Leserbriefe zu „Militärische Konfrontation statt friedlichen Zusammenlebens, Abschreckung statt Abrüstung“

Ein Artikel von:

In diesem Beitrag weist Albrecht Müller auf die in vielen Medien parallel zu den US-Wahlen betriebene Botschaft hin, nach der Deutschland und Europa „sich um seine eigene Sicherheit kümmern, deshalb aufrüsten“ müsse, um die „Abschreckung“ sicherzustellen. Er befürchtet daher eine „fundamentale und gefährliche Veränderung der Politik“. Albrecht Müller belegt seine Sorge mit Auszügen aus dem „Spiegel“ und Aussagen von Peter Frey vom „ZDF“. Die Abkehr von der Vertrags- und Friedenspolitik der Jahre 1960 bis 1990 könnte in einen neuen Kalten oder heißen Krieg münden.
Zahlreiche Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten haben auf diesen Beitrag reagiert und uns in Emails ihre Sorgen mitgeteilt. Für die eingereichten Leserbriefe bedanken wir uns sehr. Hier nun eine Auswahl der Antworten. Zusammengestellt von Christian Reimann. Ergänzende Anmerkung Albrecht Müller: Großen Dank für die vielen guten erweiternden Gedanken und Infos.


1. Leserbrief

Lieber Herr Müller,

was Sie beobachten ist beängstigend, fast mehr noch ist es die Blindheit, mit der das nicht gesehen wird. Ein Aspekt muss noch hinzugefügt werden: Die lange geplante Unterwerfung unter das NATO/US-Aufrüstungsdiktat konnte bisher uns mit Hilfe des ‚Schreckgespensts“ Trump als Emanzipation von den USA verkauft werden (. „Europa“ muss auf eigenen Füßen stehen). Mit dem Sieg Bidens ist nun alles wieder gut, also wird jetzt wieder die „Abschreckung“ bemüht.

Auch die Linkspartei in Person von Herrn Bartsch ist zufrieden: „Glückwunsch! Es hat für Joe Biden gereicht, das ist gut. Es kehrt Rationalität zurück in die US-Politik“ sagt er (jW v.9.11.). Erlernte Dummheit lässt ihn vergessen, dass es diese Rationalität ist, mit der unter der Präsidentschaft Obama/Biden acht Jahre lang täglich fremde Länder bombardiert und verwüstet worden sind. Ich fürchte, bei den kommenden Wahlen haben Menschen, die sich für Frieden engagieren nicht viel zu wählen.

Solidarische Grüße
Hagen Kühn


2. Leserbrief

Liebe NDS-Redaktion, sehr geehrter Herr Müller,
 
in Ihrem Artikel “Militärische Konfrontation statt friedlichen Zusammenlebens, Abschreckung statt Abrüstung”, vom 10.11.20, schreiben Sie unter anderem folgendes:

(Zitat) “…. Man muss leider davon ausgehen, dass inzwischen eine große Zahl entscheidender Politiker, Politikerinnen und Publizisten eng mit den meinungsführenden Institutionen der sogenannten westlichen Welt verbunden sind – mit der NATO, mit der US-Administration und den Geheimdiensten, mit der EU-Kommission und all den NGOs, die zu diesem Zwecke auch gegründet worden sind…. (…) Diese verabredete und aus meiner Sicht gesteuerte Agitation ….” (Zitat Ende)

 
Solche Mutmaßungen nähren natürlich die Spekulationen, dass die NDS Verschwörungstheorien verbreiten.
Ich bin davon überzeugt, dass Sie recht haben, bezüglich vorhandener Einflussfaktoren, doch ein überzeugendes Argument, wie die Einflussnahme in der Praxis funktioniert, bleiben sie in dem Artikel schuldig. Zwar illustrieren Sie die Konsequenzen dieser vermeintlich (Zitat Leser Rolf Erdmann) “konzertierten Aktion” sehr anschaulich, wie diese Steuerung möglich gemacht wird, kann man dem Artikel jedoch nicht entnehmen.
 
Es ist meines Erachtens daher unabdingbar, dass zumindest mit einer kurzen Erläuterung plausibel dargelegt wird, wie eine Information transportiert wird und welche Verbindlichkeiten jeweils greifen. So kann der Leser zumindest eine Vorstellung davon bekommen, wie es tatsächlich funktioniert.
Schließlich werden diese “Richtlinen” ja irgendwo einer Agenda folgend ersonnen und über einen oder mehrere Kanäle zum Politiker und/oder Publizisten transportiert.
 
