Leserbriefe zu „Baerbock: Annalena, die „Maskulinisten“ und der böse Russe“

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Dieser Beitrag thematisiert die mediale Berichterstattung über die grüne Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Annalena Baerbock. Der „massiven und distanzlosen Kampagne“ zugunsten der Kandidatin folge der Versuch, „alle Baerbock-Kritiker und die Kritik an ihr allgemein zu diskreditieren“ – als „rechts“ oder „vom Kreml gesteuert“. Tobias Riegel vermutet, dass dies geschehe, „um einerseits die Unerfahrenheit und andererseits die teils drastischen Standpunkte der Kandidatin zu verschleiern“. Über einige ihrer Standpunkte hatte Jens Berger zuvor berichtet. Danke für die interessanten Leserbriefe. Es folgt eine Auswahl. Zusammengestellt von Christian Reimann.


1. Leserbrief

Lieber Herr Riegel,

danke dass sie noch einmal dieses Video verlinken, indem Frau Baerbock sich derart arrogant und intellektuell minderbemittelt entblößt, dass sogar ihr Kompagnon Habeck sich das Schmunzeln nicht verkneifen kann.

Gefälschte Nacktbilder von ihr im Netz? Würde mich nicht wundern, wenn das von denselben kommt, die sie so vehement verteidigen. Um ernsthafte Kritik zu diskreditieren. Wie sagte man früher im “Netz” über eingebildete Größen wie Baerbock? “Intelligenz von einem Quadratmeter Torfmooos nach einer Sommerdürre”. Das braucht es offenbar, um kritiklos die Dummheiten und Schweinereien der Transatlantiker vorzutragen. Und gleichzeitig vermeintliche “wissenschaftliche” Qualifikation (nebenbei: Familienministerin gerade zurückgetreten, wegen fragwürdigem Doktortitel), um Eindruck zu machen. Am besten was mit “Doktor” oder halt “aus dem Völkerrecht kommend”.

Es ist so peinlich, dass man sich mit diesem Mist gar nicht mehr beschäftigen mag. Aber leider gleichzeitig gefährlich, wollen die doch wieder gen Moskau marschieren. Das sind die neuen Faschisten, ohne wenn und aber.

Herzliche Grüße an die NachDenkSeiten, wir brauchen Euch!
Rolf Henze


2. Leserbrief

Wir lesen hier in Kanada Ihre Website sehr gerne.

Beim Artikel vom 19. Mai über Baerbock kommt mir der Gedanke auf, daß sie als  Bauernopfer gewählt und gedacht ist.

Da sie als unmöglich rüberkommt, und gegen alles ist, was die Mehrheit der Deutschen eigentlich wollen, Nordstream 2, Friede mit Russland, keine Militäreinsätze, so haben die Wähler letzten Endes keine andere Möglichkeit als wieder die CDU zu wählen.

Das ist der Plan.

MfG Helga Weber 


3. Leserbrief

Liebes Leserbriefteam, lieber Tobias Riegel,

ein schönes Thema: Frauen in der Politik und erst recht jetzt Annalena Baerbockk – gespickt mit Tretminen – da muss Mann sehr, sehr vorsichtig sein und Frau etwas.

Nun steht A.B. für 5 Jahre Ausbildung unter den Fittichen des Weltwirtschaftsforums – wie Jens Spahn und ehemalige wie Angela Merkel oder  Ursula v.d.Leyen. Da wissen wir, woher der tragende Wind weht.

Es gibt für die Weltwirtschaft derzeit nichts Besseres als der Ruf “Frauen an die Macht.” Denn diese sind viel besser manipulierbar als Männer. Sie wollen nach Oben. Sie sind jung, politisch total unerfahren auch was die  neuere politische Geschichte nach dem 2.WK angeht und die Übergänge in die Globalisierung mit dem Aufkommen des Neoliberalismus, der weltweiten Ausbeutung  und auch der Kriege für Handelswege, wie derzeit von AKK  vorgemacht wird in Richtung China. Hinter diesen Frauen stehen Männer, die die Strategie vorgeben.

