Leserbriefe zu: Internationaler Frauentag: ein Feiertag für Berlin! Peinlich oder ein notwendiges Signal?

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Zu dem Beitrag “Internationaler Frauentag: ein Feiertag für Berlin! Peinlich oder ein notwendiges Signal?” erreichten uns diverse Zuschriften, von denen wir einige nun hier wiedergeben. Wie man den Leserbriefen entnehmen kann, wird uns das vielschichtige Thema Gleichstellung auch weiterhin beschäftigen, denn es gibt in dieser Sache auch in Zukunft viel zu tun und an manchen Orten der Welt dreht sich das Rad auch wieder rückwärts. Zusammengestellt von Moritz Müller.

1. Leserbrief

Liebe Anette Sorg,

Anmerkung: Der 8. März war in der DDR kein arbeitsfreier Feiertag, sondern ein Gedenktag. Ein bundesweiter arbeitsfreier 8. März wäre super, schon weil die Arbeitgeberverbände so laut schreien.

Freundliche Grüße
Bodo Müller


2. Leserbrief

“… oder schlimmer noch, ausschließlich als weiterer von Arbeitspflichten befreiter Tag betrachtet wird.” aus “Internationaler Frauentag: ein Feiertag für Berlin! Peinlich oder ein notwendiges Signal?

Vielen Dank!
Schön kompakt und kurz umrissen was an Eckpunkten vorhanden ist.

Allerdings bin ich über oben angeführte Textstelle gestolpert.

Darf ich fragen was an einem Feiertag egal welcher Couleur denn noch wichtig sein kann, wenn nicht der Arbeitgeber den Ausfall(l)ohn hinblättern muß?! Deswegen heult doch das ganze blutsuchende Wolfsrudel nun. Zahlen für nix! Das ist jetzt der Marsch, der getrommelt wird.

Da freut sich das anarchistische Arbeiterherz: Geht doch! und weiter zum nächsten Zauber.

Wenn jetzt noch bundesweit gültig beschloßen wird das dieser eine Tag Ruhezeit je Woche (ArbZG) vom Arbeitgeber entlohnt werden muß, hätte die katholische als auch die evangelische Kirche wieder einen Zulauf, der sich leider nur träumen lässt. Aber daran wird gearbeitet, hehe.

Und ach ja: Damit auch kein Zweifel aufkommt! Obiges gilt auch für den Muttertag. Da könnte man/frau/anders (hehe!) ja mal darüber reden was den Würmchen da bei der Geburt angetan wird. Oder auch schon vorher. Und was die dann ganz schnell zu erdulden lernen müssen.

Sorry wegen dem Tiervergleich, aber dies Bild ist schon sehr alt.

Weitermachen!

Gruß
Joachim Schäfer.

Nie sei zu wenig, was genügend.
Seneca d. J.

“…Gebt allen Menschen das gleiche Gesetz. Gebt allen Menschen die Möglichkeit, zu leben und sich zu entwickeln. Alle Menschen wurden vom großen Geist erschaffen und alle sind Brüder.”
Heinmot Toojalaket – Chief Joseph – Nez Perce – 5.10.1877 – Bears Paw Mountains, Montana

Taxifahrer werden bezahlt um Ihren Hintern sicher nach Hause zu bringen, nicht um ihn zu küssen.

Never surrender!
Joachim Schäfer
Berlin


3. Leserbrief

Liebe Nachdenkseitenmacherinnen und -macher,
 
“Linke und Feminismus, das geht nicht zusammen”. Das war bisher meine Meinung und auch die NDS haben ein um das andere Mal diese Aussage bestätigt, gerade im Zusammenhang mit der Mißbrauchsdebatte und vergleichbaren Themen, wie ich meine. Und was sehe ich heute Morgen? Einen Aufruf auf den NDS, den Internationalen Frauentag als Feiertag zu installieren!
 
Seit vielen Jahren lese ich die NDS mit großem Gewinn und Genuss und das nahezu täglich. Ich habe dabei sehr viel gelernt und sehe Zusammenhänge sehr viel klarer und kann Entwicklungen viel besser einschätzen und verstehen. Ganz besonders imponiert hat mir über die Jahre hinweg, Ihre Art und Weise immer auch Gegenmeinungen zu veröffentlichen und Sachverhalte aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten, aber auch und gerade Hintergründe sehr tief zu durchleuchten. Dazu möchte ich Ihnen allen ein ganz herzliches Dankeschön sagen. So manche Verzweiflung habe ich mir durch dieses Verstehen ersparen können, Sie haben mir sozusagen damit ein Stück mehr Lebensqualität geschenkt. Einzig beim Thema Feminismus ist mir ab und zu über so manche naßforsche Einschätzung Ihrerseits die Zornesröte ins Gesicht gestiegen. Mit dem Artikel heute Morgen von Anette Sorg haben Sie aber gezeigt, dass das nicht mehr so ganz stimmt und ich die Aussage “Linke und Feminismus, das geht nicht zusammen” revidieren muss, was ich natürlich sehr gerne mache.
 
