Leserbriefe zu unserem Aprilscherz „Strategiewechsel – Bundesregierung fordert US-Truppenauszug aus Deutschland“
Jens Berger thematisiert hier die neue Strategie von Union und SPD zur Bekämpfung der AfD. Statt AfD-Forderungen reflexhaft abzulehnen, wolle man sie nun proaktiv übernehmen und der AfD im Vorfeld der nächsten Bundestagswahlen so ihre Themen wegnehmen. Dazu gehöre das Schließen des US-Militärstützpunktes Ramstein bis Ende 2027. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Kürzungen aus redaktionellen Gründen bleiben vorbehalten. Von unseren Leserinnen und Lesern haben wir dazu zahlreiche und interessante Leserbriefe erhalten und bedanken uns dafür. Fast alle haben den Aprilscherz erkannt, würden allerdings auch seine politische Realisierung begrüßen. Die nun folgende Auswahl der Leserbriefe hat Christian Reimann für Sie zusammengestellt.
1. Leserbrief
Liebe “nachdenkseiten”, ich wünschte, es wäre kein Aprilscherz!!! Es wäre zu schön, um wahr zu sein. Aber das traut Merz ja wohl keiner zu!
Gelungen!!!!
Viele Grüße
Ingrid Morgenstern
2. Leserbrief
Hallo,
wieviele verärgerte Briefe werden Sie diesmal bekommen, weil man mit solchen Themen nicht spaßen darf?
Wer immer zuerst Hoffnungen gehabt haben sollte, wird spätestens bei “Auf seinem Netzwerk Truth Social kündigte Trump ferner an, nun Pläne für eine „pfälzische Riviera“ mit Luxushotels und Golfplätzen verfolgen zu wollen. „We will make Ramstein great again!“, so der US-Präsident.“ begriffen haben, dass es sich um einen Aprilscherz handelt.
Herzliche Grüße
Ilse Bleier
3. Leserbrief
Lieber Herr Berger,
bei allem Ernst der Lage haben Sie mir und gewiß etlichen anderen Lesern mit diesem Artikel ein Schmunzeln auf die Lippen gezaubert. Vielen Dank für den gelungenen Aprilscherz – einfach köstlich!
Beste Grüße
Herbert Weß
4. Leserbrief
Hallo NDS,
Vermutlich Aprilscherz, das Thema ist leider zu ernst, um darüber Aprilscherze zu machen.
Mit freundlichem Gruß
Patrick Janssens
5. Leserbrief
Hallo Herr Berger,
April, April!!!
Wäre zu schön.
Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Kleinecke
6. Leserbrief
Lieber Jens Berger,
Sie haben vergessen über den geheimen Kabinettsbeschluss zu berichten, wonach ab sofort die Starts der Flugzeuge und die gesamte Kommunikation im Krieg gegen Iran von Ramstein den US-Amerikanern untersagt ist. Gemeinsam mit den “Neuen Drei” (Italien, Spanien, BRD) wurde bei einem Treffen vor den Toren Ramsteins eine neue Strategie entwickelt, die in 12 Punkten einen Friedensplan für den Nahen Osten beschließt.
April, April, der macht was er will
Joachim Groß
7. Leserbrief
Hallo liebes Team der Nachdenkseiten,
des Truppenabzug aus Ramstein wäre zu schön um wahr zu sein.
Ein toller Artikel zum 1. April. Ich habe selten so gelacht.
Ich wünsche allen ein schönes Osterfest
Frank Burghardt
8. Leserbrief
Boah Ey ! Herr Berger!
Jetzt haben Sie mich aber mindestens 30 Sekunden lang reingelegt!
Das Wunschdenken hat dabei geholfen: Mit guten Nachrichten kann man mich leicht in den April schicken!
Schade eigentlich.
Herzlichen Gruß
Bernhard Meyer
9. Leserbrief
Hallo Herr Berger,
herzlichen Dank für diesen köstlichen Aprilscherz – ich habe mich an diesem 1. April wirklich amüsiert, wie Sie das Parteiengezänk in Deutschland auf die Schippe genommen haben!
