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Berichte aus dem Zentrum der Macht: Die Entstehung des American Deep State

Veröffentlicht in: Rezensionen, Strategien der Meinungsmache, USA

Das Buch „The Secret Team“ von L. Fletcher Prouty ist eine Art Code, der Zugang zu einer Parallelwelt verschafft, die den Bürgern normalerweise verborgen bleibt. Geschichten, die man ins Reich der Fantasie verbannen würde, werden nachvollziehbar und damit wirklich. Der Offizier, CIA-Agent und Regierungs-Berater Prouty hatte Einblicke in die innersten Zirkel der Macht und berichtet in seinem zunächst dubios vom Markt verschwundenen Buch packend vom Erstarken der CIA und ihrem destruktiven Einfluss auf die US-Politik. Von Florian Linse.

Das Buch „The Secret Team“ von L. Fletcher Prouty verschafft einen tiefen Einblick in die Machtstrukturen der führenden Weltmacht USA. Streckenweise fühlt man sich wie im Weißen Haus oder im Pentagon sitzend. Man beginnt fast unmittelbar zu fühlen, wie es dort zu Entscheidungen kommt, und vor allem, wie diese beeinflusst werden. Dabei handelt es sich um keinen Roman, keine Fiktion, keinen Hollywood-Film mit perfekt nachgestellten Szenen. Nein, es handelt sich um ein weitestgehend autobiographisches Werk. Es ist der Bericht von jemandem, der mittendrin war – bis hinein in die obersten Zirkel der Macht.

Der Autor war ein erfahrener, langjähriger Mitarbeiter bei der US-Army und der CIA seit ca.1941. Wobei, darauf werde ich später noch eingehen, zumeist nicht ersichtlich ist, ob jemand, der beim US-Militär arbeitet, gleichzeitig oder vielleicht sogar eigentlich CIA-Mitarbeiter ist. Da Prouty bereits eine Fluglizenz besaß, arbeitete er schon bald – noch vor Ende des Zweiten Weltkriegs – bei der US Air Force und war dort insbesondere mit Transportflügen betraut. Das klingt zunächst unspektakulär, aber dies brachte ihn oft in den ungewöhnlichsten Momenten zu den ungewöhnlichsten Anlässen an die ungewöhnlichsten Orte mit oft vielsagender Fracht, seien es ungewöhnliche Gegenstände oder Personen. Man denke an den Transferflug einer Delegation ranghoher Politiker zu den High-Level-Gesprächen der Alliierten, seine Rolle als V.I.P.-Pilot zwischen Cairo und Teheran im November 1943 oder seine Funktion als Kommandeur einer in Tokyo stationierten Flieger-Staffel für Militärtransporte unter anderem nach Indochina in den Jahren 1952-1954.

Prouty erfuhr durch diese Tätigkeiten relativ direkt, wohin militärisches Gerät verfrachtet wurde, die Art und die Mengen, um die es sich handelte, und wozu es im Laufe der Jahre eingesetzt wurde. Und durch die vielen Gespräche während dieser Flüge mit teils in hohen leitenden Funktionen tätigen Personen erlangte er ein breites Grundwissen über das geopolitische Operieren der USA.

Vom Piloten zum Regierungsberater

Ab 1955 arbeitete er als Verbindungsoffizier bei der U.S. Air Force und war damit beauftragt, eine Abteilung aufzubauen, die dafür zuständig sein sollte, die CIA geheim und weltweit mit allem zu versorgen, was diese für sogenannte Special Operations benötigte, sei es militärische Ausrüstung oder Personal. Direkt dem Chief of Staff (Stabschef) der Air Force unterstellt, der wiederum im National Security Council (NSC) dem US-Präsidenten direkt zuarbeitet, agierte er somit in Positionen knapp unter den Führungseliten (politisch, militärisch, geheimdienstlich) der USA. Er war für ca. zwei Jahre (um 1962, während der Kennedy-Regierung) sogenannter Briefing Officer des Chairman of the Joint Chiefs of Staff Lyman Lemnitzer und insgesamt von 1955-1964 immer wieder als Briefing Officer tätig. Alleine seine Job-Beschreibung aus dem Vorwort der Fassung von 1972 spricht Bände:

