Videohinweise

Jens Berger
Ein Artikel von:

Hier finden Sie alle zwei Wochen einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW/JB)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. Von den Nachdenkseiten-Machern
  2. Ukraine/Russland
  3. Arbeitskampf
  4. Deadly Dust: Todesstaub
  5. John Pilger: Palestine is Still the Issue
  6. The Corporation
  7. Die Bank an Ihrer Seite
  8. Lux-Leaks
  9. Wachstum, was nun?
  10. Talk im Hangar-7: Sparer oder Spekulanten – wer zahlt für den nächsten Crash?
  11. Lobbyismus in der EU
  12. Gauck ist auf dem Holzweg!
  13. “Der amerikanische Traum ist eine Lüge”
  14. Die Plünderung eines Kontinents
  15. Jean Ziegler: Soziologe und Autor
  16. Menschheit kann nur in Solidarität überleben
  17. Economic Hit Man: “Im Dienst der Wirtschaftsmafia – Ein Geheimagent packt aus”
  18. Caliban und die Hexe
  19. Fracking lässt die Erde beben: Entsorgung von Frac-Flüssigkeit erschüttert Erde
  20. Kabarett und Co.

Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Sie können uns bei der Zusammenstellung der Videohinweise unterstützten, indem Sie interessante Fundstücke an die Adresse videohinweise(at)nachdenkseiten.de schicken. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. Von den Nachdenkseiten-Machern:
    1. KenFM im Gespräch mit: Albrecht Müller
      Albrecht Müller gehört zu den einflussreichsten Publizisten der Republik. Obwohl schon über 75 Jahre alt, kennt dieser Mann nicht das, was man allgemein als Ruhestand bezeichnet. Albrecht Müller ist der Betreiber der NachDenkSeiten. Das SPD Urgestein ist gelernter Ökonom, gehört zu den schärfsten Kritikern der sogenannten Mediengesellschaft.
      Sein 2009 erschienenes Buch „Meinungsmache- Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen“  ist längst zum Standardwerk derer geworden, die sich als Teil der im Internet gelebten Medienrevolution  verstehen. Freie Presse, statt vorgekauter Propaganda.
      Albrecht Müller war Manager des Wahlkampf-Teams unter Willy Brand und leitete später das Planungsbüro des Kanzleramtes unter Helmut Schmidt. Damit ist er auch Zeitzeuge einer Ost-Deutschen Entspannungs-Politik, die im Kalten Krieg von der damaligen SPD beschlossen wurde, um das Überleben auf diesem Kontinent nicht zu gefährden. Beide Seiten waren wie heute bis an die Zähne bewaffnet. […]
      Quelle Teil 1: KenFM via YouTube
      Quelle Teil 2: KenFM via YouTube

    2. Wolfgang Lieb: Meinungsmache in den Medien
      Der Wirtschaftsjournalismus hat vor und nach der Finanzkrise weitgehend versagt. Er hat die Distanz zu den Subjekten und Objekten seiner Berichterstattung verloren und seine kritische Wächterrolle nur unzureichend wahrgenommen. Es gibt eine “kognitive Vereinnahmung” des maßgeblichen Journalismus durch die wirtschaftlichen und politischen Eliten. Gibt es Möglichkeiten die “Vermachtung” der veröffentlichten Meinung aufzubrechen? Welche Chancen bietet das Internet?
      Quelle: Semjonow via YouTube

  2. Ukraine/Russland
    1. Wolfgang Bittner: Ukraine – Strategie der Destabilisierung
      Quelle: Antikrieg.TV via YouTube

    2. Abmachung 1990: “Keine Osterweiterung der NATO”
      Quelle: Weltspiegel via YouTube

    3. USA wollen Konflikt in Europa: Sahra Wagenknecht spricht Klartext
      Quelle: Radio Stimme Russlands via YouTube

    4. Russlands Präsident Putin im ARD-Exklusivinterview (deutsche Übersetzung)
      Quelle: ARD
    5. Gegenüberstellung: Marieluise Beck im Bundestag und Dr. Daniele Ganser bei KenFM
      Sehr geehrte Frau Marieluise Beck, Geopolitik ist eine komplexe Materie, aber sind Sie wirklich so naiv? Wir denken nein, oder besser: Wir hoffen es.
      Um an dieser Stelle den Titel von TAZ-Mitbegründer Mathias Bröckers zu zitieren: Sie und ihre Partei gehen von „Wir sind die Guten“ aus, nur das ist seit spätestens 1999 nicht mehr der Fall.
      Seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf das souveräne Jugoslawien durch die NATO, eingerührt und empfohlen auch durch den damaligen grünen Außenminister Joschka Fischer, ist aus der einstigen Friedenspartei mit Sonnenblumen-Logo eine olivgrüne Eingreiftruppe mit Bundestagsmandat geworden.
      Sie, Frau Beck, haben sich als Mitglied der Grünen unter dem Einfluss von Macht zu einer Person entwickelt, die eine extrem opportunistische
      Politik vertritt. Eine Politik, die nur verkauft werden kann, wenn man auf eine durch die Bank einseitige Berichterstattung setzt.
      Ihnen wird die Tatsache nicht entgangen sein, dass es da dieses Internet gibt. Sie selber sind auf Facebook, auch wenn davon auszugehen ist, dass Sie persönlich nicht die Seite pflegen. Wäre das so, würden wir an Ihrer Stelle jetzt juristischen Rat einholen. Unsere Screenshots sind gemacht.
      Zurück zum eigentlichen Thema, das Sie mit so verhaltener Leidenschaft im Bundestag versucht haben, der Bevölkerung zu verkaufen. […]
      Quelle: KenFM via YouTube

