Hinweise des Tages
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Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:
- Hemmungslose Militärs greifen Spitäler und ihre Mitarbeiter an
- Von Sanktionen bis zum Kriegsrecht und Ausnahmezustand: Außergerichtliche politische Verfolgung und der Krieg des Westens gegen Russland: Eine politikwissenschaftliche Perspektive.
- Iran und Oman stehen kurz vor Abschluss eines Abkommens
- Nichts für Krieg übrig: USA erschöpfen ihre Raketenarsenale
- Alles Chinas Schuld?
- Die Revolution, die nie scheiterte
- Keine Spur von Aufbegehren
- Schlimm und schlimmer
- Arbeitnehmer:innen sind gestresst wie nie
- Deutschlandticket soll in wenigen Monaten teurer werden: „Das ist doch eine riesige Schweinerei“
- 2500 neue Brüsseler Beamte? Die EU streitet über Rekord-Haushalt
- China startet weltweite Steuerjagd auf Superreiche – Konten bereits gesperrt
- Diese Leute haben es vergessen oder wollen es nicht wahrhaben, dass …
- Erfolg und Misserfolg
- Sommer 2026: Eigentlich sind wir alle längst tot
Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich für die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.
- Hemmungslose Militärs greifen Spitäler und ihre Mitarbeiter an
Obwohl völkerrechtlich verboten, nehmen Soldaten immer öfter gezielt medizinische Zentren ins Visier.
Schwere Verletzungen, Mühe beim Atmen, wiederholte Episoden von Bewusstlosigkeit, abgemagert – in diesem kritischen Zustand traf der Anwalt des Kinderarztes Hussam Abu Safiya seinen Mandanten Anfang Juli in israelischer Gefangenschaft an. Das berichten mehrere Ärztinnen und Ärzte in der aktuellen Ausgabe von «The Lancet». Die Zeichen deuteten auf Folter und fehlende medizinische Hilfe hin.
Quelle: Infosperberdazu auch: Voller Hörsaal für Gaza: Symposium an der Uni Köln fordert humanitäres Handeln
Bis auf den letzten Platz war Hörsaal C der Universität zu Köln besetzt. Mehrere hundert Interessierte kamen am 23. Juli 2026 zusammen, um über die humanitäre Lage in Gaza zu diskutieren und sich über Möglichkeiten der Unterstützung zu informieren. Organisiert wurde das Symposium von der internationalen Ärztinnen für die Verhütung des Atomkrieges / Ärztinnen in sozialer Verantwortung (IPPNW), dem Institut für Sprachen und Kulturen der islamischen Welt (ISKIW) sowie Studierendenvertretungen der Universität zu Köln. Im Publikum saßen Studierende, Beschäftigte der Universität, medizinisches Fachpersonal und weitere Interessierte.
Quelle: etos.media - Von Sanktionen bis zum Kriegsrecht und Ausnahmezustand: Außergerichtliche politische Verfolgung und der Krieg des Westens gegen Russland: Eine politikwissenschaftliche Perspektive.
Sanktionen sind ein Machtinstrument, das eingesetzt wird, um wirtschaftliche Interessen, politische Macht und kulturelle Hegemonie zu fördern. Sie können internationale Beziehungen, Wirtschaftsbeziehungen, Strafrecht, den Arbeitsmarkt oder alltägliche Regelverstöße beeinflussen. Heute dienen sie jedoch nicht dazu, demokratische Werte aufrechtzuerhalten oder Menschenrechtsverletzungen zu verhindern. Vielmehr sind sie eine Waffe zur Sicherung der neoimperialistischen Dominanz des Westens und seiner Führungsmacht, der Vereinigten Staaten. Sie dienen nicht nur dazu, die Unterwerfung von Staaten jenseits der Anwendung direkter militärischer Gewalt zu erzwingen, sondern auch dazu, die innenpolitische Opposition durch außergerichtliche, willkürliche Maßnahmen auszuschalten und durch das Schüren von Angst präventiven Gehorsam in der allgemeinen Bevölkerung zu erzwingen.
