Videohinweise am Mittwoch

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Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ (erscheint an jedem Mittwoch) gibt es eine eigene Playlist (CG/JB)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. Venezuela
  2. Gelbwesten
  3. Glenn Greenwald on Edward Snowden, Julian Assange and the debacles of the Corporate Media
  4. Streit um Abgaswerte
  5. “NewsGuard”: Browser-App entscheidet über “glaubwürdige” oder “unglaubwürdige” News
  6. Eine Stimme aus Syrien
  7. Keine Waffen für Saudi-Arabien?
  8. Internationaler Gedenktag an Holocaust-Opfer
  9. Kabarett, Satire, Comedy und Co.

Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Beiträge einverstanden sind. Sie können uns bei der Zusammenstellung der Videohinweise unterstützen, indem Sie interessante Fundstücke an die Adresse [email protected] schicken. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. Venezuela
    Lesen Sie hierzu auch in den Hinweisen des Tages und auf amerika21 “US-geführter Putschversuch in Venezuela” und in der jungen welt “USA ölen die Putschisten” und “‘Hände weg von Venezuela! Keine Anerkennung für Putschisten!’ Protestkundgebung. Mittwoch, 30.1., 17 Uhr, Pariser Platz/Brandenburger Tor, Berlin“.

    • Venezuela: US-Sanktionen und “Troika des Schreckens” gegen den gewählten Präsidenten
      Die USA haben Sanktionen gegen das staatliche venezolanische Ölunternehmen PDVSA verhängt. Sieben Milliarden US-Dollar venezolanisches Guthaben wurde eingefroren. US-Finanzminister Steven Mnuchin erklärte, die Maßnahmen seien eine Unterstützung für den selbsternannten Übergangspräsidenten Venezuelas Juan Guaido.
      Derweil gab US-Sicherheitsberater John Bolton scheinbar unbeabsichtigt preis, dass die USA 5000 Soldaten nach Kolumbien schicken könnten. Bolton gehört zusammen mit Elliott Abrams und Mike Pompeo zur “Troika des Schreckens”. Die drei Neokonservativen Falken haben sich in der Vergangenheit bereits bewährt. Nun lässt sie Trump auf Venezuela los.
      Quelle: RT Deutsch

    • Venezuela: USA schicken mysteriösen Mann für’s Grobe
      In Venezuela geht der Machtkampf zwischen Regierung und Opposition unvermindert weiter. Präsident Nicolas Maduro und Oppositionsführer Juan Guaido richten sich nun beide direkt an das Militär. Der Kampf mit politischen Mitteln scheint somit weitgehend ausgereizt.
      Unterdessen holen die USA einen altbekannten Spezialisten für Aufstände und Regime Changes zurück an Bord. Bereits unter Ronald Reagan war Elliott Abrams in die Iran-Contra-Affäre verstrickt. Außerdem soll Abrams schon 2002 den letzten Putschversuch in Venezuela orchestriert haben. Diese Niederlage dürfte den Mann für’s Grobe noch weiter motivieren.
      Quelle: RT Deutsch

    • Ex-UN-Sonderberichterstatter: “Venezuela erinnert mich an die Irak-Invasion”
      Der ehemalige Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen Alfred De Zayas ist der Meinung, der Grund für die Krise in Venezuela seien vor allem wirtschaftliche Interessen der USA. Venezuela verfüge nicht nur über enorme Ölvorkommen, sondern sei auch reich an Gold, Bauxit und Coltan. In der Vergangenheit seien mit dem Irak und Libyen schon andere Staaten solchen Interessen zum Opfer gefallen.
      Intern sei Venezuela für viele Probleme selbst verantwortlich. Ohne die Sanktionen und den Wirtschaftskrieg wäre das Land jedoch in der Lage, mit diesen fertig zu werden. Der einzige Ausweg aus der Situation sei nun ein ehrlicher Dialog zwischen Regierung und Opposition.
      Quelle: RT Deutsch

    • Berlin geißelt Maduro – Willy Wimmer: „Keine eigenständige Politik“ – EXKLUSIV
      Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro wird von westlichen Mächten weiterhin unter Druck gesetzt. Auch die Bundesregierung schließt sich diesen an und erwägt die Anerkennung des selbsternanntem Präsidenten Juan Guaidó. Empört darüber zeigt sich Staatssekretär a.D. Willy Wimmer (CDU). Maduro kennt er höchstpersönlich.
      Quelle: SNA Radio

      Anmerkung CG: Willy Wimmer ist empört über die Stellungnahmen der Bundesregierung und der EU. Man wolle nicht in den amerikanischen “Vorhof” eingreifen. Ferner sagte er, diejenigen die Venezuela ausplündern würden, säßen in Miami. Die USA befänden sich im Niedergang.

