Videohinweise am Mittwoch

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Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ (erscheint an jedem Mittwoch) gibt es eine eigene Playlist (CG/JB)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. Chemnitz
  2. Wie Deutschland Arbeitslosigkeit in Europa produziert
  3. Abendveranstaltung der Stopp Air Base Ramstein Aktionswoche
  4. Starbucks ungefiltert – Die bittere Wahrheit hinter dem Erfolg
  5. Prof. Stefan Sell zum Pflegepersonalstärkungsgesetz
  6. Wusste Heckler & Koch, wohin genau die Waffen geliefert wurden?
  7. Streit wegen Nord Stream 2 um Fortbestand ukrainischer Pipelines – Wer profitiert?
  8. KenFM im Gespräch mit: Gerald Hüther (“Mit Freude lernen”)
  9. The Jimmy Dore Show
  10. Musik trifft Politik

Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Beiträge einverstanden sind. Sie können uns bei der Zusammenstellung der Videohinweise unterstützen, indem Sie interessante Fundstücke an die Adresse [email protected] schicken. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. Chemnitz
    • #CHEMNITZ – Ein Insiderbericht – Frank Stoner im Gespräch mit Frank Höfer
      Chemnitz ist zur NO GO-Area geworden. Doch nicht etwa weil ein “Rechter Mob” – so ist es in den Mainstreammedien zu lesen, durch die Straßen zieht, um auf Ausländerjagd zu gehen, sondern weil sich viele Chemnitzer bei Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße wagen. Arabische Gangs liefern sich desöfteren nächtliche Verfolgungsjagden durch die Innenstadt. Nicht selten sind sie dabei mit großen Klingen bewaffnet. Nicht selten werden von Anwohnern Notrufe abgesetzt. Und nicht selten erscheint dann niemand von der Polizei. Die Bürger fühlen sich im Stich gelassen. Frank Höfer wurde in Chemnitz (damals noch Karl-Marx-Stadt) geboren und Frank Stoner hat sich die “Stadt der Moderne” als Wahlheimat ausgesucht für sich und seine Familie. Als Chemnitz-Insider mit vielen Kontakten wissen die beiden, was wirklich abgeht im “Sächsischen Manchester”.
      Quelle: NuoViso.TV

      Anmerkung Jens Berger: Die Schilderungern der beiden Chemnitzer decken sich mit zahlreichen weiteren Aussagen von anderen Menschen aus Chemnitz und Umgebung. Auch die Lokalpresse berichtet seit längerem von massiven Sicherheitsproblemen im Innenstadtbereich, die sich auch durch Belästigungen von Frauen durch junge „ausländische“ Männer kennzeichnen. Diese Probleme sollte man beim Namen nennen und konstruktive Lösungen erarbeiten. Wenn man dies versäumt und alle Vorgänge, die vermeintlich den Rechten in den Kram passen tabuisiert und verschweigt, stärkt man die Rechten damit am Ende nur. Ist das denn wirklich so schwer zu verstehen?

      Lesen Sie hierzu auch den Artikel von Jens Berger “Lasst uns Sachsenversteher werden!

    • Prof. Werner Patzelt zu den Ausschreitungen
      Prof. Werner Patzelt (Politikwissenschaftler, Technische Universität Dresden) zu den Ausschreitungen in Chemnitz. (vom 27.08.18)
      Quelle: Phoenix

