Videohinweise am Samstag

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Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ gibt es eine eigene Playlist (CG: Christian Goldbrunner)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. Dr. Silvia Behrendt über die internationalen Verträge der WHO
  2. Georg Elser und das Attentat auf Hitler: Eine Spurensuche
  3. Wolfgang Bittner über aufgezwungene Kriege, inszenierte Aufstände und das Steuern von Menschen
  4. COVID-19-Impfungen mit Nebenwirkungen: Bundesinstitut streicht schwere Verdachtsfälle aus der Liste
  5. Basta Berlin (Folge 82) – Medienmacht: Lauterbach, Lockdown und falsche „Studien“
  6. Misshandelt und umerzogen – Kanadas First Nations
  7. Hannes Hofbauer: “Europa – ein Nachruf”
  8. Talk im Hangar-7 – Das große Staatsversagen: Keine Lösung für Corona? | Kurzfassung
  9. Todesursache Einsamkeit – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Hans-Joachim Maaz
  10. Klartext-Deutschland. Warum ein Selbständiger sein laufendes Unternehmen schließt
  11. Massentests in Österreich – Die Medizin im Schatten populistischer Politik und Medien
  12. Stiftung Corona Ausschuss – Sitzung 47: Auspacken, Anpacken
  13. Kabarett, Satire, Comedy und Co.

Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Beiträge einverstanden sind. Sie können uns bei der Zusammenstellung der Videohinweise unterstützen, indem Sie interessante Fundstücke an die Adresse [email protected] schicken. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. Dr. Silvia Behrendt über die internationalen Verträge der WHO
    Die Juristin Dr. Silvia Behrendt berichtet über die internationalen Verträge der WHO mit den Mitgliedsstaaten, deren Inhalte und ihre Rechtsverbindlichkeit. Die Empfehlungen der WHO haben Gesetzesstatus und müßten von den Mitgliedsstaaten eingehalten werden. Das ist nur so gut wie nicht bekannt. Frau Dr. Behrendt klärt darüber auf.
    Plattform RESPEKT.
    Quelle: Plattform RESPEKT, 02.03.2021

    Dr. Silvia Behrendt, hat zum internationalen Pandemierecht promoviert [Ausschnitt, transkribiert]: “Die Problematik ist noch immer, dass wenige die wirklichen Rechtsgrundlagen kennen […] Das Epidemiegesetz ist jetzt die vorrangige Rechtsgrundlage, auf der alle Verordnungen beruhen und sämtliche Rechtsmaßnahmen zur Bekämpfung von Covid getroffen werden. Tatsächlich hat das Epidemiegesetz, wie auch das deutsche Infektionsschutzgesetz oder auch das Epidemiegesetz der Schweiz eine internationale Rechtsvorlage, und das sind die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der Weltgesundheitsorganisation. Die haben einen völkerrechtlich bindenden Charakter, der ständig unterschätzt wird und gegen den auch immer verstoßen wird. […] Die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation haben bindenden Charakter, sie sind von den Vertragsstaaten verpflichtend umzusetzen. Es heißt zwar ‘Empfehlung’ […], es ist allerdings so, dass sich ein Vertragsstaat ausdrücklich erklären muss gegenüber der Weltgesundheitsorganisation, warum man dieser Empfehlung nicht nachgekommen ist. […] Es gibt 196 Vertragsstaaten insgesamt, einschließlich sogar Nicht-WHO-Mitglieder, wie Vatikan oder Liechtenstein. […] Ein Ziel ist, die Grenzüberschreitung der Ausbreitung von Krankheiten zu verhüten und zu bekämpfen und davor zu schützen und dagegen Gesundheitsmaßnahmen einzuleiten, und zwar auf eine Art und Weise, die den Gefahren für die öffentliche Gesundheit entspricht und auf diese beschränkt ist und eine unnötige Beeinträchtigung des internationalen Verkehrs vermeidet. […] Die internationalen Verkehrsbeschränkungen müssen immer mitgedacht werden. Es gab eine große Revision dieser IGV […], die 2007 in Kraft getreten ist. […] Die Haupt-Errungenschaft war die Einhaltung von Menschenrechten und Grundfreiheiten, dem Verweis, dass alle Gesundheitsmaßnahmen als Reaktion des Ausbruchs einer internationalen Gesundheitsgefährdung immer in Relation zu den Menschenrechten gesehen werden müssen. Es ist jetzt so, wie wenn es die Regierungen überraschen würde, dass sie menschenrechtskonform handeln müssen. Es handelt sich immer um eine Güterabwägung im Recht, und diese Güterabwägung wird derzeit ganz einseitig getroffen und nur zugunsten dieser ‘Auslöschung’ eines Virus, ohne dass man die Kollateralschäden einbezieht, obwohl sie verpflichtet wären nach internationalen Verträgen, diese einzubeziehen.”

