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in eigener Sache

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Wichtige Änderung beim Newsletter der NachDenkSeiten

Der alte Newsletter-Service der NachDenkSeiten, der vom externen Anbieter WordPress.com betrieben wird, ist zurzeit nicht nutzbar und es ist ungewiss, ob sich daran etwas ändern wird. Das tut uns leid, liegt aber außerhalb unseres Einflussbereiches. Bitte nutzen Sie daher unseren neuen, eigenen Newsletter-Service, den wir seit dem Sommer letzten Jahres für Sie anbieten. Wie das geht und was der neue Newsletter bietet, können Sie hier nachlesen.
Genau aus dem Grund, die Abhängigkeit von externen Softwareanbietern zu minimieren, haben wir im letzten Jahr unseren eigenen Newsletter gestartet und seitdem wird der alte Newsletter von unserer Seite aus auch weder aktiv angeboten noch unterstützt. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Information zur Finanzierung der NachDenkSeiten

Information zur Finanzierung der NachDenkSeiten

Gelegentlich werden wir gefragt, wie die NachDenkSeiten finanziert werden. Diese Fragen kommen auch auf dem Hintergrund der Erfahrung, dass die Finanzierung manch anderer Medien höchst fragwürdig ist. Einige greifen schamlos in die Taschen der Steuerzahler und werden damit abhängig von staatlichen Stellen. Die NachDenkSeiten sind frei von solchen Einflüssen. Sie werden ausschließlich über Spenden finanziert und kein Spender hat Einfluss auf die redaktionelle Arbeit. Am 24. Juni 2022 hatten wir hier das letzte Mal über die Finanzierung der NachDenkSeiten berichtet. Heute informieren wir Sie zusätzlich über die Struktur der Spenden.

Technische Probleme beim WordPress-Newsletter? Nutzen Sie doch unseren eigenen Newsletter

In den letzten Tagen erreichten uns zahlreiche Zuschriften von Lesern, die uns darauf aufmerksam machten, dass sie „unseren“ Newsletter nicht zugestellt bekommen haben. Offenbar gibt es technische Probleme beim Anbieter WordPress.com, der für dieses Angebot zuständig ist. Leider ist das außerhalb unseres Einflussbereiches und wir können da auch nicht weiterhelfen. Unter anderem aus diesem Grund haben wir im Sommer letzten Jahres unseren eigenen Newsletter-Service gestartet. Wir können Ihnen daher nur raten, unseren eigenen Newsletter zu abonnieren – er ist selbstverständlich kostenlos und wird von uns selbst redaktionell betreut. So verpassen Sie garantiert nichts mehr. Wie Sie den Newsletter abonnieren, erfahren Sie hier.

Was sollten die NachDenkSeiten besser machen?

Was sollten die NachDenkSeiten besser machen?

Der Jahresanfang ist eine gute Gelegenheit, unsere Leserinnen und Leser nach ihren Wünschen und Anregungen zu fragen. Bitte schreiben Sie uns an diese E-Mail-Adresse. Bitte kurz und stichwortartig schreiben. Das erleichtert die Auswertung.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch einmal ausdrücklich dafür danken, dass so viele von Ihnen mit Anregungen und mit finanzieller Unterstützung die NachDenkSeiten möglich machen. Es ist, wie vor Kurzem schon notiert, ein kleines Wunder, dass ein solches kritisches Medium ohne Kapitalgeber im Hintergrund und auch sonst ohne Einfluss von außen existieren und blühen kann. Ihr Albrecht Müller. Herausgeber.

Danke für Ihre Unterstützung. Damit machen Sie die NachDenkSeiten möglich

Danke für Ihre Unterstützung. Damit machen Sie die NachDenkSeiten möglich

Wie immer in den Tagen vor Weihnachten hatten wir Sie auch im vergangenen Jahr um Ihre besondere Unterstützung zur Finanzierung der NachDenkSeiten gebeten. Das Förderergebnis ist so, dass wir das neue Jahr voller Zuversicht beginnen konnten. Herzlichen Dank an alle, die sich mit ihrer Spende an der Finanzierung beteiligen. Als ich genau von 23 Jahren, im Januar 2001, die Idee hatte, das neu aufgekommene Internet zur Verbreitung einer kritischen Seite zu benutzen, stand in den Sternen, ob so etwas überhaupt finanziert werden könnte. Es war nur klar, dass wir angesichts der hohen Konzentration der Printmedien und der damit geschaffenen Meinungsmonopole und angesichts des publizistischen Niedergangs der öffentlich-rechtlichen Medien eine Gegenstimme brauchen. Albrecht Müller, Herausgeber.

