In eigener Sache: Werbung für die NachDenkSeiten

Albrecht Müller
Ein Artikel von:

Für Werbung haben wir kein Geld. Aber wir haben Leser/innen, die weitersagen, dass die NachDenkSeiten informieren und den Blick hinter die Kulissen erleichtern. Das ist wichtig zum Aufbau einer Gegenöffentlichkeit. Und es tut gut, weil man dann immer häufiger auf andere trifft, die das Geschehen ebenfalls kritisch betrachten. Drei praktische Vorschläge:

  1. Ein Freund der NachDenkSeiten hat uns einen interessanten Vorschlag geschickt, den wir zur Nachahmung empfehlen möchten:
    „Eine weitere Möglichkeit zur Verbreitung von Nachdenkseiten ist zwar unspektakulär, aber einfach. Man druckt einfach in der Mittagspause alle möglichen Artikel aus und hat natürlich nicht immer die Zeit, diese sofort zu lesen. Gelesen wird dann im Wartezimmer der Arztpraxis oder beim Frisör. Die ausgelesenen Artikel werden dann liegen gelassen und tragen hoffentlich weiterhin zur Aufklärung bei. Ein Kollege von mir liest oft auf der Heimfahrt im Zug und lässt die Ausdrucke dann liegen; von ihm habe ich die Idee.“
  2. Sie drucken Beiträge, die Sie besonders erhellend finden, aus und geben diese Ausdrucke gezielt an Freundinnen/e, Kolleginnen/en und Verwandte weiter.
  3. Sie nutzen Ihren Email-Verteiler und schicken die Links zu einzelnen Beiträgen gezielt weiter.

Die NachDenkSeiten sind für eine kritische Meinungsbildung wichtig, das sagen uns sehr, sehr viele - aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie, liebe LeserInnen, um Ihre Unterstützung.
Herzlichen Dank!