Genau so würde es vermutlich laufen, wenn denn jemals so eine Forderung wirklich aufkommen würde – aber eher schneit es wohl in der Hölle…
Frdl. Gruß
Heinz Kreuzhuber
10. Leserbrief
Mann, Herr Berger!
Die Überschrift habe ich noch mit Erstaunen und Interesse gelesen. Aber dann fiel mir sofort ein, dass ja gestern der 31. März war. Und was das für heute bedeutet.
Jetzt werde ich mir den Spaß und mich über den ganzen Artikel freuen. Auch wenn er hundert Prozent Satire ist.
Viele Grüße,
Rolf Henze
11. Leserbrief
Hallo,
besonders Interessant an der Argumentation der Parteien ist das Demokratieverständnis, welches offensichtlich parteiübergreifend in der politischen “Elite” vorherrscht.
Offensichtlich sehen sich die Parteien nicht (mehr) als ausführendes Organ des lt. Grundgesetz eigentlichen Souveräns (des Volkes) sondern als ideologische Krieger gegen andere Parteien. Ergo scheint deren Demokratieverständnis sich auf den ideologische Krieg zwischen Parteien zu begrenzen in welchem man, wenn der Souverän dann nicht mitspielt, seine innere Strategie auch gegen die eigene Überzeugung umstellen muß.
Auf die Idee die Meinung des Souveräns als solche zu vertreten und die verschiedenen Meinungsbilder in einen parlamentarischen Diskurs zu überführen kommt scheinbar niemand mehr…
Vllt. war das aber schon immer eine Chimäre die mit der gelebten Demokratie nach westlicher Prägung nie viel zu tun hatte.
Wie traurig… und da wundert man sich das Depressionen und andere psychische Reaktionen um sich greifen.
Mit freundlichem Gruß
Georg Hopp
Hallo nochmal,
bin ich doch auf den Aprilscherz reingefallen… :D
Ist aber auch wirklich hart an der Realität.
lieben Gruß
Georg Hopp
12. Leserbrief
Lieber Jens Berger,
ein paar Sekunden glaubte ich meinen Augen nicht mehr trauen zu können.
Dann habe ich aufs Datum geschaut.
Sehr, sehr gut, wirklich prima gemacht! Danke, made my day!
Besten Gruß U. Kuhlmann
13. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Berger,
Vielleicht spielt bei diesem Thema auch eine Anfrage des iranischen Botschafters mit. Die könnte nämlich für Unruhe sorgen bei jenen Politikern, die sich um die Sicherheit Deutschlands Sorgen machen.
R. Winkler
14. Leserbrief
Bitte nicht solche Aprilscherze!
Das ist so, als wenn der Arzt einem sagte: „Sie haben keinen Krebs mehr…“ um anderntags nachzuschieben: „April, April!“
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Sonnenburg
15. Leserbrief
Liebe Redaktion,
ihr macht es euch zu einfach: Deutsche Politik und außenpolitische Vernunft, noch dazu mit Berücksichtigung der Sorgen der Bevölkerung – das kann nur ein Aprilscherz sein!
Dennoch danke für den Versuch!
Aloha
Rudolf Aichner
16. Leserbrief
Schade, schade, schade – man braucht ja leider nur die Überschrift, um zu wissen, dass heute der 1. April ist.
Lese Euch immer gerne
Grüße aus der Schweiz
Kirsten
17. Leserbrief
Lieber Jens Berger,
kurz, ganz kurz, glaubte ich doch tatsächlich, der Artikel sei ernstgemeint und ich konnte es gar nicht fassen – obgleich sich mir die Argumentation von vornherein nicht erschloss. Leider verschärfte sich mit jedem weiteren Satz der Eindruck, dass es sich um Satire handeln muss. Und mir fiel ein, dass heute der 1. April ist. Dann kamen auch noch Trumps angebliche Träume von einer pfälzischen Riviera, hahaha! Schade eigentlich, es wäre doch zu schön gewesen!
Beste Grüße
Ute Wolter
18. Leserbrief
Der kurze Leserbrief!
Himmel, ………………. und Zwirn! Muss mich der sonst so präzise Denker Berger ausgerechnet heute so ver………………………n!!
