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Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Frauen in Teilzeit, Niedriglohn, Rentenbeitrag, Bildungspaket, Strategen gegen Schuldenbremse, Fed-Pressekonferenz, Netzwerk gegen Gewerkschaften in den USA, BigBrotherAward 2011, iPhone-Ortung, Websperren, Netto und Mitarbeiter-E-Mails, Grün-Rot, Sarrazin, Libyen, Syrien, Flüchtlinge, Rechtspopulisten, Gaza. (RS + WL)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. Viele Frauen in Teilzeit würden gerne länger arbeiten
  2. UDE: Einmal Niedriglohn, immer Niedriglohn – Geringe Chancen für Aufstieg in besseren Job
  3. Konjunkturschub: Rentenbeitrag könnte schon 2012 sinken
  4. Vorsicht Bildungspaket: Jobcenter droht mit Leistungseinstellung!
  5. MEMORANDUM 2011 – Strategien gegen Schuldenbremse, Exportwahn und Eurochaos
  6. Fed-Pressekonferenz
  7. USA: The Right-Wing Network Behind the War on Unions
  8. BigBrotherAward 2011 an Apple für Geiselnahme und Erpressung von Kunden
  9. Apple-Chef Jobs verteidigt iPhone-Ortung
  10. Neuer EU-Anlauf für Websperren stößt auf Widerstand Update
  11. Netto ließ Tausende Mitarbeiter-E-Mails auswerten
  12. Grün-Rot in Baden-Württemberg
  13. Sarrazin
  14. Krieg in Libyen – Nato nimmt Gaddafis Verstecke ins Visier
  15. Aufruhr in Syrien – UN-Generalsekretär Ban verurteilt Gewalt gegen Demonstranten
  16. Flüchtlinge in Italien : Gelobtes Land unerreichbar
  17. Frankreich: Der Zorn der Enttäuschten
  18. Kolumne von Avi Primor : Nicht ohne Gaza

Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. Viele Frauen in Teilzeit würden gerne länger arbeiten
    Knapp die Hälfte der 36 Millionen Beschäftigten in Deutschland sind Frauen. Jede zweite arbeitet in Teilzeit, entweder in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder in einem Mini-Job. Das sind zusammen mehr als neun Millionen Frauen. Die Hälfte der teilzeitbeschäftigten Frauen gab bei einer Befragung des  Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) an, dass sie ihre vereinbarte Arbeitszeit gerne ausweiten würde…
    Laut IAB-Expertin Susanne Wanger würde sich die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von Frauen um 2,6 Stunden auf rund 32 Stunden erhöhen, wenn alle Verlängerungswünsche berücksichtigt werden könnten. Hochgerechnet entspräche dies einem Arbeitsvolumen von 40,5 Millionen Stunden wöchentlich, umgerechnet in Vollzeitäquivalente wären dies circa eine Millionen Vollzeitarbeitsplätze. Wanger weist darauf hin, dass die Zahl der Arbeitnehmerinnen seit 1991 zwar um 16 Prozent zugenommen habe, das Arbeitsvolumen von Frauen in derselben Zeit jedoch nur um vier Prozent gestiegen sei. Damit werde heute ein etwas höheres Arbeitsvolumen von deutlich mehr weiblichen Beschäftigten erbracht als früher.
    Quelle: IAB [PDF - 391 KB]
  2. UDE: Einmal Niedriglohn, immer Niedriglohn – Geringe Chancen für Aufstieg in besseren Job
    Arbeit zu Niedriglohn soll gering qualifizierten Arbeitslosen den Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern – mit der Aussicht, sich später in bessere Jobs hocharbeiten zu können. Aber der Aufstieg fällt schwer. “Die Aufstiege aus dem Niedriglohnbereich sind in den letzten Jahren deutlich rückläufig”, stellt der Arbeitsmarktexperte Thorsten Kalina vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen fest.
    Quelle: idw
  3. Konjunkturschub: Rentenbeitrag könnte schon 2012 sinken
    Die Wirtschaft wächst stärker als erwartet – das füllt die Sozialkassen auf. Der Chef der Deutschen Rentenversicherung rechnet daher mit sinkenden Beiträgen. Schon 2012 könnte es soweit sein, sagt Alexander Gunkel dem “Handelsblatt”.
    Quelle: Spiegel-Online

    Anmerkung unseres Lesers J.A.: Der Chef der DRV ist offensichtlich eine völlige Fehlbesetzung. Anderenfalls würde er sich dafür einsetzen, daß die Bestandsrentner höhere Renten erhielten und die aktiven Arbeitnehmer durch vernünftige Rentenbeiträge eine vernünftige, sichere Rente bekämen, überhaupt das System der Umlagerente gestärkt und nicht ausgezehrt werden würde. Habe noch nie gehört, daß sich der Chef einer anderen Versicherung über sinkende Beitragseinnahmen freut.

