Leserbriefe zu „Neue Debatte zur Sterbehilfe“

Ein Artikel von:

Tobias Riegel thematisiert in diesem Beitrag die Orientierungsdebatte im Deutschen Bundestag vom Mittwoch, den 18. Mai 2022, über mögliche neue Regeln für die Sterbehilfe. Anlass dafür sei ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2020, mit dem es ein Verbot „geschäftsmäßiger“ Sterbehilfe aus dem Jahr 2015 gekippt habe. Drei fraktionsübergreifende Initiativen zur Neuregelung gebe es. Konkrete Gesetzentwürfe seien zwar noch nicht besprochen worden. Zu hören sei jedoch der Wunsch, rund um die Sommerpause ein Gesetz auf den Weg zu bringen. Die Debatte solle aufmerksam verfolgt werden, um „unangemessene Einschränkungen des Rechts auf selbstbestimmtes Sterben, die über die wichtige Verhütung des Missbrauchs der Sterbehilfe hinausgehen“ abwehren zu können. Danke für die Zuschriften mit interessanten Eindrücken und Erkenntnissen. Hier sind die Leserbriefe. Zusammengestellt von Christian Reimann.


1. Leserbrief

Hallo, Herr Riegel !

Vielen Dank für den Artikel und für Ihre  weitere Aufmerksamkeit zur Verhinderung übergriffiger gesetzlicher Einengungen im Sinne der Institutionen und Organisationen, deren Geschäftsmodell durch die tatsächliche Durchsetzung des Richterspruches geschmälert werden würde, zum Beispiel der Kirchen, Heiminvestoren  und Palliativmediziner.

Freundliche Grüße
Alexander G. Roklum


2. Leserbrief

Liebe Redaktion, wenn ich das vom Vorantreiben der Strebehilfe nur lese, sträubt sich mir der Kamm. Diese dunklen Kräfte im Hintergrund haben uns den unerträglichen Jetzt-Zustand beschert, weil niemand ihr Treiben bemerkte und gleich am Anfang beschnitt. So kam ein Herr Fischer im aufgenöpften Hemd und Turmnschuhen daher, ohne auf Widerspruch zu stoßen, so wurden die Quotenfrauen und -ausländer eingeführt, so wird diese widernatürliche und menschenverachtende  Agenda unbeirrt vorangetrieben. Diese Menschenfeinde haben sich in unzähligen Netzwerken niedergelassen, die mit Steuergeldern finanziert werden.

Jedes Schulbuch trieft vor Ideologie, schlimmer als es die DDR je trieb, dort verließ ich 1987 die Volksbildung, weil mir dort mengenmäßig die Judenverfolgung  und die Sowjetverehrung als Thema zuviel wurden. Jetzt haben diese Kräfte bezüglich Rußlands den Schalter einfach umgeklappt, dem ich nun folgen soll? Bin ich gefragt worden? Wie bei allen Scheußlichkeiten, die mir zuwiderlaufen, natürlich nicht.

Die Kirche wird in Filmen verspottet, Feiertage abgeschafft, die Kindstötung zur Normalität wie nun die Maske. Wir müssen diesen finsteren Gestalten endlich in den Arm fallen, sonst schließen sie uns wirklich eines Tages an ein Maschinchen an, das sie beliebig abstellen können. Ach ja, und wieder ist das Wort so niedlich Sterbe-Hilfe beim künstlichen Ausknipsen eines Menschenlebens. Da ist die Bezeichnung “Windpark”direkt noch harmlos.

Ich habe von diesem Staat BRD dermaßen die Nase voll, daß ich wie damals im Herbst 1989 meinen gutbezahlten Posten als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Direktorat beim Kombinat Meß- und Regeltechnik in Berlin und meine Neubauwohnung auf dem Bersarinplatz samt Einrichtung jetzt alles hinschmeißen und verlassen könnte. Wohin sollen wir heute? Jedes Land folgt ihrer unmenschlichen Agenda. Meine Tochter, die uns damals auf unserer Flucht über Ungarn begleitete, kann in diesem Staatsgebilde BRD  auch kaum mehr atmen.

