Albrecht Müller

Diese beiden Hinweise eines NachDenkSeiten-Lesers gebe ich mit großem Vergnügen weiter. Die Anstalt ist immer wieder ein Gewinn, die letzte Sendung war ganz nah am Hauptthema der NachDenkSeiten. Wenn Sie sich die Sendung anschauen wollen. Hier. – „Die Kehrseite der USA“ hat mir sehr geholfen, die USA besser zu verstehen und zu durchschauen, als ich 1973 dort viele Gespräche hatte. Der Autor Matthias beschreibt zum Beispiel, welche Folgen die Privatisierung der Schulen und die Überantwortung der Verantwortung an die sogenannten SchoolBoards hat. Albrecht Müller

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Wenn ich mich recht erinnere, konnte sein Buch 1964 auch nur deshalb erscheinen, weil er persönlich mit dem Verleger befreundet war. Wie auch immer, wenn Sie dieses Buch auftreiben können, dann gönnen Sie sich die Lektüre, wie das auch der NachDenkSeiten Leser-Briefschreiber jetzt zum zweiten Mal tut. Hier seine Mail, verbunden mit einem großen Dank. Einer der Sätze in seiner Mail könnte die Überschrift über seinem Text sein:

„Ein weiterer Stein im Mosaik des Verständnisses unserer Gegenwart.“

Sehr geehrtes Team der Nachdenkseiten,
Zuerst einmal ein sehr persönliches und herzliches Dankeschön für Ihre unermüdliche Arbeit, die Sie in die “Nachdenkseiten” stecken.
Ich nutze täglich die Nachdenkseiten, um mir meinen Kopf wieder rein zu waschen und mich nicht von den “offiziellen Medien” in die Irre führen und manipulieren zu lassen.

Nach langer Überlegung schreibe ich nun meine erste Email an Sie.
Vergangenen Dienstag sah ich die Sendung “Neues aus der Anstalt” und war durch die Nachdenkseiten “vorbereitet” – Soll heißen es war nichts wirklich Neues – wenn man die Nachdenkseiten – über Jahre als Informationsquelle nutzt.
Nur gut, dass es diese Sendung überhaupt noch gibt. Wer weiß wie lange noch………

Bzgl. des Themas der “Meinungsvielfalt” lese ich aktuell ein Buch aus den 60er Jahren.
Titel: “Die Kehrseite der USA”
Author: L.L. Matthias
Verlag Rowohlt
Ersterscheinung 1964
Dieses Buch hege und pflege ich und lese es nunmehr mit etwas zeitlichem Abstand von über 10 Jahren zum zweiten Mal.
Unbeschreiblich, was mir durch den Kopf geht, wenn der Author beschreibt, weshalb er dieses Buch schrieb und er seine Sichtweise auf die damalige USA fundiert mit zahlreichen Informationsquellen versieht.

Ich möchte hier nicht zu ausschweifend werden, kurz gesagt, es sei jedem ans Herz gelegt, dieses Buch zu lesen, der sich mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unserer Gesellschaft beschäftigt.
Ein weiterer Stein im Mosaik des Verständnisses unserer Gegenwart.

Der folgende Link ist aus meiner Sicht ein Verriss des Buches auf Zeitonline (2012) den ich niemandem vorenthalten möchte.

Warum nur wollen uns die sogenannten Qualitätsmedien immer erklären wie wir die Welt zu sehen haben?
Schon spannend wahrzunehmen, dass Zeitonline im Jahre 2012 ein Buch aus dem Jahre 1964 versucht inhaltlich zu zerfleddern….möge sich jeder sein eigenes Bild machen.

Nochmals vielen Dank und Gruss
H.H.

Ergänzung vom 25.05.2018:

Hallo Redaktionsteam,

der vom Leser aufgeführte Verriss führt ins Zeit Online Archiv und stammt aus dem Jahr 1964. Der Autor Waldemar Besson ist laut wikipedia bereits 1971 verstorben. Mit 2012 aktualisiert mag die Einpflege ins Archiv als Zeitstempel festgehalten sein, aber sicher nicht der inhaltliche Teil. Das hat der Einsender wohl missverstanden.

Danke & Gruß
M.S.

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