Wünsche Ihnen allen auch zukünftig viel Erfolg, viel Glück und Gesundheit,
 
ganz herzlich
Ihre Mechthild Schmitt   


4. Leserbrief

Liebe NachDenkSeiten!

Der Frauentag als Feiertag – im so anarchisch-sympathischen Berlin, leider vom Pseudo-Sozialismus Ledererscher Prägung durchseucht.

Mag sein, mag auch nicht sein. Ich freue mich immer, wenn die Frauen hier bei uns „ihren“ Tag weiterhin am 08.März begehen – und nicht am Wessi-Muttertag Adolfs und der neoliberalen Blumenmafia.

Freilich: Was ist daraus geworden? Die meisten Frauen unter dem neoliberalen Regime werden sich ärgern, daß nicht der 9.März zum arbeitsfreien „Feier“-Tag erhoben wurde – zwecks Netflix und eben der anderen Beschäftigung mit dem inneren Schnurrhaar-Tier. Sinnigerweise ist ja auch der Tag NACH Silvester der freie. Wie auch immer – es sei gegönnt.

Aber wer diese durchaus diskutable und interessante Sache nun wie Frau Hölter aus West-Augen im Sinne des neoliberalen Gender-Irrsinns betrachtet („Hauptsache, viele Führungspositionen“, „Eigenheiten betonen ist rückständig“, „immer für Arbeit, nie für den Rock gelobt werden wollen“), vergeht sich an den Interessen der Frauen – und an denen der sozialistischen Sache einer Zetkin & Co. sowieso.

Wo ist der Unterschied, ob es der DDR hauptsächlich um den Lobpreis der Produktivität ging – oder ob die Riege der Management-Eliten prozentual gegendert ist und Frauen kein Kompliment mehr gemacht werden darf, sondern nur ihre Arbeit gepriesen? Und was soll das Protestanten-Bashing? 54% (Protestanten) sind immer noch mehr als knapp 51% (Frauen)!

Es kann nicht darum gehen, den Kapitalismus zu erobern und gendermäßig nutzbar zu machen! Die blutrünstigsten Warlords der letzten 20 Jahre waren Frauen (von Livni über Rice bis Clinton). Sondern es muß darum gehen, ihn zu überwinden! Nicht in Spaltung und blödsinnigem Gender-Kampf der Klassen, Völker und Geschlechter, sondern in Einigkeit und Komplementarität!

In diesem Sinne: Feiern wir mit Berlin den 08.März als Tag des Menschenrechts. Und als Tag der Schönheit und des Shoppings, als Tag der Lebensfreude und der Gemeinschaft, als Tag dessen, was jede-/r kann und gern hat. Für den Wessi-Gender-Irrsinn kann man ja evtl. den 29.02. als Feiertag reservieren.

Mit herzlichen Grüßen,
Ihr Matthias Jehsert


5. Leserbrief

Hallo, liebe Frau Sorg,
 
das Frauenwahlrecht wurde von tapferen und mutigen Frauen, mit großem Leiden verbundenen Kämpfen erstritten.  Sie wurden zusammengeschlagen, überfallen, diskriminiert, eingesperrt, misshandelt oder auch heute noch, ermordet, gefoltert, erschossen. Die ganze scheußliche Palette von Gewalt wurde ihnen angetan. Frauenwahlrecht, so hieß es, ist Menschenrecht.
 
Von diesen Grausamkeiten lese ich leider nichts in Ihrem Artikel. Für mich stellt sich die Frage, nach dem Lesen Ihres Artikels, ob dieser Tag dann verkommt zu einem Event von Marketinginteressen etwa “Frauen an die Macht?” oder “Frauen sind die besseren Menschen?” oder ob er ein Tag “in memoriam” mit Zukunftsaussichten werden kann. Zweites wäre mir lieber.
 
Beschämend ist doch, dass die Frauen, die heute in Deutschland (und nicht nur da) an der Macht sind, gar nicht daran denken, Frauen die Rechte zuzugestehen, die sie heute haben. Warum  bringt es diese Regierung nicht fertig, z.B. den § 219a gänzlich zu streichen? Gründe dafür gibt es genug. Die Gründe dagegen sind alt, kommen aus der Mottenkiste und riechen nach alter, ewiger Männer-Macht haben wollen über die Frauen.
 
