Leserbriefe zu „Respektvoller Ton im Tagesspiegel-Forum: „Die hat nen riesigen Dachschaden“, „dusselige Kuh“, „finde einen guten Arzt““

Ein Artikel von:

Kürzlich hat die Sängerin Nena u.a. Folgendes auf einer Bühne gesagt: „Die Frage ist nicht, was wir machen dürfen. Die Frage ist, was wir mit uns machen lassen.“ Marcus Klöckner hat in diesem Beitrag die Berichterstattung des „Tagesspiegel“ und die Kommentare der Leserschaft im Forum untersucht. Er stellt ein „Messen mit zweierlei Maß“ fest. Persönliche Angriffe, abwertende und verletzende Äußerungen seien hier für die Redaktion „offensichtlich kein Problem“, während solche Äußerungen bezogen auf einen Prominenten, „der die ´richtige´ Meinung vertritt“, wohl schneller gelöscht würden. Danke für die interessanten Zuschriften. Es folgt eine Auswahl der Leserbriefe, die auch ergänzende Informationen enthalten. Zusammengestellt von Christian Reimann.


1. Leserbrief

Hallo und guten Tag,

ich finde es super, dass Nena die völlig sinnlosen Maßnahmen bei ihrem Konzert in Frage stellt und ihre Kritik darüber äußert. Angesichts der Veranstaltung in Berlin zu CSD mit zigTausenden, die weder Abstand noch Masken hatten, ist diese Kritik von Nena vollkommen okay. Auch die EM hat gezeigt, dass Corona-Maßnahmen davon abhängen, wer was wie und wo veranstaltet.

Die Äußerungen vieler Leser im Tagesspiegel strotzen von Dummheit und Gehässigkeit; man kann sich immer nur noch wundern, wie viele wie eine Schafherde hinter den Corona-Maßnahmen hertrotten, ohne sie auch nur ein einziges Mal zu hinterfragen, das finde ich beängstigend.

Da in Deutschland Millionen bereits geimpft sind, wundert es mich doch, dass die Inzidenzzahlen wieder steigen, dadurch soll wahrscheinlich der letzte Impfmuffel noch herbeigelockt werden.
 
Grüße, Hanne Rohde


2. Leserbrief

Eine ganz schlimme Entwicklung! Dazu fällt mir der Ausspruch des großen Zeitungsverlegers und Pulitzerpreis-Stifters Joseph Pulitzer (1847-1911) ein:

“Eine zynische, geldgierige, demagogische, korrupte Presse wird mit der Zeit ein Volk hervorbringen, das so niederträchtig ist wie sie selbst.”

Wenn man das Wort “Presse” durch den Begriff “Medien” ersetzt, stellt man fest, dass Pulitzer exakt die derzeitige Entwicklung antizipiert hat.

Von unserem Leser R.S.


3. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Klöckner,

am Ende Ihres Artikels schreiben Sie, daß „Kommentare wohl schneller gelöscht [werden], als man sie lesen könnte.“, wenn darin Personen abgewertet oder beleidigt werden, die die «richtige» Meinung vertreten.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß ein Leserkommentar erst gar nicht veröffentlicht wird, wenn eine «falsche» Meinung vertreten wird.

Ich habe Mitte letzten Jahres zu diversen Artikeln des RBB, in denen es um Corona-relevante Themen ging, Kommentare verfaßt und abgesendet, und mußte feststellen, daß diese Kommentare erst gar nicht veröffentlicht worden sind.

Ich hatte mich an die Kommentar-Regeln gehalten, d.h. niemanden beleidigt.

Wenn ich mir diese Regeln noch einmal durchlese, spüre ich, wie autoritär sie verfaßt sind, was mich empört, da der RBB Teil des öffentlich-rechtlichen Medienverbundes ist und mit GEZ-Gebühren finanziert wird.

Ich habe es aufgegeben, meine Meinung in solchen Foren zu vertreten, weil ich glaube, daß die Redaktionen der Sender die Kommentar-Funktion zur Meinungs-Manipulation mißbrauchen, weil sie Leserkommentare filtern.

Mit freundlichem Gruß
Detlef Herm


4. Leserbrief

Hallo liebes Team der nachdenkseiten, hallo Herr Klöckner,

dass der Mob nun Hass und Hetze über Nena ergießt, hier im Tagesspiegel, ist für mich absolut kein Zufall mehr und auch dass dort seitens der Moderation nichts unternommen wird. Es ist fast nur noch mit Schizophrenie zu erklären, dass es ebenjene Zeitgenossen sind, die sich doch sonst so für Toleranz und Nächstenliebe einsetzen, die hier im Falle von Nena ihr wahres menschenverachtendes Antlitz zeigen. Aus psychologischer Sicht wird man da wohl von einer Projektion unverarbeiteter Konflikte/Traumata aus der Kindheit/Jugend sprechen müssen, die solche Personen nun auf ihre vermeintlichen Gegner entladen.

