Leserbriefe zu „Amann „unframed“ mit Jasmin Kosubek: Wenn Journalismus zum Verhör wird“
In diesem Beitrag kommentiert Maike Gosch die Folge des Podcasts „unframed“ der Journalistin Melanie Amann, in der Jasmin Kosubek zu Gast war. Wenn eine Mainstream-Journalistin auf eine Vertreterin der Alternativmedien treffe, könne es ungemütlich werden. Wenn Jasmin Kosubek ein Gespräch erwartet habe, hätte sie sich geirrt. Sie sei „in ein Verhör geraten, oft erinnert das Gespräch sogar an ein Kreuzverhör durch eine Staatsanwältin“. Von 2014 bis 2021 habe Frau Kosubek für RT Deutsch, den deutschen Ableger von Russia Today als Moderatorin und Redakteurin, unter anderem der Sendung „Der fehlende Part“ gearbeitet. Natürlich könne die Rolle von RT Deutsch kritisch betrachtet werden. Etwa ab dem Jahr 2014 sei jedoch alles, was den deutschen, europäischen und US-amerikanischen außenpolitischen Deutungen widersprach, als „Desinformation“ und „russische Propaganda“ markiert worden. Und die neue Regel laute: Mit Propaganda werde nicht diskutiert, sie werde bekämpft und verboten. Damit sei das Ende des politischen Diskurses in Deutschland einläutet worden. Dieses destruktive Gespräch sei das Ergebnis eines langen Prozesses der Entfremdung und Aufladung – und vielleicht ein Kipppunkt.
Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Kürzungen aus redaktionellen Gründen bleiben vorbehalten.
Wir bedanken uns sehr herzlich für die zahlreichen und interessanten Leserbriefe dazu. Es folgt nun eine Auswahl. Christian Reimann hat sie für Sie zusammengestellt.
1. Leserbrief
Vielen Dank für die treffende Analyse, Frau Gosch!
Habe mir das ganze Verhör Kosubeks durch Amann angesehen und Ihre Analyse auf den verschiedenen Ebenen entspricht meiner Auffassung. Dass Menschen, wie Kosubek, von sehr fragwürdigen „NGO“s wie Campact auf Cancel-Listen gesetzt werden, welche Unternehmen unter Druck setzen, dort keine Werbung zu schalten, während Amann hingegen eine Chefredakteurin sehr einflussreicher Medien in Deutschland ist, sagt sehr viel über den Zustand des Journalismus sowie den tatsächlichen Stand der Demokratie und der Meinungsfreiheit in dieser Republik aus.
Wegen der auch unfassbaren Aussagen Frau Amanns im Jahr 2026 zur Nutzen-Risiko-Analyse der “Impfstoffe”: In Hamburg muss ich leider auch das Hamburger Abendblatt, ein Funke-Mediengruppe-Produkt, ertragen, um regionale Mitteilungen zu erfahren, welches in der Coronazeit jeden zweiten Tag ein Foto von Prof. Dr. med. Stefan Kluge mit entsprechenden, tendenziösen Berichten veröffentlichte, siehe hierzu nur Paul Schreyer Corona-Aufarbeitung: „Wie befangen ist die Enquete-Kommission?“, denn Kluge ist dort auch Sachverständiger.
Alternative Medien sind unverzichtbar für die Aufrechterhaltung auch nur irgendeines Humanismus! Vielen Dank!
Britta Möhlenbrock
2. Leserbrief
Danke, liebe Maike Gosch, für die kluge Analyse des unerträglichen Podcasts von Melanie Amann, in welchem diese ihre Kollegin aus den alternativen Medien, Jasmin Kosubek, einer Art Verhör, ja einer regelrechten Anklage unterzog.
Was ich mich beim Zusehen und Zuhören immer wieder gefragt habe: Was war bloss die Motivation von Kosubek, hier mitzumachen? (Die Motivation von Amann schien klar zu sein: Sie wollte Kosubek blossstellen. Sie wollte klarstellen, dass RT böse ist, Russland böse ist, Putin böse ist. Das Übliche halt, was Deutschlands Mainstreammedien so wollen.) Jasmin Kosubek wirkte – zu meinem Bedauern – über weite Strecken fast unterwürfig, so als wolle sie eine Absolution von Amann. So als wolle sie Amann und die Welt um Vergebung dafür bitten, bei RT gearbeitet zu haben… Ich kann mir das im besten Fall damit erklären, dass Kosubek ein extrem gutmütiger Mensch ist und völlig überrumpelt war von der Bösartigkeit der Gesprächsführung.