Quelle: Patrik Baab auf Nachdenken in Bremen - Iran und Oman stehen kurz vor Abschluss eines Abkommens
Der Iran und Oman stehen kurz vor dem Abschluss eines Abkommens über neue Regelungen für die Handelsschifffahrt durch die Straße von Hormus. Demnach sollen die vorübergehenden Nord- und Südrouten für zwei bis vier Monate durch eine neue, einheitliche Route ersetzt werden, die durch iranische Hoheitsgewässer verläuft. Dies erklärte der iranische Außenminister für Rechts- und internationale Angelegenheiten, Kazem Gharibabadi, am Mittwoch.
Nach mehr als dreiwöchigen Konsultationen hätten beide Seiten eine grundsätzliche Einigung über fast alle relevanten Fragen erzielt, so Gharibabadi.
Er betonte jedoch, dass das mögliche Abkommen nicht bedeute, dass die Meerenge vollständig wieder geöffnet werde.
Quelle: CRI online - Nichts für Krieg übrig: USA erschöpfen ihre Raketenarsenale
Die Raketenvorräte der USA sind durch die Waffenlieferungen an die Ukraine und den Krieg gegen Iran erschöpft. Die Gründe dafür sind vielfältig, doch trotz diverser Lösungsansätze ist eine schnelle Besserung der Lage nicht in Sicht.
Die Geschichte um den Mangel an Raketen in den USA erhält eine neue Fortsetzungsepisode: Westliche Medien melden, dass das Pentagon im Zuge des laufenden Kriegs gegen Iran fast alle seine Raketen vom Typ ATACMS, die neusten PrSM sowie etwa die Hälfte der seegestützten Marschflugkörper vom Typ Tomahawk aufgebraucht habe.
Was passiert mit den US-Arsenalen?
Für den Raketenmangel gibt es mehrere Gründe. Einer davon, nämlich das Missverhältnis zwischen der existierenden industriellen Basis und den Anforderungen eines großen Krieges, ist seit Langem bekannt und wurde durch die USA selbst festgestellt. Die Wurzeln dieses Problems liegen in den 1990er Jahren, als Washington nach dem Zerfall der Sowjetunion dachte, dass es sich bei allen bevorstehenden Konflikten um lokale Kriege niedriger Intensität gegen Länder der Dritten Welt oder irreguläre Gegner handeln werde. Kriege gegen auch nur wenig stärkere Gegner, selbst von der Art Iraks oder Jugoslawiens, wurden ausschließlich als Koalitionskriege aufgefasst und geführt und erforderten eine intensive Vorbereitung. (…)
Natürlich versucht Washington, das Problem zu lösen. Dies geschieht sowohl durch die Anschaffung von Drohnen aus kommerziellen Bauteilen, als auch durch die Entwicklung von billigeren Marschflugkörper-Typen und durch die Vergrößerung der Aufträge. Doch all das ist erstens nicht schnell genug und garantiert zweitens nicht das erwünschte Ergebnis. Zudem bleibt immer noch eine unangenehme Bresche in der Luftabwehr, die sich nicht durch “billige Analoge” auffüllen lässt. Das Bewusstsein für dieses Problem scheint einer der Hauptgründe für die zögerliche Haltung der amtierenden Administration Trumps zu sein. Es ist eben sehr unangenehm, zu verstehen, dass nichts für den Krieg übrig ist, während sich der Krieg nicht einfach so beenden lässt.
Quelle: RT DEAnmerkung Christian Reimann: Ersichtlich wird auch, dass eine privat-wirtschaftlich geführte Rüstungsindustrie nicht sehr effektiv und außerdem sehr teuer ist. Die Preise steigen je höher der Bedarf ist.
dazu: Massive Raketen-Engpässe in den USA: Reuters enthüllt den Stand nach Einsatz in Iran
Die US-Streitkräfte haben aufgrund ihres Feldzugs gegen Iran praktisch keine hochpräzisen landgestützten taktischen Raketen mehr, berichtet Reuters unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen.