    6. Andrej Hunko trifft Angehörige von Opfern des Massakers am 2. Mai 2014 in Odessa
      Am morgigen 2. November ist es ein halbes Jahr her, dass in Odessa ein Mob aus Hooligans und Rechtsextremisten das Gewerkschaftshaus anzündeten und mindestens 56 Menschen verbrannt, vergast oder totgeschlagen wurden. Es ist vielleicht das schlimmste Massaker in Europa im 21. Jahrhundert. Dennoch gibt es bislang keine ernst zu nehmende Untersuchung der Vorgänge am 2. Mai. International werden die Ereignisse meist totgeschwiegen. Schlimmer noch: Von den gegenwärtig 124 Angeklagten im Zusammenhang mit den Ereignissen des 2. Mai, sind 121 Überlebende des Massakers; ihnen wird vorgeworfen die Unruhen provoziert zu haben. Die Aufklärung und die Prozessverfolgung sind zentral, um die Entwicklung in der Ukraine im Jahr 2014 zu verstehen. Kürzlich habe ich mich vor dem Gewerkschaftshaus mit einigen Angehörigen der Opfer getroffen. Spontan ist daraus ein kleines Video entstanden, das m.E. auch deren Gefühle sehr authentisch zum Ausdruck bringt. Die vollständige Aufklärung der Ereignisse vom 2. Mai muss eine Kernforderung aller friedliebenden und demokratischen Kräfte werden.
      Quelle: Andrej Hunko via YouTube

  3. Arbeitskampf
    1. GDL-Streik: Claus Weselsky zu Verhandlungen mit der Deutschen Bahn am 05.11.2014
      Pressekonferenz der GDL zum anstehenden Bahnstreik, voraussichtlich mit Claus Weselsky (Vorsitzender Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer).
      Quelle: phoenix via YouTube
    2. Streikrecht ist ein Grundrecht
      Der Streik der von der GDL unter dem Vorsitz von Claus Weselsky geführt wird ist das Thema was die öffentliche Meinung in zwei Lager teilt, beide Lager haben ihre Berechtigung so ist das nun mal bei uns und das ist auch gut so.
      Quelle: Faith Cevikkollu via YouTube

    3. Tarifeinheitsgesetz: Die Empörung steigt
      Flugbegleiter Istvan Szechenyi checkt seinen Einsatzplan. Er ist bei der unabhängigen Flugbegleiter Organisation UFO Mitglied. Dort vertreten Gewerkschaftsmitglieder seine Interessen, die selber an Bord arbeiten und deshalb die Besonderheiten von Schichtdiensten rund um den Globus genau kennen. Und, wenn es nach ihm geht, soll das auch so bleiben:
      »Flugbegleiter, die in der UFO drin sind, verhandeln auch für uns, verstehen unsere Situation, wissen über die Arbeitsbelastung Bescheid und dementsprechend verhandeln sie auch richtig und wissen, worauf es ankommt.«
      Kämpfen für die Belange ihrer eigenen Berufsgruppe, der Bundesregierung ist das ein Dorn im Auge. Sie sieht den Frieden im Land bedroht.
      Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, SPD:
      »Dass einige Spartengewerkschaften für ihre Partikularinteressen vitale … unseres Landes lahmlegen. Das ist nicht in Ordnung. Ich werde deswegen in Kürze einen Entwurf zu einem Gesetz zur Tarifeinheit hier vorlegen.«
      Quelle: ARD
    4. Die Methode Bahn: Preise rauf, Angebote runter
      Die Fahrpreise und Gewinne steigen, die Leistungen der Bahn nicht: weniger Personal, weniger Fernverbindungen, viele Bahnhöfe gehören dringend modernisiert. Zählen nur Profite, und nicht mehr der Versorgungsauftrag?
      Quelle: ARD
  4. Deadly Dust: Todesstaub
    Am 2. Dezember 2008 gehörte zur Agenda der Vollversammlung der UNO ein Antrag auf Ächtung von Uranmunition. Das Ergebnis war beeindruckend: 141 Nationen forderten, gestützt auf die internationale Rechtslage, die Herstellung, Verbreitung und Anwendung von Uranmunition und Uranwaffen künftig zu verbieten. Dass die Atommächte Frankreich, Großbritannien, Israel und die USA dagegen votierten, überraschte nicht; Russland enthielt sich der Stimme und China blieb der Abstimmung fern. Eine Resolution erging an die verantwortlichen UN-Organisationen, die gesundheitlichen Folgen zu überprüfen.
    Uranmunition dient nicht der Sicherheit, sie gefährdet die Sicherheit. Damit, so der Völkerrechtler Manfred Mohr, sollten die umstrittenen Arsenale eigentlich Thema der jährlichen Sicherheitskonferenzen in München sein. Waren sie nicht, denn dort bestimmt weitgehend die NATO das Programm. Eine weltweite Koalition blickt daher auf den neuen Konferenzleiter, Botschafter Wolfgang Ischinger, und erhofft sich einen neuen Wind. Einen Wind, der nicht mehr Nanostaub aus radioaktivem Schwermetall übers Land weht, sondern einen Wind, der den Mantel des Vertuschens und Verschweigens hochbläst.
    Quelle: Ochoa-Wagner-Production via YouTube