Was ich immer wieder mit grossem Bedauern feststelle, bei welcher «Diskussion» im TV auch immer: Es wäre oft so naheliegend und auch einfach, die Doppelmoralisten der Mainstreammedien mit ihrer Doppelmoral zu konfrontieren. Amann beispielsweise fährt auf mit 25 ermordeten Journalisten in Russland – wieso kontert Kosubek hier nicht sofort mit der viel höheren Zahl von Israel ermordeter Journalisten im Gazakrieg? Wieso lässt sie zu, dass Russland als Unrechtsregime «geframt» wird, mit dem sich jeder Kontakt verbietet – ohne direkt zu kontern, wie sich denn Frau Amann dann den engen Kontakt Deutschlands zum aktuellen Unrechtsregime in Israel schönredet? Oder den US-geführten Angriffskrieg im Iran?
Und, das betrifft jetzt nicht diesen Podcast, aber trifft auch das Thema: Wieso werden in Deutschland alle möglichen Leute wegen «Nazisprech» verfolgt, aber der Herr Pistorius darf ungestraft das Wort «kriegstüchtig» wieder salonfähig machen?
Von unserer Leserin S.H.
3. Leserbrief
Sehr geehrte Frau Maike Gosch!
Der Kommentar zum „Verhör“ ist für mich insofern interessant, als hier wieder einmal Rechthabereien zur Sprache kommen, die ich seit einigen Jahren beobachte. Und ich frage mich seit langem, wie es dazu kommt, dass bestimmte Leute zu einer Meinung kommen, die sie als einzige „Wahrheit“ vertreten. Vielleicht sollte Frau Amann einmal mit G. Krone-Schmalz ein Interview machen. Oder mit Patrik Baab.
Den NDS wünsche ich ein langes Leben! Weiter so!
Reinhard Winkler
4. Leserbrief
Amann ist keine Journalistin, sondern Propagandistin.
Allein die Tatsache, das sie an geschichtlichen Darstellungen festhält, obwohl diese belegbar widerlegt sind, bestätigen das….da geht es nicht um Unwissen, sondern um Ignoranz…und wäre es Unwissen, ist das schon ein Armutszeugnis für eine „Journalistin“…
Nun denn….Ignoranz ist es genauso…
Da fällt mir wieder einmal Dietrich Bonhoeffer ein, der erklärte:
“Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch mit Gewalt läßt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden……
Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden, ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht. Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. …”
Amann gehört für mich zu den Journalisten, deren Blick so breit ist wie zwei zusammengeklebte Scheuklappen.
Grüße
T. Rath
5. Leserbrief
Ich frag mich ja, wie solche Amanns und Hayalis ticken … Ein Detail aus Amann {verhört} Martenstein – ist schon einige Wochen her – fand ich da bezeichnend:
Amann betont, dass sie das sachsen-anhaltinische AFD-Wahlprogramm genau Satz für Satz gelesen hat. Dann wirft sie Martenstein vor, da stehe, dass künftig nur noch deutsche Kunst gefördert werden soll. Dort steht aber in Wirklichkeit, dass künftig keine anti-deutsche Kunst mehr gefördert werden soll. Das ist ja ein kleiner, aber feiner Unterschied! Dass ein Land die Kunst, die gegen dieses Land ist, zwar im Namen der Kunstfreiheit weiterhin erlaubt, aber sie nicht mehr finanziell fördern will – finde ich eine völlig vernünftige Forderung!
Was ist da in Amann’s Gehirn passiert?, frage ich mich.
Entweder täuscht sie ganz bewusst und verdreht “es soll keine anti-deutsche Kunst mehr gefördert werden” zu “es soll nur noch deutsche Kunst gefördert werden”, obwohl sie es besser weiß – sie argumentiert also ganz bewusst unredlich und trickserisch.
Oder sie hat eine Wahrnehmungsbrille im Gehirn, die einen gedruckten Satz “es soll keine anti-deutsche Kunst mehr gefördert werden” gleich als “es soll nur noch deutsche Kunst gefördert werden” in ihrem Gehirn ankommen lässt. Dann wäre sie nicht unredlich und trickserisch – sondern hätte einen automatischen Wahrnehmungsverzerrer, der die Wirklichkeit ganz anders, als sie wirklich ist, in ihrem Gehirn ankommen lässt, ohne dass sie das überhaupt noch merkt.
Ich weiß nicht, was schlimmer ist.
Martin aus S
6. Leserbrief
Sehr geehrtes Team der Nachdenkseiten,
sehr geehrte Maike Gosch,
nach der Lektüre Ihres Artikels habe ich mir etwas mehr als 30 Minuten dieses Interview angeschaut.
In diesem podcast sitzen zwei Gesprächsteilnehmerinnen, von denen die Eine ziemlich gut vorbereitet ist und die Andere einfach nur naiv rüberkommt. So meine Wahrnehmung.
Ob man diese M. Amann nun mag oder nicht, sie war vorbereitet und zwar ziemlich gut.