  4. Vorsicht Bildungspaket: Jobcenter droht mit Leistungseinstellung!
    Das hatte sich Hans W. ganz anders vorgestellt. Schließlich hatte er rechtzeitig das Bildungs- und Teilhabepaket beantragt, damit seine Kinder auch rückwirkend die Leistungen erhalten. Und als gut informierter Bürger wusste er schon lange, dass nur bis Ende April Zeit ist. Eigentlich entspricht Hans W. so gar nicht dem von der Arbeitsministerin verbreiteten Klischee, wonach Eltern im Hartz IV-Bezug sich „nicht automatisch um die Bildung ihrer Kinder kümmern“ („Focus“ vom 19.04.2011). Es geht auch immerhin um 108 Euro für seine Kinder. Also nahm er das vom Erwerbslosen Forum Deutschland zur Verfügung gestellte Antragsformular, da das Jobcenter Magdeburg noch überhaupt keine Antragsformulare hatte. Doch statt Bildung und Teilhabe für seine Kinder zu erhalten, übersandte ihm das Jobcenter am vergangenen Mittwoch ein Schreiben, dass er bis diesen Donnerstag seinen Mitwirkungspflichten nachkommen soll und bestimmte Nachweise für die Bildung seiner Kinder beibringen soll. Andernfalls könnten die Leistungen für die ganze Familie komplett eingestellt werden
    Quelle: scharf links
  5. MEMORANDUM 2011 – Strategien gegen Schuldenbremse, Exportwahn und Eurochaos

    – Kurzfassung –

    1. Ende der Krise?
    2. Sozial-ökologisches Wachstum braucht steigende Arbeitseinkommen
    3. Kein Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt
    4. Banken machen weiter, was sie wollen
    5. Die „Schuldenbremse“ wird großen Schaden anrichten
    6. EU-Politik weiter neoliberal ausgerichtet
    7. Alternativen sind notwendig – Umverteilung umkehren

    Quelle: Arbeitsgruppe alternative Wirtschaftspolitik (Achtung der Link ist erst nach der Sperrfrist um 11.00 Uhr freigeschaltet)

  6. Fed-Pressekonferenz
    1. Chronik der Fed-Pressekonferenz
      Bernanke verspricht noch mehr Transparenz
      Der US-Notenbankchef erläutert die Beschlüsse des Offenmarktausschusses erstmals in einer Pressekonferenz. Die Federal Reserve reagiert mit der Transparenz-Offensive auf Kritik an ihrer Geldpolitik. Verfolgen Sie die Pk im Live-Ticker von FTD.de.
      Quelle: FTD
    2. What I Would Ask Bernanke
      Der renommierte Ökonom und Freund der NachDenkSeiten James K. Galbraith erklärt vor der Pressekonferenz, welche Fragen er Ben Bernanke stellen würde, wenn er die Möglichkeit hätte.
      Quelle: theREALnews
  7. USA: The Right-Wing Network Behind the War on Unions
    Inspired by Ronald Reagan and funded by the right’s richest donors, a web of free-market think tanks has fueled the nationwide attack on workers’ rights.
    Quelle: Mother Jones
  8. BigBrotherAward 2011 an Apple für Geiselnahme und Erpressung von Kunden
    Als am 1. April der BigBrotherAward – laut Le Monde der “Oscar für Überwachung” – in Bielefeld neben anderen Firmen, Organisationen und Personen, “die in besonderer Weise und nachhaltig die Privatsphäre von Menschen beeinträchtigen oder persönliche Daten Dritten zugänglich machen”(1), auch an Apple verliehen wurde, interessierte das die üblichen Medien überhaupt nicht. Erst nachdem zwei US-Experten, Alasdair Allan und Pete Warden, öffentlich machten, dass die jüngsten Versionen der Apple-Geräte iPhone und iPad laufend die Aufenthaltsorte ihrer Nutzer speichern und die New York Times am vergangenen Mittwoch über diese Lokalisierungstechniken berichtete, knöpften sich auch Blätter wie SPIEGEL und KStA Apple vor. Hier die Laudation für Apple vom 1. April.
    Quelle: Neue Rheinische Zeitung

    Siehe dazu:

