www.NachDenkSeiten.de - die kritische Website

Sie sind hier: Das kritische Tagebuch » Beitrag Nr. 3000
31. Juli 2010

„vorwärts“ lehnt Anzeige für das NachDenkSeiten-Jahrbuch ab.

Verantwortlich: Albrecht Müller | Druckversion | Beitrag versenden | < zurück

Wir wollten die Mitglieder der SPD über die Mitgliederzeitung „vorwärts“ auf „Das kritische Jahrbuch“ mit einer Anzeige aufmerksam machen. Der „vorwärts“, dessen regelmäßiger Kolumnist ich immerhin länger als sechs Jahre lang war, hat die Anzeige abgelehnt. Wenn man bedenkt, für was sonst alles im vorwärts geworben wird, ist die Ablehnung einer Buchanzeige von zwei altgedienten Sozialdemokraten schon eine beachtliche Leistung. Lapidar hieß es von der vorwärts-Anzeigenverwaltung, man habe keine Freigabe erhalten. Nicht die in der Redaktion arbeitenden Journalisten-Kolleginnen und -Kollegen haben die Ablehnung zu verantworten, das kam offensichtlich von „Oben“. Schon die Entscheidung, meine Kolumne “Gegen den Strich”, die eines der beliebtesten Stücke des „vorwärts“ war, zu streichen, ging nicht auf die Redaktion, sondern auf die Parteiführung zurück.
Wenn Sie Mitglieder der SPD oder Sympathisanten in Ihrer Nähe haben, geben Sie bitte die Anzeige weiter. Albrecht Müller.

vorwärts-Anzeige: Das kritische Jahrbuch

Der “vorwärts”, das Mitgliederblatt der SPD, lehnte diese Anzeige ab:

Schade, denn das kritische Jahrbuch wäre gerade auch für Sozialdemokraten der Anstoß für eine notwendige Diskussion. Außerdem hätten sie etwas zum Schmunzeln gehabt.

Hier noch ergänzende Angaben zum Buch:

320 Seiten,
13,80 €
plus 3,00 € Versandkosten


Vorheriger Beitrag:
Mit der Rente „knapsen“

Nächster Beitrag:
Haben Lehrer/innen es nötig, gegen Geld Lobbyarbeit für die Deutsche Versicherungswirtschaft zu betreiben – und dazu ihre Schulen und Schüler zu missbrauchen?


Die NachDenkSeiten sind uns allen lieb, aber leider auch teuer.
Machen Sie mit?


YiGG it! | DiGG it! | Mr. Wong | del.icio.us
Druckversion | Beitrag versenden | < zurück | ^ nach oben