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Das kritische Tagebuch

Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (OP/WL/JB)
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50.000 Freunde … die NachDenkSeiten sagen Dankeschön

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit

Heute konnte die Facebook-Seite der NachDenkSeiten ihren 50.000ten Freund gewinnen. Jeden Tag erreichen die Artikel der NachDenkSeiten mittlerweile über Facebook zwischen 15.000 und mehr als 40.000 Leser – vor drei Jahren waren es im Schnitt rund 1.000 Leser. Dies ist ein großer Erfolg, den wir zum Anlass nehmen wollen, uns an dieser Stelle auch einmal bei allen unseren Lesern zu bedanken, die unsere Artikel und die Hinweise des Tages fleißig auf Facebook und den anderen sozialen Medien verbreiten. Neben Facebook, sind wir auch auf Google+, YouTube, Vimeo und Twitter präsent. Wenn Sie die NachDenkSeiten unterstützen wollen, dann empfehlen Sie uns bitte weiter – sei es auf klassische Art und Weise oder auch über die sozialen Netzwerke.

Ihr NachDenkSeiten-Team

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Die Verkehrung der Welt in mehreren Akten (2/3)

Veröffentlicht in: Europäische Union, Globalisierung, Interviews, Rechte Gefahr, Wettbewerbsfähigkeit

Karl-Heinz Klär am 12. April 2014 im Gespräch mit Kuno Rinke über den Finanzkapitalismus, die Krise der Europäischen Union und die Übertölpelung der jungen Generation. Grundlage des Gesprächs ist der Artikel „Die GroßeMittelKlasse“, den Karl-Heinz Klär am 7. Februar auf den NachDenkSeiten veröffentlicht hat. Aufgrund der Länge haben wir das Gespräch, das auch in der Zeitschrift „Politisches Lernen“ erschienen ist, in drei Folgen unterteilt. Der erste Teil erschien gestern, der dritte Teil wird morgen auf den NachDenkSeiten erscheinen. Von Jens Berger.
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Der SPIEGEL des „fröhlichen Biedermeiers“

Veröffentlicht in: Aktuelles, Audio-Podcast, Innen- und Gesellschaftspolitik, Medien und Medienanalyse, Strategien der Meinungsmache

Die SPIEGEL-Titelgeschichte von dieser Woche „Wir sind wieder…wer?“ ist gleichsam ein Spiegelbild der Befindlichkeit der Spiegel-Redaktionslinie: Man nutzt die schwarz-rot-gold unterlegte nationale Fußballeuphorie, um das eigene Bild einer „entkrampften Nation“ zu malen, in der „fröhliches Biedermeier, kühler Nationalismus, egoistische Schonhaltung“ herrsche.
„Egoistisch“ sei die „Schonhaltung“, die eigenen Soldaten zu schonen. So wird die mangelnde Unterstützung für Gaucks (Steinmeiers und von der Leyens) Forderung nach einem stärkeren (militärischen) Engagement in der Welt durch die Deutschen kritisiert. Innenpolitisch seien die Deutschen „weitgehend saturiert“, sie würden von der Großen Koalition „gepampert“. Nur Außenpolitisch fehle ihnen die Orientierung, hier fehle ein Bundestrainer der eine klare Linie findet.
Der „szenische Essay über Deutschland“ ist ein Musterbeispiel dafür, wie sich der SPIEGEL selbst zum „fröhlichen Biedermeier“ degradiert hat. „Wir“ als Fußball-Weltmeister müssten nur noch in der Außenpolitik unsere eigenen Soldaten nicht mehr schonen. Von Wolfgang Lieb.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
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Hinweise des Tages

Veröffentlicht in: Hinweise des Tages

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Alarmstufe „Rot“ – ein weiterer Denkanstoß von Willy Wimmer

Veröffentlicht in: Aktuelles, Außen- und Sicherheitspolitik, Militäreinsätze/Kriege

Der frühere Parlamentarische Staatssekretär und CDU-Bundestagsabgeordnete verfolgt das Geschehen mit großer Sorge – so auch jetzt das Geschehen an der Grenze zwischen der Ostukraine und Russland. Er sieht ein Zusammenspiel zwischen den Spitzen in der Ukraine und den USA unter Ausschluss der europäischen Staaten. Da gibt es eine kleine Differenz zu meiner Einschätzung: ich fürchte, ein Großteil unserer Führungspersonen stecken unter der gleichen Decke. Albrecht Müller.
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Kampagne der Wirtschaftsverbände zum Rentenpaket – Nichts als Nebelkerzen, so Sahra Wagenknecht

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Manipulation des Monats, Rente, Strategien der Meinungsmache

Sie hat die Kampagne schon im Juni analysiert. Die Tatsache, dass jetzt auch Bundesbankchef Weidmann behauptet, die Rente mit 63 bremse die deutsche Konjunktur veranlasst die NDS, auf die Analyse von Sahra Wagenknecht aufmerksam zu machen. Sie zeigt, dass die Debatte an Zynismus und Verlogenheit kaum zu überbieten ist. Die Kampagne lenkt davon ab, dass „die gesetzliche Rente als eine den Lebensstandard im Alter halbwegs sichernde Leistung in den vergangenen 14 Jahren in Deutschland komplett zerschlagen wurde.“ Und weiter: „Wenn bereits eine so marginale und vorübergehende Verbesserung einen derartigen Aufruhr verursacht, wer wagt dann noch, mehr zu fordern, wer hat dann noch den Mut, auf das hinzuweisen, was eigentlich notwendig wäre: Die Wiederherstellung der gesetzlichen Rente.“

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