    Doris Peczar: “Das heißt, das was da jetzt passiert und was auch immer von den Anwälten angeprangert wird, nämlich dass die Verhältnismäßigkeit nicht [gewahrt] ist und dass es gelindere Mittel geben müsste und dergleichen, ist eigentlich sogar in diesen internationalen Verträgen der WHO verankert und auch verpflichtend festgelegt? Habe ich das richtig verstanden?”

    Behrendt: “Genau, das ist ein Problem, das sich seit Jahren abzeichnet, gerade im Völkerrechtsbereich und im ‘international legal experts public health’-Bereich enorm ausgedehnt wurde, aber es wurde Schritt für Schritt die Verrechtlichung gestoppt und mit einer Global-Governance-Perspektive ersetzt.”

    Behrendt [ab Min. 10 geht es um Ambivalenz und Unschärfen in formulierten Vorschriften, Überprüfbarkeit, Transparenz, Haftung]: “Es geht ganz definitiv auch darum, dass […] nicht überprüfbar ist, wie PCR-Tests gemacht werden. […] Am 20. Januar ist die Definition qualitativ verbessert worden [von der WHO, bezüglich] der Analyse, wie die Falldefinition und wie die PCR-Tests zu erfolgen haben […], aber es bräuchte jetzt eine viel genauere Aufarbeitung, wie man das rechtlich handhabt, also wie nach welchen wissenschaftlichen transparenten Kriterien zu arbeiten ist.”

    Behrendt [ab Min. 11:45]: “Es ist interessant dass, obwohl es so scheint, als würden die Staaten [die IGV] absolut nicht kennen, am 28.01. Professor Lothar Wieler bei dem Executive Board vorgesprochen, einen Vortrag gehalten hat, wie die [IGV] zu […] überarbeiten sind. Da wird jetzt versucht, die Probleme weiter in Blei zu gießen. Man sieht weiter die Tendenz – wenn das nicht gestoppt wird – dass Unschärfen verschärft werden. Dadurch ist das natürlich ein großer Schaden der öffentlichen Gesundheit und der gesamten Pandemie-Bewältigung. […] Die Vorgaben der Falldefinition und der Labordiagnostik sind eben nicht genauer definiert. Es steht drin, sobald eine Falldefinition oder eine Laborbestätigung vorliegt, aber wie das konkret gehandhabt wird, und dass es eine transparente Überprüfung braucht, weil es so viele verschiedene Methoden gibt, das ist eben dann undefiniert oder im rechtsleeren Raum. Das gehört jetzt definiert. Stattdessen hat Prof. Wieler verlangt, die nationalen Kompetenzzentren – also die Institute, die zuständig sind für die Meldungen an die WHO, das ist in Deutschland das RKI und in Österreich ist es direkt beim Gesundheitsministerium angesiedelt – dass die eine viel höhere Machtstellung bekommen sollen. Das ist sicher eine Richtung, die nicht ganz nachzuvollziehen ist, weil ja die Machtstellung derzeit sehr hoch ist und das Problem eher ist, dass die Kollateralaspekte nicht eingezogen werden […] und dass so eine einseitige Sicht auf die Bekämpfung der Krankheit gelegt wird, die mit der tatsächlichen Gefahr für die öffentliche Gesundheit nicht mehr abzuwägen ist und derart [unverhältnismäßig] ist.”

    Anmerkung CG: Ab Min. 15 geht es um die sog. ‘Notstandsdeklaration’ und wie dieser ‘öff. Gesundheitsnotstand’ ausgerufen wurde. Behrend erklärt, dass ihrer Ansicht nach der Begriff des öffentlichen Gesundheitsnotstands falsch verstanden werde, es handle sich nur um eine Art Hilfsdeklaration, und es werde mit dem Begriff suggeriert, es bräuchte Notstandsgesetze und eine militärische Denkweise.

