschätzung zu Trumps Präsidentschaft voll und ganz zu.
nachdenkseiten.de/?p=66724

Mit freundlichen Grüßen,
Brigitta Küster-Sartori


7. Leserbrief

Lieber Herr Bittner, liebe Nachdenkseiten,

sorry diese ganze Trump-Show ist doch genau das:
Show, die die Menschen spaltet nach dem Prinzip “Teile und Herrsche”.

Wie Ronald Reagan ist Trump langjähriger Schauspieler und er spielt seine Rolle.
Zu Ihrem Artikel:

“Unserer Bewegung geht es darum, ein gescheitertes und korruptes politisches Establishment … zu ersetzen”.
“Wir übertragen die Macht von Washington zurück an euch, das Volk.“
-> nichts derartiges ist passiert, er hat seine Regierung alleinig mit genau solchen korrupten Politikern wieder besetzt
wurde H. Clinton juristisch belangt, wie angekündigt ? nein
wurde Assagne begnadigt, wie angekündigt ? nein
eine seiner ersten Amtshandlungen war die Verabschiedung von Steuerschenkungen in gigantischer Höhe für die Reichen und Brosamen für den Rest

„Ich denke, in den Irak zu gehen, war einer der größten Fehler in der Geschichte unseres Landes”
-> immer noch im Irak, trotz Ausage von der irakischen Regierung, dass sie das nicht möchten

“wir werden als leuchtendes Beispiel ausstrahlen, dem alle folgen können”
-> illegale Luftangriffe auf Syrien
Öldiebstahl in Syrien
Drohnenmord an iranisch/irakischen/afghanischen Bürgern
kein einziger der illegalen Militäreinsätze seines Vorgängers wurde beendet
Maga bedeutet USA wird zum ungeschminkten Bully auf dem Globus (spart Geld für die Schminke)
Start Handelskrieg mit China und EU
Sanktionen statt Diplomatie
Steigerung der ohnehin schon gigantischen Militärausgaben
Explosion der Staatsverschuldung

Wie immer muss man nicht auf die Worte hören, sondern auf die Taten schauen.
Es ist dasselbe passiert wie bei Obama.
Alles mögliche verprochen, das Gegenteil wird gemacht.

Solange die Völker der Welt immer wieder ihre Zustimmung dazu geben, von wem auch immer beherrscht zu werden,
wird genau das passieren: sie werden beherrscht, überwacht, entrechtet und ausgeplündert.

Jede Delegation von Verantwortung zu einem Herrscher wird an diesem Grundproblem nichts ändern.
Die einzige Lösung: die Verantwortung nicht delegieren!
Mit der Wahl einer korrupten Regierung (und das sind letztendlich alle) macht man sich mitschuldig.

Mit freundlichen Grüßen
N.N.


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