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Buchbesprechung: Jean Ziegler „Das Imperium der Schande“

Veröffentlicht in: Erosion der Demokratie, Globalisierung, Rezensionen, Ungleichheit, Armut, Reichtum

Jean Ziegler, seit dem Jahr 2000 UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung und Kritiker des „globalisierten Raubtierkapitalismus“, prangert in seinem aktuellen Buch „Das Imperium der Schande“ die Missstände der Dritten Welt an. Das Buch ist eine aufrüttelnde Anklage eines engagierten Globalisierungskritikers. Offizielle Zahlen und Fakten der Vereinten Nationen belegen seine Vorwürfe. Christine Wicht hat für die NachDenkSeiten das Buch besprochen.

Um die Menschen zu lieben, muss man sehr stark das hassen, was sie unterdrückt.


Jean Paul Sartre

Auf seinen Exkursionen im Auftrag der Vereinten Nationen konnte sich Jean Ziegler vor Ort ein Bild von den Lebensbedingungen der Betroffenen machen, was die Schilderungen in diesem Buch konkret und eindringlich macht.

Den Stein des Anstoßes für den Kampf gegen den Hunger gab Ziegler ein Empfang im Kongo: Durch die Fenster des Luxushotels konnte er allabendlich die hungernden Kinder vorbeiziehen sehen, die versuchten eine bewachte Barrikade zu erreichen, um zu den Weißen, die in einer Enklave hinter der Bewachung leben, vorzudringen. Wenige Meter weiter brachen sie zusammen, blieben kraftlos in den Stacheldrahtzäunen hängen und manche starben. Zu diesem Zeitpunkt schwor sich Jean Ziegler, nie mehr, auch nicht zufällig, auf der Seite der Henker zu stehen. Daraus entstanden ist ein unermüdlicher Kampf gegen die Mächte der globalisierten Welt, namentlich Weltbank, IWF, WTO und transnationale Konzerne.

Der Autor legt unbequeme Wahrheiten offen, die von den Profiteuren gern verschwiegen werden. Detaillierte Informationen und Hintergründe zu den politischen, ökonomischen und sozialen Machtverhältnissen der Dritten Welt zeigen, wie sich das Herrschaftssystem, ein Konglomerat aus Politik und Wirtschaft, zu einem „Imperium der Schande“ entwickelt hat. Auch in den reichen Ländern der westlichen Welt, deren Wohlstand und staatliche Gefüge immer mehr gefährdet sind, ist diese Entwicklung zu beobachten. Die gängigen Methoden der Konzerne Nestlè und Siemens werden beschrieben und finden Nachahmer in der Welt. In Europa setzt sich die bewährte Taktik Arbeitnehmer, Gewerkschaften und Staaten mit dem Druckmittel der Abwanderung zu erpressen, immer mehr durch. Demzufolge verlängern sich die Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich. Die Gewerkschaften akzeptieren die Forderungen, weil sie, wenn auch nur vorrübergehend, Arbeitsplätze erhalten wollen. Regierungen sind mit der Industrie eng verbunden, was ihre Entscheidungsfähigkeit stark begrenzt und ihre Unabhängigkeit entschieden einschränkt.

Durch das Monopoly, das die multinationalen Konzerne spielen, entsteht eine neue konzentrierte Macht, die unsere Demokratie massiv gefährdet. Multinationale Konzerne steigern skrupellos ihre Gewinne, zahlen astronomische Managergehälter und schütten steigende Dividenden aus, aber entziehen sich jeder sozialpolitischen Verantwortung. Ihre einzige Handlungs-Maxime heißt Profitmaximierung. Eine neue Macht hat sich neben den staatlichen Institutionen etabliert. Jean Ziegler zeigt auf mit welchen Mitteln und Methoden transnational operierende Konzerne sich die Welt aneignen und zielsicher ihre Macht über den Globus ausdehnen. Der Werdegang US-amerikanischer Entscheidungsträger, bevor sie in Washington aufstiegen, wie Condoleezza Rice, Donald Rumsfeld und Dick Cheney, zeigen deutlich, dass der Irak-Krieg die direkte Umsetzung der Konzernstrategie der Ölgesellschaften ist.

Ich möchte mit diesem Buch den wirklichen Horizont der Geschichte zeigen, die große Periode der Aufklärung, die die Menschenrechte postulierte, von denen viele ihrer Verwirklichung harren – das Recht auf Leben, auf Freiheit, auf Würde, aber nicht zuletzt auch das in der Präambel der Unabhängigkeitserklärung der USA fixierte Recht auf das Streben nach Glück. Im 18. Jahrhundert war das pure Utopie, doch heute verfügt die Menschheit auch über die materiellen Mittel, diese Rechte zu verwirklichen. Doch zugleich haben Hunger und Elend heute ein schrecklicheres Ausmaß angenommen als in jeder anderen Epoche der Menschheit.