    Anmerkung unseres Lesers M.G.: Eine sehr informative Dokumentation zum Einsatz von Uranmunition die meines Erachtens nicht in Vergessenheit geraten sollte und sehr gut im Austausch herangezogen werden kann wenn es darum geht Argumente zur Verhinderung von Kriegen aufzuführen. Wenn ich Menschen in “Bundeswehrkleidung” sehe spreche ich sie standardmäßig an und weise sie auf das Thema und die Dokumentation hin.

    Dazu: Deutschland verweigert Zustimmung zu UN-Resolution über Uranmunition:
    Quelle: IPPNW

  5. John Pilger: Palestine is Still the Issue
    Quelle: John Pilger via Vimeo
  6. The Corporation
    The Corporation ist ein kanadischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2003. Der Film analysiert das Verhalten von Großunternehmen im Geschäftsleben. Er kommt dabei zu dem Schluss, dass solche Unternehmen in der Regel alle Kriterien für einen Psychopathen erfüllten, wenn Bewertungsmaßstäbe für menschliches Verhalten angelegt würden. Zudem wird dargelegt, dass solch ein Vergleich durchaus seine Berechtigung habe — weil Unternehmen als juristische Personen rechtlich größtenteils mit Menschen (Natürliche Personen) gleichgestellt seien. Einer der wesentlichen Aspekte des Films ist, dass Großunternehmen nur die eigenen Interessen verfolgen und dabei prinzipiell keinerlei Interessen anderer Personen — insbesondere von Menschen — berücksichtigen.
    Quelle: WillezumWissen via YouTube
  7. Die Bank an Ihrer Seite
    Die Bankenkrise war gestern, aber diejenigen, die durch die Bank alles verloren haben, klagen noch heute auf ihr Recht. Die Banken wickeln ihre so genannten „Altlasten“ ab. „Altlasten“ im doppelten Sinne, denn es handelt sich bei vielen der Kläger vor allem um alte Menschen, die mit der Beratung durch Ihre Bank ihr Erspartes verloren haben. Als einzige dieser Banken wird die Commerzbank bis heute mit Steuergeldern gestützt, indirekt von den gleichen Menschen, die seit Jahren gegen die Bank klagen.
    Quelle: WDR
  8. Lux-Leaks
    1. Die Steuerluxe
      Schimmel, bröckelnder Putz, kaputte Fenster. Die Moabiter Grundschule ist vollkommen marode. Das Geld für Reparaturen fehlt, dem Staat fehlen die Einnahmen. Umso empörender ist, was ein streng geheimer Datensatz, der dem NDR vorliegt, jetzt zutage fördert. Über 27.000 Dokumente belegen die ganz legalen Tricks, mit denen viele Unternehmen Milliarden von Steuern sparen.
      In monatelanger Arbeit hat ein internationales Reporterteam die Dateien ausgewertet und die komplizierten Strukturen und verschachtelten Firmen nachgezeichnet, die zum Teil über viele Ländergrenzen miteinander zusammenhängen. Die Recherche hat Christoph Lütgert und sein Team nach Luxemburg geführt, wo multinationale Konzerne ihre Gewinne hinschieben und sie trickreich klein rechnen. Große Beratungsfirmen konfektionieren komplizierte Firmenkonstrukte, Luxemburger Behörden segnen sie ab, alles geräuschlos und legal.
      Und während das Luxemburger Räderwerk weiter mahlt und Steuernachlässe produziert, lernen die Schüler in Moabit zwischen herabfallenden Kacheln und abblätternder Farbe ihre vielleicht wichtigste Lektion: bei Geld hört die Freundschaft auf.
      Quelle: NDR
    2. Sahra Wagenknecht: Das Steuerabkommen ist ein Konjunkturprogramm für die Nadelstreifenmafia
      Sahra Wagenknecht antwortete heute auf die Regierungserklärung von Finanzminister  zur Bekämpfung von : “Es ist durchaus nicht so, dass sich  in Zukunft nicht mehr lohnt. Man muss nur noch ein bisschen reicher sein als bisher, um sie sich leisten zu können. Was wir dagegen wirklich brauchen ist endlich eine Politik, die nicht mehr vor der geballten Macht des Geldadels kapituliert. Dafür steht DIE  und dafür werden wir Sie weiter unter Druck setzen.”
      Quelle: Linksfraktion via YouTube