Eine Erklärung des Informationsflusses ist der Glaubwürdigkeit wegen schon deshalb notwendig, um dem Leser die Weiterverbreitung Ihrer Inhalte zu erleichtern, sprich ihm eine lückenlose Argumentationskette an die Hand zu geben.
Ansonsten machen Sie es denjenigen leicht, die den NDS die Verbreitung von Verschwörungsideen unterstellen. Legt man den “Verschwörungs-Verschwörern” aber eine plausible Argumentationskette vor, dann muss diese erstmal entkräftet werden.
 
Mit freundlichen Grüßen
R.H.

Anmerkung Albrecht Müller: Auf den NachDenkSeiten und in einschlägigen Büchern – so im Kapitel II.12. „Unterwanderung und Einflussagenten“ meines Buches „Die Revolution ist fällig” – habe ich schon zahlreiche Fälle von Einflussnahme skizziert. Auch andere haben auf diese antidemokratischen Erscheinungsformen hingewiesen und Personen genannt. So zum Beispiel die ZDF-Sendung „Anstalt“ vom 29. April 2014. Dort ist auf einer Tafel demonstriert worden, wie die Verbindungen zu einzelnen Politikern und Medien laufen. Die Vorstellung, es würden „Richtlinien“ zur Steuerung solcher Einflussagenten formuliert und sogar publiziert, scheint mir etwas weltfremd zu sein. Pardon.

Dass mit dem Etikett Verschwörungstheoretiker versehen wird, wer diese bittere Realität beschreibt, ist klar und auch das haben wir auf den NachDenkSeiten skizziert.


3. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Müller,

Ich bin Baujahr 1950 und habe das große Glück, noch keinen Krieg miterlebt zu haben.

(Das konnten die jugoslawische Bevölkerung bis zu einem gewissen Zeitpunkt auch sagen.)

Aber wenn ich mir die Entwicklung in der Welt, Europa und speziell in Deutschland anschaue, dann habe ich große Zweifel, dass das so bleibt.

Ich frage mich jedesmal, ob diese massiv hetzenden Politiker und Journalisten nicht registrieren oder begreifen wollen, dass Deutschland das erste Ziel in einem solchen heißen Krieg ist.

Oder haben die alle einen Atombunker unterm Haus???

Selbst dann müsste ihnen doch klar sein, dass der ihnen nicht viel nützt. Denn nach einem DRITTEN Weltkrieg ist da draußen NICHTS mehr.

Oder wollen die alle vorher nach Amerika auswandern? In der Hoffnung, dass es sie dort nicht erwischt.

Dann sollten sie es im Interesse aller friedliebenden Menschen jetzt und SOFORT tun.

Ich kann einfach nicht nachvollziehen, was in deren Köpfen vorgeht. Das müssen aus meiner Sicht doch alles Soziopathen sein.

Anders kann ich mir so ein massives, konsequentes und kontinuierliches Vorgehen einfach nicht mehr erklären.

Und was das Wahlvolk angeht, da braucht man sich nur die Beliebtheitswerte bestimmter Politiker oder Parteien ansehen.

Soviel zu zum Volk der Dichter und DENKER!!!

„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“

Mit freundlichen Grüßen und großen Sorgen/Angst vor der Zukunft
Klaus Korcz


4. Leserbrief

Lieber Herr Müller,

bringt es uns weiter, wenn uns nur hier und da etwas auffällt und wir darüber berichten?
Kann man da nicht etwas tun, nämlich die Ursachen klären?

Wenn wir Politiker haben, die fremdgesteuert werden, ist das nicht im Sinne einer Demokratie.

Wenn sie alle gleichgeschaltet sind, müsste sich doch eine Matrix aufstellen lassen. Wer mit wem das gleiche Zeug erzählt. Dann hätte man die Gemeinsamkeiten.

Die Frage ist, wie werden sie gleichgeschaltet? Kriegen sie eMails oder lesen sie dieselben News. Wenn man die Quelle findet, könnte man ihnen sofort etwas entgegensetzen. Und einen Hinweis auf die Steuernden hätte man auch.

Mit freundlichen Grüßen
A.Hellmann

Anmerkung Albrecht Müller: siehe die Anmerkung zum Leserbrief Nummer 2.


