Schlagwort:
Müller, Albrecht

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Einladung zur Buchvorstellung und Diskussion in Hamburg am 18. November 19:00 Uhr

Der NachDenkSeiten Gesprächskreis Hamburg, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), das Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V. und Attac Hamburg laden gemeinsam zu dieser Veranstaltung ein. Termin: 18. November 19:00 Uhr, Ort: Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11-12. Albrecht Müller wird das Buch im Rahmen eines Gespräches mit Rainer Burchardt, Journalist und ehemaliger Chefredakteur des Deutschlandfunks vorstellen. Dann geht es in die Diskussion mit Ihnen, den Gästen des Abends. Genauere Angaben finden Sie auf diesem Flyer. Bitte geben Sie diese Einladung weiter.

Der Eintritt ist frei. Spenden helfen bei der Finanzierung der Sachkosten.

Zwei Veranstaltungen in Frankfurt/M. zu „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.“ Signieren am 14.11. und Buchpremiere am 21.11.. Am 18.11. in Hamburg.

Am Donnerstag, den 14.11.2019 um 18 Uhr signiert und diskutiert Albrecht Müller bei den „Genusskomplizen“, An der Kleinmarkthalle 7-9, 60311 Frankfurt. Eintritt frei.
Für Donnerstag, den 21.11.2019 um 19.30 Uhr lädt der Westend Verlag zur Frankfurter Buchpremiere. Der Autor liest aus seinem Bestseller und diskutiert mit seinem Verleger, Markus J. Karsten. Evangelische Akademie, Großer Saal, Römerberg 9, 60311 Frankfurt. Eintritt: 8 Euro.

50 Jahre „Mehr Demokratie wagen“ – Strategische Überlegungen von damals und für heute.

Vorgetragen am 3. November bei einer Politischen Matinee des SPD-Kreisverbandes Rhein-Neckar. Ich war eingeladen, weil ich einer der wenigen noch lebenden Mitarbeiter von Willy Brandt bin. Wunschgemäß habe ich versucht, den Bogen von Erfahrungen mit politischen Strategien, die vor 50 Jahren erfolgreich waren, zum heute Not-wendigen zu spannen. Manche führenden Sozialdemokraten mögen es nicht, an ihre Erfolge von vor 50 Jahren erinnert zu werden. Am vergangenen Sonntag war das nicht so. Und das war gut so. Denn man könnte von damals viel für heute lernen. Deshalb habe ich den Vortrag für NachDenkSeiten-Leser und andere Interessenten schriftlich fixiert. Albrecht Müller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Für Leserinnen und Leser im Bereich Rhein-Neckar: Politische Matinee mit Albrecht Müller am Sonntag, 3.11. in Eppelheim.

Um 11:00 Uhr im Foyer der Rudolf-Wild-Halle, Schulstraße 2 in 69214 Eppelheim bei Heidelberg. Hier finden Sie eine Einladung und weitere Informationen. Anlass der Einladung des SPD-Kreisverbandes Rhein-Neckar ist das 50-Jährige der ersten Regierungserklärung Willy Brandts mit den Schwerpunkten „Mehr Demokratie wagen“ und „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein. Im Innern und nach außen“. Ich werde in meiner Einführung nicht nachtrauern, sondern anregen, darüber nachzudenken, was dies heute aktuell heißen könnte und müsste. Albrecht Müller.

Deutschlandfunk Kultur: 50 Jahre Regierungserklärung von Willy Brandt. Was heißt heute mehr Demokratie wagen? Ein Standpunkt von Albrecht Müller.

Heute Früh sendete Deutschlandfunk Kultur ein kurzes Stück zum Thema. Hier finden Sie den Text und den Link auf das Audio. Bitte weiterverbreiten. – Und hier ist auch noch der Text der ersten Regierungserklärung von Willy Brandt vom 28. Oktober 1969: zunächst der Text als PDF, hier in einer Sendung des SWR als Audio und hier als Bundestagsdrucksache mit Zwischenrufen (Seite 4 ff).

Ein Gespräch zwischen Ken Jebsen und Albrecht Müller über „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst“

Ein Gespräch zwischen Ken Jebsen und Albrecht Müller über „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst“

Hier ist die Aufzeichnung, gedreht bei den sogenannten Buchkomplizen auf der Frankfurter Buchmesse. Im Gespräch geht es um eine Reihe von Beispielen für Manipulationen, denen wir immer wieder ausgesetzt sind. – Während des Gesprächs ist mir noch einmal klar geworden, wie wichtig es ist, dass die kritischen Medien in Deutschland gemeinsam am Aufbau einer alternativen Öffentlichkeit arbeiten. Damit die Mehrheit der Menschen nicht mehr zu den Etablierten fliehen muss, um nicht allein zu sein. Zum Grundgedanken siehe den auch im Gespräch mit Ken Jebsen genannten NachDenkSeiten-Artikel “Lieber dazugehören, als aufgeklärt sein“. Dazugehören und aufgeklärt sein – das muss möglich werden. In diesem Sinne: Machen Sie bitte auf das Gespräch aufmerksam, verlinken Sie es weiter. Wir müssen mehr werden. Albrecht Müller.

Wird das Buch „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst“ blockiert? Ich denke, dass es so schlimm noch nicht gekommen ist.

