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einmal im Jahr bitten wir Sie um Unterstützung für die NachDenkSeiten - so auch heute wieder.
3. Dezember 2016
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Geburtstagsgrüße unserer Leserinnen und Leser

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Gedenktage/Jahrestage, Stimmen zu den NachDenkSeiten

Vor ein paar Tagen haben wir Sie auf das 10-jährige Bestehen der NachDenkSeiten aufmerksam gemacht und Sie gebeten, uns zu unserem Jubiläum Ihre persönlich Meinung über die NachDenkSeiten zu sagen. Wir sind überwältigt von der Zahl Ihrer Glückwünsche und wir sind bewegt von den Ermunterungen, die Sie uns zuwenden. Für Ihre großartigen Geburtstagswünsche bedanken wir uns herzlich bei Ihnen. Wir nehmen Ihre guten Wünsche als Ansporn für unsere Arbeit für die kommende Zeit. Wir hoffen, dass wir auch in Zukunft auf Ihr Interesse stoßen und dass wir Ihnen Fakten, Informationen und gute Argumente liefern können, die Ihnen bei der Bildung Ihrer eigenen Meinung über politische Entscheidungen und gesellschaftliche Vorgänge helfen können. „Mit dem Wissen wächst der Zweifel“, dieses Zitat von Johann Wolfgang von Goethe soll auch künftig unser Leitmotiv sein.
Einen Wunsch haben wir auch noch: Bitte weitersagen, dass die NachDenkSeiten als Informationsquelle zur Verfügung stehen. Es gibt immer noch viele Menschen, die diese Quelle nicht kennen. Nutzen Sie Ihre Emailadressen oder drucken Sie interessante Artikel aus und geben Sie diese weiter. Danke.

Als kleines Dankeschön an unsere vielen treuen Lesern, verlosen wir unter den Gratulanten zwanzig Exemplare unseres aktuell erschienenen NachDenkSeiten-Jahrbuches (hier bestellbar). Die Gewinner werden noch heute per Mail informiert.

Die Zahl Ihrer Mails war so groß, dass wir sie zum größten Teil nur als PDF-Datei [1.4 MB] veröffentlichen können.

Die Nachdenkseiten verändern Weltbilder – und zwar in positivem Sinne!
Alles Gute zum Zehnjährigen von Ihrem treuen Leser P. M.
Die NDS sorgen dafür, dass sich die leise Stimme der Vernunft im absurden Hurrahauruckgebrüll des öffentlichen Diskurses Gehör verschaffen kann.
R.M.
Jeden Morgen ein Trost und Hoffnungsanker.
Stefan Notter
Die Nachdenkseiten sind mein täglicher „Rettungsanker“ im Ozean der Mainstream-Verdummungsstrategien. Sie haben mir ein neues und tieferes Verständnis der politischen Zusammenhänge ermöglicht und sie füllen die Lücke, die das allmähliche Verschwinden des investigativen, aufklärenden Journalismus leider hinterlassen hat.
Wolf-R. Beck
aus Halle
Es ist ein schaurig-schönes Gefühl, wenn man zweifelt und dann endlich der Zweifel einen lesbaren Widerhall findet. Die Nachdenkseiten sind inzwischen das beste, weil einzig wirklich kritische, Medium in Deutschland.
Mit freundlichen Grüßen
David Klanke (Bamberg)
Ihr steht für Klarheit, Wahrheit, Zusammenhänge, Hintergründe, Fakten, kritische Begleitung, Aufklärung und eindeutige Parteinahme für die Mehrheit der Gesellschaft, die inzwischen immer mehr eingenebelt wird.
Nie wart ihr so wertvoll wie heute. Weiter so!
Ein Sozialdemokrat, dem leider die Partei in die falsche Richtung davongelaufen ist.
Erst vor 3 Jahren sind wir über Freunde auf euch aufmerksam geworden. Wir haben seitdem -durch euch- einen neuen Blick auf die aktuellen politischen Ereignisse erhalten und sind das schlechte Gefühl durch die „Medien“ dumm gemacht zu werden los geworden.
Mit freundlichen Grüßen aus Mannheim
Erika & Norbert Eisinger
In den aktiven Funktionärskreisen meiner Gewerkschaft – also der IG Metall – ist eure Seite bei vielen Kollegen so etwas wie eine Pflichtlektüre geworden.
Der Verdienst eures Teams besteht nicht zuletzt darin , als ein „Hort von Meinungsbildungs-Möglichkeit“im Interesse der Mehrheit der abhängig Beschäftigten zu funktionieren.
Hochachtungsvoll
Bernd Reinemuth
Die NachDenkSeiten sind das beste und wirksamste Gegengift gegen die tägliche Desinformation und mediale Gehirnwäsche. Besonders wohltuend ist, dass wir durch die NDS wieder lernen, die Medien nicht als Verkünder von unhinterfragbaren Wahrheiten, sondern als kritikwürdiges, gezielt eingesetztes Instrument von Machteliten zu begreifen.
Thomas Schmidt
Dank der NachDenkSeiten hat sich mein Verständnis für wirtschaftliche Zusammhänge rapide verbessert..
Mit allerbesten Grüßen
Edmund Pelz
Gäbe es einen Preis für Aufklärung im besten Sinne, müssten sie ihn kriegen
Dr. Hans-Gerhard Koch
„Der Jammer mit der Menschheit ist, dass die Narren so selbstsicher sind, und die Gescheiten so voller Selbstzweifel.“ (Bertrant Russell). – Die Nachdenkseiten leisten einen unschätzbaren Beitrag, nicht Wenige vor neoliberaler Narretei zu bewahren.
Vielen Dank für Ihr Engagement
Jürgen Lichey
Besonderer Dank gilt Euch für die Aufklärung zum Sinn und Zweck der privaten Rentensysteme. Leider war ich auch darauf hereingefallen. Heute kann ich anderen mein Wissen darüber weitergeben.