„He (der Briefing Officer) is the man who sees the President, the Secretary, the Chairman of the Joint Chiefs of Staff almost daily, and who carries with him the most skillfully detailed information. He is trained by years of experience in the precise way to present that information to assure its effectiveness. He comes away day after day knowing more and more about the man he has been briefing and about what it is that the truly influential pressure groups at the center of power and authority are really trying to tell these key decision makers. In Washington, where such decisions shape and shake the world, the role of the regular briefing officer is critical.“

In dieser Funktion war er im Zentrum der Macht angekommen. Aber anders als die meisten Top-Leute wie ein Präsident, die Minister oder höchste Militärs, die oft bei Regierungswechseln über Karrieresprünge in ihre Positionen kommen, kannte er die innere Mechanik des Machtspiels von Pentagon, Weißem Haus und CIA. Anders als die „Karrieristen“ hatte er über mehrere Legislaturperioden hinweg kontinuierlich mit den selben Teams gearbeitet. Er wusste, wie diese Netzwerke die Karrieristen, die kamen und gingen, auf Spur brachten. Er hatte die nahezu unsichtbare Entwicklung der CIA unter ihrem berüchtigten Leiter Allen Dulles selbst begleitet und hautnah miterlebt.

Die CIA führt Krieg in „Friedenszeiten“

Anfänglich war die CIA als Intelligence Service gedacht, also einem Dienst, der die Nachrichten und Aktionen aller US-Geheimdienste auswerten und bis zu einem gewissen Grad koordinieren sollte. Allen Dulles und seinen Mitstreitern war es gelungen, diesen Dienst unter der Hand zu einer gigantischen Zentrale umzuwandeln, die eigenmächtig weltweit Special Operations ausführte. Wobei  Special Operations nur ein Synonym sind für alle möglichen verdeckten Operationen bis hin zu großen militärischen Einsätzen während „Friedenszeiten”. Ex-Päsident Truman (1945-1953) äußerte sich 1963 dazu einmal: „I never had any thought that when I set up the CIA that it would be injected into peacetime cloak-and-dagger operations.“ 

Ein “Werkzeug“ war geschaffen worden, mit dem überall auf der Welt militärisch eingegriffen werden konnte, ohne es nach außen so aussehen zu lassen. Alles erfolgte unter dem Tarnmantel geheimer Operationen. Die CIA, die diese Operationen durchführt, ist offiziell nur ein Nachrichtendienst. Prouty merkt dazu treffend an: „The CIA’s most important ‚Cover Story’ is that of an ‚Intelligence Agency‘.“

Grundsätzlich ist es wichtig, die Bedeutung des Begriffes „Cover“ in seinem vollen Umfang zu verstehen. Cover – das heißt gemäß Prouty nichts anderes als Lüge, „…the CIA’s official euphemism for not telling the truth“.. Das ganze System ist dermaßen durchdrungen von Lügen, heimlichem Getue und erfundenen Geschichten, dass manche Operationen genau daran scheitern. Ein groteskes Beispiel dafür, auf das Prouty genauer eingeht, ist die Schweinebucht-Invasion in Kuba. Sie war einerseits als Operation viel zu groß, um noch geheimgehalten zu werden. Andererseits waren die oberen Führungs- und Entscheidungsebenen so lückenhaft informiert, dass am Tag des Angriffs, als unvorhergesehene Probleme auftauchten, kein Entscheidungsträger auf höchster Ebene in der Not und Eile dazu zu bringen war, zusätzliche Unterstützung zu genehmigen.