Diese Frau hatte zum Ziel, dieser Jasmin Kosubeck mal so richtig auf den Zahn zu fühlen – und das ist ihr gelungen.
So diese Frau Amann hinreichend bekannt für ihre überhebliche Art ist, sollte man eigentlich von einem Gast erwarten, daß dieser sich entsprechend auf das Gespräch mit einer M. Amann vorbereitet.
Davon habe ich bei dieser sympathischen J. Kosubeck leider nichts dergleichen gesehen.
Offensichtlich hat diese J. Kosubeck gemeint, sie würde zu einem netten Plauderstündchen eingeladen, daß dem jedoch nicht so war, wurde bereits nach kurzem Wortwechsel zu Anfang klar, als es um die Anstellung bzw. Bewerbung bei RT Deutschland ging.
Wer so unvorbereitet wie eine J. Kosubeck etwa bei Gericht oder vor einem Untersuchungsausschuß erscheint, der wird gnadenlos auseinander genommen. Einer Frau Kosubeck hätte dies klar sein müssen, wenn sie sich auf ein Interview mit einer Juristin einläßt. Eine M. Amann ist halt ein völlig anderes Kaliber als ein Dr. D. Ganser als Gesprächsgegenüber.
Dieser Jasmin Kosubeck bleiben natürlich sämtliche Sympathien, aber einen Gefallen hat sie sich mit der Aktion m.E. nicht getan.
Mit freundlichen Grüßen
Patrick Meiser
7. Leserbrief
Hallo Frau Gosch,
von alten Sendungen kannte ich Frau Amann. Wie konnte sich Frau Kosubek auf dieses Gespräch einlassen.
Ich persönlich finde Frau A. sehr unangenehm von ihrer Ausstrahlung, da sie immer versuchen wird, den Menschen persönlich anzugreifen. Dann wird es nur unangenehm, dem zuzuhören. Der einzige der mir einfällt, der ihr gewachsen wäre, ist Herr Lafontaine!
Liebe Grüße
Agnes Fink
8. Leserbrief
Wer sich von Melanie Amann interviewen lässt, sollte wissen, worauf er sich einlässt. Nämlich auf eine Journalistin leninschen Typus (kollektiver Propagandist, kollektiver Agitator, kollektiver Organisator), also eine Apologetin der “demokratisch basierten Werteordnung”. Wobei als alleiniger Maßstab die Werte der westlichen Politik gelten. Damit allein ist Demokratie, wie sie im Grundgesetz definiert wird, ad absurdum geführt, denn sie schließt immer die Akzeptanz gegensätzlicher Positionen ein. Dass eine Amann dazu weder willens noch fähig ist, sondern apodiktisch die Meinung der Regierenden vertritt, kann man an jedem ihrer inflationären Talkshowauftritte ablesen. Ihr fehlt jegliche Bereitschaft, den journalistischen Grundsatz audiatur et altera pars (man höre auch die andere Seite) umzusetzen, geschweige denn einen Interessenabgleich vorzunehmen. Insofern war vorauszusehen, wie das “Interview” ablaufen würde.
Freundliche Grüße
Jürgen Schiebert
9. Leserbrief
Sehr geehrte Frau Gosch,
so sehr ich Frau Amann als “Journalistin” ablehne, habe ich für Frau Kosubek dennoch kein Verständnis.
Derart naiv, schwach und unvorbereitet in einen solchen Kampf zu gehen, ja sogar vorher nicht mal zu erkennen, dass ein Kampf bevorsteht (war ihr die Arbeit von Frau Amann völlig unbekannt?), verdient kein Verständnis. Ich habe mich mit Frau Amann auch nicht intensiv auseinandergesetzt, aber schon das Wissen um ihre Arbeit beim Spiegel, hier und da ein paar Momente in Talkshows und mir war schon seit langem klar, dass hier MSM Selbstgefälligkeit und Selbstgerechtigkeit in Reinkultur dominieren.
So schwer wäre das nicht gewesen. Leider hat Frau Kosubek der Alternativszene einen Bärendienst erwiesen. Schwach….sehr, sehr schwach und auch ärgerlich, denn aufgrund der Widersprüche in den MSM Narrativen, wären es eigentlich sehr leicht, Frau Amann faktisch und rethorisch auszuspielen.
LG
Alexander Silber
10. Leserbrief
Puh. Es stimmt, das zu sehen, ist kaum auszuhalten. – Und immer wieder staunt man, dass Jasmin Kosubek eigentlich doch ihre Grundhaltung bewahrt, offen bleibend, die jeweilige – auch in der Vergangenheit liegende – Positionierung und das daraus folgende Engagement als eine Art Suchbewegung beschreibt, in Verlauf dessen Dinge und Sichtweisen sich auch ändern bzw. geändert haben.