Und diese Hass- und Hetzkampagnen seitens solcher Medien, ja selbst bei Portalen, die vom ÖRR unterstützt werden, sind kein Einzelfall. Das Paradebeispiel für mich ist der vom Portal funk – also ARD und ZDF – unterstützte Youtube-Kanal maiLab der Chemikerin Mai Thi Leiendecker, geb. Nguyen-Kim. Dort besitzen völlig losgelöst von jedweder Moderation bestimmte User absolute Narrenfreiheit und überziehen kritische User mit unglaublichen Hass und menschenverachtender Hetze, die teilweise strafrechtlich relevant sind und Dinge wie Volksverhetzung im Sinne des §130 StGB tangieren! Und genau wie beim Tagesspiegel wird dort die Netiquette von funk mit Füßen getreten, als wenn sie nicht existent wäre. Man fühlt sich an finsterste Zeiten aus dem Mittelalter erinnert, als die Inquisition der Katholischen Kirche gegen jedweden vorging, der es wagte anderer Meinung zu sein und somit die Dogmen, die Doktrin der Kirche infrage stellte. Und genauso ist es heute, der Corona-Kult, der fast zur Religion mutiert ist, darf unter keinen Umständen kritisiert werden. Und wer es wagt, den Nimbus von Corona, hier der Nimbus im massenpsychologischen Sinne Gustave Le Bons, anzukratzen, wird mit Denunziation, Hass, Hetze und Ausgrenzung bestraft; wie im Mittelalter!

Mit freundlichen Grüßen
Torsten Miertsch


5. Leserbrief

Liebes NDS-Team,

Dieses Verhalten der Medien & der Moderation derer Kommentarbereiche ist ja nicht erst seit Corona so – sicherlich ist Ihnen das bewusst und Sie führten dies nur als weiteres Beispiel an.

Es ist ja schon seit geraumer Zeit z.B. bei Zeit Online zu beobachten, dass bspw. beim Thema Russland viele “Pro-Russland” bzw. “Anti-Westen”-Kommentare mit dem Hinweis “Unterstellung, Pauschalisierung etc.” gelöscht werden, aber so gut wie alle “Anti-Russland”/”Pro-Westen” Kommentare mit noch so viel – verzeihen Sie den Ausdruck – “Dünnschiss” stehen gelassen werden.

Dass das ebenso bei der Moderation von Kommentaren in Bezug auf Corona-Maßnahmen-“Gegnern” passieren würde, ist daher nicht sonderlich verwunderlich.

Viele Grüße,
D.W.


6. Leserbrief

Lieber Herr Klöckner,

ungetrübt gefreut habe ich mich über Ihren Artikel, der den “respektvollen Ton” im Tagesspiegel-Forum zum Thema hat, nicht. Ein bisschen aber schon ;)

Das Forum des Tagesspiegels ist allerdings nicht das einzige, in dem man sich einer wenig “einfühlsamen” Sprache bedient – gerade, wenn´s um Covid geht. Auch bei ZON oder SPON, wo ich manchmal neben Artikeln auch Kommentare lese, ist respektvolles Formulieren nicht immer en vogue – und also Ähnliches wie beim Tagesspiegel zu beobachten.

Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob hier die “Moderation” einseitig moderiert – oder ob nicht (inzwischen) doch eine höhere Anzahl unschöner Anwürfe eher aus der einen, denn aus der anderen Richtung kommt und damit “durchrutscht”. Das -oder beides- wäre zumindest auch denkbar.

Wir sollten nicht vergessen, dass wir alle, sofern wir sehen, hören, oder lesen können (wer alles kann, wird dreifach “bedröhnt”) seit weit über einem Jahr nahezu permanent nicht alleine angstmachenden Veröffentlichungen ausgesetzt sind, sondern auch solchen, die quasi jedes “abweichende” Denken oder Verhalten (zumindest mit Blick auf die jeweils aktuellen Covid-Regelwerke) als “gefährlich”, wenn nicht gar als Schwerverbrechen brandmarken. Dann verhalten sich viele Mitglieder einer Gesellschaft eben … nun ja … seltsam. Schließlich fühlen sie sich infolge dieser Veröffentlichungen potenziell in Lebensgefahr – und noch dazu umzingelt von gefährlichen Idioten, die nicht nur suizidverdächtiges Verhalten an den Tag legen, sondern auch noch die ganze Gesellschaft mit in den Abrgund zu reißen drohen. Da kann einem schon ´mal die Hutschnur platzen … (Wohlgemerkt: Das ist nicht meine Meinung, auch nicht meine Form, mit besonderen Lebensumständen umzugehen – aber ich kann emotional nachvollziehen, wie “man” zu solchen Einschätzungen kommen kann.)