Stilblüten auf den NachDenkSeiten 2023

Stilblüten auf den NachDenkSeiten 2023

Journalistische Beiträge sollen die Leser informieren. Gerade die NachDenkSeiten haben sich dies von Anfang an auf die Fahnen geschrieben. Wir recherchieren und veröffentlichen Informationen, die andernorts zu kurz kommen oder gänzlich unerwähnt bleiben, nehmen verschiedene Standpunkte ein, um Dinge von unterschiedlichen Seiten zu beleuchten. Hin und wieder können Artikel auf den NachDenkSeiten jedoch auch für Unterhaltung bei ihren Lesern sorgen. Nämlich dann, wenn von einem Autor ungewollt ein orthografischer oder sprachlicher Fehler eingebaut wird. Und wenn aufgrund dieser Falschschreibung oder missglückten Formulierung der Satz einen völlig anderen, manchmal sogar entgegengesetzten Sinn erhält. Der mittlerweile schönen Tradition folgend veröffentlichen wir heute die schönsten Verschreiber des vergangenen Jahres. Gute Unterhaltung wünscht Lutz Hausstein.

Alle Jahre wieder freuen wir uns zusammen mit Ihnen über die Aussicht auf ein gutes neues Jahr

Alle Jahre wieder freuen wir uns zusammen mit Ihnen über die Aussicht auf ein gutes neues Jahr

Wir wünschen Ihnen glückliche und erholsame Tage und dann einen guten Rutsch in ein hoffentlich nicht allzu beschwertes neues Jahr. Wir sind im ablaufenden Jahr nicht arbeitslos geworden. Propaganda hat ihre Bedeutung und ihre Wirkung nicht verloren – und damit verbunden die notwendige Aufklärung auch nicht. Wir alle spüren zwar, wie ohnmächtig wir sind, aber wir wissen zugleich, dass es keinen Ausweg gibt. Auch deshalb sind wir dankbar für die Unterstützung, die die NachDenkSeiten erfahren – hilfreiche finanzielle Unterstützung, viele Tipps und das Weitersagen. Auch Letzteres ist ungemein wichtig.

Danke vielmals und schöne Grüße,

die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Redaktion und Herausgeber der NachDenkSeiten

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NachDenkSeiten-Familie – Familie ist vielleicht etwas übertrieben, aber die zugrunde liegende Idee ist wichtig

NachDenkSeiten-Familie – Familie ist vielleicht etwas übertrieben, aber die zugrunde liegende Idee ist wichtig

Renate Schoof und Wolfgang Bittner, vermutlich vielen Lesern bekannt durch Dr. Wolfgang Bittners schriftstellerische Arbeiten, hatten in einem Grußwort zum 20-Jährigen den Begriff NachDenkSeiten-Familie eingeführt. Nicht ganz zu Unrecht, wie man bei der 20-Jahr-Feier „Dokumentation zur 20-Jahr-Feier der NachDenkSeiten. Ein gelungenes Fest!” in Bad Bergzabern spüren konnte. Der dahintersteckende Gedanke liegt nahe: Wir alle sind heute massiver Meinungsmache und Propaganda ausgesetzt; allein können wir uns dagegen kaum wehren. Außerdem ist die inhaltliche Debatte in den Parteien gegen Null zusammengeschrumpft. In dieser Situation ist es hilfreich, sich wenigstens mit anderen Menschen austauschen zu können. Das war Gedanke und Motiv zur Anregung an unsere Leserinnen und Leser, sich in Gesprächskreisen zusammenzutun. Albrecht Müller.

Dokumentation zur 20-Jahr-Feier der NachDenkSeiten. Ein gelungenes Fest!

Dokumentation zur 20-Jahr-Feier der NachDenkSeiten. Ein gelungenes Fest!

Vergangenen Samstag haben wir zusammen mit rund 400 Gästen aus der ganzen Republik und aus den Nachbarländern 20 Jahre Aufklärungsarbeit der NachDenkSeiten gefeiert. Hier ist die gesamte Feier. Festredner war Oskar Lafontaine – in Vertretung seiner erkrankten Frau Sahra Wagenknecht. Musik von der elsässischen Gruppe Bal’us’trad. Einführung durch Albrecht Müller, Initiator und Herausgeber der NachDenkSeiten. Zehn Gratulanten zum Geburtstag, Leserinnen und Leser, Freundinnen und Freunde mit Vorstellung durch Anette Sorg. – Es war ein rundum gelungenes Fest – so der einhellige Eindruck. Im Folgenden finden Sie den gesamten Mitschnitt. Vorweg noch die Zeitangaben. Die Festrede Oskar Lafontaines präsentieren wir zusätzlich noch in einem Solo.