Völlig satt von den geschaffenen Realitäten. Würg. Die Medien kommen ihrer Informationspflicht seit 20 Jahren nicht mehr nach. Nachrichten schalten wir keine mehr ein, die Programme wiederholen laufend ihre Propaganda von Klimawahnsinn ect. pp.

KW


3. Leserbrief

Liebes Nachdenkseiten-Team, lieber Herr Riegel

In der Tat kann man gespannt sein, was schlussendlich das Ergebnis dieses parlamentarischen Verfahrens sein wird.

So wie ich hier von der Schweiz aus die Debatte verfolge, gibt es starke Kräfte, die gerne hinter die Massgaben des Verfassungsgerichtes zurückkehren würden. Dass es damals überhaupt zu diesem Urteil gekommen ist, kann man als kleine Sensation ansehen, so emotional wie die Debatte darüber immer wieder verlaufen ist.

ich denke aber, dass mit der derzeitigen Besetzung des BverG keine solche Entscheidung mehr zu erwarten wäre. Sollte es zu erneuten Restriktionen kommen, wären die Aussichten, diese via Verfassungsgericht zu kassieren, wohl sehr bescheiden – es ist ja hinlänglich bekannt, wie sich das Verfassungsgericht zum Thema Corona positioniert hat; also darf man durchaus davon ausgehen, dass dieses im Falle der Sterbehilfe erneut das Leben der Betroffenen über alles stellen wird, selbst wenn diese nicht mehr leben wollen. Somit hätte man dann während Jahren nichts weiter als Schattenboxen veranstaltet.

Ein Vergleich zur Schweiz ist insofern interessant, dass diese Debatte damals Mitte der 2000er Jahre ebenfalls geführt worden war – man wollte eine feste Regelung auf Gesetzesebene, weil damals die Sterbehilfepraktiken der Sterbehilfeorganisation Dignitas für einen gesellschaftlichen Aufschrei gesorgt hatten. Allerdings liess das Justizdepartement, welches sich damals unter der Leitung des bekannt-berüchtigten SVP-Exponenten Christoph Blocher befand, alle Bemühungen für eine gesetzliche Regelung ins Leere laufen. Somit schien es bis weit in die konservativen Kreise eine Art Konsens zu geben, dass man die Sterbehilfeorganisationen weiter gewähren lässt und sich auf deren Selbstverpflichtungen verlässt. Die Praktiken bei Dignitas wurden soweit bekannt abgestellt und die grösste Sterbehilfeorganisation EXIT fährt ohnehin seit jeher einen stringenten Kurs ihrer ihr selbst auferlegten Regelungen.

Herr Riegel, ich habe Ihnen damals, als Ihr Artikel im Juli 2019 erschien, auf den Sie im aktuellen Beitrag bezug nehmen, geschrieben, dass ich nicht d’accord gehe mit der von Ihnen geäusserten Einschränkund der Sterbehilfe für psychisch Kranke. Selbstverständlich ist es im Bereich der psychischen Erkrankungen schwierig zu beurteilen, inwiefern eine Heilung und ein lebenswertes Leben möglich ist. Ich finde Ihren Vorschlag, dass ganz allgemein die Sterbewilligen einer psychiatrischen Abklärung zugeführt werden, eine Idee, die man wirklich in Betracht ziehen sollte. Es würde erstens ermöglichen in Erfahrung zu bringen, ob der Sterbewunsch gegebenenfalls auf Druck der Angehörigen entstanden ist, und zweitens, das muss man klar sagen, fehlen den meisten Allgemeinmedizinern und anderen Fachärzten die psychologischen Kenntnisse und das notwendige Gespür, um die weiteren Umstände des Sterbewunsches überhaupt erst in Erfahrung zu bringen. Um noch einmal einen Bezug zur Schweiz zu nehmen, möchte ich anmerken, dass EXIT für 2021 gerade einmal 3 assistierte Suizide für psychisch Kranke ausweist. Natürlich kennen wir die genauen Umstände dieser 3 Patienten nicht, aber alleine die Zahl im Vergleich zu den hunderten Krebspatienten, die EXIT in Anspruch genommen haben, scheint dafür zu sprechen, dass hier mit grosser Umsicht gehandelt wird. Somit kann man sagen, dass es möglich ist, Sterbehilfe ohne gesetzliche Regelung zuzulassen.