  9. Apple-Chef Jobs verteidigt iPhone-Ortung
    Standardmäßig protokollieren iPhones Positionsdaten – über Monate hinweg, selbst wenn Nutzer die Ortungsfunktion abstellen. Steve Jobs erklärt das nun mit Programmierfehlern, und Apple gibt zu: Die Firma nutzt iPhones als Umgebungsscanner für eine Verkehrsdatenbank.Drei Fehler räumt Apple ein:
    Die Daten werden längere Zeit gespeichert, dies sei ein Programmierfehler. “Wir glauben, dass das iPhone die Daten nicht länger als sieben Tage speichern muss”, heißt es in einer Apple-Erklärung. Man werde den Fehler mit einem “kostenlosen” Update in den kommenden Wochen beheben.
    Nutzer können die Standort-Protokollierung nicht abschalten. Selbst wenn die Ortungsdienste des iPhones deaktiviert sind, speichert das Gerät die Positionsdaten in der internen Datenbank. Apple sagt dazu: “Die ist ein Programmierfehler, den wir bald beheben wollen.”
    Außerdem verspricht Apple, die unverschlüsselte Übertragung dieser Daten auf den Computer, mit dem das iPhone synchronisiert wird, zu stoppen. Auch das erscheint Apple wohl rückblickend als nicht ganz so gute Idee, obwohl das Unternehmen hier nicht von einem Programmierfehler spricht.
    Quelle: Spiegel Online
  10. Neuer EU-Anlauf für Websperren stößt auf Widerstand Update
    Die Arbeitsgruppe “Strafverfolgung” im EU-Rat für Justiz und Inneres hat einen neuen Vorstoß für Websperren gemacht. Die Führung der entsprechenden “Law Enforcement Working Party” will nach eigenen Angaben ein Konzept für einen “sicheren europäischen Binnen-Cyberspace” mit einer “virtuellen Schengen-Grenze” sowie künstlich geschaffenen Kontroll- und Zugangspunkten entwickeln. Internetprovider sollen dabei angehalten werden, nicht näher bestimmte “gesetzeswidrige Inhalte” mit Hilfe einer Schwarzen Liste zu blockieren. Dies geht aus dem Protokoll (PDF-Datei) der Sitzung der Arbeitsgruppe im Februar hervor, das inzwischen über die britische Bürgerrechtsorganisation Statewatch und den deutschen AK Zensur seinen Weg an die Netzöffentlichkeit gefunden hat.
    Quelle: heise online
  11. Netto ließ Tausende Mitarbeiter-E-Mails auswerten
    Nach Recherchen der WirtschaftsWoche wurden zwischen Oktober und November 2010 alle Nachrichten, die auf einigen ausgewählten E-Mail-Konten von Verkaufsleitern des Unternehmens eingingen, automatisch an die Zentrale weitergeleitet. Anschließend wurde die Post statistisch und inhaltlich ausgewertet und die Ergebnisse einer Reihe von Führungskräften in der Netto Region Süd präsentiert. Im Januar und Februar 2011 wurden insgesamt 15 Verkaufsleiter in die E-Mail-Kontrolle einbezogen. Auch diesmal sollen laut Netto zwar die betreffenden Verkaufsleiter der Weiterleitung zugestimmt haben. Die Verfasser von E-Mails an diese Verkaufsleiter wussten von der automatischen Weiterleitung in der Regel jedoch nichts oder wurden erst im Nachhinein darüber informiert. Die Weiterleitung von Mails sei “auf ausdrücklichen Wunsch der Verkaufsleiter durchgeführt” worden.
    Quelle: WirtschaftsWoche
  12. Grün-Rot in Baden-Württemberg
    1. Grün, rot und naiv
      In ihrem Kompromiss zu Stuttgart 21 haben Grüne und Rote ein zentrales Problem ignoriert – und müssen nun mit einem neuen Konflikt leben. Die Bahn weigert sich, die Zusatzkosten für den Baustopp zu übernehmen. Und die Bahn ist im Recht.
      Quelle: Süddeutsche Zeitung
    2. Politikwechsel? »Grün-Rot« im Ländle steht
      Die Machtkonstellationen werden in Deutschland nunmehr offiziell um eine neue Variante bereichert. Erstmals muß sich die SPD in einer Koalition mit den Grünen mit der Rolle des Juniorpartners begnügen, da letztere bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg deutlich mehr Stimmen als die Sozialdemokraten einfuhren. Die immer noch stärkste Partei, die CDU, muß in die Opposition, da sie sich durch ihre Atompolitik und das rabiate Vorgehen gegen die Gegner das Bahnhofsprojektes »Stuttgart 21« selbst als Koalitionspartner desavouiert hatte.
      Quelle: junge Welt
  13. Sarrazin
    1. Folgen des gescheiterten Sarrazin-Ausschlussverfahrens : SPD verliert Migranten
      Der Gießener SPD-Stadtverordnete und Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände ( BGAGIV ), Mehmet Tanriverdi, kündigte seinen Austritt aus der SPD an : “Ich bin zutiefst enttäuscht. Die SPD ist nicht länger meine politische Heimat” sagte er.
      Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel nannte den Austritt Tanriverdis “bitter”. Er könne aber die Enttäuschung der Migranten verstehen, “die auch meine Enttäuschung ist”.
      Quelle: FR
    2. Leitartikel : Sarrazin und die Werte
      Die SPD ist nicht nur blamiert mit ihrem abgebrochenen Ausschlussverfahren. Sie ist dabei, sich selbst zu verraten und ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren.
      Quelle: FR

