Leserbriefe zu Arroganz und Ignoranz

Ein Artikel von:

Der Artikel “Arroganz und Ignoranz sind die beste Werbung für die AfD” von Jens Berger fand bei den NachDenkSeiten-Lesern einen gehörigen Widerhall und einen Teil dieses Echos veröffentlichen wir nun hier. Auch fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung lässt sich noch bemerken, wie unterschiedlich die Einschätzung der politischen Lage ist. Hoffentlich kann dieser Diskurs in Zukunft sachlich und friedfertig geführt werden, auf dass die vor uns liegenden Probleme vielleicht doch noch eine Lösung finden. Zusammengestellt von Moritz Müller.

1. Leserbrief

Lieber Herr Berger,

Danke für Ihren Artikel. Die genannten Forderungen im letzten Absatz klingen schön, sind aber ganz schön radikal:

“Nehmt die Menschen ernst”

Politiker die “wir” sagen und damit nur (machtlose) Teile der Bevölkerung meinen, nehmen die Menschen definitiv nicht ernst. Das aber machen fast alle Politiker.

“gebt ihnen Würde”

Das ist unter der Gottheit der schwarzen Null und einer globalen Paralleljustiz für “die Märkte” offenkundig kein relevantes Kriterium mehr.

“ein Einkommen, von dem man leben kann”

Also, das wäre ja wirklich der reinste Kommunismus

“und vor allem Zukunft.”

Wenn für alle die Zukunft sicher ist, wo bleibt da der Wettbewerb im Teile-und-Herrsche Spiel?

“Dann wählen sie auch nicht mehr die AfD. Oder ist das jetzt zu einfach?”

Das ist zu einfach: Sie würden dann nämlich auch keine anderen neoliberalen Parteien wählen

Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt (“aber sie stirbt”, Nico Semsrott)!

Viele liebe Grüße,
MB


2. Leserbrief

“Probleme beseitigt man, indem man nicht die Symptome, sondern die Ursachen bekämpft. Nehmt die Menschen ernst, gebt ihnen Würde, ein Einkommen, von dem man leben kann, und vor allem Zukunft. Dann wählen sie auch nicht mehr die AfD. Oder ist das jetzt zu einfach?”

Hallo NDS, sehr geehrter Herr Berger,

Ich würde das unterschreiben, zu einfach ist es allerdings auch – nicht der Ansatz an sich, sondern es werden dieser und ähnliche Vorschläge dem komplexen System der Spaltung und Ausbeutung, das zum Zwecke des Geldscheffelns mittels allerlei verklausulierter VWL-Formeln und blütenweiß politikverbrämtem Gequatsche über den sog. Westen (und mittels der vertraglich festgeschriebenen Doktrin der “marktgerechten Demokratie” besonders über Europa) gestülpt worden ist, einfach nicht gerecht.
Ursachenforschung? Wurzelbehandlung? Den Schmerzen auf den Grund gehen?
Vergiftete, eitrige Quellen austrocknen? Da verlören doch ganze Geschäftszweige und Ideologien urplötzlich ihre Existenzberechtigung, Herr Berger, und das kostet dann viele Arbeitsplätze und Wählerstimmen.
Wer das noch nicht begriffen hat, der hat zu wenig die Anne Will verinnerlicht und ist außerdem ein Feind der Wirtschaft. Und eben dies möchte doch niemand sein, der seine Sinne beisammen hat und ein geachtetes Mitglied dieser wunderbaren Gesellschaft ist, oder etwa doch!?

Rein gar nichts ist in diesem Land noch in irgend einer Weise wirklich reformierbar, dazu ist der Klammergriff der neurotischen Kapitalansammler zu stark. Manche von denen freuen sich sehr, daß die AfD ist, was sie ist. Wer nur Konkurrenzdenken und Sündenböcke sucht, der findet nur dieses. Frau Weidel (oder gar diejenigen, für die sie früher mal gearbeitet hat?) zum Beispiel. Die geben diese politische Marktmacht nicht freiwillig wieder her. Niemals. Den Goldman Sachs Politiker, dem auch nur das Geringste an seinen Mitmenschen oder an anderer Leute Zukunft liegt, möge man mir bitte zeigen, dann nehme ich alles zurück.