Im Anhang finden Sie zwei Dateien mit Aufsätzen aus dem Bereich der Spieltheorie, die zunächst vielleicht nicht in Bezug zu Ihrem Thema zu stehen scheinen – meiner Meinung nach aber schon ein bisschen, wenn nicht gar ein bisschen mehr. Dort ist viel von “risk perception” (also Risikowahrnehmung)  die Rede und von der wohltuenden Wirkung einer hohen Risikowahrnehmung auf ein epidemisches Geschehen. Es ist beispielsweise beschrieben, wie sich durch Steigerung der Risikowahrnehmung gegenüber einer epidemischen Bedrohung (hübsche Beschreibung für “Angsterregen”) wünschenswertes Verhalten effektiver hervorrufen lässt. Eine gewisse Verwandtschaftsbeziehung zwischen ähnlichen spieltheoretischen Überlegungen und dem geleakten “Angstmachbrief” aus dem Bundesinnenministerium vom vergangenen Jahr scheint zumindest möglich. In der zweiten Datei wird beschrieben, dass es zu “besseren” Ergebnissen führt, wenn sich die Leute nicht immer auf einem gleich hohen Level der “risk perception” bewegen, sondern sich ´mal mehr, ´mal weniger bedroht fühlen.

Nun zurück zu Ihrem Artikel zu den Forenbeiträgen: Aus meiner Sicht sind das Symptome, die sich in die lange Reihe der “Kollateralschäden” einordnen lassen, die neben dem gewünschten Effekt der “Covid-Minimierung” eben auch aufgetreten sind. Nicht “nur” im wirtschaftlichen, kulturellen, persönlichen, psychischen … Bereich, sondern auch mit Blick auf die Emotionalität von Meinungsäußerungen. Irgendwie scheinen viele Mitmenschen zu “Agenten” auf dem “Spielbrett” mutiert zu sein. 

Viele Grüße
Jürgen Scheller


7. Leserbrief

Hallo Herr Klöckner,

wiederholt beklagen die Nachdenkseiten „Hetze, Respektlosigkeit, persönliche Angriffe“ gegenüber Gegnern der Corona-Maßnahmen. Sie haben recht, wie die in Ihrem Artikel aufgeführten Beispiele zeigen.

Allerdings habe ich den Eindruck, dass auch Sie mit zweierlei Maß messen. Wenn ich mich an die Leserbriefe an die Nachdenkseiten der vergangenen Zeit erinnere, so war auch dort starker Tobak zu lesen, durch den ich mich durchaus verunglimpft fühle (eine kleine Auswahl):

  • „Es ist wirklich erstaunlich, wo die Mehrheit ihren Verstand gelassen hat, was alles widerspruchslos hingenommen wird, als wären sie alle hypnotisiert.“ – Ich habe also meinen Verstand verloren?
  • „Mangelnde Reife führt erschwerend zu der Unfähigkeit, den Verlust eines Weltbildes zu verkraften.“ – Ich bin also unreif?
  • „Mit solch unbewussten, mitlaufenden, anpassungsautomatisierten “Individuen” haben die Mächtigen mithilfe ihrer Medien natürlich leichtes Spiel.“ – Entschuldigung?
  • „Ich erschrecke immer mehr darüber, wie sehr die meisten Menschen der allgegenwärtigen Panikmache auf den Leim gegangen sind, wie sehr eine Gehirnwäsche stattgefunden hat und wie wenig das alles in Frage gestellt wird! Ist aus meinen ganzen, durchaus vernunftbegabten Freunden und Bekannten eine Herde von Golems oder Zombies geworden? Ist der dumpfe Kadavergehorsam wieder so weit fortgeschritten?“ – Jetzt werde ich langsam ungehalten…

Finden Sie das inhaltlich wesentlich weniger schlimm als die Kommentare zu Nena? Ich fasse noch einmal zusammen: Als Vertreter der Mehrheitsmeinung habe ich den Verstand verloren, bin hypnotisiert, habe mangelnde Reife, laufe mit, gehe den Medien auf den Leim, zeige dumpfen Kadavergehorsam usw. – Ich kann Ihnen versichern, dass nichts davon zutrifft. Ich gebe gerne zu, dass diese Formulierungen weniger persönlich sind als die dummen und primitiven Kommentare zu Nena, sicher auch aufgrund des Mediums bzw. des abweichenden Formats, aber inhaltlich ist das genauso beleidigend.