    • Merkel-Sprecher: Kenne mich in venezolanischer Verfassung nicht aus
      Die Bundesregierung wiederholte ihren Aufruf, in Venezuela möge bald ein politischer Prozeß in Gang kommen, der freie Wahlen gewährleiste. Auf Nachfrage bestreitet das Auswärtige Amt, dass es sich bei Nicolás Maduro um den legitimen Präsidenten Venezuelas handele. Obwohl der Sprecher keine Einsichten in das venezolanische Recht habe, stehe trotzdem fest, dass es zu Neuwahlen kommen müsse und die Nationalversammlung mit Guaidó an der Spitze die legitime Spitze des Staates darstelle.
      Quelle: RT Deutsch

    • US Sanctions Are Killing Venezuelans: UN Expert Says
      Quelle: The Jimmy Dore Show
    • Schaltgespräch mit Günther Maihold zur Situation in Venezuela am 24.01.19
      Schaltgespräch mit Prof. Günther Maihold (Lateinamerika-Experte Stiftung Wissenschaft u. Politik) zur Situation in Venezuela, inklusive einem Statement von Außenminister Heiko Maas aus Washington.
      Quelle: phoenix

      Anmerkung CG: Der Think-Tank “Stiftung Wissenschaft u. Politik” spiegelt in der Regel die Sicht der Regierung wider oder umgekehrt. Herr Maihold spricht von der Hebung der größten Ölvorkommen in der westlichen Hemisphäre, zu der Venezuela technologisch nicht in der Lage sei, von einer militärischen Intervention rät er ab, empfiehlt aber der USA, die Devisen einzufrieren durch Stopp des Ölankaufs. Maihold sagt, es seien alle ‘Krisenphänomene’ vorhanden und regt schließlich Neuwahlen an. Ein ziemlich deutlich dargestellter Plan, den man aber erst dann richtig einordnen kann, wenn man die Wirkung bereits bestehender Sanktionspolitik nicht außer Acht lässt.

    • Schaltgespräch mit Ines Trams aus Washington zur Regierungskrise in Venezuela am 24.01.19
      Schaltgespräch mit Ines Trams (ZDF-Korrespondentin) aus Washington zur Regierungskrise in Venezuela.
      Quelle: phoenix

      Anmerkung CG: Interessant, in dem Gespräch werden Vokabeln verwendet wie “versteckte Intervention”, “militärischem Eingreifen des Öles wegen” und “Strohmann der Amerikaner”. Und die NY Times wird zitiert, es habe 2018 bereits Kontakte der Trump-Regierung zur Opposition in Venezuela gegeben, um einen Coup zu starten.

  2. Gelbwesten
    Lesen Sie hierzu auch auf den NDS “‘Familie, ich werde mein Auge verlieren’ – In Frankreich wurde offensichtlich auf die Köpfe gezielt. Lesermails.” und “Mit brutaler Gewalt wird der Klassenkampf von oben gewonnen. Das ist absehbar.” und “Übersetzung der Liste der von der französischen Polizei ruinierten Menschen” und auf telepolis “Polizeigewalt gegen Proteste der Gelbwesten: ‘Reihenweise Verstümmelungen’“.