Dieter Münch
19. Leserbrief
Lieber Jens Berger,
haaaaaaahahahahahahahaaaahhhhh… ich hab höchst erstaunt gelesen, aber richtig gemerkt hab ich’s erst bei „pfälzische Riviera“, haaaaaaaaaaahahahahahaaaaaaaahhhhh – wunderbar!
Sehr amüsierte Grüße
A. Gußmann
20. Leserbrief
Hallo liebes Nachdenkseiten Team und einen schönen ” 1. April “,
ich sehne mich nach solch einer Meldung, leider ist es h e u t e aber wohl noch nicht so weit.
Lasst uns gemeinsam hoffen, dass diese Nachricht eines Tages Wirklichkeit wird.
Weiter so und viele liebe Grüße aus dem sonnigen Zypern
Manfred Hartmann
21. Leserbrief
Hallo sehr geehrtes Nachdenkseiten-Team!
Es wär’ so schön, wenn’s wahr wäre….! April, April und schön weiterso mit friedenspolitischen Visionen!
Gruß
Jürgen Hagenguth
22. Leserbrief
Moin,
was einst toll klang — der Abzug von US-Truppen aus Deutschland –, muß nun leider der Erkenntnis weichen, daß es sich um einen April-Scherz handelt. Woran ich das erkannt habe?
“Während die Bundesregierung aus Ramstein gerne eine transatlantische Begegnungsstätte machen würde, schwebt US-Präsident Trump auf dem 1.400 Hektar großen Gelände die Exploration pfälzischer Schiefergasvorkommen durch US-Ölkonzerne vor. Auf seinem Netzwerk Truth Social kündigte Trump ferner an, nun Pläne für eine „pfälzische Riviera“ mit Luxushotels und Golfplätzen verfolgen zu wollen.”
Die Riviera im Gaza-Streifen…
Da darf auch eine 360°-Wende nicht fehlen — was per se ein Oxymoron ist, denn eine Wende ist keine komplette Drehung um sich selbst. Aber solche elementaren Details sind natürlich im politischen Diskurs irrelevant.
Touché!
Mit kichernden Aprilscherz-Grüßen,
Michael Schauberger
23. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Berger.
Selten einen so offensichtlichen Aprilscherz gelesen!
Als ob die Bundesregierung jemals etwas vernünftiges tun würde – wenn auch aus den falschen Gründen.
Das enzig glaubwürdige an Ihrem Artikel ust der Absatz über Franziska Brantner, denn solte auch nur ein Körnchen Wahrheit in Ihrem Artikel vorkommen, dann ist es die Tatsache, daß die Grünen jeglichen Kontakt zur Realität verloren haben.
Mfg.
Frank Krall.
24. Leserbrief
April, April! – Schade. Es war zu schön, um wahr zu sein!
Wolfgang Kammerer
25. Leserbrief
Lieber Herr Berger,
ich bin ja immer ein bisschen auf der Hut bei Ihren Artikeln, aber diesmal haben Sie mich erwischt – erst bei der pfälzischen Riviera ist mir eingefallen, dass heute der 1. April ist.
Wahrscheinlich wollte ich auch einfach so gerne, dass es wahr ist. Aber das wird wohl Wunschdenken bleiben…
Vielen Dank für Ihre Arbeit, ich lese regelmäßig die Nachdenkseiten, und Ihre Artikel ganz besonders gerne.
Herzliche Grüße,
Vanadis Buhr
26. Leserbrief
Schön wäre es, Herr Berger, hätten die Regierungsparteien mal den Mut, die Nachkriegsverhältnisse zu normalisieren. Amigo, amigo, Ami go home, mit allem, vollständig.
Mit freundlichen Grüßen,
Rolf Schönenberg
27. Leserbrief
Lieber Jens Berger, liebe NDS,
April, April!
Vielen Dank für Ihren Satirebeitrag, vor allem aber für diesen ‘Hoffnungsschimmer’:
“Aus Regierungskreisen heißt es, man „respektiere die Sorgen der Bevölkerung“ und wolle, dem spanischen Beispiel folgend, ein Zeichen gegen die Vereinnahmung Europas in die kriegerische Außenpolitik der USA setzen.”
Herzlichst
Leonie Haas
28. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Berger
Danke für 3 schöne Sekunden.