Mehrere Medienberichte und unabhängige Einschätzungen deuten seit einem Bericht des Center for Strategic and International Studies (CSIS) im April auf Engpässe bei hoch entwickelten Munitionsvorräten der USA hin. Abgesehen davon, dass die Angriffsfähigkeiten des Pentagons ausgedünnt wurden, soll der Konflikt auch die US-Bestände an Flugabwehrraketen erheblich belastet haben. Die Führung des Landes hat solche Behauptungen wiederholt zurückgewiesen und betont, weiterhin über ausreichend Munition zu verfügen.
Laut Reuters-Quellen hat der Iran-Konflikt die Bestände der US-Armee an Boden-Boden-Raketen – konkret Army Tactical Missile Systems (ATACMS) und Precision Strike Missiles (PrSM) – erschöpft.
Quelle: RT DEdazu auch: Verteidigungsminister Hegseth drängt auf Sofortmaßnahmen: Munitionslager sind alarmierend leer
Verteidigungsminister Pete Hegseth hat hinter verschlossenen Türen eindringlich für eine massive Aufstockung des US-Verteidigungshaushalts geworben. Bei einer als geheim eingestuften Unterrichtung republikanischer Senatoren am 4. August zeichnete die Pentagon-Spitze ein düsteres Bild der amerikanischen Verteidigungsfähigkeit.
Im Mittelpunkt standen die stark geschrumpften Munitionsbestände der USA, der technologische Wettlauf mit China sowie die Frage, wie Washington nach dem Konflikt mit Iran seine militärische Handlungsfähigkeit wiederherstellen und langfristig sichern will.
Quelle: RT DE - Alles Chinas Schuld?
Berichte diverser Medien haben in der vergangenen Woche zu massiven Kurseinbrüchen geführt. Die Aktie des Elektronikherstellers Samsung verlor an nur einem Tag 13 Prozent. Das „Handelsblatt“ sprach von einem neuen „China-Schock“. Chinesische Unternehmen sollen Arbeitsspeicher-Chips entwickelt haben, die denjenigen aus den USA und Taiwan ebenbürtig, allerdings deutlich günstiger sind. Noch mehr schlug die Nachricht des US-Branchenmediums „The Information“ ein, dass die Volksrepublik kurz davor sei, das Monopol des niederländischen Chipmaschinenherstellers ASML zu brechen.
Quelle: unsere zeitAnmerkung unseres Lesers M.W.: Alles Chinas Schuld? Tatsächlich scheinen die einen auf Innovation zu setzen, erfolgreich, die anderen auf “Technologieoffenheit”, d.h. Profit mit altem Zeug, solang es geht. Dann gräbt man sich die Energiezufuhr ab und schimpft dann über die unfairen Chinesen.
- Die Revolution, die nie scheiterte
Warum akzeptieren Menschen ein System, das ihren eigenen Interessen oft widerspricht? Wie Propaganda, Manipulation und ökonomische Anreize unser Denken prägen – und warum echter gesellschaftlicher Wandel deshalb so schwerfällt.
Caitlin Johnstone hat im Westend Verlag ein »Kleines Erste-Hilfe-Büchlein gegen Propaganda« herausgebracht. Es hilft dabei, gegen den Schwachsinn unserer Zeit gewappnet zu sein.
Niemand wird reich, wenn alle immer gesund bleiben. Das Räderwerk des Kapitalismus wird sich auch dann noch weiterdrehen, wenn die Bevölkerung durch schlechte Bildung und miserable, auf Profit ausgerichtete Kunst seicht und stumpf wird. Milliardäre werden nicht dadurch reich, dass man Wälder und Meere unberührt lässt, weniger konsumiert, weniger abbaut, weniger bohrt, weniger Energie verbraucht. Die Wirtschaft blüht nicht auf, wenn die Welt in Frieden lebt und die Nationen in Harmonie zusammenarbeiten.
Quelle: Overton Magazin - Keine Spur von Aufbegehren
Kaum jemand ist zufrieden mit der Regierung, trotzdem arrangieren sich fast alle mit ihr.