    • Merkel-Sprecher über schwerverletzte Gelbwesten durch Polizeigewalt: Macron kritisiert man nicht
      Die Zahlen sind erschreckend: Innerhalb von nur zwei Monaten sind fast 2.000 Gelbwesten durch Repressionsmaßnahmen der Polizei verletzt worden, davon über 80 schwer. Hauptgrund für die schweren Verletzungen ist der Beschuss mit sogenannten Gummigeschossen auf Kopfhöhe.
      Seit Beginn der Protestbewegung am 17. November 2018 sind weit über 1.700 Menschen im Rahmen der Gelbwesten-Proteste durch Maßnahmen der Polizei verletzt worden. Unter diesen sind nach intensiven Recherchen und Video-Analysen der Tageszeitung Libération 82 Schwerstverletzte, 67 davon mit “sehr schweren Kopfverletzungen oder ausgeschossenen Augen” (Stand 11. Januar).
      An den letzten beiden Protest-Wochenenden kamen noch weitere Verletzte und Schwerstverletzte dazu. Verwiesen sei etwa auf den Feuerwehrmann Olivier Beziade, der sich in Bordeaux den Gelbwestenprotesten angeschlossen hatte und am 12. Januar von der Polizei mit einem sogenannten Flashball (mit Gummi ummantelter Stahlkern) am Hinterkopf getroffen wurde. Der dreifache Familienvater liegt seitdem im Koma.
      Nach Angaben des Innenministeriums gab es zudem bisher 11 Tote im Rahmen der Proteste. Das bisher letzte Todesopfer, Zineb Romdhane, eine 80-jährige Rentnerin aus Marseille, wurde von einer Tränengasgranate der Polizei am Kopf getroffen, als sie gerade dabei war, die Fensterläden ihrer Wohnung im vierten Stock (!) zu schließen. Auf Seiten der Sicherheitskräfte soll es nach eigener Darstellung bisher knapp 1.000 Leichtverletzte geben.
      Als besonders umstritten gilt der massive Einsatz sogenannter Flashball-Waffen durch die französischen Polizeikräfte. Die deutsche Gewerkschaft der Polizei (GdP) lehnt den Einsatz von Gummigeschosse wegen der enormen Verletzungsgefahr entschieden ab: Frank Richter, Vorsitzender der GdP Nordrhein-Westfalen, erklärt in diesem Zusammenhang: “Wer Gummigeschosse einsetzen will, nimmt bewusst in Kauf, dass es zu Toten und Schwerverletzten kommt. Das ist in einer Demokratie nicht hinnehmbar.”
      Doch Regierungssprecher Steffen Seibert, von RT gebeten, eine Einschätzung zu der enormen Zahl an schwerverletzten Gelbwesten-Demonstranten durch den Einsatz von Gummigeschossen vorzunehmen, verweigerte eine Antwort und erklärte: “Ich beurteile das gar nicht, so wie es im Verhältnis zwischen zwei so befreundeten Ländern üblich ist. Ich stelle aber fest, dass Sie in Ihrer Frage Gewalt von Demonstranten gegen französische Polizisten und Sicherheitskräfte nicht erwähnt haben, für die es zahlreiche Belege gibt.”
      Quelle: RT Deutsch

    • Polizeigewalt gegen Demonstranten in Paris – 8-9 Polizisten treten und schlagen auf Wehrlosen ein.
      Originalquelle des Videos
      Quelle: klar sehen

  3. Glenn Greenwald on Edward Snowden, Julian Assange and the debacles of the Corporate Media
    In this exclusive interview with investigative journalist and co-founder of The Intercept, Glenn Greenwald, we talk about Edward Snowden’s status in Russia and what the prosecution of Julian Assange means for press freedoms. In addition, we examine the findings of the ongoing investigation by former FBI director Robert Mueller and whether they prove that the Trump campaign colluded with Russia during the 2016 election season. Lastly, we go over the Corporate Media’s major debacles regarding their reporting on Russian activities and what the public can do to hold these institutions to account.
    Quelle: acTVism Munich

  4. Streit um Abgaswerte
    Wie gefährlich ist die Luftverschmutzung in deutschen Städten? Diese Frage erhitzt die Fachärzteschaft, seit mehr als 100 Mediziner mit ihrer Stellungnahme die Debatte um den gesundheitlichen Nutzen der aktuellen Schadstoffgrenzwerte angestoßen haben.
    Quelle: Frontal21
  5. “NewsGuard”: Browser-App entscheidet über “glaubwürdige” oder “unglaubwürdige” News
    Das Unternehmen NewsGuard stellt ein Plugin zur Verfügung, das online sämtliche aufgerufenen Nachrichten in glaubwürdig und unglaubwürdig unterteilt. Nachrichten von RT, Wikileaks oder Sputnik sind gemäß der App mit Vorsicht zu genießen.
    Große Überraschung: Dem hingegen gelten New York Times, Washington Post und sogar Buzzfeed als glaubwürdig. Mit NewsGuard geht der Krieg um die globale Deutungshoheit in eine neue Runde.
    Auf der nächsten Eskalationsstufe werden Browser sogenannte “unglaubwürdige” Nachrichten womöglich gar nicht mehr anzeigen. Und die User werden irgendwann nicht mehr die Wahl haben, ob sie ein solches Plugin wollen.
    Quelle: RT Deutsch