Frauen werden nun mal auch nach dem Aussehen beurteilt, was auch für Männer gilt. Nur, das wird nicht thematisiert. Und wenn eine dann so glatt aussieht wie Baerbock, (mit einem sehr scharfen Zug um den Mund der kein Pardon kennt) hat sie gute Chancen, dann noch ein gutes Potential an Selbstüberhöhung und Arroganz, eine Portion Frechheit und Dreistigkeit wie derzeit zu sehen am Umgang mit Boris Palmer. Eine Frau die beißen kann – als gutes Vorbild für andere Frauen, die noch schüchtern sind. Dafür bekommt sie tosenden Beifall von den grünen spätpubertierenden Anhängern.

Allerings ein Schlag ins Gesicht für alle Männer, wie sich Harbeck in dem Video darstellt. Lächelnder Großvater der seiner Enkelin, die nach ganz, ganz oben will, schweigend zuhört. sich selbst als Völkerrechtlerin darstellt und ihn als Kuh-und Schweinehirten…. Beide haben kein Potential, dass ausreifen könnte für eine friedliche, faire Politik für Deutschland, die EU und die Welt. Sie sind Nullen, die gefüllt werden würden von den Drahtziehern, die hinter ihnen stehen.

Die Politik – derzeit ein Tollhaus für alle Psychopathen mit großen und kleinen Schäden, die keinen Anstand und keine Toleranz kennen und die Gier nach Anerkennung sie blind und taub macht. Das wissen die männlichen Förderer und sie haben leichtes Spiel. So benutzen sie dann auch gerne die Mutterschaft von Baerbock als Köder: Jede Frau kann, auch wenn sie Mutter ist, Kanzlerin werden. Na klar. Eben nicht jede, sondern nur bestimmte Frauen und die tun nichts Besseres und mehr für die arbeitenden Mütter und deren Kinder als das Männer machten. Siehe Fischer-Schröder. Beide aus armen Verhältnissen und machten diese in ihrer politischen Phase noch ärmer. Oder hat Baerbock als Mutter schon mal gesagt, dass, wenn sie BK wäre, auf jeden Fall dafür sorgen würde, dass Hartz 4 gänzlich abgeschafft wird auch zu Gunsten der Mütter mit den Worten, die sie gerne benutzt: Dafür stehe ich. Dafür stehen wir Grünen? Nein! Sie plant Kriege und sitzt der amerikanischen Politik auf dem Schoß. Noch mehr Elend für Deutschland!

Fremdbestimmte Politik kennen wir schon von Merkel und wie es aussieht, wird es so weitergehen, wenn Frauen an der Macht sind. Vielleicht ist das auch so, weil kompetente Männer sich wegducken und die Konfrontation mit den Frauen fürchten? Denn wenn “Frauen zu Hyänen werden” – dann gibt es Turbulenzen und ich denke, dass Männer diesen sehr gut gewachsen sind. Sie sollten sich trauen! Für eine friedliche, weltfreundschaftliche Politik, die brauchen wir nämlich und keine Sprechpuppen, die zwar eine große Klappe haben, wo aber nichts dahinter ist und die von Männern aus der Welt-Wirtschaft dirigiert werden.

Freundliche Grüße
Karola Schramm


4. Leserbrief

Hallo und guten Tag.

Unsere Medien sehen sich nicht mehr als Berichterstatter, welcher neutral über das politische Geschehen zu berichten hat, damit man als Konsument sich eine Meinung bilden kann, sondern sie machen mittlerweile die Politik, zumindest versuchen sie es.

Das ganze Schmierentheater um die oliv-grünen und Frau Baerbock erinnert an den medialen Hype, der vor vier Jahren um Sankt Martin gemacht wurde, wahrscheinlich allerdings mit dem Unterschied, dass sie Frau Baerbock nicht so abschmieren lassen, wie den Herr Schulz damals. Es wird wohl darauf hinaus laufen, dass unsere nächste Regierung eine oliv-grüne Kanzlerin bekommt. Um das zu erreichen sind sich unsere Medien für nichts zu schade. Hier fällt mir wieder der Begriff “Lückenpresse” ein, denn was nicht passt, über das wird nicht berichtet, allen voran das Frau Baerbock für jeden Waffengang zu haben sein wird, ähnlich wie unsere Kriegsministerin. Sie müssen ja auch nicht hin…

von unserem Leser U.E.


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