Die Koalition aus CDU/CSU und SPD hat bereits nach anderthalb Jahren des Regierens total abgewirtschaftet und jedes Vertrauen verloren. Laut Deutschlandtrend waren im Mai 2026 nur noch 13 Prozent der Befragten mit der Bundesregierung zufrieden und ganze 16 Prozent mit der Arbeit von Friedrich Merz. Die Rechtspartei AfD liegt in Umfragen mit 27 Prozent klar vorne — sie ist etwa so stark wie Grüne und SPD zusammen. Offensichtlich produziert die Politik der Parteien der „Mitte“, die seit Jahrzehnten regieren, den Höhenflug der Rechten. Aber weder die Bankrotteure der Koalition noch die Leitmedien wollen diesen Zusammenhang sehen. Die Mitte-Parteien in Regierung und Opposition sind Verwalter der Interessen einer Machtelite.
Quelle: Manova - Schlimm und schlimmer
„Bürokratieabbau“ lautet die neueste Zauberformel für mehr Wirtschaftswachstum. Dahinter verbirgt sich Deregulierung oder sogar vollständiger Verzicht auf Vorschriften und Kontrollen beim Arbeits- und Gesundheitsschutz. Wie die Folgen einer solchen Politik aussehen, kann man schon jetzt auf deutschen Erdbeer- und Spargelfeldern beobachten.
Der Arbeitstag der dort beschäftigten Saisonarbeiter beginnt schon morgens um 5 Uhr und endet nicht selten erst gegen 21 Uhr. Die Löhne der meist aus Osteuropa stammenden Kolleginnen und Kollegen werden häufig in bar am Ende der Saison und ohne transparente Abrechnung ausgezahlt. Sie liegen vielfach unter dem gesetzlichen Mindestlohn. Akkordlohnvereinbarungen über Mengen, die pro Tag geerntet werden müssen, drücken die Löhne noch weiter nach unten.
Quelle: unsere zeit - Arbeitnehmer:innen sind gestresst wie nie
Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten können auch belastend sein. Laut KKH sind Beschäftigte 2025 so häufig wie noch nie stressbedingt ausgefallen.
Stress am Arbeitsplatz hinterlässt immer häufiger gesundheitliche Spuren. Noch nie seien unter den versicherten Berufstätigen der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) so häufig akute Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen diagnostiziert worden wie im vergangenen Jahr, teilte die Kasse am Sonntag in Hannover mit. Demnach entfielen knapp 119 Krankentage je 100 Versicherte auf diese Diagnose.
Im Jahr zuvor seien es rund 112 Tage gewesen, zu Beginn der KKH-Analyse 2017 nur etwa 66 Tage. Das entspreche binnen acht Jahren einem Anstieg um fast 80 Prozent. Akute Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen könnten Vorstufen einer Depression sein, warnte die Kasse. Sie seien 2025 die häufigste psychische Diagnose bei Berufstätigen und insgesamt der dritthäufigste Grund für Krankschreibungen nach Infektionen der oberen Atemwege und Rückenschmerzen.
Quelle: taz - Deutschlandticket soll in wenigen Monaten teurer werden: „Das ist doch eine riesige Schweinerei“
Das Deutschlandticket kostete mal 9 Euro, dann 49 Euro, 58 Euro und seit dem Jahreswechsel 63 Euro im Monat. Bahnfahrer müssen sich bald aber auf die nächste Preissteigerung einstellen, bei 63 Euro wird es 2027 aller Voraussicht nach nicht bleiben. Grund ist ein neues Berechnungsmodell der Verkehrsminister, auf das sich die Länder im Frühjahr geeinigt hatten. Der Abopreis soll nicht mehr politisch, sondern anhand eines Index aus Personal-, Energie- und allgemeinen Kosten bestimmt werden.
Quelle: FR Online - 2500 neue Brüsseler Beamte? Die EU streitet über Rekord-Haushalt
EU-Kommissionschefin von der Leyen will das europäische Budget auf rund zwei Billionen Euro erhöhen. Deutschland und andere Staaten fordern drastische Kürzungen. Die „Sparsamen“ stehen den „Freunden der Kohäsion“ erbittert gegenüber.
Quelle: Welt Online - China startet weltweite Steuerjagd auf Superreiche – Konten bereits gesperrt
Chinesische Banken sollen Auslandsanlagen reicher Kunden überprüfen und sperren laut einem Bericht teilweise deren Konten. Peking hofft auf gewaltige Steuernachzahlungen.