Ich schrieb es bereits in der Vergangenheit: NDS, bitte seid direkter und nennt die Dinge (sowohl Institutionen als auch Personen, die sich rausnehmen sich mittels ihres einzigen Vorteils – Geld – über uns alle zu erheben) beim Namen. Vielleicht bekommen dann auch einige Linke wieder etwas mehr Selbstvertrauen, weil sie nicht mehr nur Schattenboxen machen. Alles andere ist doch – seien wir ehrlich – nur die zahnlose Verneigung vor der sprichwörtlichen Obrigkeit. Was soll schon passieren, außer daß die Karriere als Hedfefondmanager verbaut ist?

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen
Johannes Bichler


3. Leserbrief

Sicherlich ist es gerechtfertigt, in Teilen von einem linksgrünen arrogantem Milieu zu sprechen, ebenso von Abgehängten in Ost und West der Republik, manche bevorzugen die wie auch immer geartete “Mitte der Gesellschaft” , die sich radikalisiert. Das alles hat sicher seine Berechtigung bei der Ursachenforschung eines “Rechtsrucks” in der Gesellschaft.

Manchmal mache ich mir aber Gedanken über die sogenannten “Normalos”. Diejenigen Bürger, die sich nicht so leicht in die oben genannten Kategorien einordnen lassen oder sich dessen überhaupt nicht bewusst sind. Für mich komme ich zu dem Schluss, dass es noch zu viele gibt, die glauben, diese Entwicklungen gingen sie nichts an, im Grunde sei jeder seines Glückes Schmid und gesellschaftliche Zusammenhänge im Bewusstsein sind dermaßen out, dass einzelne, die das noch ansprechen wirklich als Phantasten, Gedankenmacher, Spielverderber oder schlimmstenfalls als”Gutmenschen” oder “Sozialromantiker” betrachtet werden. Ich bin durchaus der Meinung, dass über entsprechende Manipulationen sich ein sehr materialistisches, fortschrittsgläubiges, neoliberales Weltbild etabliert hat und das aber nicht erst seit gestern. Es wird nach oben geschielt, statt sich nach unten zu solidarisieren, wird sich ignorant abgewendet und sich dem Thema eher noch spektakelmäßig gewidmet. (siehe Privatfernsehen)

Wie soll man sich in Kreisen, in denen es schick ist unpolitisch zu sein, denen politische und gesellschaftliche Zusammenhänge so fremd sind, dass sie nur als hinderlich für das persönliche Glücksempfinden und das eigene Streben gelten, für alternative Sichtweisen und Solidarität einsetzen? Das sollten insbesondere auch die “Alternativen Medien” mehr als andere auf dem Schirm haben.

Gruß Achim Maser


4. Leserbrief

Zum Beitrag „Arroganz und Ignoranz sind die beste Werbung für die AfD
 
Hallo NachDenkSeiten,
 
hier schreibt einer aus den „abgehängten“ Osten.

Guter Artikel aber Sie könn’s nicht lassen.

Schreiben Sie noch am Anfang, dass kein Hauptstadtjournalist sich trauen würde die 20% Wahlstimmen der Grünen als zu ignorierende oder gar zu diffamierende Unzufriedenheit zu brandmarken, wie man es mit den ostdeutschen AfD-Wählern tut. Setzen sie dann trotzdem mit derselben Argumentation, die sie doch erst kritisiert haben, eins drauf.