Zitat Jean Ziegler – siehe www.attac.at

Korruption, Ausbeutung und Verelendung sind bittere Realität für die Menschen der Dritten Welt. Ihre Menschenrechte werden mit Füßen getreten und ihre Lebenssituation ist geprägt durch Aussichtslosigkeit, da die Staaten auf Gedeih und Verderb den Strukturanpassungsprogrammen von IWF und Weltbank ausgeliefert sind. Skrupellose, korrupte Diktatoren und Generäle, die in der Vergangenheit über die Aufnahme von Staatskrediten entschieden haben, tragen eine immense Schuld an diesem Elend. Sie haben die exorbitanten Schuldenberge während ihrer Amtszeit angehäuft. Die Aufnahme immer neuer Kredite zur Finanzierung der Schulden und aufgelaufenen Zinsen führen in eine volkswirtschaftliche und soziale Abwärtsspirale. Die Staaten sind aufgrund der Verbindlichkeiten paralysiert und nicht mehr in der Lage ihren Verpflichtungen der Bevölkerung gegenüber gerecht zu werden. Die zutiefst verschuldeten Länder sind nun gezwungen profitable staatliche Bereiche zu privatisieren und ihre Märkte für transnational agierende Konzerne zu öffnen, die nur noch ihren Gewinninteressen verpflichtet sind. Dadurch geraten die Schuldnerländer in einen unentrinnbaren Teufelskreis aus Verarmung und Verschuldung. Die Menschen der Dritten Welt arbeiten unter unwürdigen Bedingungen, weil die Kosmokraten der Konzerne, das Ziel niedriger Produktionskosten sowie niedriger Löhne und die Beseitigung sozialer Hindernisse verfolgen. Auf diese Weise werden die betroffenen Staaten in einen Sog privatwirtschaftlicher und wirtschaftlicher Interessen gezogen, was für die Menschen und das betroffene Land zwangsläufig zu einer unaufhaltsamen Talfahrt führt.
Jean Ziegler beschreibt warum die Konzerne die eigentlichen Herrscher der ausgebeuteten Staaten sind und wie sie langsam die staatliche Ordnung übernehmen, wie die Schuldenberge die Länder lähmen und das Etablieren einer funktionierenden Infrastruktur und eines dringend notwendigen Sozialsystems unmöglich gemacht werden.
Die Einschätzung und das Verhalten des Managements in Bezug auf ihre eigenen Leistungen und Entlohnungen haben geradezu autistische Züge . Es scheint sich eine Abtrennung des Managements von der übrigen Belegschaft vollzogen zu haben. Mit der Präsenz der Kosmokraten in Aufsichtsrat und Vorstand gleichermaßen, können sie ihre erteilten Handlungen selbst kontrollieren. Der 1999 in Davos einstimmig verabschiedete Global Compact, der zwischen den Vereinten Nationen und transnationalen Konzernen geschlossen wurde, ist ein typisches Beispiel für „gut gemeint“. Mit dem Global Compact wird Kontrolle Ad absurdum geführt. Die Entwicklung des Global Compacts mit seiner festgeschriebenen freiwilligen Selbstkontrolle der Konzerne in sozialer, umweltpolitischer und arbeitsrechtlicher Hinsicht ist ein Persilschein für die Kosmokraten.

Sehr Aufschlussreich ist die Erläuterung zum System der Lizenzgebühren, welche für die Produkte international agierender Konzerne anfallen. Gebühren für Patente verschwinden in Steueroasen, vorbei an den Staaten, in welchen die Konzerne tätig sind. Damit werden dem Leser tiefe Einblicke in die den Globus umspannenden finanziellen Handlungsspielräume der Industrie gewährt.
Die Kontrolle der Welt liegt in der Hand einiger weniger Giganten, die in ständiger Konkurrenz zueinander den Weltmarkt bestimmen. Den Weltmarkt für Saatgut, Schädlingsbekämpfungsmittel und pharmazeutische Produkte haben sich die Marktführer aufgeteilt. Die Oligarchen spielen ihre Macht aus, ohne jegliche öffentliche Kontrolle. Keine wirtschaftliche Handlung wird dem Zufall überlassen. Spionage und Infiltration von Institutionen, Observierung von Mitarbeitern sind gängige Mittel um kein Risiko einzugehen und die Ziele erfolgreich durchzusetzen. Gewandte Bürokratien lassen sich auf allen Kontinenten nieder und arbeiten im Auftrag der Kosmokraten. Die Hintergründe und geschickten juristischen Schachzüge von Unternehmen wie Union Carbide oder Monsanto zeigen die Überlegenheit und Einflussmöglichkeiten auf welche Weise sich Konzerne mit Hilfe politischer Verbindungen ihrer sozialen und ethischen Verantwortung entziehen können.