Liebe Grüße
Michael Besteck
29. Leserbrief
Einen Guten Tag wünsche ich,
vielen Dank für diesen schönen Beitrag. Auch wenn ich leider weiß, dass es sich hierbei um einen Aprilscherz handelt. So viel Verstand ist unserer aktuellen Politikerkaste leider nicht zu zutrauen.
Bitte weiter so.
Herzliche Grüße
N.Nissen
30. Leserbrief
Zum Aprilscherz von Jens Berger.
Sehr verehrter Jens Berger, liebe nds,
schon beim Lesen der Überschrift war mir klar, dass es sich um einen Aprilscherz handelt.
Die hier dargestellte Einsicht einer Regierung, die Besatzer nach 80 Jahren aus dem Land weist, kann man dem Merz-Regime nicht unterstellen.
Wenn diese Figuren nicht damit beschäftigt sind, ihr Privatvermögen zu fördern und ihrem neofeudalen, parisitären Lebensstil auf Kosten der Steuerzahler zu fröhnen, dann veruntreuen sie mutmaßlich Steuergelder, indem diese an das ukrainische, oberkorrupte Bandera-Naziregime verschenkt werden. Auch werden hunderte Millionen, wenn nicht Milliarden Euro jedes Jahr in offene und versteckte Kosten für Unterhalt und Infrastruktur der US-Besatzer ausgegeben (Straßen, Brücken, Militärkrankenhaus und und und..).
Darüber hinaus genehmigen offensichtlich kriminelle Bundesregierungen, dass grundgesetz- und völkerrechtswidrig von deutschem Boden (v.a. Ramstein) aus die US-Besatzer Drohnenmordsignale weiterleiten, Angriffskriege fliegen und Kriegsverbrechen begehen.
Unsere Parteipolitiker (vielleicht außer das BSW?) sind so eingebettet in transatlantische Netzwerke, dass sie eher Deutschland und Europa in einem Krieg gegen Russland (den sie seit 2014 aktiv vorbereiten und provozieren) zerstören, als dass sie die Besatzer endlich heim schicken.
Mit freundlichen Grüßen,
Joachim Himmeröder
31. Leserbrief
Liebe NDS-Redaktion,
Jens B. ist ein Meister der genauen Beobachtung. Bis heute finden sich weltweit begeisterte Leser und sorgen für ein riesiges Interesse an diesem großen europäischen Erzähler.
Vielen, vielen Dank – welcher Tag ist heute nochmal?
Liebe Grüße
😉 Michael Wrazidlo
32. Leserbrief
Schade, nur ein Aprilscherz.
Kein Aprilscherz ist, dass eine Losdemokratiepartei eine Verfassungsreform und das Überflüssigmachen politischer Parteien zum Ziel hat.
Damit erübrigen sich jegliche Parteiränkespiele, weil die BürgerInnen dann selbst Politik machen 🙂
L.G.
Ute Plass
33. Leserbrief
Eine gelungene Karikatur unseres realen Kasperletheaters.
Wolfgang Schneider-Schikorr
34. Leserbrief
Hach – das wäre zu schön, um wahr zu sein!
Aber wer weiß, vielleicht sind Aprilscherze auch mal dafür gut, Frieden Schaffendes zu beschleunigen?
Frohe und friedvolle Ostern!
Peter Möldner
35. Leserbrief
Darüber sollte man keine Witze machen! Das ist überfällig! US-Basen raus aus Deutschland und Deutschland raus aus der NATO. Österreich ist auch neutral und nicht eingenommen worden.
Hat denn keiner aus all den Kriegen etwas gelernt? Und wir Deutschen unterstützen und bezahlen diesen Irrsinn!?
Mit verzweifelten Grüßen Lutz Müller
36. Leserbrief
Lieber Jens Berger, liebes NDS-Team,
gestern denke ich noch – morgen kommt wieder der Aprilscherz auf den NDS. Und heute? Ich fang an zu lesen und denke – das gibts doch nicht!
Erst einige Zeit später im Tag wurde mir bewußt das ich wieder einmal reingefallen bin! Aber chapeau – jedesmal gut gemacht 🙂
Gleichzeitig fragte ich mich, weshalb ich immer wieder so leichtgläubig bin und ich vermute, das bei mir hier der Wunsch Vater des Gedankens/der Leichtgläubigkeit ist!