  2. Wie Deutschland Arbeitslosigkeit in Europa produziert
    Deutschland ist nicht ohne Grund als “oberlehrerhaft” verschrien. Gerne erklären wir dem Rest der Welt, dass er sich an Verträge zu halten hat. Dabei ist gerade Deutschland ein “Weltmeister” im Regel-Brechen. Statt, wie bei der Einführung des Euro vereinbart, für stabiles Lohnwachstum und Inflation entsprechend der Produktivitätsentwicklung zu sorgen, spart und geizt Deutschland, wo es nur geht. Die Folge: deutsche Produkte sind gut – und vor allem preiswert. Ausländische Anbieter, wie französische Autozulieferer setzt das noch mehr unter Druck. Niedrige Mindestlöhne und zu geringe staatliche Investitionen hierzulande kosten dort Arbeitsplätze. Die Zeche zahlen deutsche Niedriglöhner und ein wachsendes Arbeitslosenheer in anderen EU-Ländern.
    Laut Prognose landet Deutschland mit einem gewaltigen Leistungsbilanzüberschuss von 264 Milliarden Euro mit großem Abstand vor Japan. Die Leistungsbilanz der USA dagegen wird ein enormes Defizit von geschätzten 371 Milliarden Euro aufweisen. Mit diesem gigantischen Überschuss gefährde Deutschland die Stabilität der gesamten Weltwirtschaft, so die scharfe Kritik der Chefin des Internationalen Währungsfonds. Der Konjunkturforscher Prof. Horn vom gewerkschaftsnahen Institut für Makroökonomie geht noch weiter: Deutschland ruiniere die Industrie unserer europäischen Nachbarn.
    Quelle: RBB

    Hier die ganze Sendung Kontraste auf RBB

    Anmerkung unseres Lesers Michael K.: Ich dachte mich haut es um. Ich glaube dies ist das erste Mal, dass ich im öffentlich-rechtlichen Fernsehen einen so kritischen Beitrag über den deutschen Handelsüberschuss gesehen habe. Auch wenn nicht explizit auf die mit der Mitgliedschaft im €-Währungsraum verbundenen “Fesseln” hingewiesen wird, absolut sehenswert (auch die 2 anderen Beiträge).

    Anmerkung CG: Exportweltmeister => Export von Arbeitslosigkeit und gleichzeitig selbst unter den eigenen Verhältnissen zu leben (Löhne, Renten, Binnenkonjunktur, Infrastruktur) — jetzt sagt zumindest die erste Schlussfolgerung auch einmal der Mainstream (RBB) und nicht nur Albrecht Müller hier oder hier oder Heiner Flassbeck

    Anmerkung JK: Für aufmerksame NachDenkSeiten Leserinnen und Leser nichts Neues. Die Beiträge und Hinweise zu diesem Thema lassen sich fast nicht aufzählen. So liegt die Verantwortung auch für die “Populisten”, die nun in Italien die Regierung stellen und an denen sich die gleichen “Qualitätsmedien” abarbeiten, die sonst stolz über jeden neuen deutsche Exportrekord berichten, mit in Berlin.

    Ergänzende Anmerkung Albrecht Müller: Endlich beginnen die etablierten Medien mit der Analyse dieser dramatischen Entwicklung. Hinzu kommen sollte allerdings, dass die Schuldigen benannt werden: Merkel, Schäuble, Steinbrück, Schröder, ja der wurde mit Recht benannt.

    Lesen Sie hierzu auch den Artikel von Albrecht Müller “Wir waren schon viel weiter – im Umgang mit Russland, in der Wirtschaftspolitik und bei der Solidarität in Europa, sogar bei Überlegungen zur Verkehrsvermeidung“.

  3. Abendveranstaltung der Stopp Air Base Ramstein Aktionswoche
    • Kai Ehlers: Konfrontationspolitik gegen Russland
      Kai Ehlers (Journalist, Publizist und Russlandexperte) über die westliche Aggressionspolitik gegenüber Russland, russische Reaktionen und Alternativen.
      Der Vortrag wurde auf der Abendveranstaltung der Stopp Air Base Ramstein Aktionswoche am Freitag, den 29.06.18 in der Versöhnungskirche unter dem Titel „Konfrontationspolitik gegen Russland – Notwendigkeiten und Möglichkeiten von Kooperationen“ gehalten.
      Quelle: weltnetzTV

    • Ekkehard Sieker: Medienkampagnen gegen Russland
      „Warum erzählen uns der Mainstream Geschichten, die jeder 12-Jährige nicht glauben würde, wenn er mal 5 Minuten darüber nachdenkt?“ Ekkehard Sieker, Mitarbeiter „Die Anstalt“, hielt auf der Abendveranstaltung der Stopp Air Base Ramstein Aktionswoche am Freitag, den 29.06. einen Vortrag unter dem Titel „Medienkampagnen gegen Russland“. Er stellt die Frage, wie und warum das Narrativ „böser Russe, guter Westen“ konstruiert wird und welche Personen sowie Interessen dahinter stecken.
      Quelle: weltnetzTV