Hans Becker
Ich suche im Bekanntenkreis und auch beim Kennenlernen anderer Menschen stets das Gespräch, um auch andere von der Wirklichkeit zu überzeugen. Ich merke, wie frustrierend es meistens ist, die Gegenargumente, die man aus einschlägigen Sendungen und Zeitungen kennt, auch hier zu hören, und nicht durchzudringen. Aber ich sehe auch, daß ich durch die Nachdenkseiten kritisch gegenüber dem geworden bin, was man uns täglich auftischt. und das macht mich selbst in schwierigen Diskussionen sicher. Ich weiß, daß ich mit meiner Meinung zu dem was hier im Lande passiert bzw. von der Politik zu verantworten ist, auf der richtigen Seite stehe.
Mit freundlichem Gruß,
Hans-J. Zerbig
Albert Camus nannte Sisyphos einen glücklichen Menschen, der, obwohl zu einer absurden Tätigkeit verdammt, sich dennoch immer wieder dazu aufraffte, den schweren Stein trotzdem den Berg hinaufzuschaffen, denn diese Entscheidung gab ihm Identität und Sinn für sein Leben, mochte das Ergebnis seines Handelns jedem Außenstehenden auch noch so unsinnig, weil so wenig ändernd erscheinen. Menschen wie Sie und auch der nun leider verstorbene Dieter Hildebrandt gehen vielleicht einen ähnlichen Weg wie der mythische Sisyphos: Sie stemmen sich gegen einen derzeitigen Un-Geist, der den Menschen als zu berechnendes Wesen, einen homo oeconomicus kleindenkt und ihn dazu zwingen will, sich als Einzelkämpfer im Krieg gegen jeden anderen zu empfinden, Mitgefühl und Solidarität als zu vernachlässigende, veraltete Faktoren zu betrachten.
Danke und herzlichen Glückwunsch und weiterhin noch viel Kraft, den Stein den Berg hinaufzuschaffen, wünscht Ihnen Ihr
Peter Wolf
Erst durch die Nachdenkseiten habe ich endgültig begriffen, wie einseitig und falsch die Mainstream-Medien “informieren”. Vorher kam ich mir oft ein wenig außerirdisch mit meinen Ansichten vor.
Ingrid Pfaff
Unserer Republik sähe anders aus, wenn jeder Zweite die Nachdenkseiten lesen würde.
Wolfgang Surges
Solche Texte wie bei euch findet man in keiner sonstigen Zeitung. Macht weiter so.
Wolfgang Fiegl
Durch die NachDenkSeiten – und nicht auf dem Gymnasium – habe ich eine kleine volkswirtschaftliche Ausbildung erhalten und bin über politische PR aufgeklärt worden. Bevor ich die NachDenkSeiten kannte, habe ich zwar gespürt, dass die veröffentlichte Meinung in Medien und Politik oft keinen Sinn macht – aber es war eben oft nur ein Gefühl oder mir gingen schnell die Argumente aus. Systematisch einordnen und argumentieren kann ich jetzt dank Ihrer unermüdlichen Aufklärungsarbeit.
Birgit Hayn
Kritisch anmerken möchte ich, dass doch manchmal sehr systemrelevant argumentiert wird und kein Platz für Alternativen der bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse gegeben scheint. Auch die Utopie ist eine Diskussion wert. Eine andere Welt ist möglich.
Michael Hein
Für mich als unabhängigen und noch ausschließlich selbst recherchierenden Redakteur sind die Nachdenkseiten als wichtiger Gegenpol zu verdeckter PR, zu kaum durchschaubaren Kampagnen, Meinungsmache und Gleichstromjournalismus absolut unverzichtbar. Viele selbst für Profis nicht oder nicht gleich erkennbare Medienaktionen wurden durch Sie erst ruchbar. Sie haben es den Totengräbern des sauberen Journalismus zumindest ein bisschen schwerer gemacht. Chapeau!
Harald Hartmann
Zwar brauchte ich einige Zeit, volkswirtschaftliche Zusammenhänge so weit zu begreifen, dass ich sie auch nachvollziehen und erinnern kann, doch fühle ich mich nunmehr in der Lage, die Leistungen ‘unserer’ Bundesregierungen angemessen zu ‘würdigen’. Am 30. November werde ich dann wohl ein Fläschchen Rotwein öffnen, um auf die nächsten 10 Jahre zu trinken.
Dieter Büsching
Ihre Autoren blicken hinter die Oberfläche und recherchieren hervorragend, wie auch mir z.B. im Falle Sierra Leone (um einen der jüngsten Beiträge zu zitieren) offenbar wurde.
Ihr Holger Rohrbach
Alles Gute zu 10 Jahren lesenswerter, nachdenklicher, Kopfschütteln verursachender Artikel und Berichte, die fast täglich zur Lektüre dazugehören. Wer die Probleme unserer Zeit aus allen Blickwinkeln beleuchtet haben möchte, kommt an den NachDenkSeiten nicht vorbei. Viele Hintergrundinformationen für politisch und ökonomisch interessierte Bürger lassen sich hier finden. Dafür danke und, ein wenig Kritik darf sein, bitte nicht eine neutral reflektierte Berichterstattung aus dem Blickfeld verlieren.
Herzlichst N. O.
»Eine Insel der Vernunft in einem Meer von Unsinn« – den Sinnspruch, den die „Blätter für deutsche und internationale Politik“ für sich erwählt haben, ist das erste, was mir in den Sinn kommt, wenn ich an die NachDenkSeiten denke. Die NachDenkSeiten sind aber weit mehr als nur ein Refugium, sie bieten Halt und Orientierung. Von ihrer Insel erstrahlt ein helles, wegweisendes Licht, ein Leuchtturm inmitten der dunklen See.