Nächstes Jahr werde ich aufmerksamer sein!
Herzliche Grüße
Andreas Rommel
37. Leserbrief
Liebes Nachdenkseitenteam,
der Artikel “Strategiewechsel – Bundesregierung fordert US-Truppenauszug aus Deutschland” ist ein herrlicher Aprilscherz.
Obwohl das in dem Artikel beschriebene blödsinnige taktieren der CDU-SPD-Grüne-Linke entspricht ja der Realität, “rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln” oder “wohin der Wind uns wohl heute weht”. Das steht ja für die vollkomme Orientierungslosigkeit und Verkommenheit dieser poltischen Kaste.
Auch die Ambitionen mit der zukünftigen Verwendung der Basis von Trump könnten der Realität entsprechen.
Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit.
Viele Grüße
Bernd Horst
38. Leserbrief
Sehr geehrtes Team der Nachdenkseiten,
sehr geehrter Jens Berger,
“April, April”, war ein netter Versuch.
Ich würde den GI’s direkt beim Packen helfen, wenn’s denn tatsächlich so wäre……….
Mit freundlichen Grüßen
Patrick Meiser
39. Leserbrief
Verehrter Herr Berger, verehrte Damen und Herren der Redaktion!
Als ich den Artikel ” Bundesregierung fordert US-Truppenauszug aus Deutschland ” las, dachte ich ernsthaft, dass die NDS mich veräppeln wollen! Und ich kann es immer noch nicht glauben, dass dies ernsthaft diskutiert wird.
Ich wäre Ihnen verbunden, wenn Sie sich zu den Quellen dieser Nachricht äußert würden.
Mit freundlichen Grüßen,
Volkmar Zschiesche
Anmerkung Jens Berger: Lieber Herr Zschiedsche,
Sie haben Recht – wir haben gestern unsere Leser „veräppelt“. Gestern war der 1. April und die NachDenkSeiten pflegen ja die Tradition des Aprilscherzes.
Ich hoffe, Sie nehmen uns das nicht krumm und können im Nachhinein zumindest ein wenig schmunzeln.
Beste Grüße
Jens Berger
40. Leserbrief
Lieber Herr Berger,
“der April macht, was er will”. Vielleicht macht er auch wahr, was Trump heute angedroht hat, dass der US-Kongress bestätigt, die USA treten aus der NATO aus. Dann braucht man sie ja nicht mehr aus Deutschland rauszuwerfen. Aber das ist – wie Franz-Josef Degenhardt in grauer Vorzeit mal in einem Lied gesungen hat – “viel zu schön, um wahr zu sein”.
Danke und viele Grüße
Dr. Ulrich Zumdick
41. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Berger,
Die Aprilscherze der Nachdenkseiten finde ich immer hervorragend, auch dieses Jahr. Allerdings ist der Bezug so schrecklich wie es eben die deutsche Politik ist. In die Anerkennung des Gelungenen mischt sich bei mir das Entsetzen, dass die Zustände sind wie sie sind, und dass sich so wenig öffentlicher Protest erhebt, gerade auch gegen alle NATO-Stützpunkte und Waffen in Deutschland. Jedenfalls nehme ich mit einem festen Stamm von Aktiven an einer wöchentlichen Demonstration in Duisburg teil.(s. Artikel Frank Blenz). Wir sind wenige, aber präsent.
Auf jeden Fall herzlichen Dank für den Aprilscherz 2026
Ingrid Wenzler
42. Leserbrief
Geehrter Herr Berger, geehrtes Team der Nacdenkseiten,
vielen Dank für Ihre wichtige Arbeit.
Oben genannter Artikel ist wieder phantastisch.
Wäre nicht der erste April, müsste ich Reinhard Mey mit den Worten
“Vernunft breitet sich aus, über die Bundesrepublick Deutschland”
zitieren.