In den vergangenen Tagen habe ich von mehreren Lesern der NachDenkSeiten erfahren, sie hätten vergeblich im Buchhandel nach meinem Buch gefragt. Es sei nicht lieferbar. Richtig ist, dass die 1. Auflage schnell weg war und Zwischenhändler nicht mehr liefern konnten oder können. Das wurde gestern Abend von einer Leserin aus Stuttgart bestätigt, deren Mail unten unter A wiedergegeben wird. Sie findet die Situation verwirrend, ich auch. Deshalb diese Information. Sie sollten auch wissen, dass die Süddeutsche Zeitung gut drei Wochen nach Veröffentlichung des aggressiven Streiflichts drei Leserbriefe abgedruckt hat. Siehe unten unter C. Außerdem gibt es weitere Stimmen zum Buch. Eine Auswahl siehe B. Albrecht Müller.

Rezension des Buches: Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst. Von Oskar Lafontaine.

Albrecht Müller hat ein neues, ein sehr wichtiges Buch geschrieben: „Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst. Wie man Manipulationen durchschaut“. An zahlreichen Beispielen zeigt der Autor, wie mithilfe von gut geplanten Strategien die Meinung der Menschen beeinflusst und damit auch die politischen Entscheidungen gesteuert werden. Er sagt: Nahezu keine große politische Entscheidung der letzten Jahrzehnte sei sachlich zustande gekommen, die meisten seien von Interessen geleitet und im Wesentlichen durch Meinungsmache eingeleitet und durchgesetzt worden. Ich denke, da liegt Albrecht Müller genau richtig.

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Warum mein neues Buch „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.“?

Warum mein neues Buch „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.“?

Was treibt einen zu einer solchen Kraftanstrengung, die das Schreiben eines Buches immer verlangt? Erstens erreichen wir mit den NachDenkSeiten nicht jene Menschen, die lieber Gedrucktes auf Papier lesen. Zweitens, und das ist auch die Erfahrung vieler unserer Leserinnen und Leser, gibt es immer noch sehr viele, die eins zu eins das glauben, was gesagt, geschrieben und gesendet wird, und eben nicht kritisch hinterfragen. Drittens gibt es andere, für die ihre und unsere Welt immer rätselhafter wird. Ihnen will ich mit dem Buch kompakt vermitteln, dass ihre Zweifel berechtigt sind. Allen zusammen werden Hilfen angeboten, die täglichen Manipulationen schneller zu erkennen. Albrecht Müller

Gestern vor 50 Jahren, bei der Bundestagswahl vom 28. September 1969, gab es den ersten richtigen Kanzler- und Politikwechsel. Von CDU/CSU zur SPD.

Gestern vor 50 Jahren, bei der Bundestagswahl vom 28. September 1969, gab es den ersten richtigen Kanzler- und Politikwechsel. Von CDU/CSU zur SPD.

Die SPD erreichte 42,7 % der Stimmen. Zusammen mit der FDP (5,8 %) reichte es zu einer knappen Mehrheit und zum Kanzlerwechsel, der dann am 21. Oktober 1969 vollzogen wurde. Das Jubiläum wurde von der SPD, obwohl dieser Tag für unser Land wie auch für die SPD von großer Bedeutung war, nicht gefeiert, nicht einmal erwähnt. Siehe unten. Auch von den meisten Medien nicht. Deshalb folgen hier ein paar kurze, stichwortartige Anmerkungen zur politischen Bedeutung dieser Zäsur und zu den Gründen des damaligen Wahlsiegs. Ich war in den damaligen Bundestagswahlkampf persönlich involviert. Deshalb am Ende des Abschnitts über die Ursachen des Wahlsiegs auch ein paar persönliche Anmerkungen. Albrecht Müller

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Wichtige Medien wie die Süddeutsche Zeitung haben ihren Standort in Richtung Manipulation verschoben

Wichtige Medien wie die Süddeutsche Zeitung haben ihren Standort in Richtung Manipulation verschoben

Ein Interview mit dem Herausgeber der NachDenkSeiten Albrecht Müller darüber, wie wir uns in einer Welt unentwegter Manipulationen noch orientieren können. Unmittelbarer Anstoß zum Interview war ein Streiflicht der Süddeutschen Zeitung mit dümmlich gehässigen Angriffen auf die NachDenkSeiten. Das Interview wurde am Rande des Pleisweiler Gesprächs vom 21.9.2019 geführt. Die Aufzeichnung vom Pleisweiler Gespräch mit Moshe Zuckermann stellen wir voraussichtlich am 26. September ins Netz.

Leserbriefe zum Streiflicht der Wochenend-SZ und den Beiträgen dazu auf den NachDenkSeiten

Das besagte „Streiflicht“ wurde auf den NachDenkSeiten in zwei Beiträgen behandelt. Nachfolgend finden Sie einige Zuschriften an die NachDenkSeiten, und teilweise Briefe, die Leser an die Süddeutsche Zeitung mit Kopie an uns geschickt haben. Aus aktuellem Anlass erscheinen die Zuschriften heute als eine weitere Leserbriefveröffentlichung, während die Leserbriefe zu “Zur Diskussion gestellt: Arbeitet das Spitzenpersonal Steinmeier und Merkel für uns oder für fremde Interessen?” für das kommende Wochenende geplant sind. Vielen Dank an alle Leser, die uns und der SZ geschrieben haben! Vielleicht kommt ja auch noch eine Stellungnahme der SZ… Zusammengestellt von Moritz Müller. Bitte beachten Sie auch, dass wir heute ganz am Ende einige Facebook-Kommentare angefügt haben. Vielen Dank an CG.