Wie man unbequeme Journalisten los wird

Abstrus ist auch die Geschichte mit dem Hinterzimmer-Büro im Pentagon: Es wurde eingerichtet, um sich eines Journalisten der „New York Times“ zu entledigen, der nicht in der erwünschten Art über den Vietnamkrieg berichtete. Dazu wurden im besagten Büro eigens Hefter für den US-Präsidenten angefertigt, die diesem zu seinen täglichen Briefings untergemischt wurden. In diesen Heftern wurden auf der einen Seite die Artikel des Journalisten eingeklebt, auf der gegenüberliegenden Seite wurden die Artikel durch das Pentagon mit großer Sorgfalt widerlegt. Die Mitarbeiter des Pentagon waren natürlich CIA-Personal. Eines Tages, wenige Wochen waren vergangen, griff der Präsident zum Telefon und rief den Chefredakteur der „New York Times“ an und gab diesem den Rat, dass es vielleicht besser wäre, sich für die Berichterstattung über Indochina einen anderen Korrespondenten zu suchen. Alleine für eine solche Aktion wurden dutzende Leute herangezogen, alle möglichen Daten wurden ausgewertet, wie z.B. Telegramme zwischen Saigon und Washington. Alles um eine glaubwürdige Kritik zu erstellen. 

Solche Erzählungen, basierend auf eigenen Erfahrungen, hat Prouty zahllose in petto; aber nicht um Geheimdienstgeschichten á la „007“ zu erzählen, sondern um verständlich zu machen, was ein Außenstehender nicht verstehen kann, der nie ein Teilnehmer dieser vertrackten Welt des Verwirrspiels war. Und selbst in dieser besagten Welt gibt es nur Wenige, die die Gesamtzusammenhänge wirklich verstehen können, da eine weitere Schutzfunktion die ist, was Prouty die „Cellularization And Compartmentalization“ nennt, also eine dermaßene Zergliederung des Wissens über z.B. eine größere Operation, dass kaum einer die gesamte Aktion überblicken kann.

Wie kann eine solch gigantische Einfluss-Krake funktionieren? Finanziert wird dieses Gebilde mit seinem schier unbegrenzten Wirkungsbereich nicht so sehr über das eigentliche Budget der CIA, oder, wie man es vielleicht auch schon öfter gelesen hat, über den Drogenhandel. Sicher, auch diese Gelder tragen zum Budget bei. Aber wirklich enorme Ausmaße nehmen die zur Verfügung stehenden Mittel dadurch an, dass der CIA praktisch unbegrenzt die Ausrüstung, die operativen Strukturen und das Personal des US-Militärs zur Verfügung stehen. Die CIA muss hier zwar einige Prozedere mit Genehmigungsprozessen einhalten. Doch diese können wiederum durch die Geheimdiensttätigkeit zur Wahrung der eigenen Interessen beeinflusst werden. Das bedeutet: Die politischen und militärischen Führungskräfte bis hinauf zum Joint Chief of Staff, dem Verteidigungsminister, dem Außenminister, dem Präsidenten – oder wer auch immer überzeugt werden soll – werden durch fabrizierte Narrative so manipuliert, dass sie dem ihnen unterbreiteten Vorhaben schließlich zustimmen. Auch hier wiederum sind die Briefing Officers natürlich ein zentrales Bindeglied. 

Durch Manipulation ans Ziel

Oft sind die Zustimmungen der oberen Entscheidungsträger nicht wirklich umfassend, aber werden von den DCIs und Deputy DCIs (Direktor und Stellvertretender Direktor der CIA) in der Befehlskette bis hin zu den tatsächlich Ausführenden umgedeutet. So z.B. auch bei der erwähnten Schweinebucht-Invasion, zu der weder Eisenhower noch der oberste Militär Lyman Lemnitzer (Chairman of Joint Chiefs of Staff) je ihre Zustimmung gegeben hatten, geschweige denn, dass sie die Ausmaße der Vorbereitungen kannten, die bereits stattfanden. Eisenhower hatte lediglich zugestimmt, eine begrenzte Anzahl von Exil-Kubanern zu trainieren und mit leichten Waffen auszustatten. Die CIA machte daraus eine Invasions-Armee mit kubanischen Piloten, die ausgebildet wurden, mit Bombern, für die eigens Militärflughäfen in Guatemala und Nicaragua eingerichtet wurden sowie Schiffen zur Unterstützung und Landung der Invasionstruppen.