Anhand einiger Beispiele aus der Mongolei, Brasilien und Äthiopien werden die Folgen dieser Konzentration der Macht ohne staatliche Kontrolle deutlich veranschaulicht:

Die Mongolei

Bestürzend beschreibt Jean Ziegler die Lebensbedingungen der mongolischen Stadt Ulan-Bator, die vor fünfzig Jahren im sowjetischen Baustil errichtet wurde. Ein riesiges Werk versorgt die Stadt mit Strom und warmem Wasser. In unterirdischen Tunneln verlaufen Rohre für das Heiz- und Warmwassersystem. Diese Tunnel sind Zufluchtsort verlassener Kinder, die dort im Winter untertauchen um sich vor der Kälte schützen. Tagsüber wühlen die Kinder in Mülltonnen nach etwas Essbarem. Die Böden der Tunnel sind mit Exkrementen bedeckt und die Kinder teilen sich mit Ratten ihren Lebensraum. Sie sind der Gewalt, die innerhalb ihrer Familien aufgrund von Arbeitslosigkeit und Alkohol herrscht, entflohen. Ihre Körper sind gezeichnet von Misshandlung und Unterernährung. Auch die Beschreibung der Gegebenheiten der mongolischen Nomaden zeichnet ein deprimierendes Bild. Die Lebensgrundlage der Nomaden, Schafe, Kamele und Ziegen werden von der Maul- und Klauenseuche befallen. Die Veterinärdienste verfügen nicht mehr über ausreichend Medikamente um den Bauern zu helfen. Ebenso aussichtslos sind die Schilderungen über die Auswirkungen der Heuschreckenplage im Sommer 2003. Der mongolische Staat wird vom Schuldendienst erdrückt. Das nimmt dem Land jede Möglichkeit für seine Bürger zu sorgen und eine funktionierende Infrastruktur aufzubauen.

Äthiopien

Ein erheblicher Teil der Äthiopier kann weder lesen noch schreiben und der Zugang zu medizinischer Versorgung ist vielen Menschen versagt. Addis-Abeba, einst Sitz der Herrscher, ist zu einem Moloch verkommen, in dem sich Elendsviertel aneinander reihen und Bettler das Straßenbild bestimmen. Die Familienstrukturen und Zusammenschlüsse in Vereinen, die überlebensnotwendig sind, geben einen Einblick in die äthiopische Kultur.
Obwohl Äthiopien über fruchtbares Land verfügt, steigen Armut und Hunger ständig an. Als eine Ursache nennt Jean Ziegler den Zusammenbruch des Kaffeepreises. Der Weltmarkt wird von einer handvoll transkontinentaler Konzerne beherrscht, allen voran von Nestlé. Auf dem Kaffeemarkt herrscht das Recht des Stärkeren, aufgrund von Fusionen geht das Monopolyspiel der Konzerne auf höherer Ebene weiter. Die Gewinne der Giganten explodieren, während die Preise für die Kaffeebauern in den Keller sinken. Interessant in diesem Zusammenhang sind auch die Lösungen von Hans Joehr, Leiter der Abteilung Landwirtschaft von Nestlé, er schlägt vor, dass von den 25 Millionen Kaffeebauern mindestens 10 Millionen vom Markt verschwinden müssen, damit der Markt saniert werden kann. Die Entscheidungsträger der Konzerne halten die wirtschaftliche Entwicklung für Naturgesetze des Marktes, die sie nicht ändern können. Ihnen ist jegliches Verantwortungsgefühl abhanden gekommen. Diese Aussage zeigt deutlich mit welcher Ignoranz, Abgebrühtheit und Zynismus Vertreter der Wirtschaft dem Leid der Menschen gegenüber treten. In Äthiopien beträgt der Schuldendienst 140 Millionen Dollar und liegt damit höher als die gesamten Ausgaben des Landes für Gesundheit.

Die Freiheit ist ein eitles Hirngespinst, wenn eine Klasse von Menschen die andere ungestraft aushungern kann.


Zitat Jacques Roux

Jean Ziegler hält diese Aussage von Jacques Roux, die er dem französischen Konvent entgegen rief, für aktueller denn je. Weil in Argentinien, Brasilien und anderen Ländern Südamerikas trotz Demokratie der Hunger zunimmt. Das bedeutet für ihn, dass Demokratie und politische Menschenrechte keinesfalls falsch sind, sondern dass sie vollkommen ungenügend verwirklicht sind. Aus diesem Grund hält er den Kampf um wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte für unverzichtbar.