Ich danke ihnen allen für ihre Arbeit und wünsche ihnen für ihr fortgesetztes Schaffen weiterhin viel Kraft und alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Thiemo Kirmse
Ihr bereichert meinen Tag, erweitert meinen Blick, regt mich zum kritischen Nachdenken und zu zahlreichen Diskussionen an. Das ist, so würde ich meinen, in der aktuellen Medienlandschaft mehr als ungewöhnlich. Deswegen bitte, bitte, bitte macht weiter so.
Anne
Liebes Team der Nachdenkseiten,
seit meinem 17.Lebensjahr bin ich Leser der Nachdenkseiten, also seit gut 7Jahren. Anfangs noch sporadisch, mittlerweile täglich. Was ich in der Presse häufig vermisste und immer noch vermisse, ist die Darstellung von Zusammenhängen. Also suchte ich und fand Ihre Seite, zur selben Zeit entdeckte ich das politische Kabarett für mich. Beide haben mich nun seit Jahren begleitet, sie sind wichtiger, wenn nicht gar wichtigster Bestandteil meiner politischen Meinungsbildung geworden.
Dafür herzlichen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
David Kleinekottmann
Nachdem in dieser Woche im Fernsehen so viel vom „Glück“ gesprochen wird, möchte ich Ihnen beiden sagen, dass ich es als großes Glück empfinde, dass Sie die Nachdenkseiten ins Leben gerufen haben. Sie tragen sehr viel dazu bei, dass zumindest ein Teil der Bevölkerung durch das Zusammenfassen der wichtigsten politischen Themen wieder fähig gemacht werden, ihr eigenes Urteil zu bilden und nicht nur nachplappern, was gerade in der Presse hochstilisiert wird. Die NDS sind mir inzwischen viel wichtiger als die Tageszeitung!
Deshalb habe ich sie schon so oft weiterempfohlen, weil meiner Meinung nach nur selbstdenkende Menschen mit einem gesunden Menschenverstand die Gesellschaft voranbringen können. Wir lassen uns das Denken nicht verbieten!
Herzlich grüßt Sie
Lore Braun
NachDenkSeiten ist mehr als nur kritische Gegenöffentlichkeit: Ein Institution in Sachen ökonomische und politische Aufklärungs- bzw. Bildungsarbeit, die dem neoliberalen Zeitgeist einen Strich durch die Rechnung macht – und das ist gut so!
Viele Geburtstage wünscht
José del Coz
Die Nachdenkseiten sind der kritische Stachel im Gammelfleisch der Politik!
S.T.
Sehr geehrte Herr Müller, Herr Lieb, Herr Berger, Herr Pascheit und alle anderen, die bei den Nachdenkseiten arbeiten,
vielen Dank für Ihr Engagement und dass Sie Ihr Nachdenken mit anderen teilen. Die tägliche Lektüre wappnet gegen die gezielte Volksverdummung. Man fühlt sich nicht mehr so allein mit seinen Zweifeln am gegenwärtigen System und an der Politik, aber man vereinsamt, weil um einen herum viel zu wenige die Nachdenkseiten lesen.
Mein Geburtstagswunsch an Sie: Mögen Sie so schnell wie möglich überflüssig werden, weil eine Presselandschaft wieder ersteht, mit unabhängigen, kritischen Journalisten, die auf Distanz zur Macht achten, statt sich als Teil der Machteliten zu fühlen. Ich befürchte dennoch, dass noch viele arbeitsreiche Jahre vor Ihnen liegen.
Schöne Grüße
Harald Greib
Für mich ist Ihre Seite mein täglicher Lichtblick in dem unerträglich verlogenen sonstigen Medienschlamassel.
Beate Kastner
Liebes Nachdenkseiten-Team. Ich nutze das Angebot auf euren Seiten noch nicht so lange. Zwei Jahre werden es wohl sein.
Meine Sicht auf aktuelle Medienberichterstattung hat sich sehr stark gewandelt, seit ich das Angebot der Nachdenkseiten lese. […]
Die Hinweise des Tages sind mein täglicher Begleiter geworden. Last but not Least ist eure Seite vor allem eines: übersichtlich! Ich habe schon viele kritische Töne über euer Design gelesen. Beurteilen kann ich es nicht, denn ich bin blind und arbeite mit einem Screenreader. Und heutzutage ändert sich von Facebook über die Seiten der ARD bis hin zu Online-Auftritten der Printmedien ständig alles, alles ist bunt und blinkt und bringt blinde Menschen schier zur Verzweiflung. Gerade bei Seiten, die der Informationsbeschaffung dienen, finde ich dies besonders ärgerlich. Aber ihr seid was das angeht ein barrierefreier, voll zugänglicher Fels in der Brandung.
T.S.
Ich kenne „Euch“, also eure geschätzten Seiten nun seit ungefähr 3 oder 4 Jahren, davon les ich sie seit gut zwei Jahren fast täglich. Vielen Dank für Euren unermüdlichen und permanenten Einsatz. Euer tägliches Engagement, Euren Mut und Euer beherztes, klares, „straightes“ Auftreten. Auch wenn die Inhalte der Artikel so häufig schlechte Laune machen und ich manchmal am liebsten in meinen Laptop beißen möchte bei der hundertsten Lüge oder ideologischen Verbohrtheit mit der man hierzulande immer wieder davonkommt wenn man nur genügend Einfluss hat: Endlich werden die wichtigen Dinge (von Euch) laut ausgesprochen, analysiert, mit Quellen hinterlegt, verlinkt, kommentiert und und und…! Das, so finde ich, ist neben Eurem tiefen Faktenwissen auch eine große Stärke von Euch: Am Ball zu bleiben – um ein klares Signal im medialen Dampfrauschen der Verblödung zu setzen.