  2. Georg Elser und das Attentat auf Hitler: Eine Spurensuche
    Am 8. November 1939 versuchte der schwäbische Schreiner Georg Elser Adolf Hitler zu töten. Um 21.20 Uhr detonierte im Bürgerbräukeller München Elsers selbstgebaute Bombe. Das Attentat misslang, Hitler hatte 13 Minuten zu früh den Saal verlassen.
    Wer war dieser Elser, dieser Mann aus einfachen Verhältnissen, der versucht hat, in den Lauf der Geschichte einzugreifen?
    Eine Spurensuche auf der Ostalb, rund um Elsers Heimatort Königsbronn bei Heidenheim.
    Quelle: Stuttgarter Zeitung & Stuttgarter Nachrichten, 06.11.2019

  3. Wolfgang Bittner über aufgezwungene Kriege, inszenierte Aufstände und das Steuern von Menschen
    Wolfgang Bittner spricht über die US-Kriegsführung, eine langjährige Strategie in sieben Ländern mittels inszenierter Aufstände die Regierungen zu stürzen und über die Täuschung insbesondere der deutschen Bevölkerung. Es geht um Russland, Syrien, die Ukraine, Weißrussland, Deutschland und den Iran.
    Quelle: Druschba FM, 23.02.2021

  4. COVID-19-Impfungen mit Nebenwirkungen: Bundesinstitut streicht schwere Verdachtsfälle aus der Liste
    Nach gehäuften Hirnvenenthrombosen stoppte Deutschland den COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca für unter 60-Jährige. Doch die Palette an schwerwiegenden Reaktionen ist breiter, betroffen sind auch mit anderen Vakzinen Geimpfte. Im jüngsten Bericht ist davon aber keine Rede mehr. Auskunft dazu will das Paul-Ehrlich-Institut nicht geben.
    Mehr auf unserer Webseite.
    Quelle: RT DE, 07.04.2021

  5. Basta Berlin (Folge 82) – Medienmacht: Lauterbach, Lockdown und falsche „Studien“
    Was wäre das für ein Land, in dem Hardliner und Gesundheitsvielsprecher Karl Lauterbach zum medialen Konsens wird? Es wäre ein Land im harten Dauerlockdown. Doch worin besteht eigentlich die Expertise des SPD-Politikers? Ebenso nachzuprüfen ist eine “Studie”, die Querdenken-Demonstrationen als Superspreader-Events bezeichnet. Wir halten dagegen.
    Inhalt: 00:00:00​ Trailer und Intro 00:01:04​ Begrüßung und Themenübersicht 00:04:33​ Zuschauerpost 00:10:13​ Demonstrationen als Superspreader-Event? 00:18:40​ Die „Studie“ im Detail 00:31:19​ Fazit zur „Studie“ 00:36:04​ Karl Lauterbachs Vergangenheit 00:44:28​ Karl Lauterbach während Corona 00:51:40​ Würfeln mit Armin 00:53:17​ Web-Tipp: „Talk im Hangar“ (27.08.20) von ServusTV 00:54:44​ Schreddern: „Studie“ zu Superspreader-Events 00:55:14​ Ankündigungen und Telegram-Umfrage
    Quelle: SNA, 08.04.2021