  4. Starbucks ungefiltert – Die bittere Wahrheit hinter dem Erfolg
    28.000 Cafés in 75 Ländern: Die international tätige Starbucks Coffee Company wurde zu einem Symbol der Globalisierung. Die Marke ist in unserem Alltag präsent wie kaum eine andere. Gilles Bovon und Luc Hermann haben genauer untersucht, welche Strategien hinter dem Erfolg von Starbucks stehen. Und wie es hinter der Fassade des guten Images aussieht.
    Starbucks ist es gelungen, aus einem so banalen Getränk wie Kaffee ein weltweit beliebtes Lifestyle-Produkt zu machen. Der Kaffeeriese vermittelt seinen Kunden das Gefühl, trendy zu sein, es geschafft zu haben und ein klein bisschen über den anderen zu stehen. Und für dieses Gefühl sind wir bereit, tief in die Tasche zu greifen. Das hat Howard Schultz, der Gründer des international tätigen Kaffeeunternehmens, richtig erkannt.
    Er schuf ein Imperium, das zu einem der großen Symbole der Globalisierung wurde und Millionen Kunden an sich band. Starbucks hat bereits die halbe Welt erobert. Mit insgesamt 28.000 Cafés in 75 Ländern, stets in bester Lage, kommt kaum noch jemand an diesem Kaffeeriesen vorbei.
    Die gewaltige Marketingmaschinerie von Starbucks basiert auf sozialem Engagement und humanistischen Leitbildern ebenso wie auf der Betonung von Spitzenqualität und Verantwortungsbewusstsein den Kaffeeerzeugern und der Umwelt gegenüber. Starbucks, so heißt es, will seinen Kunden qualitativ hochwertigen Kaffee anbieten und dabei helfen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
    Hinter dem riesigen Erfolg verbirgt sich jedoch eine etwas grauere Realität, die das Unternehmen gerne kaschiert und die ihm Kritik einbrachte. Dazu zählen das Rentabilitätsstreben und der damit einhergehende Druck auf die Mitarbeiter, der Verkauf von Fast-Food-Produkten und nicht zuletzt auch die von der EU scharf kritisierte Steueroptimierungsstrategie der Gründung von Tochtergesellschaften in verschiedenen Ländern, zum Beispiel den Niederlanden.
    Gleichzeitig engagiert sich der Konzern aus Seattle für die Gesundheit und Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Zum Repertoire der Marke gehören auch symbolische Gesten wie die Unterstützung von gleichgeschlechtlichen Ehen, die Aufforderung zur Wahlbeteiligung, die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung und Kriegsveteranen sowie das Versprechen, 10.000 Flüchtlinge einzustellen. Howard Schultz engagiert sich auch persönlich im Kampf gegen Rassismus.
    Auf den ersten Blick setzt sich die Marke also für ihre Kunden, Mitarbeiter und Kaffeelieferanten ein. Gleichzeitig hat das multinationale Unternehmen allerdings immer die Aktienkurse im Blick und ist auf stetiges Wachstum aus. Die tiefgehende Analyse von Gilles Bovon und Luc Hermann zeigt, mit welch geschickter Strategie Starbucks so unverzichtbar werden konnte, und bringt dabei auch so manch andere Seite der Marke ans Licht.
    Dokumentarfilm von Luc Hermann und Gilles Bovon (F 2017, 94 Min)
    Quelle: arte

  5. Prof. Stefan Sell zum Pflegepersonalstärkungsgesetz
    Das Kabinett beschließt den Gesetzesentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zum Pflegepersonalstärkungsgesetz. Die Bundesregierung will demnach sowohl in den Krankenhäusern als auch in Alteneinrichtungen mehr Pflegestellen schaffen. Wie realitätsnah dieser Gesetzesentwurf ist, analysiert Sozialwissenschaflter Prof. Stefan Sell.
    Er ist Professor für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften am RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz und gilt als „Experte in Arbeitsmarktfragen”.
    Quelle: phoenix

    dazu: Einschätzungen von Prof. Stefan Sell zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz am 01.08.18
    Gesundheitsminister Spahn zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz am 01.08.18
    Statement von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nach Kabinettsbeschluss des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes und Eoinschätzungen dazu von Prof. Stefan Sell (Hochschule Koblenz).
    Quelle: phoenix