Peter Maas
Aufgrund der Tatsache, dass die Nachrichten der Massenmedien größtenteils die gleichen Schlagzeilen präsentieren und keine Meinungsvielfalt mehr herrscht,
bedanke ich mich für die unermüdliche Arbeit und die immerwährende Forderung für menschliche Politik. Machen Sie bitte weiter…….
Pascal Dengler
Aufklärung ohne dogmatisch zu sein, oft einfach, logisch erklärend, dazu eine zutiefst soziale, dem Menschen zugewandte Haltung. Die NachDenkSeiten sind kein Produkt des Marktes, es geht euch nicht um Profit, nein, es geht euch um eure Ideale, eure Vision von einer sozialeren, menschlicheren, letztlich friedvollen Welt an der alle teilhaben können. Dies alles macht mir euer Produkt so sympathisch und wertvoll.
Für mich seid Ihr so etwas wie der Fels in der Brandung, eine Informationsquelle gegen den dauerhaften, allgegenwärtigen Meinungsstrom der „Jeder ist seines Glückes Schmied – Philosophie“ mit Gewinnern und vor allem Verlieren.
Ich sage Dank für eure unermüdliche Arbeit, für die nie ermüdende Informationsquelle. Macht unbedingt weiter so, auch wenn in den 10 Jahren keine unmittelbaren Veränderungen eingetreten sind. Die Machtverhältnisse in der Politik sind bisher bestehen geblieben oder haben sich noch verfestigt. Aber die täglichen Zugriffe auf die NachDenkSeiten beweisen, dass viele Menschen nach einer sozialeren Politik dürsten. Eure Beiträge, eure komprimierte, tägliche Information ist wichtiger als jede andere Zeitung für sich allein. Nach 10 Jahren könnt ihr einen ersten Markstein setzen, weitere sollten folgen.
Mit herzlichen Grüßen aus Westfalen
Peter Wiesrecker
Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben an dieser wertvollen Seite. Mir gefallen besonders die verständliche Sprache, die Aktualität und der Verzicht auf destruktive Polemik. Weiter so!
Thomas Otto
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und die hervorragende Aufklärungsarbeit.
Was für mich gar nicht mehr geht: Ein Tag ohne NachDenkSeiten
Herzliche Grüße
Georg Gärtner aus Mönchengladbach
Seit einigen Monaten lese ich voller Spannung, auch mehrmals täglich Ihre Seite und bin froh, endlich Informationen zu bekommen, die für mich realistisch und nachvollziehbar sind. Viele Zeitungen habe ich früher durchforstet und war nicht sehr glücklich darüber, welche Informationen mir dort geboten wurden. Ich habe natürlich die Webseite weiter empfohlen in der Hoffnung, dass die Leute kritischer werden und lesen. Ich hoffe, Sie hören nie auf solche Infos zu liefern und hoffe, dass Ihre Beiträge so viel Resonanz erfahren, dass sich unsere Welt ein bisschen verändert.
M.L. B.
Zum 10jährigen Bestehen möchte ich meine Genugtuung darüber ausdrücken, dass Sie mit den Nachdenkseiten „Dämme gegen manipulative Nachrichtenflut“ errichten und einem kritischen Publikum, zu dem ich mich seitdem zähle, die Möglichkeit geben, eine eigene Meinung zu bilden.
mit herzlichen Grüßen
Walter Heßlenberg
Sie kämpfen leidenschaftlich gegen scheinbar unüberwindbare Widerstände. Seit etwa vier Jahren lese ich die NDS sehr regelmäßig und habe etliche Denkanregungen erhalten. Ursprünglich durch die Mainstreampressen-Propaganda neoliberal eingefärbt habe ich mein Weltbild vor allem durch Ihre Gegenöffentlichkeit vollständig geändert und in vielen Bereichen erweitert. Dafür möchte ich mich wirklich bei Ihnen bedanken!
Michael Schulz
Wenn ich manchmal am Kneipentisch in die ungläubigen Augen meiner Freunde und Bekannten starre und mich so richtig einsam fühle, dann wünsche ich mir allerdings ich wüsste das alles gar nicht.
Marcus Huber
Diese von Ihnen abgebildete “Gegenöffentlichkeit” ist heutzutage unbedingt erforderlich, um den Irrsinn unserer Regierung und Gesellschaft zu verstehen!
Vielen Dank dafür!
Herzlichst Ihr Gerhard Schopp aus Dudenhofen (Tiefschwarzes CDU-Land)
Gut, dass es Euch gibt. Ich selbst bin jetzt 65 Jahre alt und habe die politische Bühne immer mit Interesse verfolgt. War Leser von Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung etc. pp. Ich habe mit erlebt, wie der Verfall der Inhalte stattgefunden hat. Früher hat die Presse die Politiker vor sich her getrieben; speziell der Spiegel. Heute ist es umgekehrt. […]
Für mich sind sie ein Fels in der Brandung. Dieser Fels darf sich nicht mit der Zeit abwaschen lassen, wie dies leider in der Natur geschieht. Auch aushöhlen darf nicht stattfinden. Ich wünsche Euch noch eine lange Zeit den klaren Blick für die Sache zu behalten und den Widerstand zu der Meinungsmache nicht aufzugeben.Peter Kahle, Kuala Lumpur
Einer sympathischen, geliebten Person wünscht man zum Geburtstag Glück, Gesundheit und ein langes Leben. Diese Wünsche möchte ich auch dem gesamten Nachdenkseiten-Team übermitteln, obwohl ich Euch persönlich gar nicht kenne. Weil die Nachdenkseiten aber zu meiner täglichen Pflichtlektüre gehören, seid Ihr praktisch Teil meiner Familie.
Ernst Spittank
Sie haben meinen Blick auf Deutschland grundlegend verändert. Ich (23, von 18 bis 21 Jahre Mitglied der SPD gewesen) erkenne das Land, das ich aus Schulbüchern und der Zeitung zu kennen geglaubt habe, nicht mehr wieder. Vielen Dank für die Aufklärung!