  6. Misshandelt und umerzogen – Kanadas First Nations
    Die indigene Bevölkerung Kanadas wurde Opfer eines kulturellen Genozids. Die Umerziehung war bis 1996 grausam: Kinder wurden ihren Eltern entrissen und in Internate gebracht. Viele starben dort an Krankheiten, litten unter Misshandlungen oder wurden sexuell missbraucht. Jetzt fordert eine Gruppe von Überlebenden aus Ontario eine Entschädigung für das angetane Unrecht.
    Quelle: ARTE
  7. Hannes Hofbauer: “Europa – ein Nachruf”
    Eine kritische Bestandsaufnahme der Europäischen Union
    Ein Zoom-Veranstaltung am 16. März 2021, veranstaltet vom Bremer Friedensforum. Vortrag mit anschließender Diskussion
    Die Europäische Union erregt in der Öffentlichkeit wenig Aufmerksamkeit. Sie wird als eine Struktur unseres politischen Lebens nur entfernt wahrgenommen. Im Vordergrund steht das nationale politische Geschehen. Nur an einem Punkt geriet die EU mehr in den Blick, nämlich in der Zeit, als Großbritannien aus der EU ausschied, genannt „Brexit“. Die EU hat aber politisch, wirtschaftlich wie auch militärisch einige Bedeutung. Z. B. nimmt ihre militärische Komponente immer mehr zu, und diese ist verbunden mit Weltmachtsvorstellungen und Expansionsbestrebungen.
    Hannes Hofbauer, geboren 1955 in Wien, studierte Wirtschafts- und Sozialgeschichte und arbeitet als Publizist und Verleger. Im Promedia Verlag sind von ihm erschienen: „EU-Osterweiterung. Historische Basis – ökonomische Triebkräfte – soziale Folgen“ (2008) und „Die Diktatur des Kapitals. Souveränitätsverlust im postdemokratischen Zeitalter“ (2014), „Feindbild Russland. Geschichte einer Dämonisierung“ (2016), Kritik der Migration: Wer profitiert und wer verliert, Wien 2018, und Europa: Ein Nachruf, Wien 2020.
    Quelle: weltnetz community channel, 17.03.2021

  8. Talk im Hangar-7 – Das große Staatsversagen: Keine Lösung für Corona? | Kurzfassung
    Immer schärfer, immer länger: Die Regierung setzt in der Corona-Politik weiter alles auf eine Karte: Lockdowns, gefolgt von Lockdowns. Wirtschaft und Menschen verlieren zunehmend die Hoffnung auf ein Happy End. Das scheint weiter entfernt denn je, zumal die Intensivmediziner gerade jetzt wieder eindringlich vor neuen Mutanten und einer Überlastung des Gesundheitssystems warnen. Wie kritisch ist die Lage? Sind die Lockdowns das alleinige Allheilmittel? Ist der Schaden größer als der Nutzen?
    Doch was wäre die Alternative zu den immer lauter werdenden Rufen nach immer härteren Lockdowns und den Forderungen der Zero-Covid-Bewegung? Hört die Politik womöglich auf die falschen Berater, werden Wissenschaftler einseitig instrumentalisiert? Unterstreicht nicht schon die gescheiterte Impfkampagne das große Staatsversagen, das die Gesellschaft zunehmend lähmt und frustriert?
    Zu Gast bei Moderator Michael Fleischhacker sind der Philosoph und Autor Christoph Lütge, der in seinem neuen Buch („Und die Freiheit?“) mit Wissenschaft und Politik scharf ins Gericht geht;
    die Melker Impf-Ärztin Ida Maria Kisler jedoch steht hinter den Lockdowns der Regierung und warnt vor noch dramatischeren Szenen in den Spitälern.
    Spiegel-Kolumnistin Franziska Augstein fordert Alternativen zur rigiden Lockdown-Politik und endlich auch in den Medien offenere Debatten über neue Strategien.
    Der Zero-Covid-Aktivist Oliver Kube fordert einen solidarischen Shutdown inkl. der gesamten Wirtschaft mit stehenden Maschinen für vier bis sechs Wochen. Nur so könnte das Virus nachhaltig besiegt werden.
    Fünf nach zwölf ist es bereits für den niederösterreichischen Fitnessstudiobetreiber Christoph Haider. Im Internet hatte er auf seine dramatische Situation aufmerksam gemacht, Kanzler Kurz persönlich hat ihn angerufen. Das half ihm jedoch wenig: Mittlerweile steht der mehrfache Familienvater vor dem wirtschaftlichen Bankrott und weiß nicht, wie er seine Schulden jemals zurückzahlen soll.
    Quelle: Seruvs TV, 09.04.2021

    Die komplette Sendung ist in der Mediathek zu finden.

  9. Todesursache Einsamkeit – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Hans-Joachim Maaz
    Angst, Einsamkeit, Aggression, Depression bis hin zu Selbstmord. Diese Krise ist auch eine psychische. Vor allem alte und kranke Menschen leiden unter der Kontaktlosigkeit und fehlenden Besuchen. Der Psychiater und Psychologe Dr. Hans-Joachim Maaz, selber 78, hält es für das Schlimmste, einsam und ohne Begleitung durch die Liebsten zu sterben. Ein Gespräch über kollektives Trauma, Verdrängung, die zukünftige Generation und unseren Umgang mit dem Tod.
    Quelle: Punkt.PRERADOVIC, 19.03.2021

  10. Klartext-Deutschland. Warum ein Selbständiger sein laufendes Unternehmen schließt
    Vor ein paar Tagen erhielt ich eine E-Mail von einem Leser, der mich anschrieb. Der Mann ist Eigentümer einer Speditionsfirma. Diese E-Mail hat mich berührt, weil Sie viel über den Ist-Zustand unserer Gesellschaft, das verzweifeln über diesen Zustand und sein Hadern mit unserer Heimat sagt. Die E-Mail kam aus dem Bauch der Bundesrepublik, dort wo man so oft auch das gesunde Gefühl verortet. Was motivierte, vielmehr frustrierte diesen Mann aus der Mitte? Jenen Mann, der als “kleiner Mittelständler”, wie er sagt, erfolgreich aber desillusioniert sein gesundes Geschäft beerdigt und über dreißig Mitarbeitern kündigt? Ein bemerkenswert mutiges Interview.
    Quelle: Langemann Medien, 05.04.2021

  11. Massentests in Österreich – Die Medizin im Schatten populistischer Politik und Medien
    Mit Petra Buchinger diskutieren DDr. Christian Fiala und Mag. Alexander Todor-Kostic über die medizinische Sinnhaftigkeit von Massentests und rechtliche Fragen in diesem Zusammenhang. DDr. Christian Fiala ist Arzt für Allgemeinmedizin, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Wissenschaftler, ärztlicher Leiter des Gynmed Ambulatoriums Wien und Salzburg und Gründer der ‘Initiative für Evidenzbasierte Corona-Information’.
    Mag. Alexander Todor-Kostic ist Rechtsanwalt und Grundrechtsexperte sowie Gründungsmitglied des ‘Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschusses’.
    Quelle: Plattform RESPEKT, 01.12.2020

  12. Stiftung Corona Ausschuss – Sitzung 47: Auspacken, Anpacken
    Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.
    Erfahren Sie mehr über den Ausschuss.
    Quelle: OVALmedia Ausschuss, 9.4.2021

  13. Kabarett, Satire, Comedy und Co.
    • Jürgen von der Lippe meldet sich aus dem Home Office – “Neuer Corona Stoff”
      Quelle: Jürgen von der Lippe, 26.03.2021

    • Michael Altinger und Christian Springer – Kreative Mathematik | schlachthof
      So wie es ausschaut, werden die Einschränkungen noch ein bisschen weitergehen, aber: Wir leben im Zeitalter der Wissenschaft und es gilt natürlich immer noch der Satz: Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. Und das kommt der bayerischen Seele sehr entgegen.
      Quelle: BR Kabarett & Comedy, 01.04.2021

    • Neue Wege in der Verkehrspolitik
      Bei der CDU-Kandidatenrunde am 8.1. überraschte Friedrich Merz mit radikalen Vorschlägen…
      Quelle: Pigor, 12.01.2021

    • Seuche, Impfen, Bundesrepublik: Honecker redet Klartext – Kartoffelmus Spezial
      Was hält ein DDR-Staatschef von den Realitäten im heutigen Deutschland? Unsere Moderatorin Margo Zvereva hat dazu Erich Honecker befragt und mit ihm anschließend ein Spiel gespielt. Mit Kabarettist Uwe Steimle als Zeuge, der kein Blatt vor den Mund nahm. Gönnen Sie sich “Kartoffelmus Spezial”!
      Jeden Sonntagabend hält Margo Zvereva Sie auf dem Laufenden mit einem frischen Überblick über relevante Ereignisse der Woche. Auf Youtube, unserer Webseite oder in unseren Social-Media-Kanälen: Lehnen Sie sich abends mit uns entspannt zurück. Wir servieren nur das Nötigste und Leckerste. Vertraut und sättigend, wie die Kartoffeln – nur auf frische Art und Weise wiedergegeben. “Kartoffelmus” eben.
      Quelle: RT DE, 04.04.2021

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