5. Leserbrief

Sehr geehrte Redaktion der Nachdenkseiten,
 
wenn ich die Artikel der letzten Tage lese, so drängt sich mir der Verdacht auf, daß die Zeichen zunehmend auf Sturm stehen. Presse und Politiker sind offenkundig erleichtert, daß in Washington nun endlich wieder alles seinen gewohnten Gang geht und die außenpolitische Zielsetzung der letzten 20-30 Jahre nicht mehr durch einen unberechenbaren Chaoten im Weißen Haus gefährdet ist. Dabei wird völlig ausgeblendet, wohin uns diese Zielsetzung aller Wahrscheinlichkeit nach führen wird. Die gegenwärtige geopolitische Lage erinnert mich mit jedem Tag stärker an die Jahre vor 1914 und das grauenvolle Antlitz eines Weltkrieges zeichnet sich immer deutlicher am Horizont ab.
 
Wenn etwa das Handelsblatt schreibt, daß sich die Bundesregierung verstärkt militärisch im indopazifischen Raum engagieren will, weil sie “Chinas Expansionsdrang im Südchinesischen Meer beunruhigt”, dabei aber keinerlei Probleme mit den 35.000 US-Soldaten im eigenen Land hat, die jederzeit als Druckmittel eingesetzt werden können, um solche Unverfrorenheiten wie eine souveräne deutsche Politik, oder Extravaganzen wie Nordstream II zu unterbinden;
 
Wenn die Kriegsministerin 30 Atombomber kaufen will, wohl in dem Glauben, daß die Bundeswehr sie irgendwann benötigen wird. Wofür eigentlich? Einen Atomkrieg? Gegen wen denn?
 
Wenn der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Jürgen Hardt, sagt: “Wir Europäer und wir Deutsche müssen mehr Verantwortung übernehmen. Das gilt für die Sicherheitspolitik, aber auch für andere Bereiche. In der China-Politik brauchen wir einen Schulterschluss mit den Vereinigten Staaten. Das könnte uns schmerzvolle Entscheidungen abverlangen.”
 
So wird klar, daß die Westliche Wertegemeinschaft™ eine, zur Not mit militärischen Mitteln durchzusetzende Eindämmungspolitik gegenüber Rußland und China verfolgt. Es kann keiner so dumm sein, daß er die daraus erwachsende Kriegsgefahr nicht sieht. China wird sich nicht freiwillig in den innenpolitischen Zustand von 1900 zurückbegeben, als die westlichen Mächte dort schalten und walten konnten, wie es ihnen beliebte. Rußland wird sich nicht freiwillig in den Zustand der Jelzin-Ära zurückversetzen, als westliche Konzerne die Rohstoffe des Landes für wenig Geld ausbeuten konnten.
 
Eine solche Politik der gewaltsamen Einhegung und Zurückdrängung macht einen großen Krieg praktisch unvermeidlich, denn anders als der Warschauer Pakt stellt China kein weitgehend autarkes System dar, sondern ist zum Erhalt seiner Wirtschaft auf die Rohstoffe und Märkte der Welt angewiesen. Einzig ein Zerfall der amerikanischen Union könnte die Eskalation also noch verhindern. Ob dieser Krieg nun in fünf, zehn oder zwanzig Jahren ausbricht, ist dabei völlig gleichgültig, denn eines kann man bereits jetzt mit Gewissheit sagen: Danach wird es kein Deutschland und wahrscheinlich auch kein Europa mehr geben und die Hyänen, die wir blauäugig eingeladen und an unserer Brust genährt haben, können ungestört seinen Kadaver fleddern.
 
Es ist mir durchaus bewußt, daß sich Deutschland spätestens seit dem frühen 17. Jahrhundert geopolitisch stets in einer äußerst schwierigen Lage befunden hat, auch wenn wir das in den letzten 70 Jahren weitgehend verdrängt haben, aber die heute verfolgte Politik der zunehmenden militärischen Konfrontation und die immer offenere Parteinahme für einen der Kontrahenten in diesem Spiel um die Weltmacht kann nicht zum Vorteil dieses Landes sein, sondern nur in seinem Untergang enden. Für das Herz Europas kann kein Krieg auf diesem Kontinent folgenlos bleiben, schon gar nicht wenn dieser atomar geführt wird und Deutschland dabei als logistische Drehscheibe fungiert.
 