Was bedeutete es, dass die DAX-Unternehmen eine Frauenquote haben die doch nur für die Frauen infrage kommt, die irgendwie irgendwo ein politisches Amt hatten und nach Ausscheiden aus diesem, eine neue sichere Einnahmequelle bekommen? Sie hat für die Normalfrau überhaupt keinen positiven Effekt, ist aber, was die Gleichstellung angeht, wichtig.
 
Deutschland hat eine Frau als Bundeskanzlerin und ein Frau als Verteidigungsministerin. Beide Frauen stimmen eindeutig für Kriege, beteiligen sich an ihnen und rüsten auf. Millionen junge Männer wurden von Männern in Kriege gejagt,  getötet, verwundet, seelisch gebrochen; Frauen misshandelt, vergewaltigt und Kinder vaterlos gemacht. Wie man sieht, können Frauen, wenn sie an der Macht sind, das auch.
 
Deutschland hatte eine Familienministerin, die nicht in der Lage war, z.B.Hartz 4 für Kinder besser zu machen. Sie machte es schlechter. Kein Geld für Schnittblumen im Wohnzimmer, keine Bezahlung für Tierfutter, wenn Tiere im Haushalt sind und viel Schlimmes mehr.
 
Es ist eine Frage des Charakters, wer, wie Politik macht und keine Frage des Geschlechts. Insofern könnte man diesen 8. Mai auch als “internationalen Gleichstellungstag” feiern, denn das ist das, was die Frauen sich vor 100 Jahren wünschten und erstritten: Die Gleichstellung von Frau und Mann erst über das Wahlrecht für alle und infolge Zugang zu den Bereichen, die nur Männern offenstanden, etwa Schule, Studium, Beruf. Das ist heute mit der Gleichberechtigung von Frau und Mann in unserem Grundgesetz zwar festgelegt, doch gibt es immer noch viel zu tun, was die Gleichstellung angeht: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Kindererziehungszeit überwiegend durch Frau und Neustart, Elternzeit für Väter hindert, wie bei Frauen, oft die Beförderung. Auch Menschen mit anderer Hautfarbe, Behinderung etc. erfahren Nachteile, wovon Frauen und Männer gleichermaßen betroffen sind.
 
Mein Fazit: Wir haben in 100 Jahren viel gelernt und viel gewonnen, wofür wir alle diesen Millionen tapferen, mutigen Frauen, die weltweit organisiert oder privat kämpften, dankbar sein können. Doch der Weg geht weiter in Richtung Gleichstellung. Frauenbeauftrage werden ja auch nicht mehr so genannt, weil beide Geschlechter betroffen sind. Sie sind heute Gleichstellungsbeauftragte und sorgen dafür, dass kein Mensch benachteiligt werden darf.
 
Ein “internationaler Frauentag” ist zwar als Gedenktag, wenn er denn so für ganz Deutschland käme, gut gemeint, greift aber zu kurz  und hat auch das Potenzial für einen neuen, rückwärts gewandten Geschlechterkampf, wenn ich so an die Neo-Nazi-Szene, andere rechten Gruppierungen oder auch an die Frauen verachtenden muslimischen Zeitgenossen denke. Wenn wir also die Frauenrechtlerinnen der Vergangenheit heute ehren wollen, sollten wir in die Zukunft schauen. Ein “Internationaler Gleichstellungstag” wäre genau das Richtige und würde die heutigen Frauenrechtlerinnen weltweit stärken. Wir werden ja sehen, wie dieser “Internationale Frauentag” am 8.Mai von der Bevölkerung aufgenommen wird. Dann kann man weiter reden.
 
Beste Grüße
Karola Schramm


6. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Müller,

den Beitrag von Anette Sorg fand ich sehr gut und habe ihn zum Anlass genommen, folgenden Leserbrief an die FAS zu senden:

Sehr geehrte Damen Herren,

Zum Kommentar von Lydia Rosenfelder (FAS 27.01.2019 S. 8) fällt mir eigentlich nix mehr ein. Ehrlich gesagt hätte ich so einen Unfug nicht in Ihrem Blatt erwartet.

Aber nun zu den Fakten:

Ich möchte ein Zitat voranstellen:

„Ich habe mich sehr wohl gefühlt im Beruf, ich musste nicht mich den Männern gegenüber durchsetzen, sondern ich war mit meiner Leistung bei den Männern anerkannt. Das haben die Frauen aus der DDR mitgebracht in das vereinte Deutschland: Das Selbstbewusstsein, das man durch den Beruf sich selbst bestätigen kann.“

Das sagte Prof. Dr.- Ing. Dagmar Schipanski, Professorin für Festkörperelektronik,

  • 1996 bis 1998 Vorsitzende des Wissenschaftsrates der Bundesrepublik Deutschland
  • seit 2009 Mitglied des Präsidiums der Technischen Universität Braunschweig (NTH)
  • Außerdem seit 2008 Mitglied im Bundesvorstand der CDU Deutschlands.

