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Aufbau Gegenöffentlichkeit

Heiner Flassbeck verstärkt den Kampf des Ökonomen gegen die Ideologen: Mit einem neuen Medium, mit Makroskop

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Aufbau Gegenöffentlichkeit, Ideologiekritik, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

Vor kurzem hörte ich im Auto ein Deutschlandfunk-Interview mit dem Präsidenten des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) Fratzscher über die Einkommensverteilung. Unglaubliches Zeug. Voller Sehnsucht dachte ich an so honorige und exzellente Ökonomen und Präsidenten des DIW wie Klaus Dieter Arndt und Hans-Jürgen Krupp. Welcher Niedergang, hier wie bei anderen Instituten und bei der Mehrheit des Sachverständigenrates. Die Sehnsucht nach sachlicher und fundierter ökonomischer Beratung ist riesengroß. Das wissen wir bei den NachDenkSeiten und das weiß auch Heiner Flassbeck. Deshalb hat er sich entschlossen, einen Versuch der umfassenderen Aufklärung über wirtschaftliche Zusammenhänge zu starten. Albrecht Müller.

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Ein neues Kategoriensystem und Schlagworte auf den NachDenkSeiten

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit

Aufmerksame Leser könnten es schon gemerkt haben. Unter der Haube hat sich bei den NachDenkSeiten seit heute einiges getan. Zum Einen haben wir für Sie sämtliche redaktionelle Artikel seit der Geburt der NachDenkSeiten im Jahre 2003 neuen Kategorien zugewiesen. Zum Anderen haben wir sämtliche Artikel mit Schlagworten versehen, so dass Sie nun bequem interessante Artikel aus dem reichen Archiv der NachDenkSeiten aufstöbern können. Probieren Sie es doch einmal. Von Jens Berger und Lutz Hausstein.

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„Die Anstalt“ vom 5. April zum Thema Verteilung und Gerechtigkeit: überragend

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Ungleichheit, Armut, Reichtum

Schon bei vielen Folgen der Anstalt hatte man das Gefühl eines Superlativs. Die Sendung am gestrigen Abend war ein weiterer, wenn nicht sogar der bisherige Höhepunkt. Albrecht Müller
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The Revolution Will Not Be Televised

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Friedenspolitik, Interviews, Strategien der Meinungsmache
Gaby Weber

Nach offizieller Lesart tragen die Sowjets bis heute die Alleinschuld an der deutschen Teilung, dem Kalten Krieg und dem Rüstungswettlauf. Doch: 1959 war die Erd-Atmosphäre durch die Atomtests radioaktiv verseucht und der sowjetische Staatschef, Nikita Chruschtschow, forderte vor den Vereinten Nationen ein Ende des Rüstungswettlaufs und ein Ende aller Atomtests. Gleichzeitig wollte er einen Friedensvertrag für ein vereinigtes und neutrales Deutschland. Diese Vorschläge sollten auf einer Gipfelkonferenz im Mai 1960 in Paris von den alliierten Siegermächten verhandelt und beschlossen werden. Doch durch gezielte Provokationen änderten die USA den Lauf der Geschichte zu Lasten Russlands, Deutschlands und Europas für die nächsten 29 Jahre. Wie und warum taten sie dies? Und wie gelang es ihnen, die Abrüstung und ein neutrales Gesamtdeutschland schließlich zum Scheitern zu bringen? Warum werden wichtige Atomversuche in Patagonien bis heute verschwiegen, dafür aber eine „heldenhafte Entführung“ eines Nazi-Kriegsverbrechers durch den Mossad erfunden? Auch das Erdbeben 1960 in Chile, das bisher stärkste in der Menschheitsgeschichte, gilt nach wie vor als Naturkatastrophe – und nicht als durch die US-Atomversuche ausgelöst. Bis heute wird die Weltöffentlichkeit über diese Katastrophen schamlos belogen. In den Archiven der USA, der Bundesrepublik, Argentiniens und der Katholischen Kirche finden sich indessen Dokumente, die ein Licht auf die wahren Ereignisse sowie die Machenschaften von CIA und Pentagon werfen. Doch wie rankommen an derlei Dokumente? Und was enthüllen sie? Zu diesen Fragen sprach Jens Wernicke mit der Journalistin und Filmemacherin Gaby Weber, die im letzten Jahr den Alternativen Medienpreis erhielt und soeben den Dokumentarfilm „Krater für den Frieden“ veröffentlicht hat.
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April April – mit dem Spaß war ein ernstes Anliegen verbunden

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Parteien und Verbände

Den Brief des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel an Oskar Lafontaine und damit den Vorschlag zur Zusammenarbeit (siehe hier) gibt es nicht. Leider frei erfunden. Aber es war zugleich der Versuch, wichtige Teile eines Not-wendigen Programms vorzustellen und das Gespräch darüber anzuregen. Außerdem sollte sichtbar werden, wie leicht es wäre, gute Themen und Konflikte für die fällige Wahlauseinandersetzung zur Bundestagswahl 2017 zu finden und damit auch Mehrheiten zu gewinnen. Jene Leserinnen und Leser, die sich getäuscht fühlten, bitte ich ausdrücklich um Entschuldigung. Albrecht Müller.
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Bitte verbreiten Sie den Brief Gabriels an Lafontaine weiter

Veröffentlicht in: Aktuelles, Aufbau Gegenöffentlichkeit

Die Vorschläge zur Programmatik und Strategie sollen und könnten die notwendige Debatte in den einschlägigen Zirkeln anstoßen. Hier nochmal der Link. Danke für die Unterstützung. Albrecht Müller

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Kriege sind keine Lösung. Sie sind das Problem.

Veröffentlicht in: Aktuelles, Aufbau Gegenöffentlichkeit, Friedenspolitik, Terrorismus

An Ostern gehen Menschen auf die Straße, um für friedliche Lösungen zu demonstrieren. Diese zu suchen, ist heute dringlicher denn je seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Kriegsgefahr ist groß. Der „Krieg gegen den Terror“ löst offensichtlich nicht das Problem. Das will man üblicherweise nicht sehen. Bei der Berichterstattung über die Bomben von Brüssel hörte ich nur einen einzigen Kommentar, nämlich die Meinung eines Bewohners des Problem-Stadtteils Molenbeek, dass der Terrorismus auch die Folge dessen sein kann, dass ein messbarer Teil junger Leute ohne Perspektive aufwachse. Albrecht Müller.
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