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Konstantin Wecker – ein selten verlässlicher und kreativer Partner der Aufklärung

Verantwortlich:

Vorgestern Abend Marius Müller-Westernhagen bei Reinhold Beckmann mit den üblichen Sprüchen: die sozialdemokratisierte Angela Merkel. Wenn man diese nachgeplapperten Elemente einer bewusst inszenierten Imagekampagne hört und dann auch noch von N24.de an das Günter-Grass-Lob für Schröders Agenda 2010 erinnert wird, dann weiß man, was wir an Konstantin Wecker haben – einer aus der Kulturszene, der sich noch seine eigenen Gedanken macht. Albrecht Müller

Das gilt auch für Urban Priol, Georg Schramm, Jürgen Becker, Volker Pispers, Hagen Rether, und einige mehr, immer noch auch für Dieter Hildebrandt. (Gestern abend übrigens, um 22.15 „Neues aus der Anstalt“ im ZDF, hier online abrufbar)

Es sind auch bei Kultur und Unterhaltung nicht mehr so sehr viele, die nicht im neoliberalen Brei eingebunden sind. Konstantin Wecker bürstet verlässlich gegen den Strich. Er zieht am gleichen Strang wie die NachDenkSeiten. Und hilft z.B. Studenten bei ihrer schwierigen Aufklärungsarbeit. Hier konkret in Bamberg am 24. Oktober beim “Aktionstag für Bildungsgerechtigkeit” Informationen dazu einschließlich eines kurzen Videos.

Für Interessierte ein paar Kostproben, altes und neueres von Konstantin:

Konstantin Wecker schätzt die Rolle der penetranten Meinungsbeeinflussung ähnlich ein wie wir.

Deshalb gibt es seinen Blog. Dort wird öfter auf NachDenkSeiten verwiesen und auf Beiträge von uns verlinkt. Konstantin Wecker geht dort jetzt neue Wege – mit einem Tagebuch per Video.

Sein Urteil über „Meinungsmache“:

lieber albrecht
ich habe dein buch jetzt im urlaub verschlungen – es ist großartig, wichtig und kommt zum richtigen zeitpunkt.
ich werde mir erlauben dich bei den nächsten diskussionen zu zitieren – ich habe lange auf so ein buch gewartet, das mir mein gefühl  bestätigt und vieles mit fakten belegt von dem, was ich zwar geahnt hatte, aber nicht beweisen konnte.
es ist völlig zurecht jetzt schon ein bestseller – gratuliere und vielen dank!

(E-Mail vom 9.9.2009)

Da ich Konstantin W. auch in Sachfragen für kompetent halte, freut mich sein Urteil besonders.

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