Es wäre wohl besser, man würde von einer gesetzlichen Regelung absehen und die völlig korrekten Aussagen des BverG von 2020 als allgemeine Wertevorstellung in den gesellschaftlichen Wertekanon übernehmen und sie Leitplanke für die Sterbehilfe so stehen lassen.

P. Spring


4. Leserbrief

Herr Riegel

“Es wäre unfair von Ihnen als Mensch zu verlangen, zu verstehen, was für furchtbare Szenen sich im Dunkeln von Hundert Tausenden Wohnungen abspielt, weil Sie das nicht können. Ich beschreibe mal meinen Leidensweg, so wie es den Meisten geht.”

Psychische Belastung, wie auch immer, dazu noch pleite. Telefonieren, SMS, E-Mail schreiben, sich kümmern, erhöht die Belastung enorm. Hier sollte der Patient entlastet und nicht in den Freitod gejagt werden. Denn steigt die Belastung und niemand dieser Idioten versteht einen, entsteht auch noch eine Psychosomatik.

Gute Ärzte wissen das eine Psychosomatik keine Einbildung, sondern eine ernste Warnung vom Körper ist. Die körperliche, seelische Belastung ist offensichtlich viel zu hoch. Hält das zu lange an, entstehen Organschäden bis hin zum Herz Kreislauf Kollaps. Es ist ähnlich jener die zwar gesund sind, aber an gebrochenen Herzen sterben. Meist wenn sie ihren Partner verloren haben. Solche Kranke die gar nicht krank, sondern nur extrem überlastet sind können normale Dinge erstmal nicht, weil die Belastung der Psyche, die sich wild und heftig beschwert im Vordergrund steht. Statt Hilfe wird man dumm vollgequatscht und allein gelassen. Frei nach dem Motto, stellen sie sich doch nicht so an.

Psychosomatik ist furchtbar anstrengend. Es ist die Hölle auf Erden. Bauchschmerzen, widerliche Übelkeit, der Bauch brennt als wäre die Magensäure ausgelaufen. Ein grausamer Teufelskreis beginnt. Dann labert man dich noch dämlich voll, versteht bloß Bahnhof. Mit Medikamenten kann man keine Psychosomatik heilen. Eine leichte Form von Beruhigungsmitteln unterstützt den Patienten. Ihm muß Gelegenheit gegeben werden, zur Ruhe zu kommen, um seine Psychosomatik zu verstehen, zu besiegen und zu vertreiben.

„Mich hat man nach Ostberlin zu Psychiater geschickt, um mich für verrückt zu erklären, um mich loszuwerden. Das war ein Fehler, denn die Ostpsychiater waren vom Fach. Sie warfen mich praktisch raus, ich sei ja gesünder wie sie.“

Statt Hilfe, wird man fertig gemacht und der Kranke ist immer der Schuldige. Mein Antrag auf Sterbehilfe ist wie zu erwarten eingefroren. Von dem faulen Miststück, was sich meine Betreuerin schimpft, kommt gar nichts, nur Unverschämtheiten. Hauptsache der Scheck am Monatsende stimmt, für die sogenannte Betreuung. Aber Betreuung heißt, wenigstens einmal in drei Wochen kommt eine Person vorbei, um zu sehen, ob man noch lebt, was braucht. Muß was in der Wohnung gemacht werden. Einkaufen was auch immer. Oft geht es einen so schlecht, das man es nicht mal bis zum Supermarkt schafft, der nur 10 Minuten entfernt liegt. Mach mal, wenn du laut wohnen mußt.

