• Blog abonnieren

    Beim Erscheinen eines neuen Artikels erhalten Sie eine Benachrichtigung per E-Mail.

  • Archive

Videohinweise der Woche

Veröffentlicht in: Videohinweise

Hier finden Sie in der Regel wöchentlich einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. (JB)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. So funktioniert Völkerrecht nicht
  2. US-Angriff auf Assad-Regime: Bundesregierung vermeidet völkerrechtliche Bewertung
  3. Trump über seinen illegalen Angrif
  4. Eure naiven Fragen an Sahra Wagenknecht (Die Linke) – Folge 302
  5. Karin Leukefeld aus Syrien nach US-Angriff: „Wir brauchen nicht noch mehr Krieg“
  6. Die WHO – Im Griff der Lobbyisten?
  7. Keine Ärzte, keine Medikamente – Griechisches Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps
  8. Tilo Jung über Trump, die AfD und die Rolle der Medien
  9. Paul Jay über Medienkonzerne, Donald Trump, 9/11, Klimawandel & The Real News Network
  10. KenFM im Gespräch mit: Michael Buback („Der zweite Tod meines Vaters“)
  11. Keine Öffentlichkeit für Jemen-Krieg: „Notwendigkeit des Handelns steht völlig außer Frage
  12. Oliver Stone – Speech at Writers Guild Awards 2017
  13. Martin Schulz redet gern und viel von sozialer Gerechtigkeit.
  14. ZDF-Redakteurin fordert von Café-Besitzerin „Solidarität“
  15. Wenn Hass an die Haustür klopft – Wie Rechtsextreme Bürger einschüchtern

Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Beiträge einverstanden sind. Sie können uns bei der Zusammenstellung der Videohinweise unterstützten, indem Sie interessante Fundstücke an die Adresse videohinweise(at)nachdenkseiten.de schicken. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. So funktioniert Völkerrecht nicht
    Jan van Aken: Ich bin schockiert über das, was Frau von der Leyen gerade gesagt hat. Hier zu sagen, es ist richtig einen Warnschuss zu geben. Frau von der Leyen, es gibt ein #Völkerrecht. Und es gibt keine einzige #UN-Sicherheitsratsresolution, die diesen Angriff von Trump auf irgendeine Stellung in #Syrien rechtfertigen würde. Es ist ein Völkerrechtsbruch, das wissen Sie genauso gut wie ich. Das ist wirklich eine Irreleitung der deutschen Öffentlichkeit, wenn Sie sagen, es gibt da irgendeine völkerrechtliche Grundlage. Dass eine deutsche Verteidigungsministerin einfach sagt, da gibt man mal einen Warnschuss, um den politischen Prozess in Bewegung zu bringen – so funktioniert Völkerrecht nicht. Ja, der UN-Sicherheitsrat ist blockiert. Und ich finde Russlands Rolle wirklich negativ. Aber die Engländer, Franzosen und Amerikaner haben auch einen Entwurf vorgelegt, von dem alle vorher wussten, dem kann niemand zustimmen. Da haben leider alle ein ganz schmutziges Spiel gespielt. Um jetzt die Kuh wieder vom Eis zu kriegen, ist doch die beste Lösung eigentlich, zu sagen: Wenn wir nicht wollen, dass sich das ausschaukelt zwischen den beiden Machos in Washington und in Moskau, wäre doch die beste Lösung jetzt eine gemeinsame US-amerikanische, russische Untersuchungskommission, die in #Idlib den Vorfall untersucht – unter dem Dach der Vereinten Nationen.
    Quelle: Die Linke via Facebook

    Lesen Sie dazu auch: Anne Wills gestrige Sendung: Die Verteidigungsministerin lügt ohne rot zu werden und der Experte mit den unbequemen Wahrheiten wird zum „Verschwörungstheoretiker“ degradiert – so funktioniert Meinungsmache

  2. US-Angriff auf Assad-Regime: Bundesregierung vermeidet völkerrechtliche Bewertung
    Die Bundesregierung​ zum US-Angriff auf das Assad-Regime: Man sei sich mit den Verbündeten „einig“, dass Assad für den Giftgas-Angriff diese Woche verantwortlich sei, die UN solle das aber nochmal untersuchen. Die Reaktion der Trump-Regierung sei trotzdem „nachvollziehbar“. Auf die Frage, wie der US-Angriff mit dem Völkerrecht vereinbar ist, kann das Auswärtiges Amt​ keine Antwort liefern…
    Quelle: Tilo Jung via You Tube

