Schlagwort:
Danksagung

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Das Warten hat ein Ende – unser eigenes Spendenformular ist nun online!

Das Warten hat ein Ende – unser eigenes Spendenformular ist nun online!

Am Montag informierten wir Sie ja bereits über die unerwartete Kündigung unseres bisherigen Zahlungsdienstleisters und unsere laufenden Anstrengungen, unabhängig von externen Dienstleistern zu werden. Heute können wir vermelden, dass wir diesem Vorhaben einen großen Schritt nähergekommen sind. Unser neues, eigenes Spendenformular ist online. Ab jetzt können Sie uns wieder über einmalige oder wiederkehrende Spenden per Bankeinzug unterstützen – und das ohne externen Dienstleister, so dass auch wirklich 100 Prozent des Geldes bei den NachDenkSeiten ankommen. Wie das geht, erklärt Ihnen unsere bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung, die auch im Formular selbst verlinkt ist.

Wenn Abhängigkeit zur Achillesferse wird – ein technischer Einschnitt und seine Lehren für die NachDenkSeiten

Wenn Abhängigkeit zur Achillesferse wird – ein technischer Einschnitt und seine Lehren für die NachDenkSeiten

Oft sind es nicht die offensichtlich politischen Entscheidungen, die unabhängige Medien vor Herausforderungen stellen, sondern scheinbar „technische“ Vorgänge im Hintergrund. Nachdem die als „De-Banking“ bekannte Praxis, kritischen Stimmen Bankkonten zu kündigen, bereits traurige Bekanntheit erlangt hat, geraten inzwischen auch technische Dienstleister zunehmend in den Fokus. Kündigungen von Verträgen können im Einzelfall existenzbedrohende Folgen haben. Die NachDenkSeiten sind aktuell mit einer Entwicklung konfrontiert, die genau dies verdeutlicht. Dank unseres großartigen Teams und unserer fantastischen Leser und Unterstützer konnten wir die Krise jedoch als Chance ergreifen und uns dadurch unabhängiger machen.

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Ein Dank an unsere Leser!

Ein Dank an unsere Leser!

Am 8. Mai hatten wir Sie dazu aufgerufen, uns Ihre Kriegs- und Nachkriegserinnerungen (und die Ihrer Eltern) zu schicken. Sie haben für uns Schubladen geleert, auf Dachböden und in Kellern gesucht, handschriftliche Aufzeichnungen abgetippt, noch lebende Zeitzeugen per WhatsApp befragt, eigene Erinnerungen hervorgeholt – und täglich erreichen uns immer noch viele Mails mit den Ergebnissen. Wir hätten nicht gedacht, dass dieser Aufruf auf eine so große Resonanz treffen würde. Vielen Dank noch einmal von uns allen in der Redaktion für Ihre vielen bewegenden Zuschriften! Die Reihe wird noch eine Weile fortgesetzt – in der Regel wird immer um 15:00 Uhr eine neue Folge erscheinen, da wir so viel gutes „Material“ erhalten haben. Ich habe, mit der Unterstützung meines Kollegen Christian Reimann, die Einsendungen gesichtet, sie dann ausgewählt und für die Veröffentlichung bei uns editiert. Eine Reaktion von Maike Gosch.

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Schöne Weihnachtstage und ein friedliches und glückliches Neues Jahr …

Schöne Weihnachtstage und ein friedliches und glückliches Neues Jahr …

… das wünschen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der NachDenkSeiten. Wir wünschen Ihnen Gesundheit, wenig Sorgen und viele Menschen in Ihrer Umgebung, mit denen auszutauschen sich lohnt und Freude macht. Und wir wünschen uns, dass wir auch im kommenden Jahr Ihre Lust auf interessante Informationen und Debatten stillen können, dass wir den Nerv der Zeit treffen und den vielen täglichen Manipulationsversuchen auf die Schliche kommen.

Was sollten die NachDenkSeiten besser machen?

Was sollten die NachDenkSeiten besser machen?