Wo ich wohne, in Berlin gibt es Kinder, Babys. Das Haus ist Asbest belastet, was nicht mal dem Gesundheitsamt interessiert hat. Bei mir werden seit Jahren Wohnungen saniert, renoviert mit schweren Gerät. Daher kommst du nicht zur Ruhe und die Psychosomatik frisst dich gnadenlos auf.

Ich habe mir fremde Hilfe gesucht, obwohl ich schon so fertig war. Ein Pärchen das mir helfen wollte. Sie stießen beim Gericht, den Ämtern nur auf taube Ohren, Mauern, Ignoranz, Gleichgültigkeit. Man hat mir diese Hilfe praktisch davon gejagt. Als Kranker bekommt man finanziell und die Hilfen nicht, was einen zusteht und da ist. Eine Renten Nachzahlung von vielen Tausend Euro, wird mir seit 10 Jahren verweigert. Da ist man schon völlig fertig, pleite und trotzdem trampeln diese Kreaturen weiter auf einem rum. Von Freunden usw kannst du Verständnis nicht erwarten und schnell hat man keine Freunde usw mehr. Missverstanden zu werden, sind weitere Schläge gegen die man sich nicht mehr wehren kann.

Dabei wäre es so einfach Personen wir mir und in diesem Fall zu helfen, billig zu unterstützen, um wieder Arbeiten und Leben zu können. Stattdessen wird man gnadenlos, von Arzt zu Arzt sinnlos rumgereicht, damit schließlich in den Tod getrieben, weil man es allein schließlich nicht mehr länger ertragen kann. Dann ist man noch zu feige zu töten, was man schon praktisch hingerichtet hat. Bis zu letzt wird man missverstanden und im Stich gelassen. Das ist so schäbig.

“Weder Politiker, Justiz haben das Recht, einen Freitod in einen Suizid umzudeuteln. Suizid ist eine schöne faule Ausrede, die man so schön beliebig auslegen kann, um sein schäbiges Gewissen zu beruhigen. Man muß nur mal in den Suizid Foren gehen. Freitod ist etwas ganz Anderes. Eine Ohrfeige an die ganze Gesellschaft, die als Menschen offensichtlich nichts taugen. Freitod ist die Erkenntnis, das ein Weiterleben nur noch eine endlose Zeit von Folter, furchtbaren Schmerzen, die grausamste Hölle auf Erden ist und das man damit ganz allein da steht. Meine Tagesklink in der Nähe wurde auch weg gespart. Man kann kein Leben mehr führen, das es gar nicht mehr gibt.”

[ Dieses Schreiben sollten Sie und ihre Leser verbreiten, wie und wo sie können. Als Anklage gegen das System. Das Menschlichkeit nur noch in euren Köpfen existiert. Viele die sich schon umgebracht haben, liegen immer noch in ihren Wohnungen. Weil es keine Nachbarschaft mehr gibt. Weil sich niemand um diese Menschen kümmert. Ich frage mich, ob es überhaupt noch Menschen gibt. ]

Mit freundlichen Grüßen
Freddy B.


5. Leserbrief

Guten Tag

Zum nun wieder hochkommenden Thema “Suizidhilfe” möchte ich etwas sagen. Aus gutem Grund anonym.

Allein, Rentenalter, keinerlei Hilfe und sehr … na gut: sehr Einsam.

Über Depressionen und den Folgen rede ich hier nicht – wozu?

Meine gesundh. Behinderungen spielen zwar im Alltag eine beherrschende Rolle, waren jedoch nicht der Auslöser, nicht der Grund meines Suizidwunsches. Einkaufen gehen, um die Ecke, geht etwas mühsam – aber es geht noch. Der Behindertenausweis bleibt zu Haus, die Krücke aus Protest auch. Warum der Suizid-Plan?

Ausgelöst durch Menschen.