Indes hat der Großteil der deutschen Bevölkerung von diesen Entwicklungen keine Ahnung und schlafwandelt erneut in einen für sie so sinnlosen, wie katastrophalen Konflikt, von dem allein andere Länder profitieren, der aber Deutschland den Kopf kosten wird. Es wäre höchste Zeit für eine zweite Aufklärung, eine geopolitische Aufklärung, damit der deutsche Bürger zu gegebener Stunde wenigstens begreift, weshalb dieses Unglück über ihn hereinbricht; eine verhaltensbiologische Aufklärung, damit er aufhört irgendwelchen hehren Idealen hinterherzuhecheln, die ohne einen neuen Übermenschen nicht zu verwirklichen sind; eine geschichtliche Aufklärung, denn nahezu alle gravierenden politischen und gesellschaftlichen Fehler, die wir heute mit großer Begeisterung begehen, haben bereits in unserer Vergangenheit zu fürchterlichen Katastrophen geführt.
 
Mit freundlichen Grüßen,
RF


6. Leserbrief

Lieber Herr Müller,
 
„nichts ist so schlecht zu ertragen, wie eine Reihe von guten Tagen“ sagt ein Sprichwort und nun kann man ja mal philosophieren, warum das so ist, warum „militärische Konfrontation mehr geschätzt wird, als friedliches Zusammenleben, und Abschreckung mehr bevorzugt wird, als Abrüstung.
 
Brauchen die Menschen diesen Thrill, diese Abschreckung und militärische Konfrontation, um sich als tapfere Staatsbürger zu sehen, weil es die Politik so will und auch belobigt und belohnt wird? Nein! Der überwiegende Teil der deutschen Bevölkerung lehnt Kriege und dergleichen ab. Doch: Arbeitslosigkeit hängt über vielen Köpfen wie das Schwert des Damokles, dann lieber in Kriege ziehen damit die Handelswege frei bleiben und die Ausbeutung der kleineren Länder weitergehen kann, wird größtenteils ausgeblendet.
 
Oder lieben sie das „friedliche Zusammenleben und die Abrüstung „weil es für sie verlockender ist, in Freude und Frieden zu leben? Ja. Sie lieben es und habe keine Lust auf Krieg, was einige Politiker Alt BP Gauck und Alt Verteidigungsminister De Maiziere sehr geärgert hat.
 
Sehe ich mir nun die Politik der Angela Merkel an besteht diese einzig und allein auf Propaganda und Agitation im Sinne von teilen und herrschen und Gruppen gegeneinander auszutricksen.  Das hat sie gelernt. Das kann sie. Warum zieht sie so viele andere in diesen Bann? Weil Angst Menschen gefügig macht und Macht verspricht?
 
So wurden und werden Kinder schon wieder erzogen und so geht es weiter bis  ans Ende des Lebens. Soll Angst unsere ständige Begleiterin sein, die uns letztlich aber krank macht?
 
Angst regiert die Welt besser als Frieden, Liebe und Mitgefühl. Jesus wurde wegen dieser Botschaften schon umgebracht, Gandhi ebenfalls, Martin Luther King auch und wenn sie nicht umgebracht wurden, kamen und kommen sie ins Gefängnis und werden behandelt wie Verbrecher, diese Friedensstifter, Wahrheitssager- und sucher, wie etwa Julian Assange und andere in anderen Ländern.
 
Menschen orientieren sich nach Oben, sehen, was die über ihn stehenden machen und merken sehr schnell, wem sie dienen müssen, wenn sie Erfolg haben wollen.
 
Was ist mit dem Charakter? Wenn es um Macht geht, zählt der Charakter nicht. Da zählt der Erfolg.
Alle diese Journalisten, die nun nach Abschreckung und Aufrüstung rufen, tun sie nur Frau Merkel einen Gefallen oder wollen sie ihre Kinder und Enkel auch in Kriege schicken um Deutschland groß zu machen?
 
Frieden stiften und im Frieden leben zu können und dafür zu sorgen, erfordert ein hohes Maß an sozialer Intelligenz, Freude am Leben, Mitgefühl und ganz viel positive Fantasie!
 
Verfügten und verfügen über diese Eigenschaften Kohl, Schröder, Fischer, Merkel? Nein! Diese Journalisten? Forderten sie diese hehren, menschlichen Eigenschaften ein? Nein!
 