Der Jahresanfang ist eine gute Gelegenheit, unsere Leserinnen und Leser nach ihren Wünschen und Anregungen zu fragen. Bitte schreiben Sie uns an diese E-Mail-Adresse. Bitte kurz und stichwortartig schreiben. Das erleichtert die Auswertung.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch einmal ausdrücklich dafür danken, dass so viele von Ihnen mit Anregungen und mit finanzieller Unterstützung die NachDenkSeiten möglich machen. Es ist, wie vor Kurzem schon notiert, ein kleines Wunder, dass ein solches kritisches Medium ohne Kapitalgeber im Hintergrund und auch sonst ohne Einfluss von außen existieren und blühen kann. Ihr Albrecht Müller. Herausgeber.

Danke für Ihre Unterstützung. Damit machen Sie die NachDenkSeiten möglich

Danke für Ihre Unterstützung. Damit machen Sie die NachDenkSeiten möglich

Wie immer in den Tagen vor Weihnachten hatten wir Sie auch im vergangenen Jahr um Ihre besondere Unterstützung zur Finanzierung der NachDenkSeiten gebeten. Das Förderergebnis ist so, dass wir das neue Jahr voller Zuversicht beginnen konnten. Herzlichen Dank an alle, die sich mit ihrer Spende an der Finanzierung beteiligen. Als ich genau von 23 Jahren, im Januar 2001, die Idee hatte, das neu aufgekommene Internet zur Verbreitung einer kritischen Seite zu benutzen, stand in den Sternen, ob so etwas überhaupt finanziert werden könnte. Es war nur klar, dass wir angesichts der hohen Konzentration der Printmedien und der damit geschaffenen Meinungsmonopole und angesichts des publizistischen Niedergangs der öffentlich-rechtlichen Medien eine Gegenstimme brauchen. Albrecht Müller, Herausgeber.

Wir bitten um Ihre Jahresspende und gehen verantwortungsvoll damit um

Jedes Jahr, meist schon im November, bitten wir unsere Leserinnen und Leser um ihre besondere finanzielle Unterstützung für die Arbeit der NachDenkSeiten-Redaktion. In diesem Jahr sind wir etwas später dran. Das hat auch damit zu tun, dass wir schon im Artikel über „20 Jahre NachDenkSeiten“ auf die Notwendigkeit Ihrer finanziellen Unterstützung hingewiesen haben. Das war dort ein bisschen versteckt. Deshalb kommen wir darauf zurück. Hier finden Sie die notwendigen Informationen zum Verfahren.

Dank an die NachDenkSeiten und ihre Leser!

Dank an die NachDenkSeiten und ihre Leser!

Die NachDenkSeiten haben wegen früher Verbundenheit mit Bernd Duschner aus Pfaffenhofen (ausnahmsweise) zur Hilfe für ein Projekt aufgerufen – im konkreten Fall zur Unterstützung des italienischen Krankenhauses in Damaskus. Jetzt erreicht uns ein Bericht über das Ergebnis der Hilfe im vergangenen Jahr. Der Dank gilt den NachDenkSeiten-Lesern, die sich in dieser Sache engagiert haben. Albrecht Müller.

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Zu Ihrer Information: Die NachDenkSeiten haben den finanziellen Neustart gemeistert

Es war ja bis zuletzt unsicher, ob es gelingen würde, ab dem 1. Januar 2023 die notwendigen finanziellen Mittel zusammenzubekommen, ohne unseren Unterstützern Steuerbescheinigungen ausstellen zu können.

Es ist gelungen. Soweit man nach den ersten zehn Tagen des Jahres sehen und auf den weiteren Verlauf schließen kann, können wir auch künftig den eingegangenen arbeitsrechtlichen und sonstigen Verpflichtungen gerecht werden. Umgangssprachlich ausgedrückt: Es ist uns ein Stein vom Herzen gefallen. Danke allen Leserinnen und Lesern, die dabei geholfen haben.