Häufig wird in den NDS-Leserbriefen zu Corona den Menschen, die die Corona-Maßnahmen akzeptieren, mangelndes eigenes Denken, Obrigkeitshörigkeit, fehlende politische Kompetenz, Ahnungslosigkeit oder Desinteresse zugeschrieben. Dies ist jedoch keineswegs der Fall! Als denkender Mensch, der sich in verschiedenen Medien informiert, kann man auch zu dem Ergebnis kommen, dass die Corona-Maßnahmen richtig sind. Dies scheint ein Teil der NDS-Leserbriefschreiber jedoch nicht glauben oder akzeptieren zu können. Diese Haltung trägt ebenso zur auf den NDS immer wieder beklagten Spaltung der Gesellschaft bei.

Auch die immer wieder genannte Pauschalisierung, die Mehrheit der Deutschen sei wegen Corona „verängstigt“, kann ich nicht widerspruchslos stehen lassen. Ich habe einen großen Bekanntenkreis, in dem die Mehrheit die Maßnahmen mitträgt; ich konnte aber keinerlei Verängstigung feststellen. Im Gegenteil: Gerade im Vereinsleben haben wir aufrechterhalten, was möglich war. Wer verängstigt ist, hätte diese Veranstaltungen nicht mehr besucht. Ich habe im Gegenteil den Eindruck, die Maßnahmen-Gegner sind durch die Möglichkeit der Impfung verängstigt – warum ist für Sie die eine Angst vor Corona irrational, die vor der Impfung aber begründet? Weder die Spätfolgen einer Corona-Erkrankung noch die der Impfung sind bekannt. Sind dann nicht die, die sich impfen lassen, vielleicht gerade die Mutigen?

Ich denke, dass auch folgender Aspekt eine Mitursache für die teilweise derbe und unangemessene Streitkultur ist: Gegner der Corona-Maßnahmen erlauben sich immer wieder, das Nichtbefolgen von Regeln als Ausdruck ihrer politischen Meinung einzusetzen: Auf Demos werden keine Abstände eingehalten oder keine Masken getragen. Schlimmer ist es aber noch im Alltag: Nena ruft dazu auf, die Regeln der Konzertveranstalter zu übertreten. Jens Berger schreibt, dass er (was ich persönlich ja sogar verstehen kann) auf dem Supermarkt-Parkplatz die Maskenpflicht ignoriert. All das sind doch Respektlosigkeiten gegenüber den Mitmenschen; es ist unhöflich, trägt den Konflikt permanent in die Öffentlichkeit und zeugt von schlechter Kinderstube. Im Detail:

  • Nena wendet sich auf einmal gegen die Regeln ihres Veranstalters, mit dem sie einen Vertrag geschlossen hat. Was ist denn mit den Besuchern, die einfach nur einen entspannten Abend jenseits von allen Corona-Problemen erleben wollten (und dafür bezahlt haben) und nun schon wieder zwischen die Fronten geraten sind? Und was ist mit dem Veranstalter, der sich alle Mühe gegeben hat und nun vor einem Scherbenhaufen steht? Ich finde Nenas Verhalten arrogant, da sie ihre Themen über die Interessen der Anwesenden stellt.
  • Wenn der Supermarktbetreiber darum bittet, dass auf seinem Parkplatz, also seinem Grundstück, Masken getragen werden sollen, dann ist es doch ein Gebot des Anstands und der Höflichkeit, dies auch zu tun (zumal der Betreiber dies ja nicht aus Schikane tut). Wem es nicht passt, der kann ja woanders einkaufen – auch wenn er noch so wünschenswerte Ziele verfolgen mag wie Herr Berger. Das ist doch wie das Anziehen von Filzpantoffeln beim Besuch eines alten Schlosses mit Parkettboden – es ist eine Selbstverständlichkeit, wenn der Hausherr es wünscht.
  • Ich habe weiterhin zum Beispiel keine Lust, immer und immer wieder in öffentlichen Verkehrsmitteln die nervenden Auseinandersetzungen zwischen Maskenverweigerern und Zugpersonal miterleben zu müssen, weil ich in Ruhe meine Zeitung lesen oder gerade einmal unpolitisch sein möchte – warum nimmt der Maskenverweigerer auf mich und andere Reisende keine Rücksicht? Oder auf das bedauernswerte Zugpersonal?

Leider habe ich auf den NDS noch niemals einen Appell gelesen, der auch die Maßnahmen-Gegner dazu aufruft, sich doch bitte respektvoll zu verhalten. Hier wäre einmal ein klares Statement wünschenswert. Denn diese Respektlosigkeiten erzeugen natürlich Widerspruch, der dann leider wie in den Kommentaren zu Nena über das Ziel hinausschießen kann. Ich habe den Eindruck, dass sich beide Seiten in nichts nachstehen, auf den NDS aber immer nur das Verhalten der Maßnahmen-Befürworter kritisiert wird. Dabei wäre Höflichkeit und Respekt doch die Grundvoraussetzung dafür, dass man nicht übereinander, sondern miteinander spricht.

Viele Grüße,
Andreas Kunz


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