    3. Fabio De Masi: Das System Juncker lässt sich nur ohne ihn beenden
      „Frau Präsidentin! Der große Herr Juncker hat sich vorhin hinter den kleinen Beamten in Luxemburg versteckt, und er hat gesagt, das alles sei legal gewesen. Genau das ist der Skandal. Das soll er den Menschen dort oben erklären, die hart arbeiten müssen. Wir verlieren jedes Jahr eine Billion Euro durch Steuerhinterziehung und vermeidung, während Herr Juncker diesen Menschen das Sparen erklärt. Stellen Sie sich vor, ein Dieb beklaut Sie. Danach klingelt er an der Tür und will Ihre Möbel mitnehmen, und die Polizei sagt Ihnen, das sei legal. Dann gibt es drei Möglichkeiten: Der Dieb ist verrückt, die Gesetze sind kriminell, oder Sie leben in der EU.
      Wir fordern neue EU-Verträge mit Mindeststeuern für Konzerne, country-by-country reporting, Quellenbesteuerung. Allein eine Harmonisierung der Steuern ohne Mindestsätze reicht nicht, sie kann sogar den Wettbewerb weiter anfachen.
      Wir haben den Paten des Steuerkartells als Präsidenten abgelehnt. Die Kommission entscheidet gemeinsam über das Verfahren gegen Luxemburg. Frau Vestager hat mir gestern bestätigt, dass die Zusammenarbeit besser ist, seit Herr Juncker weg ist. Deswegen sagen wir: Das System Juncker lässt sich nur ohne Herrn Juncker beenden, nicht mit ihm.”
      Quelle: Linksfraktion via YouTube

    4. Luxemburg-Leaks: Steuervermeidungsoase a la Juncker
      Zahlen sind so wichtig, sie bestimmen unser Leben. Und wir müssen ja auch immer zahlen – also Steuern und Abgaben. Wir Bürger. Konzerne sind da viel schlauer, die sind mit den Zahlen so kreativ, dass sie fast nichts zahlen müssen. Zahlreiche Konzerne wie Amazon oder Ikea haben deswegen einen offizellen Sitz in Luxemburg…
      Quelle: BR
    5. Lux-Leaks – So sind die Recherchen gelaufen
      80 Journalisten aus 26 Ländern haben die Luxemburg-Leaks aufgedeckt. Keine leichte Aufgabe, die die Vorgänge sind sehr verworren.
      Quelle: Süddeutsche
  9. Wachstum, was nun?
    “Mehr Wachstum!” wird in Zeiten von Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen gefordert, denn die amerikanische Immer-mehr-Ideologie gilt als Garant für eine gesunde Ökonomie. Doch wie zeitgemäß ist dieser Mythos angesichts der weltweiten Ressourcenknappheit noch? Dieser Frage geht der Dokumentarfilm auf den Grund – und zeigt Alternativen auf, die sich bereits bewährt haben.
    „Mehr Wachstum!“ – diese Forderung ist besonders in Zeiten von Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen beliebt, denn die amerikanische Immer-mehr-Ideologie gilt weltweit als Garant für eine gesunde Ökonomie. Doch wie zeitgemäß ist dieser Mythos noch – angesichts immer knapperer Ressourcen weltweit? Dieser Frage gehen die Filmemacher von „Wachstum, was nun?“ auf den Grund – und zeigen Alternativen auf, die sich bereits vielerorts in der Praxis bewährt haben.
    So machen sich immer mehr Experten für ein Ende des grenzenlosen Wachstums stark. Nahrungsmittelproduktion, Energieverbrauch und Geldkreislauf müssen wieder unter Kontrolle gebracht werden. Im Norden und Süden der Welt experimentiert man mit neuen Wirtschaftsmodellen und erzielt inzwischen erste Ergebnisse. So zeichnen sich neue, umweltbewusste und regionalisierte Modelle ab, die für absehbare Probleme wie Klimawandel, Mangel an fossilen Brennstoffen und Finanzkrisen besser gewappnet sind. Oft werden sie sogar von den lokalen Behörden bereits unterstützt.
    Um etwas zu verändern, müssen Produktion und Arbeitsplätze in die Heimatregionen zurückgeholt werden. Das ermöglicht vielen Initiativen und Kooperativen die Möglichkeit, ihren Platz zurückerobern und die Bedeutung von Reichtum neu zu definieren. „Wachstum, was nun?“ zeichnet anhand von Experten und konkreten Beispielen das Bild der neuen Post-Wachstums-Gesellschaft.
    Quelle: arte via YouTube