Das amerikanische Militär mit seiner Führungszentrale verfügt über nahezu alles, was die Macht-Gruppen begehren, die die Welt beherrschen wollen. Und wenn es etwas noch nicht gibt, dann kann das Militär es erfinden und entwickeln lassen. Das Personal zu diesen weltweiten Aktionen wird der CIA “geliehen”. Der Armee-Angehörige bekommt eine zweite Identität, ist im Dienste der CIA, behält aber meist die Tarnung – das Cover – seiner vorausgehenden Beschäftigung. Später wechselt man vielleicht wieder zurück zum Militär, doch das Herz bleibt oft beim CIA, beim „Fun & Games“, wie es die Truppen der Special Operations nennen. Oder man „swapt“ – und nun wird es interessant – offiziell zurück zur Armee oder auch an eine zivile Stelle beispielsweise in der Politik. Allerdings verdeckt – Under Cover – und so werden Institutionen von Politik, Militär, Medien und anderen relevanten Organisationen der Gesellschaft bis in höchste Positionen mit CIA-Getreuen infiltriert und bald weiß kaum noch einer, wer wo hingehört. Prouty beschreibt diese Mechanismen streckenweise akribisch, wodurch die aberwitzigen Verflechtungen nachvollziehbar werden. Die ineinandergreifenden Rädchen, die isoliert betrachtet vielleicht unsinnig erscheinen, verbinden sich zu einer begreifbaren, ja zwingenden Logik.

Wer steuert die Geopolitik?

Mit jedem Vorfall, von dem Prouty erzählt, jedem Ränkespiel, das er schildert, werden die Funktionsmuster der verdeckten Operationen der CIA klarer. Das Außergewöhnliche an Proutys Buch ist, dass er gleichzeitig immer wieder die geopolitischen Bezüge der Geschehnisse in ihren jeweiligen historischen Situationen aufzeigt. So z.B. die Hergänge um den „Absturz” des Spionageflugzeugs U-2 und die unmittelbar daraufhin erfolgte Absage des im Frühjahr 1960 geplanten historischen Gipfeltreffens zwischen Eisenhower und Chruschtschow, das den Beginn einer umfassenden Friedensinitiative zwischen den beiden Machtblöcken hätte markieren sollen. Wie man so ein Flugzeug im gewünschten Moment am richtigen Ort zum „Absturz“ bringt, wer das veranlassen kann und den eigentlichen Tathergang durch „Cover“ (Lügengeschichten und Geheimhaltung) immer plausibel abstreiten kann („plausible Deniability“), der hält  die eigentliche Steuerungsfunktion in seinen Händen. Nahezu unsichtbar wie an den Fäden einer Marionette steuert er die Aktionen der Entscheidungsträger (und nicht nur die der USA) so, dass diese zu reinen Reaktionen auf das vor ihnen grandios inszenierte Schauspiel verkümmern. Das Schauspiel selbst besteht etwa aus verdeckten Kampfeinsätzen/False Flag Aktionen (Special Forces), Medienmanipulation, Fake-Informationen, Finanztransaktionen etc.