Zitat:

“Keine Frage, die AfD ist eine fürchterliche Partei mit fürchterlichen Forderungen und es ist wirklich fürchterlich…”

So als ob Veggieday, Flugbegrenzung, unbegrenzte Einwanderung, unausgegorener Kohlausstieg, Dieselverbot usw. keine fürchterlichen Forderungen der Grünen seien.

Und eine Linkspartei, die aus der SED (Stalinismus) hervorging und sich auch zu diesen Wurzeln bekennt, ist selbstverständlich auch keine fürchterliche Partei.

Ihre Verständnis für Ostdeutsche heuchelnde Argumentation ist somit nicht glaubwürdig.

MfG,
J. Gerke!


5. Leserbrief

Hallo Herr Berger, ich glaube dieser Ausschnitt des Artikels von Rüdiger Mai in der NZZ bringt etwas Licht ins Dunkel des „Ostens“:

Hier der Link zum Artikel und hier das m.E. wichtigste in Kürze:

Klaus Rüdiger Mai NZZ 2018

Die Ostdeutschen wissen auch ohne etymologische Herleitung, dass Nation ein organisatorischer Ausdruck von Herkunft ist, denn er leitet sich sprachhistorisch von «Geborenwerden», «Geburt», von dem lateinischen Verbalabstraktum zu nasci (natus sum) her.

Das Eigene zu verachten, so wird niemand gross. Das Eigene zu erkennen, bleibt Aufgabe, solange man lebt. Es klingt fast tautologisch, zu sagen, alles beginnt mit Herkunft. Aber wenn das Offensichtliche vergessen wird, darf man die Tautologie nicht scheuen, zumal in ihr die Logik besonders zwingend wird. Herkunft findet immer in konkreten Räumen statt, sozial, geistig, kulturell, topografisch. Besitzt zudem dieser geistig-topografische Raum noch eine anhaltende Bedeutung für die Gesellschaft als Ganzes, wird er sogar zum Residuum, zum Widerstand und letztlich zum Impulsgeber der Res publica.

Mit der deutschen Vereinigung ging für viele Ostdeutsche ein langgehegter Traum in Erfüllung, ein Traum, für den die Linksliberalen, die Toskana-Fraktion und die Kaviar-Linken keinerlei Verständnis aufbrachten. Doch für die Ostdeutschen war die Wiedervereinigung eine Heimkehr, eine Heimkehr nach Deutschland, ein Abschütteln der Fremdherrschaft.

Die Ideologie des westdeutschen Neobiedermeiers kollidiert mit dem Wunsch der Ostdeutschen nach einem einigen und demokratischen Deutschland. Um zu verstehen, wie gross das Unverständnis ist, muss man Ostdeutschland als geistigen Raum begreifen. Aber Raumordnung ist den Linksliberalen ein Greuel. Geopolitik ohnehin. 

In ihre elysischen Phantasien dringt der simple Fakt nicht ein, dass niemand in Europa seinen Staat aufgeben möchte und dass selbst in der globalisierten Welt in Räumen und geopolitisch gedacht wird.

In ihrer Raumvergessenheit, in ihrer Vorstellung einer grenzenlosen Entgrenzung sind die deutschen Linksliberalen weltfremd und sogar europafremd. Sie sehen nicht einmal das Offenkundige, dass, wenn Frankreich Europa sagt, Frankreich Frankreich meint und Italien nicht minder und dass überdies die Staaten Osteuropas, Polen, Tschechien, Ungarn, nach jahrzehntelanger Fremdherrschaft endlich Herr im eigenen Haus sein wollen und es nicht dulden, von einer Handvoll Eurokraten im fernen Brüssel geschurigelt zu werden.

Die Ostdeutschen haben übrigens ein grosses Verständnis für ihre ehemaligen Leidensgenossen im früheren Ostblock. Die Ostdeutschen wissen sehr genau, dass Deutschland als Mittelmacht auch immer Anwalt der osteuropäischen Staaten zu sein hat. Doch unter Angela Merkel wurde der deutsche Staat vom Anwalt zum Ankläger der Osteuropäer. In diesem wie auch in anderen Punkten ist Angela Merkel eben nicht ostdeutsch, was man in Ostdeutschland sehr deutlich registriert, gehört sie geistig zum linksliberalen, westdeutschen Juste-Milieu.