Die NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser haben großartig reagiert. Die meisten sind der Anregung gefolgt, die Förderung im alten Jahr zu beenden und auf das neue Jahr zu konzentrieren. Viele haben in Mails ihre Bereitschaft bekundet, die NachDenkSeiten-Arbeit weiter zu fördern; einige haben angekündigt, den Einsatz sogar zu erhöhen.

Herzlichen Dank für die bekundete Solidarität.

Herausgeber und Vorstand des Fördervereins IQM e.V. der NachDenkSeiten
Albrecht Müller, Lars Bauer, Jens Berger

P.S.: Wenn Sie die weitere Arbeit der Nachdenkseiten unterstützen wollen, dann bitte hier.

Grüße zum Jahreswechsel

Grüße zum Jahreswechsel

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde der NachDenkSeiten,

in diesem Jahr sind wir besonders froh darüber, dass es zwischen den Leserinnen und Lesern zum einen und den Machern der NachDenkSeiten zum anderen in allen wesentlichen Fragen großes Einvernehmen gibt und dieses sich quasi zu einer besonderen und hilfreichen Solidarität entwickelt hat. Wir, die Verantwortlichen für die Texte und die Technik der NachDenkSeiten, waren in den letzten Monaten und insbesondere im Vorfeld des Jahreswechsels in besonderer Weise herausgefordert, sozusagen gestresst.

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Kurze Info zur Übertragung von Vortrag und Diskussion mit Frau Guérot und danke für die Anregungen zur Redaktionsklausur

Kurze Info zur Übertragung von Vortrag und Diskussion mit Frau Guérot und danke für die Anregungen zur Redaktionsklausur

Zum Ersten: Das Pleisweiler Gespräch mit Ulrike Guérot war rundum interessant. Über 300 Menschen aus der ganzen Republik und aus dem benachbarten Ausland waren in die Südpfalz gekommen. Vortrag und Diskussion sind – wie angekündigt – aufgenommen worden und werden morgen, also am Dienstag, vermutlich nachmittags, ins Netz gestellt. – Zum Zweiten: Unsere Redaktionsklausur war konstruktiv. Die Ergebnisse werden Sie im Laufe der nächsten Zeit verfolgen können. Unsere Bitte um Anregungen brachte einen Sturm von Mails. Danke vielmals. Einige Anregungen konnten wir schon verwerten, der große Rest folgt. Jedenfalls hat uns das Echo ermuntert, gelegentlich mal wieder auf den versammelten Sachverstand der NDS-Leserinnen und -Leser zurückzukommen. Albrecht Müller.

Syrisches Krankenhaus erhielt Computertomograph: Leser der „NachDenkSeiten“ haben bei der Finanzierung kräftig mitgeholfen. Danke vielmals

Syrisches Krankenhaus erhielt Computertomograph: Leser der „NachDenkSeiten“ haben bei der Finanzierung kräftig mitgeholfen. Danke vielmals

Seit über 5 Jahren unterstützt die lokale Friedensgruppe „Freundschaft mit Valjevo e.V.“ in der oberbayerischen Kreisstadt Pfaffenhofen das „Italienische Krankenhaus“ in Damaskus. Dort herrschte an den Weihnachtsfeiertagen große Freude, wie der Verein berichtet:

Nach vielen Monaten des Wartens hat das Italienische Krankenhaus endlich wieder einen Computertomographen erhalten. Dank vieler großzügiger Spenden, nicht zuletzt von Lesern der NachDenkSeiten, konnten wir im erheblichen Umfang bei der Finanzierung mithelfen. Wie in den Vorjahren konnten wir auch wieder Geld für den Ankauf von Stoffen für die Herstellung und Verteilung von Winterkleidung an Bedürftige zur Verfügung stellen.

Unser Gruß zum Jahresende

Unser Gruß zum Jahresende

Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freundinnen und Freunde der NachDenkSeiten,

ein nicht besonders erfreuliches Jahr neigt sich dem Ende. Das Virus beherrscht die Diskussion in unserem Land und das Denken vieler Menschen. Es gibt aber auch noch anderes, Dinge, die uns erfreuen.