China geht weltweit gegen mutmaßlich unversteuerte Vermögen seiner reichsten Bürger vor. Nach einem Bericht der Financial Times prüfen die Behörden Kapitalgewinne und Auslandsanlagen, die in einzelnen Fällen mehr als 25 Jahre zurückreichen. Peking will auf diese Weise Hunderte Milliarden US-Dollar an ausstehenden Steuern eintreiben und zugleich stärker kontrollieren, wie viel Kapital das Land verlässt.
Quelle: Berliner Zeitung - Diese Leute haben es vergessen oder wollen es nicht wahrhaben, dass …
In der Schweiz wird am 27. September 2026 über eine politische Initiative abgestimmt, die eine klarere Definition und Festigung der Schweizer Neutralität in der Bundesverfassung verlangt. Als persönlicher Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Neutralität der Schweiz hier ein Aufruf zur Missachtung – und auch zur politischen Verachtung – jener Schweizerinnen und Schweizer, die mit der schuldbeladenen NATO eng zusammenarbeiten wollen.
Quelle: Globalbridge - Erfolg und Misserfolg
Nach dem Anschlag auf die Besucherinnen und Besucher des Berliner CSD bleibt alles beim vorgeschriebenen Programm: Bestrafen, Verbieten, Ausweisen, Abschotten, Zensieren und Freiheiten einschränken. Selbst die Debatte um die Deradikalisierungsprogramme kann daraus nicht ausbrechen. Ein Blick nach China zeigt, wie ein erfolgreicher Umgang mit islamistischem Terrorismus aussehen könnte.
Der uigurische Fundamentalismus war in seinen Hauptquartieren in Washington, München und später in Prag schon seit Beginn der Volksrepublik aufgebaut, finanziert und ausgebildet worden. In den Terrormilizen von Al-Kaida und IS gehörten seine Anhänger zu den brutalsten Halsabschneidern. Sogar die USA hatten ihre eigenen Helfer offiziell als Terroristen eingestuft.
Quelle: unsere zeitAnmerkung unseres Lesers B.B.: Wolfram Elsner mit einem interessanten Vergleich zum Umgang mit Terrorismus in Deutschland und in China. Hier scheitern auf der ganzen Linie. Dort Lösung des Problems.
- Sommer 2026: Eigentlich sind wir alle längst tot
Stephan Lorentz ist laut Tagesschau leitender Oberarzt der Notaufnahme im Klinikum Stuttgart. Über seine Qualifikation zu sprechen, verbittet sich an dieser Stelle, aber zumindest auf seine Aussagen in diesem Video sollte man einmal eingehen.„Wenn die Temperatur über 41 Grad ist, dann beginnt Eiweiß zu kochen und das passiert ganz langsam bei 42, 43 Grad auch im menschlichen Körper. Und die Menschen leben aber noch, sind aber quasi schon tot. Also, in den kommenden Tagen versagt ein Organ nach dem anderen: Gehirn, Leber, Niere, Herz.“
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Wer noch alle Sinne, Organe und Kühlschränke beisammenhat, möge sich folgende Punkte wie zu heiß gewordenes Brausepulver auf der Zunge zergehen lassen:
- Die Außentemperatur ist nicht gleich die Innentemperatur des menschlichen Körpers.
- Die körpereigenen Organe kochen auch nicht, sie beginnen zu gerinnen.
- Die kritische Schwelle liegt in der Außentemperatur, doch der innere „Kühlschrank“ des Körpers hat zahlreiche Methoden, um die Innentemperatur auf 37 Grad Celsius zu halten.
Ohne den angesprochenen „inneren Kühlschrank“ hätten wir ein Problem, so wie jeder Kühlschrank, bei dem das Kühlaggregat fehlt oder defekt ist. Läuft das Kühlaggregat dagegen rund und funktioniert unsere körpereigene Temperaturregelung, muss der Kühlschrank nicht entsorgt und unser Leben nicht hitzebedingt beendet werden.
Quelle: neulandrebellen