  10. Talk im Hangar-7: Sparer oder Spekulanten – wer zahlt für den nächsten Crash?
    Es war der größte Banken-Stresstest aller Zeiten. 130 Großbanken haben die Aufseher im Euro-Raum geprüft. Jetzt ist klar: 25 Institute haben den Test nicht bestanden. Sie sind für den Krisenfall nicht gerüstet. Doch waren die Banken-Prüfer streng genug? Obwohl österreichische und deutsche Banken überwiegend positive Noten bekommen haben, halten Experten die Finanzkrise für noch nicht überwunden. Einige warnen sogar vor einem neuen großen Crash der Weltwirtschaft. Wie ernst ist die Lage? Was bedeutet der Banken-Stresstest für die Sparer?
    Fernab von finanzpolitischen Tests und Debatten über Regulierungen des Bankensektors bleibt für viele die Frage: Wie sicher ist mein Erspartes? Wohin mit meinem Geld? Denn fest steht: Immobilienpreise explodieren, Sparzinsen fallen ins bodenlose. Aktien zu erwerben kommt für viele noch immer nicht in Betracht. Sie haben keinen guten Ruf. Aktionäre gelten als Spekulanten. Dabei gibt es Anlageberater die sagen, auf Aktien zu verzichten, sei eher ein Risiko, als welche zu kaufen. Die jahrelange Krise hat zu einer großen Verunsicherung geführt. Das Vertrauen in unser Geldsystem hat dramatisch gelitten.
    Branchenkenner bezweifeln zudem, dass wir aus den Fehlern von damals gelernt haben. Wird seit der Finanzkrise 2008 wirklich weniger spekuliert und gezockt? Wie gut ist die Branche auf mögliche Turbulenzen vorbereitet? Können Fehlspekulationen und Pleite-Banken weiterhin das gesamte Wirtschaft- und Finanzsystem lähmen und ins Chaos stürzen? Wer muss im Ernstfall zahlen: der Bürger oder die Spekulanten?
    Quelle: Servus TV
  11. Lobbyismus in der EU
    Wer steckt wirklich hinter der Politik der EU? Dieses 10-minütige Video gibt Einblick in die Rolle von Konzern-Lobbygruppen im EU-Entscheidungsprozess: Wer sind sie? Wie bekommen sie was sie wollen? Und was bedeutet das für uns – das Essen auf unseren Tellern, die Regulierung von Banken und Chemikalien in Alltagsgegenständen? Video anschauen, mehr erfahren und weiterleiten!
    Quelle: corporateeurope.org
  12. Gauck ist auf dem Holzweg!
    Auch auf die 3. Nachfrage lässt sich der Politologe Albrecht von Lucke nicht dazu hinreißen, dem Bundespräsidenten Recht zu geben, diese Behauptungen und die eigentliche Frage überhaupt stellen zu dürfen: “Menschen, die die DDR erlebt haben und in meinem Alter sind, die müssen sich schon ganz schön anstrengen, um dies zu akzeptieren”, sagte er im Bericht aus Berlin. Die Wahlentscheidung sei aber zu respektieren.
    Dennoch bleibe die Frage: “Ist die Partei, die da den Ministerpräsidenten stellen wird, tatsächlich schon so weit weg von den Vorstellungen, die die SED einst hatte bei der Unterdrückung der Menschen hier, dass wir ihr voll vertrauen können?” Und Gauck selbst gab auf diese von ihm selbst gestellte Frage die Antwort: “Es gibt Teile in dieser Partei, wo ich – wie viele andere auch – Probleme habe, dieses Vertrauen zu entwickeln.”
    Quelle: ARD via Facebook