    Dazu: BPK : Die Bundesregierung hat sich heute innerhalb von 90 Sekunden widersprochen
    Die Bundesregierung hat sich heute innerhalb von 90 Sekunden widersprochen: Zuerst hat die Verantwortlichkeit Assads für den Giftgas-Angriff in Syrien „nichts mit Glauben zu tun“. Wenig später: „Darüber hinaus ist es natürlich wichtig, diesen Angriff mit den Mitteln der Vereinten Nationen vollständig aufzuklären, die sozusagen das, von dem wir glauben, dass es so ist, noch einmal von anderer Seite bestätigen…“, erklärte das Auswärtiges Amt
    Quelle: Jung & Naiv via Facebook

  3. Trump über seinen illegalen Angriff
    Trump über seinen illegalen Angriff: Erst gab’s wunderbaren Schokoladenkuchen, dann gab’s Raketen auf Irak… äääähm… oder doch Syrien? Ach ja, Syrien!
    Unfassbar.
    Quelle: Jung & Naiv via Facebook

  4. Eure naiven Fragen an Sahra Wagenknecht (Die Linke) – Folge 302
    Sahra ist Fraktionsvorsitzende der Linken und tritt zusammen mit Dietmar Bartsch als Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl 2017 an.
    Diesmal geht’s bei Jung & Naiv hauptsächlich um eure Fragen: 
– Was hält Sahra vom bedingungslosen Grundeinkommen?
– Traut Sahra sich das Kanzleramt zu? 
– Wie hält sie es mit der „Homoehe“?
– warum lehnt sie UN-mandatierte Militärmissionen ab?
– Wie kann die Linke als regierungsfähig gelten?
– Was ist das beste Argument die Linke zu wählen?
– Bezahlung von Manager vs. Altenpfleger
– Sollte sich die Linke vom „Linkssein“ verabschieden?
– Wie ist das mit ihren Haaren?
    Das und vieles mehr in #302! Diese Folge haben wir am 28. März 2017 im Bundestag aufgenommen.
    Quelle: Jung & naiv

  5. Karin Leukefeld aus Syrien nach US-Angriff: „Wir brauchen nicht noch mehr Krieg“
    Aus Damaskus berichtet die Korrespondentin Karin Leukefeld über den Angriff auf die syrischen Truppen. Der Angriff habe die Verteidigungsfähigkeit der syrischen Armee massiv eingeschränkt. Der IS nutzt die Schwäche der syrischen Armee sofort zu einem eigenen Angriff. Auch bestehende Abmachungen über den Waffenstillstand setzen die Anti-Assad-Milizen aus, da sie nun wieder stärker aus dem Westen unterstützt werden, fürchtet Leukefeld.
    Quelle: RT Deutsch

  6. Die WHO – Im Griff der Lobbyisten?
    Kaum eine Organisation auf der Welt hat eine wichtigere Aufgabe als die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie soll sich um die Gesundheit der Menschen kümmern und sie vor Krankheit schützen. Kritiker werfen der WHO jedoch vor, oft zugunsten der Wirtschaft und weniger zum Wohl der Menschheit zu handeln. Ist die Kritik berechtigt?
    Wenn eine Epidemie droht, sich ein gefährliches Virus ausbreitet oder die Grippewelle rollt, ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gefragt. Ihre Erfolge sind unbestritten, denn allein ihre Impfprogramme retten Millionen Menschen das Leben. Doch immer wieder versagt die Behörde auch – zum Beispiel während der Ebola-Krise. Mehr als 11.000 Menschen sind am Ebola-Virus gestorben. Die WHO nahm die Warnungen zunächst nicht ernst und reagierte zu langsam. Das sieht die Behörde inzwischen selbst so. Doch hat man aus Ebola gelernt? Auch bei der Bekämpfung von Tuberkulose werfen die Empfehlungen der WHO Fragen auf. Gleiches gilt für die Risikobewertung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat, das als „wahrscheinlich nicht krebserregend“ eingestuft wird. Problematisch ist auch die Haltung beim Thema Atomkraft. Durch einen Vertrag zwischen der WHO und der Internationalen Atomenergiebehörde ist die WHO offensichtlich gezwungen, die Erforschung der gesundheitlichen Folgen mit den Interessen der Atomindustrie abzustimmen. Viele Gesundheitsexperten fordern eine grundlegende Reform. Insbesondere die Finanzierung der WHO sei ein Problem, denn der wachsende Anteil von privaten Spendern gefährde die Unabhängigkeit. Einer der größten Geldgeber ist die Bill & Melinda Gates Foundation. Mit breit angelegten Impfkampagnen haben die Stifter einiges für die Gesundheit der Menschen bewirkt, doch mit ihren Spenden nehmen sie auch starken Einfluss auf die Ausrichtung der Weltgesundheitsorganisation. Die WHO, so Kritiker, hänge mittlerweile am Tropf der Gates-Stiftung. Was ist dran an dem Vorwurf? Die Autorinnen Jutta Pinzler und Tatjana Mischke haben mit Kritikern und Befürwortern der WHO-Politik gesprochen, sie führten Interviews mit Stiftern und mit den Menschen in Afrika, Südamerika und Europa, die direkt von den Genfer Entscheidungen betroffen sind.
    Quelle: arte

