An Stuttgart 21 wird weitergebaut. Peter Lenks Mahnung zur Vernunft ist nahezu fertig
An Stuttgart 21 wird weitergebaut. Peter Lenks Mahnung zur Vernunft ist nahezu fertig

An Stuttgart 21 wird weitergebaut. Peter Lenks Mahnung zur Vernunft ist nahezu fertig

Albrecht Müller
Ein Artikel von: Albrecht Müller

Corona behindert vieles. Den Weiterbau an Stuttgart 21 bisher nicht besonders, obwohl sechs Mitarbeiter einer türkischen Baufirma infiziert sind und 96 Bauarbeiter sich in Quarantäne befinden. Der Bau geht weiter. Der frühere OB von Stuttgart, Manfred Rommel, kommentierte so etwas schon vor Jahren: „Ist der Weg auch falsch und steinig, Hauptsach´ ist, wir sind uns einig.“ Auch diesem „klugen“ Beobachter wird von Peter Lenk, dem Künstler aus Bodmann am Bodensee, ein Denkmal gesetzt. Die NachDenkSeiten haben über Lenks Projekt schon mehrfach berichtet – hier und hier zum Beispiel. Peter Lenk hat uns über den aktuellen Stand der Dinge unterrichtet. Wir bitten jene, die sich das trotz Corona leisten können, weiter um finanzielle Unterstützung dieses Mahnmals zur Vernunft. Siehe unten. Albrecht Müller.

Peter Lenk berichtet zum Stand der Dinge:

„15 Vollplastiken sowie ca. 120 Relief-Figuren sind fertig modelliert und abgeformt. Der Laokoon ist fertig, die anderen 92 Formen müssen noch lameniert, ausgegossen und montiert werden.

86 000.- sind an Spenden eingegangen. Es fehlen noch 26 000.- Statische Auflagen machten es etwas teurer. 2600 Stunden ohne Honorar habe ich nun hinter mir, aber Anderen geht es schlechter.“

Die Chancen, das Kunstwerk in Stuttgart aufzustellen, sind gegeben.

Spenden bitte auf das Konto: BFS e. V. [Büro für Frieden und Soziales]

IBAN DE04 1605 0000 3527 0018 66 // BIC WELADED1PMB

Als „Betreff“ bitte notieren: „Lenk-in-Stuttgart“

Angela Merkel: „Wenn S 21 nicht kommt ist ,Deutschland unregierbar und Europa in Gefahr.“

Manfred Rommel: „Ist der Weg auch falsch und steinig, Hauptsach´ ist, wir sind uns einig.“

Die NachDenkSeiten sind für eine kritische Meinungsbildung wichtig, das sagen uns sehr, sehr viele - aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie, liebe LeserInnen, um Ihre Unterstützung.
Herzlichen Dank!