David Grünewald, Darmstadt
Die gesellschaftliche Entwicklung und die mediale Begleitung derselben läßt einem oft verzweifeln. Durch die Nachdenkseiten wurde mir erst so richtig bewußt, welche Interessen und Strategien dahinter stecken.
Christian Rettermayer
Gratulation und herzlichen Glückwunsch zum zehnjährigen bestehen der Nachdenkseiten. Für mich ( 74, Rentner, früher als Dipl.-Ing. mit Verfahrens- und Klimatechnik selbstständig tätig ) sind die NDS seit Jahren eine unverzichtbare Ergänzung zur täglichen Zeitungslektüre. Von den NDS (sowie von attac, campact, SFV u.a.) bekomme ich die Hintergrundinformationen für Diskussionen und vor allem für die nötigen Leserbriefe an „meine“ Tageszeitung. Das wünsche ich mir auch noch für die nächsten zehn Jahre. Vielen, vielen Dank.
Herzliche Grüße
Lothar Cromberg
Auf die Nachdenkseiten bin ich aufmerksam geworden durch das Buch „Die Reformlüge“ im Jahr 2005. Mir war schon einige Jahre klar, das etwas nicht stimmt in dieser Republik, und das genannte Buch war eine wesentliche Stützung meiner Ahnung. So bin ich nun mehr als 8 Jahre ein treuer Leser Ihrer Seiten. Die Nachdenkseiten sind meine tägliche Lektüre, sie bündeln in den „Hinweise(n) des Tages“ das Wichtigste aus Politik und Wirtschaft.
Vor allem anderen sind (S)ie ein wichtiger Gegenpol zu den gängigen Medien. Ihre Kommentare sind in vieler Hinsicht Augenöffner für mich gewesen. Sie haben meinen Blick geschärft für die vielfältige Manipulationen, denen wir unterworfen sind. Auch Ihre wirtschaftliche Fachkenntnis unterscheidet sich wohltuend von vielen anderen Medien, besonders in volkswirtschaftlicher Hinsicht.
Ich wünsche Ihnen und mir, das Ihre „Gegenöffentlichkeit“ möglichst viele Menschen erreicht und für eine (wirtschaftliche und ) politische Änderung in unserem Land sorgt.
Weiter so, es gibt noch viel zu tun….
Freundliche Grüße
Joachim Deutsch, Hamburg
Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie die letzten Jahre ohne die Nachdenkseiten ausgesehen hätten! Mein Mann, mit Hang zur Misanthropie und tiefem Groll gegen jedwede Dummheit und Skrupellosigkeit, fand im Lesen Ihrer Seiten Trost, nicht mit seiner Kritik alleine auf diese Welt zu sein. Die Zusammenstellung der Medienberichte ersparten das mühsame Suchen und Durchforsten der Informationsquellen und die dazu gehörenden Anmerkungen waren oft Balsam für die Seele. Wie oft habe ich gehört „..das sehe ich ähnlich wie Wolfgang Lieb..“, „..das hat Jens Berger gut dargestellt..“, „..das sehe genauso wie Albrecht Müller..“, „..das hat dieser oder jener kritische Leser/ Leserin gut formuliert..“, so dass die Nachdenkseiten ein Quell von Anregungen und Auseinandersetzungen waren.
Ich sehe den kommenden 10 Jahren somit recht entspannt entgegen und bedanke mich auf diesem Wege ganz herzlich für Ihre Arbeit in der Vergangenheit und wünsche Ihnen für das zukünftige Schaffen die dazu nötige Gelassenheit.
Mit lieben Grüßen
Barbara Beetz
Die Nachdenkseiten
Sie denken vor –
sie denken zurück –
was für ein Glück.
Sie denken hin und
sie denken her –
mitzudenken fällt dann nicht
mehr schwer.
Die Nachdenkseiten
sind wie ein Leuchtturm
für Schiffe auf hoher See –
sie sind wie ein Anker –
wenn ich nichts versteh.
Sie sind ein Denkmal, was zeigt die
Zeichen der Zeit
und sagen mit jedem Tag:
denk mal.
Danke, liebe Nachdenkseitenmacher. Ihr habt mir das Denken wieder beigebracht, was der Zahn der Zeit so abgeschliffen hat.
Viele Grüße
Karola Schramm
NDS lesen, gehört beim mir zum täglichen Ritual wie das Zähne putzen. Schlechter Atem ist genauso unangenehm, wie schlecht informiert zu sein.
In diesem Sinne sind die NDS mein Odol für den Kopf.
Horst Beilhartz
Der Glückwunsch für 10 Jahre NDS gilt nicht nur Ihnen, sondern hauptsächlich uns, nämlich dass es Sie gibt.
Die NDS sind zum großen Teil unabhängig und das nutzt uns. So wie im französischsprachigen Raum die Zeitungen „Le Canard Enchaîné“, „Politis“ und „Le Monde Diplomatique“, die auch ohne oder mit einem Minimum an Werbung auskommen und deshalb ausgewogen berichten können.
Übrigens bin ich vor Jahren von meinem Sohn, der in Deutschland arbeitet, auf die NDS aufmerksam gemacht worden und seither lese ich sie täglich. Ihm und Ihnen sei hiermit gedankt.
Michel Decker
Luxemburg
Im Dschungel von Desinformation und von schwarzer, grauer und „normaler“ Propaganda (leider auch bei den Öffentlich-Rechtlichen) sind die Nachdenkseiten die Lichtung, auf der man mal wieder den Himmel sehen und den Kompass nach-eichen kann.
Vielen Dank dafür – und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Mark Jan Bertsch
OHNE SIE wäre ich noch ein Analphabet in politischer Bildung. Zuerst habe ich die Bücher von Albrecht Müller verschlungen, so kam ich auf Ihre Seite.
Seit Jahren sind Sie für mich die wichtigste Informationsquelle.