    Dazu: „Beutezug Ost – Die Treuhand und die Abwicklung der DDR“
    „Das gesamte Industriekapital der DDR wurde mit einem Schlag vernichtet. Im Grunde genommen ist es eigentlich das größte Betrugskapitel in der Wirtschaftsgeschichte Deutschlands”. Der grüne Europaabgeordnete Werner Schulz findet deutliche Worte für die Arbeit der Treuhand.
    20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung geht die ZDF-Dokumentation “Beutezug Ost” der Frage nach: Wie konnte aus dem Wert der DDR-Betriebe, den der erste Treuhandpräsident Detlev Rohwedder auf 600 Milliarden D-Mark schätzte, ein Milliardendefizit werden? Die Treuhandanstalt, zuständig für die Privatisierung der DDR-Betriebe, hinterließ einen Schuldenberg von 250 Milliarden D-Mark (zirka 125 Milliarden Euro).
    Als am 1. Juli 1990 die DDR-Mark im Verhältnis 1:1 und 1:2 in D-Mark umgetauscht wurde, vervielfachten sich die Lohn- und Herstellungskosten für die DDR-Betriebe. Mit der Währungsunion brach der Absatz selbst lukrativer Betriebe schlagartig ein. Edgar Most, der ehemalige Vizepräsident der DDR-Staatsbank, sieht in der D-Mark-Umstellung die Hauptursache für den Untergang der DDR-Industrie. Most und Bundesbankpräsident Pöhl warnten Kanzler Kohl vergeblich vor den Folgen der Währungsunion. Most weist die Behauptung zurück, die DDR-Wirtschaft sei ohnehin am Ende gewesen: “Erst mit der D-Mark-Einführung mit diesem falschen Umrechnungskurs waren wir endgültig pleite”, so der ehemalige Staatsbankier.
    “Alternativlos” nennen die Treuhand-Verantwortlichen wie Ex-Bundesfinanzminister Theo Waigel das Vorgehen der Treuhandanstalt noch heute. Die Schwachstellen bei der Abwicklung der DDR-Wirtschaft zeigen Beispiele wie das Kühlschrankwerk DKK Scharfenstein. Obwohl DKK wettbewerbsfähige Produkte wie den ersten FCKW-freien Kühlschrank herstellte, gelang es der westdeutschen Konkurrenz, DKK zu zerschlagen.
    Als Birgit Breuel, Präsidentin der Treuhandanstalt, am 31. Dezember 1994 das Schild von der Fassade des Treuhandgebäudes in der Berliner Wilhelmstraße abschraubte, waren 8000 Staatsbetriebe an private Investoren oft unter Wert verkauft oder geschlossen. 2,5 Millionen DDR-Bürger hatten ihren Arbeitsplatz verloren.
    Quelle: ZDF via YouTube

  13. “Der amerikanische Traum ist eine Lüge”: “Geopferte Zonen” in den USA und die Desaster des Neoliberalismus
    In seinem Buch “Days of Destruction, Days of Revolt” beschreibt Chris Hedges “geopferte Zonen” in den USA, die einer schrankenlosen ökonomischen Ausbeutung unterworfen werden: ehemalige Industriestädte wie Camden in New Jersey, das heute zu den ärmsten und gewalttätigsten Städten des Landes gehört, oder die Kohleminen von West Virginia, wo Landschaft und Gemeinden gleichermaßen verwüstet werden. Die liberalen Institutionen, darunter die Demokratische Partei, hätten die Interessen der Bevölkerung verraten und an Unternehmensinteressen verkauft. Die Clinton-Regierung sei besonders für die Deregulierung der Finanzmärkte, den Verkauf von öffentlichen Fernsehfrequenzen an private Konzerne und die nordamerikanische Freihandelszone (NAFTA) verantwortlich – “den größten Angriff auf Arbeiterinteressen seit 1948”. Weitere Revolten wie die Occupy-Bewegung seien zu erwarten.
    Quelle: Kontext.TV
  14. Die Plünderung eines Kontinents
    Wie die ehemaligen Kolonialmächte und der Internationale Währungsfonds die wirtschaftliche Selbstständigkeit Afrikas untergraben – und dabei Gesundheitsversorgung, Bildungschancen und Nahrungssicherheit von Millionen Menschen zerstören. Mit Nnimmo Bassey, Vorsitzender von Friends of the Earth International und Träger des „Alternativen Nobelpreises“, Nigeria, Wangui Mbatia, People’s Parliament, Kenia. Eric Toussaint, Kommitte für die Annulierung der Schulden der Dritten Welt, Belgien, Immanuel Wallerstein, Weltsystemtheoretiker, Yale University, USA.
    Quelle: Kontext.TV

    Anmerkung unserer Leserin A.F.: Im Film LET’S MAKE MONEY wird deutlich, dass die Kreditvergabe der Weltbank genau mit dem Ziel der anschließenden Erpressung zur „Strukturanpassung“ getätigt wurden. Das war kein Fehler, sondern Absicht!