Die Ostdeutschen lernten erstaunt, dass westdeutsche Eliten gar nicht so liberal waren, wie sie zu sein vorgaben. Ihnen zeigte sich wieder das hässliche Gesicht des Klassenkampfes. Wie aus der DDR bestens bekannt, bezieht das linksliberale Neobiedermeier seine Rechtfertigung aus der vermeintlich guten Sache, aus einer höheren Moral, aus Weltoffenheit, aus Fortschrittlichkeit. Der Kritiker, der Andersdenkende war plötzlich der Klassenfeind.

Viele Grüße
Martin Schumacher


6. Leserbrief

Verehrte NDS , Herr Jens Berger

Ich gehöre zu den alten weissen Männern – im August d. Jahres werden es 76 Jahre.

Vor diesem Hintergrund erlaube ich mir einen Kommentar zu den geschilderten Aussagen von Frau Anja Meiers und Mark Schieritz, bzw zu Ihrer Qualifizierung dieser beiden als  “elitäre Schnösel”. Das ist zwar elegant formuliert spricht allerdings diese beiden nicht davon frei, was deutlich zum Vorschein kommt: jedwedes menschliches, vor allem aber jedes geschichtliches Verständnis. Hier wünschte ich mir ihrerseits eine fundierte Schilderung/Meinung zu den Gründen, die die Menschen aus Mittel/Ostdeutschland zu AfD Wählern gemacht haben – angefangen bei der Kohlschen Treuhand und der Gier westdeutscher Konzerne und anderer Raffhälse.

Und nun zu den “Dumpfbacken” aus den beschimpften Ländern und deren nachvollziehbaren ( bitte ohne Anführungszeichen – da diskriminierend ) Gründen, AfD zu wählen.

Keine Frage, die AfD ist eine fürchterliche Partei…………………schreiben Sie.

Allerdings hat sie bis jetzt nichts getan ausser geredet; und wenn schon – nichts wird so heiss gegessen wie es gekocht wird. Darüber hinaus ist es wohl schon jedem “Dösbattel” aufgefallen, dass die sogenannten Volksparteien heutzutage zusehens Gesetze verabschieden, die recht stark auf AfD-Linie sind………..warum wohl??????????????schwimmen da jemandem die Felle/Stimmen fort?????????

Wer allerdings fürchterlich war/ist, ist die merkelsche CDU, die die Gerhard Schrödersche “Aufgabe” der SPD Grundsätze während etwa 10 Jahren genutzt hat, um sich den damit zusammenhängenden Aufschwung der Wirtschaft an die eigenen Fahnen zu heften und auf der anderen Seite den Abschwung und die Proletarisierung weiter Teile der Gesellschaft einfach hingenommen hat sowie die Verrottung grosser Teile der Infrastruktur und vor allem der Bildung/Ausbildung – aus welchen Gründen auch immer – einfach so geschehen lässt. Ganz zu schweigen von merkelschen ad hoc Entscheidungen nach Fukushima 2011 und anderen ähnlichen Ereignissen….

Das, sehr geehrter Herr Jens Berger, ist eine fürchterliche Partei und ihre fürchterlichen Auswirkungen könne wir alle tagtäglich betrachten

Genau so ein ähnliches Gefühl, so eine Erkenntnis bezüglich eines schlecht geführten Landes haben die Menschen aus Iowa und Newcastle dazu veranlasst, das zu wählen was sie gewählt haben……………..