Erwähnt sei auch noch, dass sie verheiratet ist und drei Kinder hat.

Als Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft wird man ihr auch kaum realsozialistische Träumereien unterstellen.

Es ist wirklich erstaunlich, dass eine Zeitung, die von sich behauptet, dass dahinter immer ein kluger Kopf säße Kommentare druckt, die vermuten lassen, dass in der Redaktion auch Leute sitzen, die anscheinend nicht zu den Klügsten gehören.

Beeindruckt hat mich vor allem folgende Einlassung der Autorin:

„Was die DDR an diesem Frauentag gefeiert hat, ist in Wahrheit die Arbeitskraft der Frau. Eine geschickte Form der Ausbeutung durch Belobigung. Der DDR ging es nicht um die Gleichstellung der Frau, es ging ihr um die sozialistische Produktivität.“

Soso, die Frauen in der DDR sind also ausgebeutet worden, und das auch noch geschickt.

Nur weil sie das gleiche Recht wahrgenommen haben wie die Männer und bei gleicher Arbeit den gleichen Tariflohn bekommen haben. (Eine Forderung, die im heutigen Deutschland immer noch erhoben werden muss.)

Und Frau Schipanski hätte wohl lieber die Socken ihres Mannes gestopft, als sich als Physikerin an einer Universität ausbeuten zu lassen. Dann musste die Arme auch noch promovieren und habilitieren um es schließlich zu einer international anerkannten Wissenschaftlerin zu bringen.

1986 waren 91,3 Prozent der Frauen im arbeitsfähigem Alter berufstätig (Bundesrepublik ca. 50 Prozent)

Bis 1977 war in der Bundesrepublik sogar noch die Zustimmung des Ehemanns für die Arbeitsaufnahme der Frau erforderlich. Ohne Zustimmung des Mannes durften Ehefrauen kein eigenes Bankkonto eröffnen, noch bis 1962. Erst nach 1969 wurde eine verheiratete Frau als geschäftsfähig angesehen. Während die DDR-Frauen diese Rechte bereits seit Gründung des Staates hatten, mussten in der Bundesrepublik diese Rechte erst mühsam erkämpft werden. Es musste DDR am Frauentag auch gar “nicht um die Gleichstellung der Frau” gehen, denn die war seit 1949 gesetzlich festgeschrieben, auch wenn in Führungspositionen auch dort Männer in der Überzahl waren.

Doch auch in der Bundesrepublik steigt der Anteil berufstätiger Frauen stetig. Und die Bundesregierung hat erst vor Kurzem ein Gesetz auf den Weg gebracht, dass die Rückkehr in Vollzeit ermöglicht.

Die Einführung des Internationalen Frauentages als Feiertag in Berlin rührt doch wohl auch daher, dass es allgemein als ungerecht empfunden wird, dass es in manchen Bundesländern mehr arbeitsfreie Tage gibt und ein nicht konfessionell Feiertag gefunden werden sollte, da es schon genug christliche Feiertage gibt und die Mehrzahl der Berliner nicht konfessionell gebunden ist.

Sollte Ihre Autorin noch etwas Nachhilfe betreffend der Bedeutung des Internationalen Frauentages benötigen, sei ihr das Studium einer Schulungsseite der Landeszentrale für politische Bildung des Landes Baden-Württemberg empfohlen.

Mit freundlichen Grüßen
Richard Schnabl


7. Leserbrief

Hallo,

ich schicke es vorweg und verstehe das Anliegen hinter diesem Feiertag zu Ehren der Frauen in Berlin.

Kein Problem. Auch, dass die Reaktionen der Wirtschaft vorhersehbar waren, das wussten wir auch schon.

Nur – wo fangen wir an und wo hören wir auf?

Wie definieren wir ein Kollektiv oder eine Idee, mit dem Recht auf einen Feiertag? Geschlecht (es gibt ja auch das dritte Geschlecht – das wäre vielleicht etwas für Sachsen)? Größe?, Religion? etc.

Wenn, dann bitte zumindest EU-weit (das könnte ein Zeichen sein), denn ich denke nicht, das sich unsere Waffenbrüder in Saudi-Arabien da anschließen werden.

Es gibt viele Beispiele, am 3.3. ist jährlich der Tag des Artenschutzes (sind wir ja wohl alle dafür) und der Welttag des Hörens. Da bin ich zumindest dafür, das es ein Feiertag wird, jedenfalls würde ich es mir für meine Nichten und Neffen, wünschen, das sie besser hören könnten.

Wie gesagt, ich will hier nichts in den Dreck ziehen, aber es ist für mich nur ein Aktionismus.

VG,
MP 

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