Freundliche Grüße
Michael Schürmann
43. Leserbrief
sehr gut, herr berger,
habe selten so gelacht in letzter zeit, besonders nicht am 1. april………………..
aber vorstellbar ist leider all das bei unseren demokratischen parteien…nur : man sollte vielleicht zuerst einmal die amerikaner fragen, denn die bestehen sicher auf der einhaltung von verträgen, die es dazu gibt….
mit lachendem gesicht
wolfgang torwalt erler
44. Leserbrief
Zu schön um wahr zu sein!
April, April!
Grüße Susanne Huber
45. Leserbrief
Schade, dass das nur ein Aprilscherz ist!
Beste Grüße in die Nachbarschaft – und frohe Osterfeiertage.
Weiter so!!
Hans-Jörg Oesterle
46. Leserbrief
So schön es sich auch anhört, Herr Berger,
aber – trotz 1. April – spaßt man nich mit der Meldung
Bundesregierung fordert US-Truppenauszug aus Deutschland
So gern und intensiv ich die NDS auch lese, aber da hört der Spaß für mich auf.
Machen Sie bitte seriös weiter.
MfG
Uwe Hüsgen
47. Leserbrief
Guter Aprilscherz,Chapeau ! Schade, dass es nur ein Scherz ist.
Ralf Zimmer
48. Leserbrief
Liebe Redaktion:
die Darstellung vom 01.04.2026 zum Problem Ramstein ist wohl ein Aprilscherz: Solche angemessenen neuartigen Ideen kann sich in der Bundesregierung zur Zeit niemand vorstellen – geschweige denn entwickeln!
L G Helmut Bothe
49. Leserbrief
Liebe Nachdenkseiten, hoffentlich handelt es sich bei der Nachricht, Ramstein betreffend, nicht um einen Aprilscherz. Ich bin da mehr als skeptisch. Oder sollte man doch die Hoffnung nicht aufgeben?
Danke, dass es euch gibt und viele Grüße
Sabine Schwedhelm
50. Leserbrief
Sehr geehrte Damen und Herren der NDS,
ich fordere schon lange den Abzug der US Truppen aus Deutschland.Aber nicht aus den Gründen der CDU, um der AfD die Themen wegzunehmen,die das ja offenbar gar nicht will, sondern aus dem Grund,daß von hier völkerrechtswidrige Aktionen gefahren und unterstützt werden. Außerdem wird durch einen Abzug der US Truppen ja wohl auch die Stationierung von US Atomrakten obsolet. Oder geht der Truppenabzug explizit nur um Rammstein und andere Standorte werden weiter geführt? Auch ist der Trump ja wohl nicht bei Trost, wenn er die Ausbeutung deutscher Schieferölvorkommen durch US Konzerne fordert. Ich dachte bisher immer,die US Armee säße auf gepachtetem Grund und zahlte jährlich eine Nutzungspauschale? Die haben zwar Deutschland 1945 mit erobert,aber ja wohl nicht in Besitz genommen? Der Trump mit seinen Rivieravorhaben.Das scheint auch so eine Manie von dem zu sein,alles zu “Rivieren” umzuwandeln,was der jemals in seinen klebrigen Fingern hält.
Also ein ziemlich durchsichtiges Manöver der CDU und deren Pinocchios. Wen der Abzug der USA bedeutet,daß die CDU die Ukraine bis in alle Ewigkeit finanzieren will,dann sollen die Amis lieber bleiben. Einen richtigen Nutzen für Deutschland haben die Besatzungstruppen sowieso nicht. Im Gegenteil! Die Soldaten , für die in Deutschland anscheinend weder deutsches Recht und Gesetz noch sonstige Beschränkungen gelten, gebärden sich heugte teilweise schlimmer als die ersten Besatzer 1945 und bewegen sich im deutschen rechtsfreien Raum der exterritorialen Kasernenzonen. Warum die AfD die unbedingt im Land behalten will, ist mir ein Rätsel und besgtätigt meine These,daß eine AfD nur eine CDU im konservativen Gewand ist.
