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22. Oktober 2014
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Beiträge von Wolfgang Lieb

Wie kommt die Bundesagentur für Arbeit zu den gemeldeten Stellen?

Geht die BA zu den Arbeitgebern oder fragt sie telefonisch nach? Schaut die BA auf ihre Jobbörse und holt sich dort ihre Zahl der gemeldeten Stellen?
Mit ersteren hätte ich schon ein großes Problem. Aber bei der Variante 2 könnte ich sogar nachweisen, dass die BA naiv oder bewusst mit Zahlen jongliert, die nicht stimmen können.
Von einer Leserin die nicht genannt werden möchte.
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Hinweise des Tages

Stuttgart 21; Immer mehr Ältere sind auf staatliche Grundsicherung angewiesen; Eurokrise; Steuersenkungsdebatte; Rudolf Hickel – Don Corleone aus New York; Mindestlohn für Weiterbildung – 1.200 Euro brutto sind zu wenig; US-Gesundheitssystem: Falsche Anreize; Waffengeschäft mit Saudi-Arabien; Demografischer Wandel: Zwischen Sorge und Gelassenheit; Es gibt nichts zu verteilen; Der Atomausstieg ist kein vorrangig technisches Problem; Der vielbeschäftigte Dr. Stoiber; Unter Verschluss – Streng geheime Akten in deutschen Archiven; Bundeswehr ist ineffizienteste Nato-Armee; Schwäche von Schwarz-Gelb Steinmeier bringt Neuwahlen ins Spiel; Einführung des dialogorientierten Zulassungsverfahrens nun für das Wintersemester 2012/2013 geplant; Spaß und Spannung mit Adolf und Josef; RTL-Schmuddeljournalismus – Mit Hartz-IV-Bashing durch’s Sommerloch; Netzwerk Recherche ohne Thomas Leif: Aufklärer in Erklärungsnot; SR2 Fragen an den Autor – Sahra Wagenknecht, “Freiheit statt Kapitalismus” (MB/WL/JB)
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Das Denken in Institutionen – Eine spezifisch deutsche Ideologie

Ein grundlegendes Defizit unter deutschen Intellektuellen bei der Diskussion über die derzeitige europäische Krise ist die Ausblendung der ökonomischen Ursachen dieser Krise und damit – notwendigerweise – das Fehlen von effektiven Lösungsansätzen für die Europa zu sprengen drohende Euro-Krise. Die ökonomische Krise wird in jüngsten Abhandlungen etwa von Jürgen Habermas oder von Heribert Prantl vor allem als eine Krise der Institutionen interpretiert. Dieser Denkansatz greift jedoch zu kurz. Die europäischen Institutionen und schon gar deren demokratische Legitimation werden vielmehr umgekehrt zunehmend dem „Protektorat“ der herrschenden Wirtschaftsdoktrin unterstellt. Von Volker Bahl
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Eurozone stabilisieren

Nach mehr als einem Jahr Anti-Krisenpolitik und „Griechenland-Rettung“ stehen die EU-Instanzen und die Bundesregierung vor dem Scherbenhaufen ihrer neoliberalen Spardiktate-Politik. Trotz der Sanierungsversuche hat sich die Situation in den südeuropäischen Krisenländern (und teilweise Irland) nicht verbessert, die Staatsschuldenquoten steigen und die Verunsicherung hat weiter zugenommen. Zwei Gründe sind dafür neben anderen besonders wichtig: Erstens stürzen die Krisenländer wegen der ihnen aufgezwungenen drakonischen „Sparmaßnahmen“ in die Rezession, was Arbeitsplätze, Masseneinkommen und Steuereinnahmen wegbrechen lässt. Zweitens sind die an die Rettungskredite gebundenen Zinsen von fünf bis sechs Prozent viel zu hoch und von den Ländern objektiv nicht leistbar. Von Werner Schieder MdB
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Hinweise des Tages

Heute unter anderem zu folgenden Themen: Griechenland; Die europäische Krise; Verursacher der Krise zur Kasse bitten; Fachkräftemangel?; 3,9 Millionen Arbeitslose; Zehn Euro Stundenlohn bringen nur Sozialrente; Kahlschlag bei Jugendhilfen in Neukölln; Empfängerquoten von Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende; Ausstieg mit Fragezeichen; Abgefackelt – Wie Ölkonzerne unser Klima killen; Patienten an die Macht; Bahn soll Stuttgart-21-Kosten frisiert haben; Der gekaufte Staat; Deutschland will Saudi-Arabien Kampfpanzer liefern; Seitenwechsler; Parteispenden; Forschung und Lehre; “Werbung an Schulen”; Journalismus und Medien; USA: Willkommener Schlussstrich unter die Opfer des Kriegs gegen den Terror; Zu guter Letzt: Silvana Koch-Mehrin. (WL)
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“Dresdner Frühjahrsgespräch 2011” nunmehr als Podcast bei Freie-radios.net im Netz

Das Dresdner Frühjahrsgespräch 2011 fand statt am 7. Mai 2011 im Kulturrathaus Dresden als Kooperationsveranstaltung des NachDenkSeiten-Gesprächskreis Dresden, der Friedrich Ebert Stiftung, Regionalbüro Dresden und des Deutscher Gewerkschaftsbunds Bezirk Sachsen und Region Dresden. weiterlesen

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INSM und Raffelhüschen: Angriff auf die Familie

Dass Bernd Raffelhüschen mit seinem Freiburger „Zentrum Generationsforschung“ ein verlängerter pseudo-wissenschaftlicher Schreibtisch der Versicherungswirtschaft und der am gleichen Strick ziehenden „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) ist, das haben wir auf den NachDenkSeiten unzählige Male belegt (z.B. hier oder aktuell hier) Die neueste Raffelhüschen-„Studie“ mit dem Titel „Fehlfinanzierung in der deutschen Sozialversicherung“, finanziert von der INSM, wird als ein besonders raffinierter Versuch genutzt, wieder einmal die Lieblingsthemen dieser allein in diesem Jahr mit über 7 Millionen Euro arbeitgeberfinanzierten PR-Agentur, nämlich die Senkung der sog. „Lohnnebenkosten“ zum öffentlichen Thema zu machen und gleichzeitig den (inzwischen finanziell schwächelnden) privaten Krankversicherern Kunden zuzutreiben. Von Wolfgang Lieb
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