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Leseproben und erste Reaktionen auf „Meinungsmache“

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Einige NDS-Leser haben Leseproben angeregt. Hier sind zunächst die Texte von „Vorbemerkung des Autors zu unser aller Betroffenheit“ und „Einführung“. Die beiden Texte geben neben dem schon eingestellten „Inhaltsverzeichnis“ eine Übersicht darüber, was die Leser erwartet. Orientierung bieten auch die ersten Reaktionen. Auf das Interview in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung haben wir schon hingewiesen. Interessant ist auch die Besprechung im Medienmagazin von Berliner-Journalisten.com. Albrecht Müller

Ihre Reaktion wie auch die anderer Gesprächspartner aus den Medien zeigt, dass in der Arbeit steckende Journalisten meine Kritik am Versagen der Medien als kritischer Instanz durchaus richtig verstehen. Was ich im Kapitel 21 über das Verschwinden der Medien als kritische Instanz schreibe, entspricht nämlich auch der Erfahrung vieler Journalisten. Ich hatte mir Sorgen gemacht, dass meine harte Analyse nur auf Widerstand stößt, weil Medienkritik oft schief angesehen wird. Die Kritik wird offensichtlich jedoch richtig verstanden.
Bei einer Gruppe wird sie allerdings auf heftigen Widerstand stoßen, das zeichnet sich jetzt schon ab: bei den PR-Machern.

Hier sind die beiden ersten Reaktionen:

Buchbesprechungen und Interviews

  • BERLINER-JOURNALISTEN.COM
    UNABHÄNGIGES MEDIENMAGAZIN FÜR DEUTSCHLAND

    18. August 2009
    Quelle: BERLINER-JOURNALISTEN.COM: Buchempfehlung: Albrecht Müller – Meinungsmache
  • Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 16.9.2009
    Eine perfekte Meinungsmaschine

    Wir schwimmen in einem Strom gemachter Meinungen: Ein Gespräch mit dem Polit-Blogger Albrecht Müller über den Umgang mit Oskar Lafontaine, wechselfreudige Experten und den Einfluss von PR-Agenturen auf Politik und Medien.
    Quelle: FAS
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