    Anmerkung CG: Wenn Sie sich das Statement des Gesundheitsministers Jens Spahn ersparen möchten, die Einschätzungen von Prof. Stefan Sell starten ab Minute 6:40

  6. Wusste Heckler & Koch, wohin genau die Waffen geliefert wurden?
    Bislang unbekannte Verträge belasten Heckler und Koch im Fall „G36 für Mexiko“. Die Firma hatte mit dem mexikanischen Verteidigungsministerium vereinbart, dass die Sturmgewehre auch für verbotene Bundesstaaten bestimmt sind.
    Quelle: ARD REPORT MAINZ

  7. Streit wegen Nord Stream 2 um Fortbestand ukrainischer Pipelines – Wer profitiert?
    Nach dem Treffen der Bundeskanzlerin mit dem russischen Präsidenten am vergangenen Wochenende verkündete die Bundesregierung, wie wichtig es sei, die ukrainischen Pipelines auch weiterhin trotz Nord Stream 2 für Gastransporte aus Russland zu nutzen.
    Eine Bedingung an die Ukraine hat Berlin jedoch: Reformen. Das verkündete Regierungssprecher Steffen Seibert in der Pressekonferenz am vergangenen Montag.
    Weder der ukrainische Staat noch der ukrainische Energieriese Naftogas haben sich um die angemessene Wartung der Pipelines gekümmert. Entsprechend befinden sich diese in einem Zustand, der dem Verfall nahe ist. Doch die Modernisierungskosten belaufen sich auf mehrere Milliarden US-Dollar, die die Ukraine bei ihrer gegenwärtigen Verschuldung unmöglich aufbringen kann.Wer die Gewinner und wer die Verlierer bei dieser Entwicklung sind, verrät RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen.
    Quelle: RT Deutsch

  8. KenFM im Gespräch mit: Gerald Hüther (“Mit Freude lernen”)
    Die hebbsche Lernregel, verkürzt in dem Ausspruch: „What fires together, wires together“, ist die grundlegende Essenz dessen, was die vergangenen Jahrzehnte in der Hirnforschung hervorgebracht haben. Neuroplastizität nennt sich das dahinter verborgene Phänomen, welches ganz nach seiner inhärenten Logik dafür sorgt, dass wir alle, die wir eine Schule aufgesucht haben, den Lernprozess unweigerlich mit dieser Institution in Verbindung setzen.
    Nun würde dies an sich kein Problem darstellen, wenn Schulen tatsächlich Orte wären, in denen die im Menschen verankerte Lernbereitschaft genährt würde und Rücksicht auf die individuellen Voraussetzungen eines jeden Einzelnen genommen würde. Wie wir wissen, ist die Realität jedoch vielerorts eine andere: Die Mehrheit der Menschen musste von der frühen Kindheit bis ins junge Erwachsenenalter die Erfahrung machen, dass an Schulen genau das Gegenteil dessen passiert, was sich alle Beteiligten – von den Eltern über die Schüler bis zu den Lehrern – von ihr erhoffen. Bereits wenige Jahre, in denen einem jungen Menschen die Zwangsjacke der Schulpädagogik übergestreift wird, reichen aus, um das innere Feuer der Neugierde – die oft beschworene „Freude am Lernen“ – für immer auszulöschen.
    Zwar stellt die Gesellschaft eine breite Palette an Ersatzbefriedigungen bereit, um das entstandene Loch irgendwie zu stopfen, doch keine Fast-Food-Orgie und auch kein Konsumrausch werden auf lange Sicht je in der Lage sein, ein wohliges Kohärenzgefühl im Gehirn zu erwirken.
    Schulen sind keine Entfaltungsorte, sondern ein wichtiger Seitenarm des Systems zur Wahrung von Konformität gegenüber der herrschenden Ordnung. Dass dies nun schon seit Jahrhunderten so geht, unterstreicht nur wie überfällig ein neues Lernkonzept ist. Denn um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu meistern, bedarf es mehr als einer großen Masse angepasster Ja-Sager, die in die Schule geht, weil man halt muss. Stattdessen muss Schule ein Ort werden, zu dem die Kinder gehen, weil sie Lust haben, etwas Gutes auf diesem Planeten zu tun und wo ihnen als Schlüssel zur Problembewältigung individuelles Denken und Kooperationsbereitschaft mit auf den Weg gegeben werden.
    Wer ernsthaft daran interessiert ist, eine solche Entwicklung voranzutreiben, sollte sich einen kompetenten Hirnforscher mit ins Boot holen. Menschen wie Gerald Hüther, die sich seit vielen Jahren mit dem wichtigsten Lernorgan des Menschen beschäftigen, kennen die Rahmenbedingungen, die erfüllt sein müssen, um Lernen von einem äußeren Zwang zu einer intrinsischen Motivation zu verwandeln. Wer Hüther zuhört, erlebt ein sonderbares Wechselbad der Gefühle. Die Begeisterung über den breiten Wissensschatz, den uns die Neurobiologie inzwischen zur Verfügung stellt, paart sich mit einer Wut über die Starrheit des Systems, welches sich partout weigert, das zu machen, was es eigentlich vermitteln sollte: Aus eigenen Fehlern zu lernen.
    Jeder Einzelne, der nun Empörung über die aktuellen Zustände empfindet, ist dazu aufgefordert, diese Kraft in positive Bahnen zu lenken. Da verhält es sich wie mit einer schlechten Gewohnheit. Andere Personen können einen zwar darauf hinweisen, aber sich zu ändern, das liegt einzig und alleine in den Händen des Betroffenen.
    Quelle: KenFM