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NachDenkSeiten reichen Beschwerde beim Presserat gegen ZEIT Online ein: „Verstoß gegen Ziffer 6 des Pressekodex“

NachDenkSeiten reichen Beschwerde beim Presserat gegen ZEIT Online ein: „Verstoß gegen Ziffer 6 des Pressekodex“

Am 8. Dezember veröffentlichte ZEIT Online einen Diffamierungsartikel anlässlich des 20-jährigen Bestehens der NachDenkSeiten mit dem Titel „NachDenkSeiten: Wagenknechts Schreibbrigade“. Autor der Schmähschrift ist Markus Linden, Autor der vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) finanzierten Studie „Die Nachdenkseiten als Träger von Ideologie, Scharnier für Verschwörungstheorien und Agenda-Setzer der radikalen Systemopposition“, in Auftrag gegeben von der Grünen-nahen „Denkfabrik“ Zentrum Liberale Moderne (LibMod). Auch für das ebenso explizit gegen „Alternativmedien“ ausgerichtete LibMod-Nachfolgeprojekt „Narrativ-Check“, welches mit jährlich 200.000 Euro vollumfänglich vom BMFSFJ finanziert wird, ist der Politikwissenschafter aus Trier tätig. Doch von dieser Rolle des Autors erfährt die ZEIT-Leserschaft nichts – ein mutmaßlicher Verstoß gegen Ziffer 6 des Pressekodex. Von Florian Warweg.

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Wir bitten um Ihre Jahresspende und gehen verantwortungsvoll damit um

Jedes Jahr, meist schon im November, bitten wir unsere Leserinnen und Leser um ihre besondere finanzielle Unterstützung für die Arbeit der NachDenkSeiten-Redaktion. In diesem Jahr sind wir etwas später dran. Das hat auch damit zu tun, dass wir schon im Artikel über „20 Jahre NachDenkSeiten“ auf die Notwendigkeit Ihrer finanziellen Unterstützung hingewiesen haben. Das war dort ein bisschen versteckt. Deshalb kommen wir darauf zurück. Hier finden Sie die notwendigen Informationen zum Verfahren.

Zum 20-Jährigen der NachDenkSeiten

Zum 20-Jährigen der NachDenkSeiten

Heute vor 20 Jahren erschien der erste Artikel auf den NachDenkSeiten. Es ging dabei um dieses Thema: INSM verbreitert die Öffentlichkeitsarbeit. Die Gründung der PR-Organisation der Wirtschaft, der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, im Jahr 2000 war der Zünder für die Idee, eine kritische Internetseite ins Leben zu rufen. Sozusagen als Gegengewicht. Im Januar 2001 wurde die Idee geboren. Da ich dachte, ein solches Projekt könne nur zusammen mit einem potenten Partner gestartet werden, wandte ich mich damals zunächst an IG-Metall und DGB. Ohne Erfolg. Albrecht Müller.

20-Jahr-Feier der NachDenkSeiten schon ausgebucht

Vor zwei Tagen hatten wir die Feier unseres Jubiläums mit Sahra Wagenknecht als Festrednerin angekündigt. Inzwischen sind so viele Anmeldungen eingegangen, dass wir keine mehr annehmen können. Das tut uns ausgesprochen leid. Aber wir hatten das so nicht erwartet und es gibt in der näheren Umgebung auch keine Halle, die wesentlich größer ist.

So müssen wir Freundinnen und Freunde der NachDenkSeiten, die an der Festveranstaltung nicht teilnehmen können, damit vertrösten, dass die Rede und alles andere aufgenommen wird und ins Netz gestellt wird.

Wir wissen, dass diese Notlösung das persönliche Gespräch, das bei einer solchen Veranstaltung zwischen Leserinnen und Lesern der NachDenkSeiten und der Redaktion sowie allen anderen möglich ist, nicht ersetzt. Deshalb müssen wir wohl für die Zukunft lernen, dass wir immer wieder Möglichkeiten für den Gedankenaustausch schaffen. D. h. konkret auch, dass wir die sogenannten Pleisweiler Gespräche mit weiteren interessanten Personen weiterführen.