Dabei verfällt Prouty jedoch nicht in die Behauptung, dass die CIA selbst die Macht hinter der eigentlichen Macht ist. Sondern die CIA ist vielleicht nur das zentrale Werkzeug dieser Kabale der Macht. Auch erwähnt er, dass es durchaus noch andere „Werkzeuge“ gibt wie z.B. das FBI. Er behauptet nicht, die CIA ist die böse Macht, die uns alle beherrschen will. Prouty will eigentlich verständlich machen, wie diese gesamte „Machtapparatur“ wirkt. Die Dynamik, die sie antreibt, ist vielleicht am besten beschrieben mit einem Zitat aus dem letzten Kapitel des Buchs:

„It (the secret team) is a matrix that changes with the gestation of each new operation. It is a sinister device of opportunity and contrivance.“

Mit „The Secret Team“ erhält man eine Art Entschlüsselungscode zur einer Parallelwelt, die den meisten normalerweise verborgen bleibt. Geschichten, die man ins Reich der Fantasie verbannen würde, werden nachvollziehbar und damit wirklich.


Anmerkungen zu den Ausgaben

Die hier besprochene 3. Ausgabe von „The Secret Team“ beginnt mit drei Einleitungen. Da ist zunächst die zur ersten Auflage von 1973, nach der das Buch nach zwei Jahren völlig aus der Öffentlichkeit getilgt war. Es verschwand angeblich aus den Buchläden – quasi über Nacht, selbst der Verleger wollte von dem Buch nichts mehr wissen. Der Taschenbuchverlag wechselte urplötzlich den Eigentümer, der neue Verlags-Chef wollte weder von Prouty noch seinem Buch je gehört haben. Es musste erwiesenermaßen in Universitäten, Staatsbibliotheken und sogar der Library of Congress Exemplare gegeben haben. Doch es fanden sich nicht einmal mehr Einträge in den Bibliothekskatalogen. Alles gelöscht.

So gab es ca. 20 Jahre später eine zweite Ausgabe und mit ihr eine zweite Einleitung. Prouty war zu jener Zeit beratend tätig für den Film „JFK“ von Oliver Stone. Nach den Dreharbeiten veröffentlichte Prouty sein zweites Buch: „JFK: The CIA, Vietnam, and the Plot to Assassinate John F. Kennedy“. Es könnte sein, dass Prouty durch die vielen Gespräche, die er damals über das Thema JFK, CIA, Vietnamkrieg etc. geführt hat, animiert war – und vielleicht hat auch Oliver Stone, der viel von Prouty hält, diesen motiviert, „The Secret Team“ ein weiteres Mal zu veröffentlichen.

Die dritte Veröffentlichung erfolgte dann 1998. Die Auflösung des Ostblocks nun schon einige Jahre zurückliegend, greift er in der dritten Einleitung ausführlich die Ursprünge und Auswirkungen einer zusammenwachsenden Welt auf, die in Initiativen schon seit Ende der Amtszeit Nixons unter dem griffigen Banner „One World“ unter den Top-Eliten beschlossene Sache gewesen sein soll. In Veranstaltungen wie „Industrial World Ahead” oder im Rahmen der 1972 gegründeten Organisation „USA-USSR Trade and Economic Council“, finanziert durch David Rockerfeller und Mitstreiter, kamen die Magnaten und das oberste Führungspersonal der USA und teilweise der ganzen Welt regelmäßig zusammen, um die Zukunft ebendieser zu besprechen. In einer Zeit, in der die global operierenden Konzerne mit globaler Kommunikation, globalem Transport und globaler Nahrungsmittelversorgung eng vernetzt nahezu unbeschränkt wirken können, hat Big Business längst die Herrschaft übernommen. Nationale Souveränität existiert nicht mehr.

Treffend schreibt Prouty:

„We live in a world of big business, big lawyers, big bankers, even bigger money-men and big politicians. It is the world of “The Secret Team” and its masters. We are now, despite common mythology to the contrary, the most dependent society that has ever lived, and the future of the viability of that infrastructure of that society is unpredictable.“


The Secret Team: The CIA and Its Allies in Control of the United States and the World
L. Fletcher Prouty
Skyhorse Publishing, United States (2011)
ISBN: 1616082844

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