Mit freundlichen Grüßen
Claus Hansen
51. Leserbrief
Lieber Jens Berger,
wieder einmal ist Ihnen und den Nachdenkseiten eine 1.-April-Satire von nahezu gespenstischer Realitätsnähe gelungen. In diesem Land der Regierungsidiotie würde mich selbst diese 180°-Volte unserer, um das Volkswohl stets innigst bemühten Politakteure nicht großartig verwundern – so wünschenswert sie in der Realität wäre (selbstverständlich völlig ohne Eigennutz im Kampf um die Deutungshoheit und die eigenen Pöstchen der Damen und Herren Regierungsschranzen).
Ok, bei den Überlegungen zur weiteren Verwendung von Ramstein haben Sie vielleicht etwas dick aufgetragen, aber selbst das ist in Zeiten der überbordenden Fürsorge der Politik für ihre Bürger nicht ausserhalb jeglicher Vorstellung. Der GröPräZ Donald Trump hat es der Welt ja bereits gezeigt, wie er den Gaza-Streifen in ein Idyll des Fiedens und der Freude verwandelt – oder verwechsel ich da gerade etwas. Kann eigentlich nicht sein, denn sein 2. Versuch im Iran, mit tatkräftiger Unterstützung des allseits gelobten Friedensstifters Netanjahu läuft ja gerade noch. Das kriegen die Beiden schon hin – und wenn’s nicht reicht, ist ja unser aller, grundehrlicher Kanzler, der für seine geschmeidigen und zuverlässigen Wendemanöver berühmt und hochgelobt ist und seine sozialdemokratisch durchtränkten Knappen Lars, der Klingbeilige und Kanonius Pistolius, sicherlich bereit dazu, einmal mehr die Fahne in den wechselnden und dann vorherrschenden Wind zu drehen.
Das Prinzip sozialdemokratischer Politik ist ja, seit dem verhartzten Schröder Gerhard, sich den Applaus für gelungene Wählerverdummung vom politischen Gegner zu holen, wenn die schnöde, undankbare Restklientel schon nicht klatscht (nicht zu verwechseln mit der Klatsche, die die SPD dem tumben Wahlvolk regelmäßig verpasst – aber das erledigt sich ja gerade bis zur nächsten Bundestagswahl-Farce zuverlässig und gündlich). Lieber massive Feindbilder konstruieren und pflegen, um den dummen Michel in die drohende russischen Gefahr einzulullen und jede Menge Geld in die absurde Aufrüstung und das korrupte ukrainische Regime zu pumpen, als drängende soziale Probleme bürgerfreundlich anzupacken. Das ist ja derzeit das Kernelement und Markenzeichen der herrschenden Politik. Gut, unsere Energie wird ein wenig teurer, unsere Wirtschaft fährt mit reichlich Sand im Getriebe Richtung Wand und das ganze Sozial-Gedöns (grüß’ Dich, Gerhard Sch.) ist sowieso nur unnötiger Ballast – alles kein Problem.
Wozu braucht die Politik denn noch eine halbwegs zufriedene Bürgerschaft? – Lästiges Wählerkroppzeug ohne Sinn und Verstand. Den Rechtsstaat schafft man, mit Hilfe der EU-Erzengel vdLeyen und Kallas und ihrer willigen Vasallen in den europäischen Parlamenten handsteichmäßig ab. Demokratische Legitimation dazu? Dummes Zeug – alles überbewertet. Wählerwille? – ab in die Tonne. Und wenn man dann die lästigen Grundsicherungs- und Sozialhilfeempfänger samt der überversorgten GKV-Versicherten und Niedrig-Rentner dank überteuerter Wohnungen und verrotteter Infrastruktur noch hat sozialverträglich ableben lassen, dann ist wieder richtig Platz in diesem schönen Lande. Da können sich dann die Politiclowns und ihre elitäre Gefolgschaft bestens ausbreiten und sich so richtig entfalten. Zwar wird’s dann mit Investitionen, Produktion, Handel und Konsum – und damit mit Gewinnen etwas dünne, aber das ist dann ja vermutlich strategisch durchdacht und so gewollt – oder vielleicht doch nicht? Ersatzweise kann man ja noch ein paar Panzer, Kanonen und Raketen mehr produzieren und die restliche Welt damit beglücken … . Und über allem thront derweil ein amerikanischer Dealmaker und lacht sich in seinem zunehmend beschränkten Hirn über dieses kreuzblöde Europa kaputt.
Ulrich Herbst
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