Aktiv geplant, zielgerichtet und zum richtigen Zeitpunkt angewendet, kann selbst der bis dahin liebste aller Menschen zum Seelenmörder werden. Aus irgendeinem Grund, der hier keine Rolle spielt, die Begleiterscheinungen auch nicht. Wenn das durch mehr als eine Ehe hindurch geschieht und wenn infolge Alter und mehr keine Chance mehr zum Weiterleben bleibt – dann kannste gehen. Irgendwann kommt dieser Punkt. Um aber so weit zu kommen, muss schon allerhand Unglaubliches passieren. Fröhlich, lebensfroh und zukunfts-sehend war früher … jetzt ist Nacht, seit Langem.

Meine Suizidgründe sind also die, welche man nicht auf Anhieb sieht. Nicht seit gestern, sondern als festliegender Plan seit Jahren. Das damals vorgenommene Ziel ist erreicht, der Moment zum Abtreten ist da. Wieviel Tage noch vergehen, wird sich zeigen. Wochen … sollen es nicht mehr sein. Ich will nicht mehr!

Weil aber die Arztpraxis geschlossen wurde, besteht keine Chance, legal an etwas Unterstützendes zu kommen, um schmerzfrei und sanft hinüber zu gleiten. Sonst wäre ich schon weg.

Die seit zwei Jahren zu erkennenden Umtriebe in der Gesellschaft zeigen es: Skandalöse Unmenschlichkeit bis in die Staatspitzen hinein, bis weit ins Volk hinein – und alles Weitere ringsum zeigt deutlich genug, was aus den Deutschen geworden ist. Dazu der Krieg nebenan, der von einigen unserer politisch Führenden gern ausgeweitet würde – sofern es nicht sie selbst träfe.

Jedes kurze Gespräch im Supermarkt stößt früher oder später auf ein Kontra. Freundliches Diskutieren, Meinungsaustausch – nitschewo, es wird gedacht, was ich denke, basta!

Höre ich doch wahrhaftig von der erwachsenen Enkelin im Oderbruch “Selbstmörder sind Feiglinge!”

Aha – auch die jährlichen Zehntausend? Ihre Antwort: Gar keine – schweigen. Hilfe? Wieso? Mag der Großvater doch gehen, wenn er will … darüber muss sie nicht diskutieren und Gründe interessieren nicht.

Diese Menschen und jene, den ich meine Entscheidung verdanke – einst geliebt und hart verteidigt gegen jede Mücke – diese Menschen sind nicht mehr meine. Ich gehe, wie durch das Vorhaben festgelegt.

Was geht das einem Typ wie Jens Spahn oder ähnlichen Leuten an, denen nur ein breites Grinsen einfällt, um Probleme der Menschen wirklich zu lösen?

Muss ich meine Gründe seziert auf dem Marktplatz ausbreiten, um die Zustimmung irgendeines Unbeteiligten zu bekommen und damit dann ein Mittel, das mir hilft, dieses Leben zu verlassen?

Ich entscheide allein, weil niemand mein Leben leben würde – nur mir selbst wird es aufgebürdet, unter der längst zerfeldderten Flagge der s. g. Menschlichkeit. Darunter sonnt sich dann einer wie Spahn oder Montgomery (“Suizid? Lass das doch den  Klempner machen!”), denen Urteile höchsten Gerichts hinten vorbei gehen. Man posaunt heraus, mich “zu retten” … vor was bitte? Gebt endlich denen, die es wollen und unterschriftlich bestätigen, die Mittel, um raus zu können! Das wäre dann Rettung … auch vor Politikern wir Ihr es seid …

Karlhans


Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten

Die NachDenkSeiten freuen sich über Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen Länge und mit einem eindeutigen Betreff.

Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:

Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer „Gebrauchsanleitung“.

Rubriken:

Leserbriefe

Schlagwörter:

Die NachDenkSeiten sind für eine kritische Meinungsbildung wichtig, das sagen uns sehr, sehr viele - aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie, liebe LeserInnen, um Ihre Unterstützung.
Herzlichen Dank!