Brasilien

Für den Autor ist der jetzige Präsident von Brasilen Luiz Inácio Lula de Salva, ein Hoffnungsträger. Lula, selbst in ärmsten Verhältnissen aufgewachsen, ist mit den Nöten der Bevölkerung aus eigener Erfahrung vertraut. Er hat in der Vergangenheit für die Rechte der Arbeitnehmer gekämpft und war gewerkschaftlich organisiert. Oft musste er um sein Leben fürchten. Viele seine Weggefährten ließen ihr Leben für den Kampf der Arbeitnehmerrechte. Jean Ziegler beschreibt seine interessante und schmerzhafte Lebensgeschichte. Zutiefst geprägt durch seine Erfahrungen und ausgestattet mit einem Sinn für Gerechtigkeit möchte Lula sein Land verändern. Langsam entwickelt Brasilien Selbstbewusstsein und beginnt unter seinem neuen Präsidenten Widerstand zu leisten. Das Projekt, dass Hunger und Elend des Volkes besiegen und die Macht der Konzerne zurückdrängen soll, trägt den Namen Programa Fome zero (und wird paradoxer Weise von Nestlé unterstützt). Jean Ziegler beschreibt die Hintergründe und Maßnahmen des Projekts, das Erfolg versprechend ist.

Die Beschreibung der katastrophalen Zustände in den favelas und dem täglichen Überlebenskampf der Menschen, die Rattenplagen ausgesetzt sind, ohne sauberes Trinkwasser und ohne Kanalisation leben müssen, zeigen ein grausames Bild der Lebensbedingungen.
Was die Arbeit von Präsident Lula erschwert und eine kaum überwindbare Hürde ist, sind die von der Militärdiktatur geerbte Auslandsschuld von über 242 Milliarden Dollar. Der Schuldendienst verhindert den Kampf gegen den Hunger. In der Arbeiterpartei gärt es bereits. Jean Ziegler sagt: „Lula befindet sich in einer unmöglichen, schwierigen Situation, er braucht unsere Solidarität“.
Mit dem Buch möchte der Autor die internationale Solidarität der Völker, insbesondere die der Europäer mobilisieren:

„Es kommt nicht darauf an, den Menschen der Dritten Welt mehr zu geben, sondern ihnen weniger zu stehlen“.

In vielen Ländern der Dritten Welt sind Getreideproduktionen überschüssig und verfaulen. Sie können mangels Transportmittel und aufgrund fehlender Infrastruktur, nicht zu den bedürftigen Menschen gebracht werden, sie verhungern. Vielerorts führen verschmutztes Trinkwasser und Unterernährung zu Krankheiten wie Tuberkulose, Typhus. Aufgrund der Sicherheitspolitik zur Bekämpfung des sogenannten Terrorismus waren die westlichen Staaten nicht bereit dem Spendenaufruf des WFP (Welternährungsprogramm) gegen den Hunger in der Dritten Welt zu folgen. Der Kampf gegen den Terrorismus hat erste Priorität, der Kampf gegen Hunger verhallt im Nichts.

Die Refeudalisierung der Welt

Teil IV des Buches handelt von der „Refeudalisierung der Welt“, womit der Zusammenbruch des internationalen Rechts und die Ausgrenzung sozialer Gruppen gemeint ist und ein Entrinnen für die Menschen unter den jetzigen Bedingungen nicht möglich scheint. Jean Ziegler fordert das Menschenrecht auf Glück ein, welches in der US-Amerikanischen Verfassung verankert ist. Die Vereinten Nationen, eine Instanz, in die nach dem Zweiten Weltkrieg viel Hoffnung gelegt wurde, verfügen aber nur über sehr begrenzte Macht. So besteht wenig Aussicht die Verhältnisse ändern zu können. Jean Ziegler hält die Scham für eine revolutionäre Kraft und hofft, dass das Gefühl der Schande angesichts von Hunger und Armut auf der Welt zu einer Macht der Veränderung werden kann.

Mein Buch möchte eine Waffe sein in diesem Kampf. In meinem Genfer Büro hängt ein Foto. Es zeigt Bertolt Brecht, auf einer Berliner Parkbank sitzend, ein Buch in der Hand. Darunter steht »Bertolt Brecht – bewaffnet.«

Es wird in diesem Buch deutlich, dass wir in der so genannten Ersten Welt, langsam aber kontinuierlich den Verhältnissen in der Dritten Welt annähern und wenn sich die Macht der transnationalen Konzerne mit ihren Gehilfen aus der Politik weiter über den Globus ausdehnen kann, wird unsere Demokratie untergraben, die Mitbestimmung immer weiter abgebaut, die Staaten erpressbar und die Bürger sind, egal in welchem Land auf der Welt, der Hegemonie der Konzerne hilflos ausgesetzt.

Das Buch „Das Imperium der Schande“ ist äußerst lesenswert, erschienen bei Bertelsmann, Preis 19.90 Euro

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