Vor allem in England ist auffällig geworden, dass eine sehr grosse Anzahl der Wahlberechtigten zur Brexit Abstimmung die Aussagen zum Für und Wider der Parteien/des Anliegens nicht kannten – die Presse hat geschrieben, was sie wollte und nicht das, was sie als Vermittler von Wissen (nicht von Meinung) hätte schreiben sollen.

Und Trump hat in der Wahl klare Signale gesetzt und ist auf dem besten Weg von den “Banditen”, vor denen bereits Eisenhower gewarnt hatte vom richtigen Weg abzukommen und genaus so ein Kriegsverbrecher zu werden, wie fasst alle Präsidenten mit Ausnahme von Kennedy – dieser wurde ermordet, vermutlich, weil der den Kriegstreibern nicht gefiel………………Und nun zu Ihrer letzten Frage: ist das nun zu einfach??? Ich finde es nicht zu einfach!!! Ich finde es zu wenig, viel zu wenig Aufklärung und viel zu wenig Erklärung und noch etwas – alle Dinge müssen, sollen von 2 Seiten beleuchtet und beschrieben werden

Bernd Michael Liche


7. Leserbrief

Sehr geehrte, liebe NachDenkSeiten,
lieber Herr Berger!

Wieder einmal sprechen Sie mir zu 100% aus der Seele. Die Daten liegen auf dem Tisch, die Studien muß man nur mal lesen, wenn man schon zu faul ist, die Bubble zu verlassen und die 70 km nach Templin oder Finsterwalde zu fahren. Man könnte auch während der vielen Dienstflüge mal aus dem Fenster schauen statt nur auf’s Tablet und dabei erkennen, daß es zwischen Schwedt und Helmstedt, zwischen Malmö und Teplice kaum noch einen Schornstein oder irgendeine Art von Fertigungsanlage gibt. Deswegen braucht man da auch keine Flächentarifverträge. Aber das schreibende Gesindel sitzt um 17.30 Uhr beim Frühstück im Friedrichshain oder in Eimsbüttel und labert sich einen über den dunkeldeutschen Osten, den die eh nie haben wollten. Die Gründe für den „Systemausstieg“ so vieler Menschen sind so simpel wie evident. Aber das arrogante Pack merkt nichts und hört den Knall nicht. Ganz exakt so war es 1929/30! Bis zwei Jahre später der Reichsputsch gegen Preußen stattfand und noch ein paar Monate später der Terror den Staat übernahm.

Und von da an hat ja keiner was gewußt, und niemand war schuld.

Die Nazis waren Lumpen. Aber der wirkliche Verräter der Demokratie war das bohemehafte Narzißtengesindel in den Bürokratien, den Schreibstuben, den Ämtern, den Redaktionen, den Parlamenten, den Parteien. All dieses überflüssige „mittlere Management“ und „Kreativentum“ mit zuviel Ego.

Ich lese gerade das wunderbare „Bullshit Jobs“ vom wunderbaren David Graeber. Er beleuchtet darin die negativen Auswirkungen von „Bullshit Jobs“ auf ihre Inhaber.

Aber es gibt auch eine Kehrseite: Massenhaft Bullshit-Jobs (ohne die die ganze Welt besser dran wäre), die ihre Inhaber aufblähen, ihnen Wichtigkeit verleihen oder überhaupt erst eine Art Pseudo-Persönlichkeit, einen „Experten“-Slang und ein Netzwerk. Die teilweise von Pseudoakademikern extra erfunden werden, welche dann fein angebotsorientiert eine – zumeist öffentlich-rechtliche – Nachfrage nach dem Schund generieren, den sie den ganzen Tag treiben.

Graeber geht kurz auf diese Leute – also z.B. hirnlose dummschwätzende Hauptstadtjournalisten – ein, meint aber, daß sie nicht in seine Definition passen. Er nennt sie kurzerhand Betrüger und Verbrecher.

Ein besseres Wochenende, als den Nachrichten und der Dauerhetze nach zu befürchten steht!

Ihr
Matthias Jehsert


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