      Anmerkung Volker Bahl: Was heißt hier Glaubwürdigkeit verlieren ? Der Fall Sarrazin hat es nur wieder einmal deutlich gemacht, dass die SPD keine Werte-“Substanz” mehr hat – und ihre Glaubwürdigkeit seit Harz schon längst “perdu”.

    3. Gabriel: Ich hätte mir ein anderes Ergebnis gewünscht
      SPD-Chef Sigmar Gabriel über politische Glaubwürdigkeit, den gescheiterten Parteiausschluss von Thilo Sarrazin und die Kritik an seiner Generalsekretärin Andrea Nahles.
      Quelle: Tagesspiegel

      Anmerkung Orlando Pascheit: Der Versuch einer Arbeitsteilung oder der misslungene Versuch, es allen Seiten recht zu machen. – Besonders peinlich ist die Unterstellung, sowohl die Anhänger wie auch die Gegner Thilo Sarrazins hätten “oft nur für oder gegen die Oberflächlichkeiten seines Buches gestritten” und gerade nicht um den Kern der Kritik, die wohl SPD ausgemacht habe. Einknicken und dann andere belehren, was für ein armseliges Bild.

  14. Krieg in Libyen – Nato nimmt Gaddafis Verstecke ins Visier
    Bomben auf Paläste und Kommandozentralen: Die Nato will ihre Angriffe in Libyen intensivieren und sich stärker auf die Quartiere von Machthaber Gaddafi konzentrieren. Die Tochter des Despoten spottet in einem Interview über US-Präsident Obama und Außenministerin Clinton.
    Quelle: Süddeutsche Zeitung
  15. Aufruhr in Syrien – UN-Generalsekretär Ban verurteilt Gewalt gegen Demonstranten
    Mit scharfen Worten hat UN-Generalsekretär Ban Damaskus für sein Vorgehen gegen die Demonstranten kritisiert. Eine Militärintervention in Syrien schließt die internationale Gemeinschaft aber aus – und auch über Sanktionen gegen das Assad-Regime ist man uneins.
    Quelle: Süddeutsche Zeitung
  16. Flüchtlinge in Italien : Gelobtes Land unerreichbar
    25 000 Flüchtlinge aus Tunesien sind in den vergangenen Wochen nach Italien gelangt. In der EU ist eine heftige Debatte darüber entbrannt, wie die Gemeinschaft mit ihnen umgeht. Die Geflohenen selbst verzweifeln an und in Europa.
    Quelle: FR
  17. Frankreich: Der Zorn der Enttäuschten
    Nach den Rechtspopulisten in Finnland gilt Frankreich als nächster Kandidat. Der Front National unter Marine Le Pen hat sich zur Volkspartei entwickelt. In der Kleinstadt Henin-Beaumont kommt sie auf 52 Prozent der Stimmen. Meinungsforscher weisen Marine Le Pen als Siegerin der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen 2012 aus.
    Quelle: FR

    Anmerkung Orlando Pascheit: Marine Le Pen liegt in Wahl-Umfragen mit 23 Prozent derzeit vor Sarkozy mit 21 Prozent. Allerdings dürfte dies für eine darauf folgende Stichwahl nicht genügen, da ein parteiübergreifender Konsens besteht, die Front National nicht an die Spitze des Staates zu lassen, wovon letztes Mal Sarkozy profitierte.

  18. Kolumne von Avi Primor : Nicht ohne Gaza
    Gegen die Hamas ist auf Dauer kein Friede in Nahost möglich. Israel läuft Gefahr sich zu isolieren.
    Quelle: FR
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