  6. Eine Stimme aus Syrien
    Der offene Brief eines syrischen Flüchtlings wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre heuchlerische Syrienpolitik vor.
    Ein Kommentar von Karin Leukefeld.
    Der Syrer Majd Abboud hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschrieben. In den letzten Monaten suchte er in Deutschland und der Schweiz dringend nach Medien, die bereit wären seinen Brief zu veröffentlichen. Meist erhielt er nicht einmal eine Antwort. Abboud ist 42 und von Beruf Zahnarzt. 2015 kam er nach Deutschland und wohnt jetzt in Saarbrücken. Sein Vorwurf an Merkel: die Voraussetzungen für Integration seien auch nach drei Jahren immer noch nicht gegeben. Grund: Deutschland komme seinen Gästen zu weit entgegen und weise Islamisten zu wenig in ihre Schranken. Auch die Sicht der Bundesregierung auf den Syrienkrieg sei tendenziös, da so genannte „Rebellen“ einseitig idealisiert würden. […] (Text vermittelt durch Karin Leukefeld.)
    Quelle: KenFM

  7. Keine Waffen für Saudi-Arabien?
    Munition, Panzer, U-Boote, Artilleriesysteme – Deutschland ist im Kriegsgeschäft ganz vorne mit dabei. Nach dem brutalen Mord an dem Journalisten #Kashoggi stoppt Merkel die #Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien – aber was bedeutet dieser Exportstopp wirklich für die deutschen Rüstungsunternehmen?
    Kriege zerstören Städte und Länder, Millionen von Menschen sind grausamen Konflikten schutzlos ausgeliefert. Millionenumsätze werden mit den Exporten von Rüstungsgütern verdient! Wer profitiert vom Geschäft mit den Waffen? Welche Rolle spielen die deutschen Waffenkonzerne? Wie umgehen die deutschen Marktführer die von der Politik verhängten Exportstopps, um doch noch am Kriegsgeschäft teil zu haben? Rheinmetall, Thyssenkrupp und Krauss-Maffei Wegmann zählen zu den erfolgreichsten Rüstungsunternehmen weltweit. 451° stellt euch diese drei marktführenden Waffenexporteure vor. Wir zeigen euch, wie sie mit Standorten im Ausland deutsche Exportstopps, zum Beispiel nach #SaudiArabien, umgehen!
    Quelle: 451 Grad

    Sehen Sie hierzu erneut auch die hervorragende Episode Nr. 34 von Die Anstalt:

    Waffenexporte leicht gemacht – Die Anstalt vom 27. März 2018
    Max und Claus über Mittel, Wege und Schlupflöcher für Rüstungsexporte aus Deutschland.
    Quelle: ZDF

    Anmerkung CG: Die komplette Sendung ist noch bis 26.03.2019 in der ZDF-Mediathek verfügbar. Einzelne Sendungsausschnitte finden Sie in dieser ZDF-Playlist oder hier beim ZDF-eigenen Kanal “ZDFlachbar“.

  8. Internationaler Gedenktag an Holocaust-Opfer
    Am 27. Januar feiert man den Internationalen Gedenktag an die Holocaust-Opfer. An diesem Tag vor 74 Jahren (1945) befreite die Sowjetarmee das größte Todeslager Auschwitz.
    Quelle: Sputniknews

  9. Kabarett, Satire, Comedy und Co.
    • Die Anstalt vom 29. Januar 2019
      Politsatire mit Max Uthoff und Claus von Wagner
      mit den Gästen Matthias Egersdörfer, Benaissa Lamroubal und Uta Köbernick
      Quelle: ZDF

      Die Faktenchecks und Quellenangaben zur Sendung sind hier und der Podcast zum Herunterladen der Sendungen ist hier zu finden. Eine Episodenliste kann man hier nachlesen.

      Anmerkung CG: Chapeau! Eine hervorragende Sendung über die Schildbürgerstreiche in Verbindung mit der Bahnprivatisierung.

    • Reiner Kröhnert: Merkels heimtückischer 3-Jahres-Plan
      Auch ohne Parteivorsitz sind die Tage von Mutti noch längst nicht gezählt. Reiner Kröhnert als Angela Merkel lässt uns an den Plänen der Bundeskanzlerin teilhaben.
      Christian Linder meint, Angela Merkel habe das falsche Amt abgegeben. Doch für die nächsten 3 Jahre müssen sich ihre Spötter und Konkurrenten hinten anstellen. Bis zur schwarz-grünen Koalition unter Annegret Kramp-Karrenbauer regiert Mutti frei nach dem Motto: Ist das Ende erstmal anvisiert, kannst du es treiben völlig ungeniert.
      Quelle: weltnetzTV

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