Das durchgehalten zu haben und nicht in Tränen ausgebrochen zu sein, ist absolut erstaunlich.
Ich finde jedoch, dass Kosubeks Einlassungen gelegentlich auch tatsächlich nicht zufrieden stellen. – Wenn man bei RT arbeitet, muss man sich klarmachen, dass das eine Entscheidung dafür ist, die Sichtweise eines Staates einzubringen. Das kann man richtig finden und dafür gibt es in einer Medienlandschaft, die die Sichtweise eines immer stärker als feindliche Gegenmacht etikettierten Russland unsichtbar zu machen bestrebt ist und die damit die Meinungsvielfalt gefährlich beschneidet, Gründe. Wenn man diese Gründe kennt und teilt, kann man sich für die Arbeit entscheiden (vorausgesetzt, man ist im Großen und Ganzen mit der inhaltlichen Qualität einverstanden). – Jasmin Kosubek redet sich zu oft auf Naivität heraus.- Das als Begründung trägt nicht.
Beklemmend, wie auch Frau Gosch schreibt, ist der Interviewstil Amanns. – Tatsächlich ist es ein Verhör ohne jedes Interesse, einen Menschen in jener eingangs beschriebenen mentalen Dauer-Suchbewegung zu erfassen, zu würdigen, zu verstehen. – Diese kontrastierend zu Amanns beinharter Selbstgewissheit vorgetragen und so lange durchgehalten zu haben, bleibt Kosubeks Leistung.
Wahrlich verwirrend finde ich Amanns Wissenslücken bezüglich der völkerrechtlichen Einordnung des russischen Eingreifens in den Syrienkrieg sowie zur Giftgas-Attacke in Douma. Ich dachte immer, Leute wie sie wissen das und umschiffen die Punkte als ihnen nicht in den Kram passende so, dass die jeweiligen Tatbestände nicht erwähnt werden müssen. Aber nein, bis zu einem gewissen Punkt sind sie selbst Opfer einer lückenhaften Berichterstattung, – oder?
Was bleibt?
Höhlen des Löwen sollten nur von dazu geeigneten Personen betreten werden. Sahra Wagenknecht z.B. hätte Frau Amann gewiss nicht vergleichbar zusetzen können.
Was bleibt für Interviewführende, z.B. für Jasmin Kosubek, die das normalerweise ist? Ich habe mir in der letzten Zeit etliche der betont offen geführten Interviews angesehen, von ihr, von Ben, dem ungescripteten, von Flavio von Witzleben. – Und so schätzenswert ich es finde, wenn man den Interviewten so „bei sich“ sein lässt, dass dieser auch wirklich dazu kommt, seine Gedankenwelt auszubreiten, so wichtig finde ich es auch, an zentralen Stellen als Interviewer kritisch einzusteigen auf besagte Gedankenwelt, sparsam aber gezielt einzuhaken und so sichtbar zu machen, was das Konzept des Interviewten, würde es in Praxis umgesetzt, bedeuten würde. Leuten zuzuhören ist immer richtig, sie reden zu lassen und sich rauszuhalten, nicht.
Grüße, Cornelia Wimmer
11. Leserbrief
Nun denn, dieses Kosubek-Amann-Gespräch sollte nicht so hoch gehängt werden. Was, so frage ich mich, haben Nichtprivilegierte von so einem Gespräch zwischen zwei Privilegierten?
Letztlich offenbart es eine Ahnungslosigkeit bezüglich dessen, was die Probleme heutiger ‘Groß-Gesellschaften’ sind!!
Der “politische Diskurs”, den Maike Gosch hier anführt, findet doch überwiegend in elitären Zirkeln statt. Er ändert Null an den vorherrschenden Machtverhältnissen, sondern dient wohl eher der Privilegien-Absicherung einer sog. Funktionselite. Viele “Gesprächs-Kanäle, ob vermeintlich alternativ oder mainstreamig, bedienen bei nicht wenigen Menschen eine Art von Rechthabenwollen-Empfinden. Das ist lediglich ein Schmerzpflaster für alle, die in diesem System nichts zu vermelden haben. Mir scheint, dass dies eher der Sicherung des eigenen Geschäftmodells dient, denn dem Streben nach diskursiver Vielfalt zur Veränderung entwürdigender Verhältnisse.
Jasmin Kosubek und Melanie Amann (und nicht nur diese zwei Frauen) meiden die entscheidende Frage zu stellen:
Wer verfügt im vorherrschenden System, “unsere Demokratie” genannt, über Entscheidungsmacht/Entscheidungsrechte?
“Ohne die Unterschicht als aktive Größe in der Politik sind zahlreiche Katastrophen vorprogrammiert”
MfG
Ute Plass
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