    Dazu: Flüchtlinge: Europa-Ministerin Merk im Gespräch
    AH: Hoffen alleine wird nicht reichen. Was konkret hat Ihnen Italien heute versprochen?
    BM: Italien hat versprochen, dass besser registriert wird, dass die Identifizierung der einzelnen Flüchtlinge noch besser läuft, da haben wir Defizite das ist ganz klar. Und wenn wir diese Registrierung haben, dann weiß man auch wo ein Flüchtling an Land gegangen ist oder in welches er Land zuerst gegangen ist. Und wenn er dann zu uns nach Deutschland kommt, würde das bedeuten wir schicken ihn zurück.
    AH: Aber registrieren alleine reicht nicht. Italien muss nach Verordnung die Flüchtlinge im Land belassen.
    BM: Ganz richtig. Dublin III sagt, das ist die Verordnung, dass die Flüchtlinge in dem Land bleiben müssen, in das sie zuerst eingereist sind.
    AH: Da darf man ja große Zweifel haben, wenn man die vielen Flüchtlinge sieht, die den Weg zu uns nach Bayern schaffen.
    BM: Es sind eine ganze Menge Flüchtlinge, die aus Italien nach Deutschland, nach Bayern kommen, die da auch hinwollen und die alles tun, um hier her zu kommen und wir müssen hier einen Riegel vorschieben, das ist richtig.
    Quelle: BR

    Anmerkung unseres Lesers M.L.: Flüchtlinge – Europa-Ministerin Merk im Gespräch

  15. Jean Ziegler: Soziologe und Autor
    Jean Ziegler Professor der Soziologie war einst Chauffeur Che Guevaras und bekannt mit Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir. Er studierte Jura, Soziologie und Politische Wissenschaften an der Sorbonne in Paris, in New York, Genf und Bern.
    Quelle: 3sat
  16. Menschheit kann nur in Solidarität überleben
    Heute vor 20 Jahren, am 10. November 1994, eröffnete der PDS-Abgeordnete Stefan Heym als Alterspräsident den 13. Deutschen Bundestag. “Wir werden in den nächsten vier Jahren keine leichte Zeit haben. Es werden Entwicklungen auf uns zukommen, auf welche sich die wenigsten von uns, schätze ich, bisher eingestellt haben und um die wir uns nicht werden herumschwindeln können”, begann er seine legendäre Rede
    Quelle: Linksfraktion via YouTube

  17. Economic Hit Man: “Im Dienst der Wirtschaftsmafia – Ein Geheimagent packt aus”
    Ein packender Insider-Dokumentarfilm über den Ausbau des US-Imperiums auf Kosten der Dritten Welt: John Perkins war ein “Economic Hit Man”, ein Wirtschaftskiller.
    Seine Aufgabe war es, Entwicklungsländer zu besuchen und den Machthabern überdimensionierte, überteuerte Großprojekte zu verkaufen, die sie in eine Abhängigkeit von den USA brachten.
    Zwölf Jahre lang hatte Perkins seine Seele an den Geheimdienst verkauft … bis er ausstieg und den Mut hatte, den Skandal aufzudecken, sich öffentlich für seine kriminellen Akte im Staatsauftrag zu entschuldigen und Aufklärungsarbeit zu leisten.
    Quelle: ORF via YouTube

  18. Caliban und die Hexe
    Silvia Federici spricht über ihr 2004 erschienenes Buch “Caliban und die Hexe – Frauen, der Körper und die ursprüngliche Akkumulation”, das im Herbst 2012 erstmals auf Deutsch erscheinen wird.
    In dem Buch entwickelt Federici anhand historischer Studien die These, dass der Kapitalismus die reaktionäre Antwort auf die massiven antifeudalen Befreiungskämpfe des späten Mittelalters gewesen sei. Um diese (egalitären) Befreiungskämpfe zu stoppen und den Kapitalismus durchzusetzen sei es nötig gewesen, einen generalisierten Angriff gegen Frauen und den weiblichen Körper zu starten. Höhepunkt dieses Angriffes seien die Hexenverbrennungen gewesen.
    Quelle: labournet.tv
  19. Fracking lässt die Erde beben: Entsorgung von Frac-Flüssigkeit erschüttert Erde
    Die Förderung von Öl und Gas hat einer Studie zufolge zu einer massiven Häufung von Erdbeben im US-Bundesstaat Oklahoma geführt.
    Die Untersuchung macht das Einpumpen von bei der Förderung anfallendem Abwasser in den Erdboden für die häufigeren seismischen Aktivitäten verantwortlich. Demnach haben sich die Beben in den Jahren 2008 bis 2013 im Vergleich zum Zeitraum 1976 bis 2007 vervierzigfacht
    Die Abwässer entstehen beim Abtrennen von Öl und Gas sowie beim Fracking. Das Schmutzwasser wird anschließend aus Umweltschutzgründen in große Tiefen gepumpt. Die von der Geophysikerin Katie Keranen von der Cornell Universität geleitete Studie macht vor allem vier große Entsorgungsschächte für die Beben verantwortlich. Diese pressten jeden Monat mehr als 477.000 Kubikmeter Wasser unter hohem Druck in den Untergrund. Dadurch werde das Erdreich in bis zu 35 Kilometern Entfernung zu den Einführungsstellen erschüttert.
    Den Wissenschaftlern zufolge ist Oklahoma 2014 mit 190 Beben einer Stärke von über 3,0 an Kalifornien vorbeigezogen. Der Bundesstaat an der Westküste galt bisher als seismisch aktivste Region der USA, verzeichnete aber 2014 nur 71 vergleichbar schwere Beben. Keranen bezeichnet die Erdbeben als “eine der größten Herausforderungen” für die wachsende Fracking-Industrie und andere neuartige Methoden, effizienter Öl und Gas zu fördern.
    Quelle: 3sat