  7. Keine Ärzte, keine Medikamente
    Griechisches Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps
    Griechenland kämpft noch immer gegen die Staatspleite. Der Sparkurs trifft auch das Gesundheitssystem hart: Ärzte und Krankenpfleger sind überlastet und unterbezahlt, die Rettungswagen veraltet und Patienten müssen Verbandsmaterial selbst mitbringen. Die Folge sind massive Hygienemängel. Viele Menschen sterben an den Folgen von Infektionen, die sie sich in Kliniken zuziehen.
    Quelle: n-tv
  8. Tilo Jung über Trump, die AfD und die Rolle der Medien
    Was haben Donald Trump und die AfD gemeinsam? Beide finden übermäßig viel Beachtung in den Medien. Interview mit Politik-Blogger Tilo Jung („Jung & Naiv“) über Politik und das Verhältnis zwischen Medien und Populisten.
    Quelle: dbate

  9. Paul Jay über Medienkonzerne, Donald Trump, 9/11, Klimawandel & The Real News Network
    In unserem Interview mit Paul Jay, dem Gründer und Chefredakteur von The Real News Network, sprechen wir über die Rolle der Mainstream-Medien und wie sie über für unsere Gesellschaft wesentliche, prägende Themen berichten. Außerdem sprechen wir über die Verantwortung der Zuschauer und Leser beim Konsum von Nachrichten, und wir erfahren, wie The Real News Network zukünftig Menschen vor Ort ansprechen und die internationale Gemeinschaft über Umweltfragen auf dem Laufenden halten möchte.
    Quelle: acTVism Munich

  10. KenFM im Gespräch mit: Michael Buback („Der zweite Tod meines Vaters“)
    Am 7. April 1977 gegen 09:00 Uhr morgens wurde Siegfried Buback, der damalige Generalbundesanwalt, in Karlsruhe auf offener Straße erschossen.
    Alles, was der Staat bis heute vorgibt, zum Fall ermittelt zu haben, ist die Tatsache, dass die Täter aus den Reihen der RAF kamen.Nur, wer genau erschoss Siegfried Buback? Eine Frau? Verena Becker?
    Sämtliche Augenzeugen, die eine Frau erkannt haben wollen, wurden bei den späteren Ermittlungen systematisch ausgeblendet. Die Justiz unternahm alles, um sie unter den Tisch fallen zu lassen.
    So behauptet die BRD auch 40 Jahre nach dem Mord in Karlsruhe noch immer, den Todesschützen nicht exakt zu kennen.
    Wahrscheinlicher ist, dass der Staat die Identität des Mörders genau kennt und ihn deckt. Was ist das Motiv dafür? An welchem Fall arbeitete Siegfried Buback, als er ermordet wurde, und inwieweit ist der Staat selber in den Mord an seinem höchsten Staatsanwalt verstrickt, um dessen Nachforschungen zu stoppen? Darf man solche Fragen überhaupt stellen?
    Man muss, wenn man sich wie der Sohn des Ermordeten über so viele Jahre mit der Tat vom 7. April 1977 beschäftigt hat.
    Das Buch „Der zweite Tod meines Vaters“ von Sohn Michael Buback ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die noch an den Rechtsstaat glauben.
    Michael Buback gelingt der zu Papier gebrachte akribische Nachweis, dass die Bundesrepublik Deutschland und die zuständige Justiz im Fall Siegfried Buback über Jahre bewusst alles unternommen haben, um die Hinterbliebenen zu täuschen, hinters Licht zu führen und zu belügen.
    Quelle: KenFM

