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Amazon.de klärt Rezensionsablehnung nachvollziehbar auf. – Bedarf an signierten Exemplaren??

Verantwortlich:

Am 23.3.2012 hatten wir einen Hinweis auf eine Erfahrung mit einer Rezension bei Amazon gebracht: „Rezensionsrichtlinien von Amazon lassen eine positive Rezension von Albrecht Müllers „Der falsche Präsident“ nicht zu“. Die Sache hat sich inzwischen dank der Mithilfe von Amazon.de aufgeklärt. Der Autor der zunächst abgelehnten Rezension schreibt uns dazu. Da dies von allgemeinem Interesse für unsere Nutzer ist, die Rezensionen bei Amazon lesen oder dafür schreiben, geben wir die E-Mail unseres Lesers T.H. hier unter I. Wieder. Unter II. ein Link auf den jetzigen Stand der Rezensionen bei Amazon. Und unter III. eine Frage zum Bedarf an signierten Exemplaren von „Der falsche Präsident“. Albrecht Müller.

  1. Zur Erklärung der vorläufigen Ablehnung der Rezension hier die Mail des NachDenkSeiten-Lesers T.H.:

    „Am 23.03.2012 erhielt ich von Amazon.de auf meine nochmalige Beschwerde hin eine zweite Mail, in der für mich nun nachvollziehbar offen gelegt wird, wie es zu der Ablehnung meiner Rezension kommen konnte und wie mit Rezensionen im allgemeinen bei Amazon.de verfahren wird.
    Auszug aus der Mail von Amazon.de: “Ich habe mich heute Ihrem Fall noch einmal angenommen und möchte mich ausdrücklich bei Ihnen entschuldigen… Rezensionen, die Wörter beinhalten, die unangemessen sind, werden automatisch von einem Filter unterdrückt. In diesem Fall erscheint die Rezension nicht online und wir haben auch nicht die Möglichkeit, die Rezension manuell zu bearbeiten. In Ihrer Rezension geht es um folgendes Wort: “Shitstorm”. Dürfte ich Sie freundlich darum bitten, dieses Wort zu entfernen? Ihre Rezension wird dann spätestens nach 24 Stunden online sein…”
    Für mich ist die Angelegenheit damit aufgeklärt und ich werde die Rezension, redigiert um dieses eine Wort, nun veröffentlichen. Sie werden sicher mit mir einer Meinung sein, dass dieser Vorgang auch seine ganz eigene – nicht reizlose – komische Qualität hat. T.H.“

  2. Ein sehr gutes Echo auf „Der falsche Präsident“ bei Amazon – ganz anders als am Anfang
    Mit dem Erscheinen des Buches zum neuen Bundespräsidenten waren bei Amazon zwei Rezensionen platziert, die rundum negativ waren und aus meiner Sicht nicht in Kenntnis des Buches geschrieben worden sind. Das Bild hat sich inzwischen völlig gewandelt. Siehe hier der Stand der Rezensionen am 27.3.2012 10:50 Uhr. Das Buch erhält 14 mal 5 Sterne, 1 mal 4 Sterne, die positiven Rezensionen fanden die Kunden mit überwältigender Mehrheit hilfreich. viermal gab es einen Stern; sehr wenige Kunden fanden diese Rezensionen hilfreich.
    Als Autor freut mich das natürlich. Das ist auch mein Eindruck beim Gespräch mit Menschen, die das Büchlein gelesen haben. Sie alle verstehen mich, dass dieses Buch nicht für den Tag der Wahl am 18. März, sondern für die nächsten fünf Jahre geschrieben worden ist und im übrigen viel Stoff für die Auseinandersetzung mit der neoliberalen Ideologie enthält. Deshalb auch das folgende:
  3. Gibt es Bedarf an signierten Exemplaren – zum Eigenbedarf, zum Weitergeben, zum Verschenken?
    Das Verschicken ist zwar sehr mühsam und kostet auch einen gewissen Aufwand. Und es ist auch grundsätzlich zu begrüßen, wenn ein solches Buch über den Buchhandel gekauft wird. Wenn jedoch wie bei meinen anderen Büchern Bedarf an – jeweils mehreren – signierten Exemplaren besteht, dann wäre es möglich. Deshalb zum Ausloten des Bedarfes die Bitte an Interessierte, über die E-Mail-Adresse am-buch@nachdenkseiten.de Ihre Meinung (noch nicht Bestellung) mitzuteilen.
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