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Hinweise des Tages

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  1. Eichels Finanzstaatssekretär berät künftig den Deutsche-Bank-Chef Ackermann
    Der fliegende Wechsel von Mitgliedern der alten Bundesregierung in die Wirtschaft geht weiter: Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder berät den Schweizer Großverlag Ringier und soll an die Spitze des Verwaltungsrats der neuen Gaspipeline-Gesellschaft NEGP. Ex-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) sitzt inzwischen im Aufsichtsrat des Dienstleistungskonzerns Dussmann. Bereits 2004 war der ehemalige Staatsekretär im Wirtschaftsministerium, Alfred Tacke, in den Vorstand der RAG-Tochter Steag gewechselt. Caio Weser-Koch, Ex-Staatssekretär im Finanzministerium geht nun zur Deutschen Bank.
    Quelle: SPIEGEL ONLINE
  2. Platzeck liegt falsch: Zufriedenheit entsteht nicht durch Kinder, sondern durch ausreichendes Einkommen und ein lebenswertes Verhältnis von Arbeits- und Freizeit
    Quelle: TAZ
  3. Steinbrück will neue Miethaie auf die Mieter loslassen
    Die Real Estate Investment Trusts (REIT). Im Unterschied zu klassischen Investmentfonds sind ihre Gewinne steuerfrei, wenn die laufenden Einnahmen mehrheitlich aus Immobilien stammen und der Gewinn fast ganz an Aktionäre ausgeschüttet wird. Ihre Anteile werden an der Börse gehandelt. Die Investmentbanker jubeln, die Mieter zittern.
    Quelle: Berliner Zeitung
  4. Mit Sicherheit in die Private Rente. Die frei ausgelegte Studentenzeitung „Unicum“ macht sich zum Handlanger des Finanzdienstleisters MLP
    Quelle: UNICUM
  5. Verkehrte Welt: Statt dem Mitliederschwund in den eigenen Reihen zu begegnen, rät „Gewerkschaftsforscher“ Josef Esser den Gewerkschaften bei den Tarifauseinandersetzungen auf den Mitgliederschwund beim Arbeitgeberverband Gesamtmetall Rücksicht zu nehmen.
    Quelle: Nicht mehr erreichbar (24.08.2006)
  6. Durch die Große Koalition ist der politische Streit fast zum Erliegen gekommen.
    Die verabredete Unterdrückung der Konflikte macht es der Kanzlerin leicht, einen guten Eindruck zu erwecken.
    Quelle: süddeutsche.de
    Anmerkung: Eine falsche Politik wird nicht dadurch richtiger, dass man nicht mehr darüber spricht.
  7. Wie sich die Argumente gleichen. Eine nachdenklich stimmende Gegenüberstellung der Prognosen für den Krieg gegen den Irak im Jahre 2003 und für einen möglichen Krieg gegen den Iran im Jahre 200? des Philosophieprofessors Georg Meggle.
    Quelle: TELEPOLIS
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