Danke! Mit der Bitte und Hoffnung, dass Sie noch lange im Netz sein werden, wünsche ich Ihnen und uns, dass es Sie noch sehr lange geben wird.
Eva Scherrer

Liebes Nachdenkseitenteam, lieber Herr Müller, llieber Herr Lieb, herzlichen Glückwunsch für 10 Jahre Nachdenseiten.
Einen Tag ohne Ihre Informationen und Kommentare, auch von Ihren Mitstreitern und Lesern, könnte ich mir nicht mehr vorstellen.
Herzlichen Dank und alles Gute für die Zukunft.
Hans-Günter Glaser

Den unermüdlichen Machern der Nachdenkseiten einen lauten Glückwunsch-Jubel zum Zehnjährigen! Im Garten der Aufklärung eines der schönsten Gewächse! Und ein tägliches Vergnügen. Dafür Dank und Lobpreis!
Dr. Matthias Woisin
Seit drei Jahren nutze ich Ihre Seite und muss sagen, dass sie mich geprägt hat. Ihre Empörung und Kritik sind stets glaubwürdig und fundiert. Für mich sind die NachDenkSeiten unverzichtbar für die politische Betrachtung. Zudem bin ich fest davon überzeugt, dass Ihre unermüdlichen Winke mit dem Zaunpfahl mich in meinem Entschluss, zu studieren (Philosophie und VWL), bestärkt haben.
Danke!
Gil D., Aachen
Ich kann ohne eure Meinung nicht mehr leben. Täglich lese ich euch und werbe öffentlich für eure Seiten. Ein Freund von mir stellt mit mir zusammen auch immer eine Anzeige in die Zeitung mit „Heute schon kritisch nachgedacht – nachdenkseiten.de“
Wir sind miteinander Alt geworden und ich hoffe nur dass ihr nicht aufgebt. Spenden kann ich leider nicht, Buch kaufe ich schon. Meine Frau und ich sind halt arme Menschen durch Krankheit und Rente.
Macht weiter so wie ich auch
Mit freundlichen Grüßen Uwe Schulz
Seit mehreren Jahren lese ich täglich die Nachdenkseiten und jeden Tag besuche ich Ihre Seite mit gemischten Gefühlen. Einerseits ist dort der große Durst nach Wahrheit und fundiertem Wissen abseits der Mainstreammedien. Andererseits die Angst, wieder Informationen zu erhalten, die mich mit einem tiefen Gefühl der Ohnmacht zurücklassen. Wie leicht wäre es doch in der „Schafherde“ mitzulaufen und wie viel Kraft kostet es sich täglich der schonungslosen Wahrheit zu stellen und diese im privaten und beruflichen Umfeld zu vertreten. Als junger Vater erinnern Sie mich täglich an meine (gesellschaftliche) Verantwortung und versorgen mich täglich mit den Informationen die ich dafür benötige. Hierfür möchte ich Ihnen meinen aufrichtigen Dank aussprechen.
Ihr treuer Leser
Norman Janert
Erst als Student, später als Lehrer für Wirtschaft und Gesellschaft sind die NDS immer Hintergrund meiner Sachanalyse und meiner Verständnisses gewesen. Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler, aber auch der fachliche Unterschied zu den Kolleginnen und Kollegen bei Fortbildungen, z.B. zur Eurokrise bei der Deutschen Bundesbank, sind Beweis dafür.
Ich Danke für die letzten 10 Jahre,
Rolf Limpinsel
Dies gehört zu meinen täglichen Computer-Arbeiten:

  1. EMAILS nachsehen
  2. NachDenkSeiten aufrufen!

Alles Gute für die nächsten 10/20/30 Jahre!!!
Hartmut Theden

… Es kam der Tag an dem ich zu einem Freund sagte: „Ich würd gerne mehr von Politik verstehen. Ich merk doch daß was komisch läuft, aber ich versteh eifach nicht was.“ Und er zeigte mir die Nachdenkseiten. Seit 3 Jahren lese ich regelmäßig und ich verstehe so viel mehr. Manchmal kommt es mir vor, als liefe ich zwischen Blinden herum, die gar nicht merken wie wenig sie sehen. Die Nachdenkseiten haben mir die Augen geöffnet und so leider viele unangenehme Gedanken geschenkt, weil daß was ich sehe mir nicht gefällt, hier und weltweit. Ich werde Geschichtslehrerin, und gerade deshalb sind mir die Seiten so wichtig, daß ich in Zukunft den Schwindel und Beschönigungen oder sogar Lügen zu unserere Gegenwart in Geschichtsbüchern erkennen kann und meine Schüler zu wachen, kritischen und engagierten Leuten machen kann. Damit die nächste Generation nicht so aufgibt wie diese. Danke!
Jessica Wagner
Pflichtlektüre für Bürger, die sich nicht einmerkeln lassen.
Glückwunsch von einem, der Ähnliches für seine Kleinstadt versucht.
Joachim Peters, Neuwied
Ich habe so viel über Volkswirtschaft und politische Vorgänge von Euch gelernt und nutze die Informationen der Nachdenkseiten oft, um in Diskussionen mit Freunden, Kollegen und Bekannten fundierte Argumente gegen die aktuell vorherrschende Politik und Presseberichterstattung einzubringen. Noch bei der Bundestagswahl 2009 konnte ich außer mit einem Bauchgefühl gegenüber einem Freund kaum begründen, warum er nicht die FDP wählen sollte. Es sind schwierige Zeiten, in denen man oft zweifeln, ja manchmal beinahe verzweifeln mag. Dennoch glaube ich, dass es ohne Menschen wie Euch, die sich dafür einsetzen, eine breite gesellschaftliche Debatte über die politische Gestaltung unserer Zukunft anzustoßen, noch ganz anders aussähe. Deshalb macht bitte weiter so und bringt noch mehr Menschen dazu, einfach mal über einiges nachzudenken. Nur so können wir etwas bewegen!