    Dazu: Streit um Studie: Geologe widerpricht öffentlich seinem Auftraggeber
    Eine Studie für das deutsche Umweltbundesamt zu den Risiken der umstrittenen Gasförderung aus tiefen Gesteinsschichten sorgt für einen Interpretationsstreit.
    Der wissenschaftliche Leiter der Studie, Uwe Dannwolf, zeigte sich erstaunt darüber, dass die Behörde die Gasfördermethode als riskant und gefährlich einstuft. “Fracking ist und bleibt eine Risikotechnologie”, hatte Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes bei der Vorstellung Ende Juli 2014 erklärt. Dannwolf sagte dazu: “In unserem Gutachten stehen solche Worte nicht drin.” Was Krautzberger mache, könne er ihr nicht vorschreiben. “Ich würde es so nicht auslegen.” Die Risiken beim Fracking halte er für beherrschbar, sie gingen nicht über andere Techniken hinaus.
    Die Schlussfolgerungen gelten als wichtig, weil sie in die Erarbeitung gesetzlicher Leitplanken für Fracking in Deutschland einfließen. Die umstrittene unkonventionelle Gasförderung soll vorerst in Deutschland weitgehend verboten werden. In Eckpunkten von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Umweltministerin Barbara Hendricks (beide SPD) heißt es: “Fracking-Vorhaben zur Gasförderung aus Schiefer- und Kohleflözgestein oberhalb von 3000 Metern werden durch das Wasserhaushaltsgesetz verboten.” Die besonders in den USA angewandte Technik solle nur erprobt werden, wenn die Frackflüssigkeit nicht das Grundwasser gefährde.
    Quelle: 3sat

  20. Kabarett und Co.:
    1. HG Butzko: Kontrolle ist gut, Wegschaun ist besser!
      Quelle: 3sat via Facebook
    2. Max Uthoff über den Lokführer-Streik
      Quelle: ZDF via YouTube

    3. Volker Pispers über Ebola, Medien, Merkel, Migranten
      Quelle: WDR via YouTube

    4. What a man! Soviel Führer steckt in Gauck!
      Während sogenannte „kritische“ Publizisten die unverschämt-ketzerische Frage in den Raum stellen, ob unser Bundespfarrer der richtige Mann im richtigen Amte ist, recherchiert Hofreporter Markus Schranz im neuen weltnetz.tv-Interview die wahren facts zum Thema. Und wer wüsste die Antwort auf diese Frage besser als Joachim Gauck selbst?
      Im spannenden Investigativ-Talk entkräftet der Ehrendoktor die Vorwürfe, er wäre in einem Nazihaushalt aufgewachsen, redet über seine Liebe zur FREIEN Marktwirtschaft und gibt Empfehlungen zur Sterbehilfe für Bolschewisten („Wir haben in Deutschland zwar die Todesstrafe abgeschafft, aber wer sagt denn, dass wir Menschen nicht etwas dabei behilflich sein können, wenn sie die Sinnlosigkeit ihres bolschewistischen Daseins eingesehen haben…“).
      Gauck – darüber lässt der Mann im höchsten Amte uns nicht im Zweifel – das ist nicht nur der richtige, sondern ein echter Mann! Mit klarem politischen Kompass zeigt der Bundespräsident einmal mehr seine Führer – äh – Führungsqualitäten.
      Quelle: Weltnetz.TV via YouTube
    5. Georg Schramm: Alternativlose Systemkrisenbewältigung
      Quelle: TV Südbaden via YouTube

    6. Die Anstalt vom 18.11.2014
      Quelle: ZDF via YouTube

Rubriken:

Videohinweise

Schlagwörter:

Die NachDenkSeiten sind für eine kritische Meinungsbildung wichtig, das sagen uns sehr, sehr viele - aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie, liebe LeserInnen, um Ihre Unterstützung.
Herzlichen Dank!