Sie taten und tun das, was sie aus ihren Kindheiten her kennen: Wut, Zorn, Hass, Konkurrenz, Verleumdung und Ausspionieren, Heimtücke, Neid und Missgunst.
Mir fällt beim Schreiben auf, dass mir diese negativen Eigenschaften schneller einfallen als die positiven!
Das kann bedeuten, dass es viel leichter ist mit Unrecht als mit Recht zu regieren. Negatives viel schneller vom Schneeball zur Lawine wird als Positives, weil es davon zu wenig gibt.
 
Nehme ich mal an, dass es viel zu viele Menschen gibt, die diese guten Tage richtig genießen und wünschen, sie gingen nie zu Ende. Und es gibt dann die anderen, die neidisch auf diese Glücklichen schielen , die nicht unbedingt die reichsten im Land sind, sondern der Mittelstand und die Arbeiter, die immer fleißig viel und auch gerne gearbeitet haben, weil ihre Arbeit durch ein gutes Gehalt geschätzt wurde. Glückliche und zufriedene Menschen wollen keine Kriege. Sie wollen ihren Hühner-oder Tauben-oder Turnverein, Fußballclub, ihre Kinder gut erziehen oder einfach nur ihre Ruhe haben und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Sie lieben ihre Komfortzone.
 
Und was sagen dann die Neidischen? Dass alle aus ihrer Komfortzone endlich herausmüssen und dann?  –
Komfortzonen sind die Zonen, in denen wir regenerieren, zu uns selbst kommen und nachdenken können: „Still sitzen. Nichts tun. Das Gras wächst. Der Frühling kommt.“
 
Doch auch das wird ihnen nicht gegönnt!
 
Der Fisch stinkt vom Kopf und so stinkt die Politik von Oben nach unten.  Merkel, Kramp-Karrenbauer, die Verteidigungsministerin, will jetzt mit Australien und unserer Bundeswehr eine Zusammenarbeit planen, damit man China besser im Visier hat.
 
Erwachsenenspiele der schlimmsten Art spielen jetzt die, die in ihrer Kindheit nicht spielen konnten oder durften. Und jetzt holen sie in pervertierter Art nach, was sie glauben, verpasst zu haben. Sie missbrauchen sträflich ihre Macht für ihre eigene Bedürfnisbefriedigung, angefeuert von Männern, die geradezu diese Defizite an diesen Frauen riechen und sie für Machtstreben und Kriege begeistern und wie die Medien, tüchtig Reklame für sie machen!
 
Die Querdenker-Demonstrationen sind geprägt von Liebe, Frieden, Mitmenschlichkeit und Freiheit! Sie wollen unsere Grundrechte zurück haben!
 
So klärt sich die Geschichte. Wir können erleben, wie sich die Spreu vom Weizen trennt. Wo die wirklichen Demokraten sitzen und wer nur so tut als ob. Das zu sehen ist erschreckend!
 
Beste Grüße
Karola Schramm


7. Leserbrief

Vielen Dank für die klare Darstellung.

Ich habe es auch sehr vermisst, daß sofort zu Themen der Aufrüstung von beiden Seiten gesprochen wurde. Ich hätte es mir viel lieber gewünscht, wenn sich beide Seiten dazu bekannt hätten, für ein friedvolles Miteinander und die Lösung der gesellschaftlichen Probleme im Interesse aller Menschen auf dieser Welt ausgesprochen hätten.

Danke für Ihre Arbeit
Ulrich Pankotsch


8. Leserbrief

Hallo! 

Ihr Artikel spricht mir aus dem Herzen! Mir ist dasselbe aufgefallen, wie Ihnen bei ZDF und Spiegel, und zwar in der ARD. Ob jetzt in der Tagesschau zum “Biden-Sieg” oder in einer Sondersendung danach, weiß ich nicht mehr genau. Aber auch da trat ein Kommentator auf und forderte direkt, so als sei das nun die Konsequenz der Wahlen, “Mehr Verantwortung zu übernehmen” und natürlich mehr Geld für die Rüstung. Dabei macht nicht nur die medienübergreifende Synchronität der inhaltsgleichen Kommentare betroffen. Vielmehr glaubt man zunehmend,. im falschen Film zu sein, wenn Journalisten, die doch für sich selbst den hehren Anspruch erheben, als “Vierte Gewalt” die drei ersten, Legislative, Exekutive und Judikative, kritisch zu begleiten und zu hinterfragen, wenn es nötig ist, selbst beginnen, aktiv Politik zu machen und für mehr Gewalt und mehr deutsche Kriegsbeteiligung in der Welt eintreten! 

Ole


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