  9. The Jimmy Dore Show
    • Cohen & Manafort Guilt Not Related To Russia
      Michael Cohen and Paul Manafort have been found guilty on some charges, but the whole Russia thing ain’t one!
      Quelle: The Jimmy Dore Show

    • Gov. Shutdown Of TeleSUR & “Empire Files” Explained By Abby Martin
      Abby Martin and Mike Prysner lay out exactly what happened to teleSUR and Empire Files and how YOU can help.
      Quelle: The Jimmy Dore Show

    • Facebook Now Targeting Left Wing Pages As Predicted
      Facebook has, for the second time, censored TeleSUR English with no explanation.
      Quelle: The Jimmy Dore Show

      Hierzu auch “US Sanctions Shut Down ‘The Empire Files’ with Abby Martin

    • Facebook Removes 652 Accounts Linked To Russia/Iran
      Facebook is removing accounts from countries they’re told we don’t like. The explanations are nothing short of Orweillian.
      Quelle: The Jimmy Dore Show

  10. Musik trifft Politik
    • ‘Να σταθώ στα πόδια μου’ Λεωνίδας Μπαλάφας – Γιώργος Νικηφόρου Ζερβάκης

      Anmerkung Jens Berger: Manchmal sagen Bilder und Musik mehr als Worte. Auch ohne Kenntnis der griechischen Sprache wirkt dieser Song. Stark.

    • Oomph! – Sandmann

    • Phil Collins – Another Day In Paradise

    • Udo Lindenberg – Ich sitze bei den Docks an der Bucht

      dazu natürlich auch noch das „Original“ von Ottis Reading …

    • Albert Hammond – It never rains in southern California

      Anmerkung Jens Berger: Ein Ohrwurm mit einem sehr starken sozialkritischen Text.

    Anmerkung: In dieser neuen Rubrik wollen wir Ihnen Songs mit politischen und gesellschaftskritischen Texten vorstellen, die vielleicht noch nicht jeder Leser kennt. Wenn auch Sie Musiktipps für uns haben, mailen Sie uns Ihre Empfehlungen bitte an unsere Mailadresse für die Videohinweise videohinweise(at)nachdenkseiten.de mit dem Betreff: Musik.

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