In diesem Sinne
L.S.
Die Nachdenkseiten haben mein gesamtes politisches Weltbild umgekrempelt. Ich schaue nun überall um ein Vielfaches genauer also vorher hin, egal ob in Politik, Gesellschaft oder Medienkultur. Die Nachdenkseiten sind inzwischen essentiell für meine politische Meinungsbildung und ich bin sehr froh, dass es diese wunderbare Internetpräsenz gibt.
Stefan Vogl
Oft weise ich Leute auf Eure Seite hin und hoffe, dass Ihr noch viel mehr Besucher bekommt, damit diesem menschenverachtenden neoliberalen Mainstream durch informierte Menschen etwas entgegengebracht werden kann.
Hans-Joachim Riegermann
Ich verwende die Nachdenkseiten in Betriebsräteseminaren mit sehr viel Erfolg, damit die Kolleginnen und Kollegen auch danach das bewerten können, womit sie tagtäglich von Zeitung, Funk und Fernsehen vollgedröhnt werden.
Vielen Dank für die zehnjährige Arbeit und weiterhin viel Erfolg – auch wenn das Anrennen gegen Windmühlen bisweilen sehr ernüchternd sein mag. Ich bin zwar nicht immer mit allem, was Ihr schreibt, einer Meinung, es ist aber doch ganz sinnvoll, daß Ihr mithelft, einen wieder zurück aufs Gleis zu schieben.
Jürgen Falkenstein
Auch für Österreicher_innen sind die NDS in diesen Jahren UNVERZICHTBAR geworden!
Ad multos annos UND “no pasaran!”
Mit achtungsvollem und widerständigem Gruß, Gerhard Glattauer
Liebe NDS,
alles Gute (vorab) zum Geburtstag! Warum ich Glückwünsche an eine Website schreibe?!?

  • weil dieses Portal meine Sicht auf die Dinge nachhaltig verändert hat
  • weil dieses Portal mein täglicher Anker im Meer aus News und Storys darstellt
  • weil dieses Portal streitbar ist und sich nicht von Werbekunden „kaufen“ lässt
  • weil dieses Portal auch Thesen und Meinungen bringt, die nicht dem Mainstream und nicht meiner bisher gebildeten Meinung entsprechen
  • weil dieses Portal eben zum Nachdenken anregt – Ausgang jeweils offen!

MACHT WEITER SO!
Beste Grüße
Frank Rippel

Wenn ich an die seiten denk´
Dann sind sie mir Lieb.
Müller tut sich nie verrenk´
Und Berger fasst den Dieb.
Orlando kommentiert stets gut,
Dies und mehr macht immer Mut.
Drum nds bleibt auf der Hut!
Sonst geht die wichtig Meinung flöten,
Die doch ist für uns vonnöten,
Wollen wir nicht schlucken Kröten!
Besten Dank für 10 Jahre Unterstützung
bei der Meinungsbildung!!
Jürgen Scherer
Als Schüler des Alfred-Grosser-Gymnasiums habe ich lange in Pleisweiler gelebt, nichtwissend, welch journalistische Leistungen in diesem kleinen Dörflein vollbracht werden. Erst nach meinem Abgang habe ich durch einen engagierten Lehrer und Leiter der Theater AG (ich glaube Sie kennen ihn) von Ihrer Aufklärungsarbeit erfahren. Seit dem besuche ich die Nachdenkseiten täglich und häufiger als der benannte Lehrer. Es ist eine riesige Bereicherung diese kritische, progressive Berichterstattung so einfach und kostenlos, und immer aktuell zur Verfügung zu haben. Ich bin der festen Meinung, dass solche Informationen unsere Sicht der Welt verändern können und so zu einer Stärkung der Zivilgesellschaft und Demokratie führen, die ja allzu oft angegriffen werden. Ich würde mir wünschen, dass die NDS es schaffen ihre Reichweite noch zu vergrößern, vor allem aber, dass mehr junge Leute in meinem Alter diese Informationsquelle wahrnehmen und nutzen. Das würde sicher helfen diese Generation aus ihrer zombieartigen Schlafmützigkeit, die mit einem unkritischen Konsumwillen gepaart zu sein scheint, wach zu rütteln.
Vielen vielen Dank für ihre Arbeit, die man nicht genug wertschätzen kann,
Jonathan Bohlen
„Die Bürger demokratischer Gesellschaften sollten Unterricht in intellektueller Selbstverteidigung nehmen, um sich vor Manipulationen und Kontrolle schützen und substantiellere Formen von Demokratie anstreben zu können.“ (Noam Chomsky)
Danke an die Nachdenkseiten für die wertvolle Unterstützung beim täglichen Üben der intellektuellen Selbstverteidigung.
SaBine Hofmann, Welzheim
Als die „Nachdenkseiten“ in 2003 begannen, war ich gerade mein zweites Jahr in Argentinien. Dort tobte seit der Krise 2001, dem Jahr, dem der Peso vom Dollar abgekoppelt wurde, eine heiße Diskussion um Enteignung der Sparer, Wiederbelebung der Wirtschaft und verheerende Effekte des „neoliberalismo“. An jedem der -zigtausend Kiosks in Buenos Aires lagen Sonderhefte der „Le Monde Diplomatique“, und so gut wie alle waren „críticos de la globalización“.
Aus Deutschland kam im Wesentlichen eisiges Schweigen zum Thema, bzw. wurde zwecks Durchsetzung der „Agenda 2010“ ausgerechnet von Sozialdemokraten der Sozialstaat beschimpft, den sich die Argentinier lebhaft herbeisehnten.
