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James K. Galbraith im NachDenkSeiten-Interview

Veröffentlicht in: Euro und Eurokrise, Finanzkrise, Interviews, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

Am Donnerstag und Freitag letzter Woche fand in Austin, Texas der Kongress „The Crisis in the Eurozone“ statt, an dem auch gute Bekannte und Freunde der NachDenkSeiten, wie beispielsweise die Ökonomen Heiner Flassbeck, Norman Birnbaum und James Galbraith teilnahmen. Unser Kollege Roger Strassburg hatte die Gelegenheit, im Anschluss an die Konferenz den Mitveranstalter James Galbraith für die NachDenkSeiten zu interviewen. Wir möchten unseren Lesern dieses hochinteressante Gespräch wärmstens empfehlen. Galbraiths Aussagen zu den Ursachen der Eurokrise, den Möglichkeiten, die Krise in den Griff zu bekommen, der Rolle der EZB und der Scheuklappenmentalität der deutschen Regierung heben sich erfreulich von dem ab, was viele deutsche Ökonomen von sich geben. Von Jens Berger

Eine Bitte an unsere Leser: Wir würden unseren Lesern auch gerne eine Abschrift des Interviews und eine deutsche Übersetzung dieser Abschrift zur Verfügung stellen. Leider haben wir momentan aber nicht die personellen Möglichkeiten, dies zeitnah durchzuführen. Wer möchte uns helfen? NachDenkSeiten-Leser, die sich zutrauen, das Interview zu transkribieren und/oder eine Übersetzung vorzunehmen, können sich gerne unter unserer Redaktionsadresse (redaktion[at]nachdenkseiten.de) melden. Wir würden uns sehr freuen.

In den nächsten Tagen werden wir auch noch einmal im Rahmen eines eigenen Artikels auf Galbraiths Aussagen eingehen. Wer des Englischen also nicht so nicht so gut mächtig ist, verpasst nichts.

P.s.: Wir bitten die schlechte Bildqualität im dritten und vierten Teil zu entschuldigen. Da die Videoübertragung durch Übertragungsschwierigkeiten stark gestört war, haben wir das Live-Bild durch ein Standbild ersetzen müssen.

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