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20. Dezember 2014
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Hinweise des Tages

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  1. Der Punk und der Politiker
    Ab dem 1.1.2007 werden die Sanktionsmöglichkeiten für Arbeitslose verschärft, die Personal Service Agenturen haben sich als kontraproduktiv erwiesen, aber die Augen richten sich auf Henrico Frank. Ein Lehrstück in Sachen Meinungsbildung.
    Quelle: Telepolis
  2. Über des Innenleben des deutschen Kapitalismus. In deutschen Konzernen wächst der Einfluss großer, meist ausländischer Investoren.
    Über die Macht von Finanzinvestoren, die mit geringen Anteilen das Sagen haben und von der Bundesregierung gefördert wurden.
    Quelle: Spiegel Online
  3. Bischof Huber geißelt Maßlosigkeit von Managern
    Das Durchschnittseinkommen liegt in Deutschland bei rund 40 000 Euro im Jahr. Wenn ein Manager 20 Millionen Euro verdient, sprengt das jede Vorstellung von Gerechtigkeit.
    Quelle: Spiegel Online
  4. Auf dem illegalen Arbeiterstrich, auf der Straße oder im Internet, bieten sich auch Deutsche als Tagelöhner zu Dumpingpreisen an.
    Auf 80.000 schätzen die Gewerkschaften die Zahl der Tagelöhner in Deutschland. Szenen auf dem „Arbeiterstrich“ erinnern an Schwarzweißfotos aus den dreißiger Jahren, die zum Symbol für eine Gesellschaft wurden, in der die Arbeitslosigkeit dramatisch stieg und die Demokratie in ähnlichem Tempo an Zustimmung verlor.
    Quelle: Spiegel Online
  5. Viele Krankenkassen machen in diesen Tagen Ernst mit ihren Warnungen, die Beiträge vor der nächsten Gesundheitsreform drastisch anzuheben.
    Im Schnitt rechnen die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenversicherung für 2007 mit einem Anstieg um 0,7 Prozentpunkte auf rund 15 Prozent der Bruttolöhne und -gehälter – inklusive des Zusatzbeitrags der Arbeitnehmer. Experten erwarten auch 2008 und 2009 weitere Zuwächse, bis zum Ende der Legislaturperiode rechnen selbst Gesundheitspolitiker der Koalition mit einem Durchschnittsbeitrag von 16 Prozent.
    Quelle: FTD
  6. Stephan Lebert und Stefan Willeke: Die Starnberger Republik
    Nirgendwo in Deutschland leben mehr Millionäre als am Starnberger See. Der Staat, das sind sie – auch der Bürgermeister fürchtet ihre Anwälte. Besuch bei der Oberschicht, die lebt, wie es ihr gefällt.
    Quelle: Die Zeit
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