  11. Keine Öffentlichkeit für Jemen-Krieg: „Notwendigkeit des Handelns steht völlig außer Frage
    Auf der Bundespressekonferenz schilderten Helfer ihre Eindrücke aus dem kriegsversehrten Jemen. Vertreter von CARE verweisen darauf, dass die Bundesregierung einen Mehr-Parteien-Dialoge initiiert habe, um damit Friedensgespräche zu ermöglichen. Der Konflikt erreiche weniger Aufmerksamkeit als etwa Syrien, weil dort nach dem Eingreifen der „Sowjetunion“ eine ganz andere internationale Dimension erreicht sei. Zudem seien aus dem Jemen keine Flüchtlinge in Deutschland zu erwarten.
    Quelle: RT Deutsch

  12. Oliver Stone – Speech at Writers Guild Awards 2017
    toward the end of his acceptance speech for the Writers Guild Laurel Award for Screenwriting, Oliver Stone gave some nonpartisan, historical perspective in the Trump era and encouraged young writers to question their government.
    “It’d be remiss of me not to remind you, especially you younger writers, that you can be critical of your government and your society. You don’t have to fit in. It’s fashionable now to take shots at Republicans and Trump and avoid the Obamas and Clintons. But remember this: In the 13 wars we’ve started over the last 30 years and the $14 trillion we’ve spent, and the hundreds of thousands of lives that have perished from this earth, remember that it wasn’t one leader but a system, both Republican and Democrat. It’s a system that has been perpetuated under the guise that these are just wars justifiable in the name of our flag.”
    Quelle: Austin C. Pruett

  13. Martin Schulz redet gern und viel von sozialer Gerechtigkeit.
    Martin Schulz redet gern und viel von sozialer Gerechtigkeit. Die reale Politik der SPD in der Großen Koalition sieht leider anders aus. Zu den großen Projekten, die jetzt noch kurz vor der Wahl durchgesetzt werden sollen, gehört eine Grundgesetzänderung, die eine Teilprivatisierung von Autobahnen und Bundesfernstraßen ermöglichen soll. Das muss man auch im Zusammenhang damit sehen, dass die Maut vor kurzem beschlossen wurde. Beides zusammen deutet ganz klar daraufhin: In Zukunft sollen Banken und Versicherungen sich dicke Rendite damit verdienen, dass Autofahrer auf deutschen Autobahnen löhnen müssen. Dieses Projekt ist auch in der SPD umstritten. Allerdings gibt es bisher keinerlei Versuche, das Bundesgesetz so zu verändern, dass wirklich eine Privatisierung ausgeschlossen wird. Der Kern ist: Es soll eine private Gesellschaft gegründet werden – eine Infrastrukturgesellschaft. Und in diese Gesellschaft werden die Bundesfernstraßen und Autobahnen ausgelagert. Wenn diese Gesellschaft einmal gegründet ist, dann hat der Bundestag nichts mehr mitzureden. Das heißt die ganzen heiligen Schwüre, dass man keine Privatisierung im Bundestag beschließt, stimmen. Der Bundestag wird nicht mehr beschließen, sondern dann werden das private Vorstände dieser privaten Gesellschaft tun. Aber wir als LINKE sagen ganz klar: Schluss mit diesem Projekt! Wir brauchen keine Grundgesetzänderung, die eine Privatisierung von Autobahnen ermöglicht. Privatisierung ist Abzocke. Autobahnen haben die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler bezahlt. Das ist öffentliches Eigentum. Und das soll es auch bleiben.
    Quelle: Sahra Wagenknecht

  14. ZDF-Redakteurin fordert von Café-Besitzerin „Solidarität“
    Nach Terror in Stockholm: Wie eine ZDF-Redakteurin die Besitzerin des Berliner Cafès „Stockholm“ am Wochenende zu einem Dreh überreden wollte und „Solidarität“ einforderte…
    (Ausschnitt aus Aufwachen Podcast #194)
    Quelle: Jung und Naiv
  15. Wenn Hass an die Haustür klopft – Wie Rechtsextreme Bürger einschüchtern
    Längst sind die Hemmschwellen gefallen. Das Bundeskriminalamt verzeichnet im Jahr 2016 weit über 800 Übergriffe gegen Amts- und Mandatsträger. Wer sich ehrenamtlich engagiert, ist in Gefahr. Mehr als 70 Prozent der Fälle von Bedrohung, Sachbeschädigung und Gewalttaten gehen in NRW auf das Konto von Rechtsextremen. Die Aufklärungsquote solcher Taten ist gering.
    Quelle: WDR
nach oben

Die NachDenkSeiten sind für eine kritische Meinungsbildung wichtig, das sagen uns sehr, sehr viele - aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie, liebe LeserInnen, um Ihre Unterstützung.
Herzlichen Dank!

Online spenden
Fördermitglied werden

Vorheriger Beitrag:

Nächster Beitrag: