US-Medien: Milliardäre und ihr „Recht“ auf die eigene Zeitung
Das „Time Magazine“ wurde von einem US-Milliardär durch einen „privaten Kauf“ übernommen. Der Vorgang beleuchtet eine ungute Tendenz auf dem US-Medienmarkt: super-reiche Individuen erkaufen sich private Medienmacht. Von Tobias Riegel.
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.