Als ich dann über Auszüge aus der „Reformlüge“ im Internet stolperte, hatte ich jedoch zum ersten Mal das Gefühl, dass da jemand die ganzen offensichtlichen Märchen der offiziellen Politik und Medien aufs Korn nahm – und es außer meinen Argentiniern, einigen Autoren des „Freitag“ und mir doch noch jemanden gab, der nicht blind der „Globalisierung“ und den Herren Blair und Schröder hinterher stiefelte. Um so erfreuter war ich über die Resonanz, die die „Nachdenkseiten“ dann fanden – und bin es bis heute. Macht bitte weiter, so lange es nötig ist!
Beste Grüße zum Geburtstag
Jared J. Myers
Nicht immer, aber immer öfter, lautete vom Start weg meine Devise für die Nachdenkseiten, sprich: Am Anfang zwei,drei mal die Woche in den jeweils aktuellen Hinweise gelesen, in den älteren geblättert. In den letzten Jahren fast täglich der erste Klick am Schreibtisch auf NDS in der Symbolleiste – oft noch vor dem Mailkonto.
Man muss nicht mit allem einverstanden sein und vielleicht auch nicht alles (aber fast alles!) lesen. Aber ohne die NDS wäre das Land erstens ärmer und zweitens vieles in der Politik noch unerträglicher.
Die Nachdenkseiten, das ist: Häufig Bestätigung und noch öfter Ermutigung. Vielleicht kein Bollwerk, gegen die politischen Maulwürfe unter den Fundamenten der bürgerlichen Demokratie. Aber zumindest unermüdliche seismographische Warner vor den dadurch ausgelösten Erschütterungen.
Marit Rullmann & Werner Schlegel
Ich bin durch einen Hinweis in einem Fußballforum(!) auf Euch gestoßen, und ich kann ohne Übertreibung sagen, dass dieser Klick mir endlich, endlich eine klare Sicht der Dinge beschert hat. Endlich gab es jemanden, der die Gründe für mein bis dato diffuses aber ständig präsentes Unwohlsein angesichts bestehender Verhältnisse und der Berichterstattung darüber klar analysieren und benennen konnte.
Christian Mielke
Ich bin 27 Jahre alt und lese seit 6 Jahren täglich Nachdenkseiten. Dies ist etwa die Hälfte der Zeit, mit der ich mich mit Politik beschäftige. Ohne euer ständiges Wiederaufzeigen der immer wieder gleichen Mechanismen der Meinungsmache, durch eure volkswirtschaftliche Betrachtungsweise der Dinge und das belegen der Lügen der Regierenden wäre mein Weltbild mit Sicherheit nicht das gleiche. Nur durch euch kann ich die Probleme unserer Gesellschaft zumindest erahnen.
Ihr habt mich entscheidend mitgeprägt, und ich bin sehr dankbar dafür.
Hannes Wolff
Lieber Albrecht, lieber Wolfgang !
100 Jahre Willy Brandt – 10 Jahre nds ! Dazu ganz besonders herzliche Glückwünsche. Vor zehn Jahren aus der Taufe gehoben, gegen manche Widerstände bis heute standhaft Position bezogen, wer hätte es damals gedacht ? Die nds sind inzwischen unverzichtbar als Korrektiv für die demokratische Öffentlichkeit – man merkt allmählich Euren Erfolg daran, dass andere Medien Eure Texte abzukupfern scheinen, allerdings ohne Euch als Quelle zu nennen. Nachdenken „ist schön, macht aber Arbeit“, bedeutet jedenfalls härtestes Steineklopfen in der Wüste der veröffentlichten Meinung, also wohl eine moderne Sisyphos-Arbeit. Aber wie Albert Camus meinte, müsse man sich Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen ! Möge die Fackel des Eros Euch auf dem Weg der Aufklärung weiterhin leuchten ! Bon courage.
Viele Grüße, auch an Jens, Kai und Lars,
Euer
Angelo
Für mich ist es unverzichtbar, immer wider meine Sinne bei euch zu schärfen, um nicht im Medienmüll unter zu gehen.
Ein treuer Leser. K. Walter
Ich komme selbst aus dem Wirtschafts-Journalismus und muss leider zugeben: Die NDS haben meine Fähigkeit, zu den großen wirtschafts- und sozialpolitische Themen eine qualifizierte Meinung vertreten zu können, weitaus mehr gefördert als jahrzehntelange Arbeit in verschiedenen Wirtschaftsmedien. Vielen herzlichen Dank für Alles! Ich werde Sie weiter unterstützen und empfehlen.
Stephan Schlote
Seit ich täglich die ‚Nachdenkseiten‘ lese, schlafe ich schlechter und bin zu einem kritisch-pessimistischen Rentner mit Aggressionspotenzial gegenüber neoliberalen Sandmännchen und vergötterter Märkte bei steigender psychisch-physischer Verelendung großer Bevölkerungsteile geworden.
Ihre Schuld? Oder ihr Verdienst?
Gruß aus der Sauerlandprovinz
Arno Spieker (63)
Am Ende der Fernsehserie „Highlander“ bekam der Held eine Sinnkrise: immer besiegte er Bösewichter – aber es kam immer nur der nächste Bösewicht, nie wurde etwas besser …
Da bekam er einen Traum: er sah, wie die Welt aussähe -ohne- ihn: dreitausendmal schlechter!
In diesem Sinne: seid tapfer, bleibt tapfer – und viel Glück!
Martin aus Jena
Die NachDenkSeiten – systemrelevant und alternativlos im besten Sinne!
Herzlichen Glückwunsch!
Diethard Wehn
Was die Nachdenkseiten nicht sind:
N iederträchtig,
A temlos,
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H ohl,
D umm,
E ngstirnig,
N eoliberal,
K lerikal,
S elbstverliebt,
E inseitig,
I nteressegeleitet,
T eutonisch,
E wiggestrig,
N ervig
und deshalb seit 10 Jahren unverzichtbar. Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank für die „Befreiung aus selbstverschuldeter Unmündigkeit“ vulgo Aufklärung (Kant)
Karlheinz Opel
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